Limbachs_Gefahr ohne Schatten

Autorin Anika Limbach: So wird eine Lesung zum Erfolg

„Rundum begeistert“ waren die Kunden der Buchhandlung „Lohmarer LesArt“, als tredition-Autorin Anika Limbach am 10. März ihr Buch vorstellte. Die in Lohmar lebende Schriftstellerin und ehemalige Schauspielerin las aus ihrem Debütroman „Gefahr ohne Schatten“, in dem auf eindringliche und spannende Art uGefahr ohne Schatten von Anika Limbachnd Weise, die Gefahren der Atomkraft und die Machtstrukturen im Energiesektor vor Auge geführt werden. Der Krimi dreht sich um den Mord an einem Energieexperten, bei dessen Aufklärung die Protagonisten Jan und Rona zwangsläufig mit mächtigen Drahtziehern der Stromindustrie konfrontiert werden. Sänger und Songwriter Erich Limbach sorgte für eine musikalische Untermalung der Lesung.

Diese Kombination aus Lektüre und Musik kam bei der Gästeschar offensichtlich gut an. Inhaberin Ute Trapp legt Wert darauf, in ihrem bis zu 20 Events pro Jahr umfassenden Veranstaltungsprogramm für Abwechslung zu sorgen: Lesungen und Konzerte stehen ebenso auf dem Plan wie Märchenbuffets und Workshops für die Kunden.

Ute Trapp

Ute Trapp, Inhaberin der Lohmarer LesArt

„Frau Limbach hat sehr gut gelesen, ihre Textauswahl war gut durchdacht und sehr schön der ‚abrupte‘ Schluss. Schließlich soll ein Kaufanreiz entstehen. Toll war auch die sehr gute musikalische Begleitung von Herrn Limbach mit selbstkomponierten Liedern“, zieht Ute Trapp Resümee zur Veranstaltung mit der tredition-Autorin.

Neben einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm, so Ute Trapp, seien auch die individuelle Beratung sowohl im Print- als auch im Digitalbereich und ein auf die Zielgruppe abgestimmtes wechselndes Angebot wichtige Erfolgsfaktoren für die Kundenbindung. Anika Limbach war die erste Self-Publishing-Autorin, die bei der 2006 eröffneten Buchhandlung Lohmarer LesArt zu Gast war. Was überzeugte Ute Trapp, mit der Debüt-Autorin eine Lesung durchzuführen? Ganz einfach: „An ein Self Publishing Buch stelle ich die gleichen Anforderungen wie an jedes andere Buch auch: Gute Recherche, sprachlich angemessen,  interessantes Thema, ansprechendes Cover“, bringt es Ute Trapp auf den Punkt.

Anika Limbach begann 2009 mit den Hintergrundrecherchen für ihren Debütroman, eng verknüpft mit ihrem Engagement in der Anti-Atom-Bewegung. Was sich daraus ebenfalls entwickelte, war und ist ihre journalistische Tätigkeit im Bereich Umwelt und Energie.

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