Dezember 2012

Maurice und die EinsamkeitMartell Rotermundt wagt in „Maurice und die Einsamkeit“ einen Frontalangriff auf die heutige Wohlfühl- und Trash-Literatur. Mit einer Hochschulintrige in Versform experimentiert er mit literarischen Formen – ein Paukenschlag im eingerosteten Literaturbetrieb des immergleichen. Statt mit den klassischen Ingredienzen aus Intrigen und Verrat der Campus-Literatur à la Dietrich Schwanitz würzt Rotermundt sein Universitätsdrama mit einer ordentlichen Prise Vers – ein gewagtes literarisches Experiment gegen die Langeweile in der Literatur – und daher der würdige Gewinner des Titels „BUCH DES MONATS“ Dezember 2012.

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