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Wie ich den Nahen Osten erlebte

Erkenntnisse aus Erfahrungen vor Ort

Wolfgang Horst Reuther
Biografien & Erinnerungen, Politik & Geschichte, Religion & Spiritualität, Reise & Abenteuer, Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

Wolfgang Horst Reuther ist für die UNESCO um die halbe Welt gereist. Er hat auch mehrere Jahre im Nahen Osten verbracht, unter anderem als Direktor des UNESCO-Büros in Jordanien, wo er intensive Erfahrungen vor Ort sammeln konnte.
Angesichts der teils heftigen öffentlichen Debatten über Islam und die Migration von Muslimen nach Europa möchte er seine Erkenntnisse aus den Jahren seines Nahost-Aufenthalts teilen und zu einem besseren Verständnis der dortigen Gesellschaften, der historisch gewachsenen Clanstrukturen und der Denkweise jener Menschen beitragen, die aus unterschiedlichsten Gründen ihr Glück in Europa suchen. Die Kenntnis von Hintergründen und Ursachen ermöglicht einen sachlicheren Umgang mit dem Thema und bietet einen guten Ansatz, die Emotionen in der Diskussion außen vor zu lassen.
Der Autor lässt den Leser auch an seiner eigenen Wandlung vom romantisch verklärten Anhänger einer multikulturellen Gesellschaft hin zum eher nüchternen Betrachter teilhaben. Er sieht viele Dinge durchaus kritisch, bleibt dabei jedoch stets offen, tolerant und respektvoll.
 

Veranstaltungen

Vortrag und Seminar zum Buch in der VÖPP-Akademie der Vereinigung Österreichischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

Beginn: 27.09.2019, 19:00 Uhr
Ort: 1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5/Ecke Achamergasse  
Migranten aus dem Nahen Osten und anderen stammesrechtlich geprägten Gesellschaften spielen eine immer größere Rolle in unserem privaten und beruflichen Alltag. Ihr „Andersseins“ sorgt oft für Erstaunen, Irritationen und auch ideologische Polarisierung. Dabei wird die öffentliche und private Debatte zumeist von absoluter Unkenntnis und den daraus hervorgehenden, allseits bekannten Klischees geprägt.

Der Vortragende hat selbst längere Zeit im Nahen Osten gelebt und direkt mit Einheimischen zusammengearbeitet. Seine oft gegen die eigenen Überzeugungen als „romantischer Multikulti“ gewonnenen Einsichten und seine „Erkenntnisse aus Erfahrungen vor Ort“ hat er in einem Buch unter dem Titel „Wie ich den Nahen Osten erlebte“ niedergelegt, authentisch und kritisch, unaufgeregt und unideologisch, dabei stets wohlwollend, tolerant und respektvoll. Daraus wird eine Art „gesellschaftliches Psychogramm“ ersichtlich.

Das Seminar findet zum "Langen Tag der Flucht" statt.
 

Präsentation im Kulturzentrum "Schlachthof" in Stollberg/Erzgebirge

Beginn: 27.02.2019, 18:30 Uhr
Ort: Art&EventKultSchlachthof, 09366 Stollberg, Schlachthofstrasse 7  
Auf Einladung des Vereins Art & Event KultSchlachthof e.V. in Stollberg im Erzgebirge werde ich das Buch im Kulturzentrum "Schlachthof" vorstellen.
Ich freue mich, in meiner erzgebirgischen Heimat, nicht weit von meinem Geburtsort auftreten zu dürfen. Bis dahin: Glück auf!
 

Vortrag zum Buch im Club der ÖGAVN in Wien

Beginn: 05.12.2018, 12:00 Uhr
Ort: Stallburg in 1010 Wien  
Am 5. Dezember 2018 erhielt ich die Gelegenheit, das Buch im Rahmen der wöchentlichen Vorträge und Debatten im "Internationalen Club" der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik und die Vereinten Nationen vorzustellen.
Das Buch stieß in der sich an den Vortrag anschließenden, sehr lebhaften Debatte breites Interesse. Die vor Ort erhältlichen Exemplare des Buches wurden innerhalb weniger Minuten verkauft. Selbst mein mit Anmerkungen versehenes eigenes Exemplar fand eine dankbare Abnehmerin. Vielen Dank an meine Zuhörer für ihre Anteilnahme und natürlich der ÖGAVN für die Einladung.
 

 

Neuigkeiten

Weiteres Autorenfoto

14.01.2019
 
 

Schreiben von Königin Rania

30.10.2018
 
Hier finden Sie das von mir im Vorwort erwähnte Dankschreiben von Königin Rania von Jordanien, auf das ich bis heute sehr stolz bin. Es handelt sich dabei keineswegs um eine routinemäßige Aktion, sondern um eine sehr selten erwiesene Geste.
 

 

Presseberichte

Das Clan-System des Nahen Ostens (1/2)

04.03.2019
 
„Von Wolfgang Horst Reuther. Bei den Gesellschaften im Nahen Osten handelt es sich bis heute weitestgehend um vaterrechtliche Stammesgesellschaften. Die unangefochtene Grundstruktur der dortigen Gesellschaften ist seit Jahrtausenden ein Flickenteppich von Clans, der das Leben und Schicksal jedes Einzelnen bis ins kleinste Detail bestimmt.“
Der Blog "Die Achse des Guten" veröffentlicht einen Auszug aus dem Kapitel des Buches "Die Clan-Gesellschaft - älter als der Islam" in zwei Teilen.
 
Quelle: Die Achse des Guten. ACHGUT.COM

 

Videos

Akrobatische Bauarbeiter oder Nahöstlicher Fatalismus?

24.03.2019
 
Auf dieses Video beziehe ich mich am Beginn des achten Kapitels des Buches mit dem Titel "Überzeugte Fatalisten".
 
 

Trailer zum Buch (Deutsch)

30.10.2018
 
Lieber Interessenten, hier können Sie sich vorab zusätzlich über einen Trailer mit dem Inhalt des Buches bekannt machen.

Senden Sie den Link zum Trailer auch gerne Ihren Freunden und Bekannten weiter. Danke.
 
 

Trailer zum Buch (Englisch)

30.10.2018
 
This trailer is for all my friends throughout the world who do not understand or read German, but would like to know about this publication and its contents. Please feel free to send the link to your friends and other people you know who would be interested and are able to read it in German.
Maybe even there will be somebody who would like to translate the book into another language?