„Buch des Monats“ April 2021

Lockdown Luck Down

Matthias Engelhardt

Lockdown Luck Down

Lockdown Luck Down oder Rocking the Corona-Apocalypse – Der literarische Impfstoff gegen den Corona-Koller

Matthias Engelhardt zeichnet in „Lockdown Luck Down“ mit satirischem Witz ein treffsicheres Porträt der Lockdown-Wochen im März/April 2020 – jener Anfangsphase der Corona-Krise also, in der sich unser aller Leben veränderte.

Corona-Weltuntergang! Und Michael Ritter mittendrin: Als die globale Plage Sars-CoV-2 sich verbreitet, nimmt für den Radiomoderator von Rocking Radio  eine ganz persönliche Pechsträhne ihren Lauf. Sein einziger Lichtblick zwischen repressiven Gesundheitsaposteln und sendungsbewussten Verschwörungspredigern ist die unverhoffte Bekanntschaft mit einer lebensfrohen Krankenpflegerin. Doch dann gerät Michael in eine Mordserie an den Mitgliedern einer Outlaw-Motorradgang. Der Lichtblick: Die Biker haben scheinbar starke Abwehrkräfte.

Der Radiomoderator und Autor Matthias Engelhardt legt einen aberwitzigen Pandemie-Roman vor. „Lockdown Luck Down“ ist eine Geschichte aus dem Zentrum des Sturms. Auf rund 400 Seiten nimmt Matthias Engelhardt darin die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und gesundheitlichen Begleiterscheinungen der Corona-Pandemie aufs Korn. Reicht das, um auf der Welle an Corona-Büchern zu reiten? Engelhardt meint: „Nein! Deshalb macht ›Lockdown Luck Down‹ auch das globale Fass auf.“ Tatsächlich steht jedem Kapitel ein passendes Zitat aus internationaler Politik, Wirtschaft, Medizin, Unterhaltung uvm. voran. Zusätzlich läuft ein Ticker mit über 300 authentischen, nicht selten skurrilen (Welt-)Nachrichten durch den Roman. „Das vermittelt unzählige weitere Fakten und Stimmungen und reproduziert das mediale Dauerfeuer, das die Krise bis heute begleitet.“ Der unterhaltsame Beitrag zur Zeitgeschichte ist für alle gedacht, die dabei gewesen sind. Und vielleicht auch für diejenigen, die später einmal nachempfinden möchten, wie sich das Leben in der dieser irren Zeit angefühlt hat.

Matthias Engelhardt, dem während der Krise nie das Toilettenpapier ausging, schreibt für ein großes Filmmagazin, moderiert ein international renommiertes Filmfestival und arbeitet bei einem Rock-Radiosender.

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