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Für die Lesepause

Lesemuffel von Jean-Claude Loiola

Als PB und HC bei tredition erschienen

Sie lesen nicht gerne oder brauchen zwischendurch mal eine Lesepause, da sich die Bücher die Sie gerne lesen möchten, schon auf dem Couchtisch stapeln? Dann sollten Sie sich vielleicht einmal das soeben bei tredition erschienene Buch „Lesemuffel“ zu Gemüte führen. Freuen Sie sich auf über 700.000 Leerstellen – sprich: Nichts. Dieses Buch können Sie nach Lust und Laune durchblättern, ohne etwas lesen zu müssen. Entspannen Sie sich einfach beim sanften Geräusch des Umblätterns oder meditieren Sie über den leeren Seiten. Und Achtung: Dies ist kein Aprilscherz!

Auf die Idee eines solchen Buches kam Jean-Claude Loiola, der eigentlich als Musiker und Musiklehrer tätig ist. „Es fällt mir auf, dass sich Musik ohne Inhalt immer sehr gut verkaufen lässt. Da kam ich auf die Idee, dasselbe Konzept mit einem Buch auszuprobieren“, sagt Loiola. Als Lesemuffel bezeichnet er sich selbst nicht: „Sagen wir es mal so, ich lese nicht ungern. Ich nehme mir dafür aber oft zu wenig Zeit. Es kann schon mal ein Jahr vergehen bis ich ein Buch gelesen habe.“ Seine bevorzugten Genres sind Thriller, Biographien und Sachbücher.

„Lesemuffel – Für Leute, die nicht gerne lesen“ ist das erste Projekt, das Jean-Claude Loiola auf dem Wege des Self-Publishing realisiert. Und ja, auch bei diesem Buch, das nur leere Seiten hat, waren Profis am Werk: Das Cover ließ Loiola von Grafikern erstellen. Was einmal mehr beweist: Professionelle Außenwirkung ist das A und O. In diesem Sinne: Frohes Lesemuffeln am 1. April und darüber hinaus!

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