Buch des Monats

Einmal im Monat prämieren wir aus allen Veröffentlichungen das „Buch des Monats”. Hierfür erbringen wir ein erweitertes Buchmarketing mit speziellen Vermarktungsmaßnahmen. Lesen Sie hier mehr zu unseren Leistungen beim Buchmarketing, die wir für jedes veröffentlichte Werk bei uns erbringen.

Wie wird Ihr Titel Buch des Monats bei tredition?

Pro Monat kann es nur eines geben! Unter vielen tollen Bucheinreichungen wählt das tredition-Team jeden Monatsanfang das tredition „Buch des Monats“. Dieses Buch bewerben wir nicht nur verstärkt auf unserer Homepage, sondern auch über Social Media– und andere Marketingkanäle. Wie können Sie mit Ihrem Titel „Buch des Monats“ werden? Ganz einfach: Sie reichen Ihr Buch bei uns zur Veröffentlichung ein! Mit Ihrer Veröffentlichung haben Sie alles dafür getan, dass Sie in der Auswahl dabei sind.  Leider kann immer nur ein Buch diese Auszeichnung erhalten. Das heißt aber nicht, dass die anderen Bücher qualitativ nicht genauso gut sind! Entscheidungskriterien sind für uns u.a.: Aktualität des Themas, Buchgenre, Professionalität des Satzes und Umschlags, Einzigartigkeit etc.

„Buch des Monats“ September 2019

„Künftige Intelligenz“ 

Michael Brendel

Künftige Intelligenz

„Buch des Monats“ September 2019

„Künftige Intelligenz“  – das zukunftsweisende Sachbuch über das Menschsein im KI-Zeitalter wird „Buch des Monats“ September 2019

Michael Brendel stellt in „Künftige Intelligenz“ die Möglichkeiten und Risiken künstlicher Intelligenz, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis und mögliche Grenzen zur Diskussion.

Künstliche Intelligenz (kurz KI) wird immer mehr zu einem selbstverständlichen Teil des menschlichen Alltags. Computer helfen uns beim Navigieren, brühen uns Kaffee am Morgen, steuern Autos und beantworten mittlerweile sogar Fragen im Kundenservice. Michael Brendels Essay „Künftige Intelligenz“ beschreibt die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz in gut verständlicher Sprache und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Buches steht die Frage, welche Haltung der Mensch zu den immer leistungsfähigeren KI-Algorithmen findet. „Das betrifft jeden Einzelnen, aber auch unsere Institutionen.“

Brendel kritisiert, dass das Potential von KI meist auf Wirtschaftlichkeit oder technologische Errungenschaften reduziert werde. „Was wir Menschen aber von ihr wollen und wo wir Grenzen sehen, darüber wird nicht gesprochen“, beklagt Brendel. Er wünscht sich einen breiten Diskurs, sieht dafür aber nicht mehr viel Zeit. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit für das wichtigste Gespräch unserer Zeit!

Michael Brendel, Jahrgang 1977, ist Hörfunkjournalist und arbeitet als Studienleiter für Politik und Medien in einer Erwachsenenbildungseinrichtung in Lingen (Ems) und war mehrere Jahre in leitender Funktion in einem Hörfunksender tätig. Er ist Gründer und Autor des Blogs „Spähgypten – Wir und die Macht im Netz“. 2018 erschien sein Essay „Die Mensch App – Wie Internet und Smartphone unsere Wirklichkeit verändern.“

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