Auch im ersten Quartal des Jahres 2019 legt das Branchen-Fachblatt buchreport den Indie-Katalog vor, der als eigenständige Publikation ausschließlich Selbstverlegern gewidmet ist. Die Printausgabe des Katalogs liegt dem buchreport.magazin bei und erreicht auf diese Weise tausende Buchhändler, Verlage und andere Multiplikatoren der Branche. Darüber hinaus ist der Indie-Katalog I/2019 auch online über Book2Look abrufbar.

Die aktuellen Ausgabe des Indie Katalogs widmet sich dem Schwerpunktthema Sachbuch und stellt darüber hinaus die Frage, welchen Stellenwert der Aufbau einer eigenen Autorenmarke hat. Zudem nehmen Self-Publishing-Dienstleister dazu Stellung, welche Unterstützung Autoren in Sachen Social Media erhalten. Selbstverständlich fehlen auch dieses Mal nicht die aktuellen Self-Publishing-Bestseller-Listen von April bis Dezember 2018 sowie aktuelle Titel unabhängiger Verlage und Self-Publishing-Dienstleister. Auch tredition ist mit den Bestellern aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch im Indie Katalog vertreten.

Der neue Indie-Katalog 01/2019 – Bühne frei für die tredition Bestseller

Eine Bühne für Self-Publisher

Immer mehr Autoren entscheiden sich dafür, ihr Buch mithilfe eines Self-Publishing-Dienstleisters oder komplett in Eigenregie herauszugeben. Der Indie-Katalog gibt all diesen unabhängigen Autoren eine eigene Bühne, informiert über aktuelle Markttrends und ermöglicht nicht zuletzt den Indie-Autoren und Self-Publishern, sich und ihre Bücher vorzustellen.

Als Sprachrohr der Self-Publishing-Szene dient der Indie-Katalog auch dazu, Buchhändler, Verlage und Leser über die wichtigsten Neuerscheinungen und Bestseller auf dem Laufenden zu halten.

tredition Bestseller Indie-Katalog 01/2019

tredition Bestseller Indie-Katalog I/2019

Weshalb Sachbuchautoren Self-Publishing schätzen

Immer mehr Experten – also Sachbuchautoren – entdecken den Self-Publishing-Markt für sich. Diese klare Tendenz stellt die Redaktion des Indie-Katalogs I/2019 fest, die die Szene mit Umfragen, Autorengesprächen und Analysen einmal mehr gründlich durchleuchtet hat. „Die Skepsis der Leser und Händler gegenüber dem Selfpublishing sinkt – vor allem im Sachbuchsegement“, zitiert der Indie-Katalog auch Sönke Schulz, Geschäftsführer von tredition. Verkaufserfolge von tredition-Autoren wie Albert Warnecke („Der Finanzwesir„) oder Susanne Amar („Ins Netz gegangen“) zeigen, wie wichtig dabei eine professionelle Eigenvermarktung ist.

Was aus Sicht von Sachbuchautoren stark für Self-Publishing spricht: Die Möglichkeit, Titel dank Print on Demand sehr zeitnah zu veröffentlichen und die Bücher auch jederzeit aktualisieren zu können.

Die aktuellen tredition-Bestseller – Belletristik und Sachbuch

Die Top Ten Belletristik

Das vom buchreport herausgegebene Branchenmagazin Indie-Katalog präsentiert in jeder seiner Ausgaben auch die aktuellen Bestseller unter den deutschen Self-Publishing-Titeln. Selbstverständlich ist auch tredition in der aktuellen Ausgabe 01/2019 mit seinen Bestsellern aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch für den Zeitraum April bis Dezember 2018 mit dabei.

Gleich sechs Titel, die dem Genre der Krimis & Thriller zuzuordnen sind, haben es dieses Mal in die Top Ten der Belletristik geschafft. Mit Ralf Göhrig ist dabei ein Autor, der bereits routinierter Krimi-Schreiber ist ebenso vertreten wie Debütautoren wie Osvin Nöller. Der Banker legt mit „Verfluchtes Taunusblut“ seinen ersten Krimi vor. Großer Beliebtheit erfreuen sich aktuell dystopische Romane wie „Global Dawn“ von D. Bullcutter, ein hochspannender, vielschichtiger Roman rund um weltweite Friedensutopie. Bemerkenswert ist außerdem: Autorin Regina Obszelka kommt ursprünglich aus dem Kinderbuchbereich und hat mit „Ich weiß, wo ich dich finde“ ihren ersten Psychothriller vorgelegt. Das zeigt: Self-Publishing ist gerade auch für vielseitige Autorinnen und Autoren eine kreative Bühne.

