„Buch des Monats“ Oktober 2021

Money Matters“

Dr. Julia Schneider, Pauline Cremer und Prof. Dr. Miriam Beblo

Money Matters – Ein Comic Essay über Geld macht Lust auf finanzielle Mündigkeit

Nach dem großen Erfolg des Comic Essays über künstliche Intelligenz, „We Need to Talk, AI“, legt Julia Schneider zusammen mit Pauline Cremer und Miriam Beblo „Money Matters“, einen engagierten Comic Essay über das Thema Geld, vor – unser „Buch des Monats“ Oktober 2021.

Für ihre Geschichte des Geldes hat sich Julia Schneider, die mit ihrem Comic-Debut „We Need to Talk, AI“ (auf deutsch „KI, wir müssen reden“) bereits einen internationalen Erfolg landete, mit der Wirtschaftsprofessorin Miriam Beblo und der Illustratorin Pauline Cremer zusammengeschlossen. Der gemeinsame Comic Essay „Money Matters“ ist als Türöffner für alle gedacht, die sich wenig mit Geld und Finanzen auskennen, und ist gleichzeitig ein kreativer Denkanstoß für alle Geld-Profis!

„Money Matters“, sagt Prof. Dr. Marian Dörk, Experte für Informationsvisualisierung an der Hochschule Potsdam, „nimmt seine Leser und Leserinnen auf die Wanderschaft von den Anfängen bis zu den Abgründen der kuriosen Welt des Geldes. Dabei geht es von Inflation und Spekulation über Armut und Reichtum bis zu Märkten, Geldwäsche und Finanzkrisen”. Und Ex-WIRED-Chefredakteur Wolfgang Kerler empfiehlt: “Von der Krypto-Investorin bis zum Sparkassen-Berater: Alle, die sich ständig mit Geld beschäftigen, sollten den Comic lesen, um mal wieder an das große Ganze erinnert zu werden“.

Fragt man die Autorinnen, weshalb sie das 164-Seiten schwere Comic-Konvolut in den vergangenen zwei Jahren unter erschwerten Corona-Bedingungen gemeinsam erschaffen haben, kommt unisono, „weil wir uns mehr finanzielle Mündigkeit für unsere Leser:innen wünschen“. „Denn”, so die Ökonominnen Julia Schneider und Miriam Beblo, “wo Geld ist, ist Macht – und umgekehrt. Wissen über Geld vergrößert die Handlungs- und Kontrollmöglichkeiten von uns allen.“

Wie dies nun auf der Bildebene gelingt, beschreibt Illustratorin Pauline Cremer wie folgt: „Mit viel Humor, bildlich um die Ecke denken und einem Hauch psychedelischer Ästhetik“. Dieser verspielte Stil, so Cremer, ermögliche einen lustvollen Blick auf ansonsten gern verdrängte Themen aus der Finanzwelt. „Wer würde sich denn sonst freiwillig mit Cum-Ex, Cum-Cum und Co. in seiner Freizeit beschäftigen wollen?“. Durch Form und Aufbau des Buches kann Money Matters sowohl als „Reise durch die verrückte Welt des Geldes“ in einem Stück oder als stand-alone-Essays gelesen werden und eröffnet den Lesenden viele Möglichkeiten, sich ansonsten sperrigen Themen rund um Geld und Finanzen auf unterhaltsame Weise zu nähern.

Mehr zur Autorin: https://docjsnyder.net/

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