BUCERIUS LAW SCHOOL GRÜNDET VERLAG

Juristisches Fachwissen aus der Bucerius Law School Press

Fachverlag für Professoren, akademische Mitarbeiter und Studierende

Die Bucerius Law School, Deutschlands erste private Hochschule für Rechtswissenschaft in Hamburg, gründet einen rechtswissenschaftlichen Verlag. „Bucerius Law School Press“ nimmt die bisher im Carl-Heymanns-Verlag erschienene „Schriftenreihe der Bucerius Law School“ auf und setzt diese fort.

Die Schriftenreihe wird hervorragend bewertete Dissertationen der Hochschule („magna cum laude“ und besser) veröffentlichen, und sie steht Publikationen der Professoren und akademischen Mitarbeiter sowie der beiden Hochschulinstitute offen.

Bucerius Law School Press wird im White-Label-Verfahren in Zusammenarbeit mit der tredition GmbH, Hamburg, betrieben. Autoren erstellen dabei über eine Webanwendung, die von tredition zur Verfügung gestellt wird, ein druckfähiges Manuskript und einen vorlayouteten Umschlag. tredition übernimmt dann die Herstellung und das Auflagenmanagement, den Vertrieb sowie sämtliche Abrechnungen. Das Verlagsprogramm, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit wird von Bucerius Law School Press verantwortet. Alle Veröffentlichungen sind mit einer ISBN von Bucerius Law School Press ausgestattet, flächendeckend im stationären und im Internet-Buchhandel erhältlich sowie in allen wichtigen Verzeichnissen gelistet, beispielsweise dem Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB).

Auf Wunsch der Autoren werden Titel auch als e-Book in allen gängigen Formaten vertrieben, inklusive Apple iBookstore und Amazon Kindle Store. Die Bücher sind außerdem in allen wichtigen Fachbuchplattformen wie PaperC einsehbar.

Ein modernes Verlagskonzept

Das Veröffentlichen von Dissertationen wird wie bislang mit einer Qualitätssicherung verbunden sein. Noch vor der Begutachtung durch die betreuenden Hochschullehrer wird eine obligatorisch einzureichende elektronische Version der Doktorarbeit durch eine Plagiats-Software überprüft und das Ergebnis an die Gutachter weitergeleitet.

Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Bucerius Law School: „Die Hochschule hat sich bewusst für ein modernes Verlagsmodell unter eigener Marke entschieden. Die White-Label-Variante ist zudem flexibler und kostengünstiger, und wir behalten die wichtigsten Phasen der Autorenbetreuung in eigener Hand. Hinzu kommt, dass es zur elektronischen Publikation beispielsweise auf dem iPad praktisch nur ein Knopfdruck ist. In der Rechtswissenschaft ist das gedruckte Buch zwar immer noch die Regel, aber wir haben mit Bucerius Law School Press die Voraussetzungen geschaffen, auch hier Vorreiter sein zu können.“

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