Bücher, die in fremde Länder entführen und das Fernweh entfachen, stehen auf der Beliebtheitsskala ebenfalls weit oben: In „Vaovao – Was gibt’s Neues auf Madagaskar?“ berichtet ein Rechtsanwalt von seinen kuriosen Erfahrungen eines dreijährigen Aufenthaltes in der Haupstadt Madagaskars, wo er für eine Umweltorganisation arbeitet. „Auf nach Namibia“ erzählt die abenteuerliche Geschichte einer Auswanderung.

Die Top Ten Sachbuch

Unangefochten an der Spitze: Erneut platziert sich Topautor Albert Warnecke mit seinem Ratgeber zum Vernögensaufbau, „Der Finanzwesir“, auf Platz 1 der tredition-Sachbuch-Bestellerliste. Das Thema Finanzen ist nicht nur einem großen Teil der Leserschaft ein wichtiges und kontinuierliches Anliegen. Albert Warnecke gehört auch zu den Autoren, die exzellentes Buchmarketing leisten. „Das Autorendasein ist ein Vollkontaktsport. Immer nah am Leser, 50% Schreiben, 50% Marketing“, sagt Warnecke im aktuellen Indie Katalog I/2019. Breitenwirksam und erfolgsversprechend sind zudem immer die Themen Wellness und Kochen. So ist tredition-Autorin Sabine Voshage erneut mit zwei ihrer Bücher in der Bestsellerliste Sachbuch vertreten: „Alt werden war gestern“ und kuchen, brot und co mit dinkel“.

Die Kunst ist es heute, Sachbuchthemen anschaulich und abwechslungsreich zu vermitteln, wie der indie Katalog I/2019 in seiner Analyse des Sachbuch-Segmentes feststellt. Nicht ohne Grund bewähren sich daher auch Delitti die Mare, ein kriminalistischer Italienisch-Kurs für Anfänger mit Spannung und Humor, oder „Bewerben ohne Bullshit“. Darin vermittelt Autor Frank Knoche auf professionelle, aber humorvolle Art, worauf es bei der Bewerbung für den Traumjob wirklich ankommt.

Gespickt mit viel Selbstironie, Spannung und unterhaltsamen Anekdoten ist auch der „Blockchain-BOOM“ von Karsten Müller. Welche Auswirkungen hat der neue IT-Trend eigentlich auf unsere Arbeitswelt? Und wie wird die Börse reagieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der Autor auf so unterhaltsame Art, dass der Leser sein Wissen ganz spielerisch erweitert und dafür keineswegs IT-Spezialist sein muss.

Social Media: Leser am eigenen Buch teilhaben lassen

Sich mit anderen Autoren und Lesern über Themen und Trends austauschen, über das eigene Buchprojekt oder den Cover-Entwurf abstimmen lassen, die Leser nach ihren Gewohnheiten befragen… die Möglichkeiten, Social Media im eigenen Buchmarketing kreativ einzusetzen, sind vielfältig. Damit eröffnen sich Self-Publishern nicht nur jede Menge Möglichkeiten, sondern auch große Chancen, sich selbst ins Gespräch zu bringen und mit den eigenen Lesern und Fans zu kommunizieren. Facebook, Twitter, Instagram und Lovelybooks gehören dabei zu den effektivsten und meistgenutzten Kanälen. Ganz wichtig, wie der Indie Katalog anschaulich darstellt: Regelmäßig auf den eigenen Kanälen posten, abwechslungsreiche Inhalte bieten, die eigenen Fans und Follower am Schreibprozess des Buches partizipieren lassen und ihnen gegenüber stets authentisch bleiben.

tredition rät zudem, schon möglichst vor der Buchveröffentlichung zu planen, ob und inwiefern Sie Social Media in Ihrer Buchwerbung einsetzen können. Prüfen Sie dabei auch, auf welchen Kanälen sich Ihre Zielgruppe bewegt und über welche Themen diese sich austauscht.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre des aktuellen Indie Katalogs und freuen uns schon auf die nächste Ausgabe und viele spannende Themen rund um das Self-Publishing!