„Buch des Monats“ April 2018

Wellen kommen, Wellen gehen“ 

Birte Stährmann

Wellen kommen, Wellen gehen von Birte Stährmann

Bild: Cover „Wellen kommen, Wellen gehen“ von Birte Stährmann

„Wellen kommen, Wellen gehen“ – der neue Roman der Erfolgsautorin entführt auf den Spuren einer großen Liebe nach Barcelona

In Birte Stährmanns atmosphärischem Zeitpanorama zwischen Deutschland und Spanien, „Wellen kommen, Wellen gehen“, überwindet die wahre Liebe die Grenzen von Zeit, Sprache und Ort.

Nach ihrem Erfolgsroman „Der Duft nach Vanille“ legt Birte Stährmann im Frühjahr 2018 ihren neuen Roman vor. Die sensibel erzählte Liebesgeschichte entführt uns zu den Schauplätzen Stuttgart und Barcelona in den Jahren 1953 bis 2017. Die junge Fremdsprachenkorrespondentin Elisabeth bricht 1953 aus der Enge Deutschlands auf in das vom Franco-Regime durch Repressalien geprägte Barcelona, wo sie Freiheit sucht – und wahre Liebe findet.

Der bewegende Roman „Wellen kommen, Wellen gehen“ von Birte Stährmann basiert auf einer wahren Begebenheit und zeigt, dass es für die große Liebe keine Zeit-, Sprach- und Ortsgrenzen gibt. Die Erfolgsautorin erzählt in ihrem neuen Werk eine Geschichte über Neubeginn, die Suche nach Freiheit und das Leben in der Nachkriegszeit bis hin in die Moderne.

Bereits als „Der Duft nach Vanille“ veröffentlicht war, begann die Autorin für ihr neues Werk zu recherchieren. Sie beschäftigte sich mit der Epoche der fünfziger Jahre bis in die Jetzt-Zeit in Deutschland und Spanien und besuchte in Barcelona die Schauplätze, an denen sie die Handlung angesiedelt hat. Es ist ihr wichtig, authentisch und anschaulich zu erzählen: „Ich möchte den Leser mit auf eine Reise nehmen.“ Das ist der Autorin mit einem atmosphärisch dichten Zeitpanorama zwischen Deutschland und Spanien gelungen.

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