Das eigene Buch in der Huffington Post vorstellen

Huffington PostWelche Werbestrategie für das eigene Buch ist effektiv und wie viel Zeit muss dafür investiert werden? Vor dieser Frage steht ein jeder Self-Publishing-Autor. Heute möchten wir eine Marketing-Möglichkeit vorstellen, die für jeden Autor einfach umsetzbar ist und dazu beitragen kann, das eigene Werk über die Kanäle des World Wide Web bekannter zu machen.

Die Onlinezeitung Huffington Post, deren Themenpalette von Politik über Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zu Wissenschaft, Reisen und Gesundheit reicht, basiert auf einem offenen Redaktionssystem: Ein jeder hat die Möglichkeit, kostenlos Beiträge für die Onlineplattform zu verfassen – das gilt auch für Buchautoren, die somit die Chance haben, Ihr Buch in Auszügen vorzustellen oder einen Artikel zu verfassen, der Interesse für das Buch erweckt. Im Gegensatz zu Rezensionen liegt es also hier ganz in Ihrer Hand, wie Sie sich und Ihr Werk präsentieren.

So funktioniert es

  • Sie schicken eine E-Mail an Blog@huffingtonpost.de mit der Bitte um Einrichtung eines Autorenprofils. Als Anhang senden Sie bitte ein Profilbild und eine Kurzbiografie mit.
  • Fortan können Sie über ihr Autorenprofil Beiträge hochladen. Welche Texte dies sind und wie oft Sie neue Artikel publizieren, entscheiden Sie selbst. Die Texte können auch schon vorher woanders erschienen sein bzw. können Sie diese auch im Anschluss an anderer Stelle publizieren.
  • Einfachster Einstieg ist das Hochladen einer Leseprobe aus Ihrem Buch. Dabei sollten Sie das Cover abbilden und einen Link zur Detailseite Ihres Buches im tredition-Shop einfügen, so dass der interessierte Leser direkt die Möglichkeit hat, das Buch zu erwerben.
  • Das Redaktionsteam der Huffington Post liest alle Beiträge vor der Veröffentlichung und korrigiert gegebenenfalls Formatierung und Rechtschreibung und beantwortet Fragen zur Veröffentlichung.
  • Ihr persönliches Autorenkonto samt Beiträgen können Leser dann über die Rubrik „Blogs“ abrufen und darüber hinaus in dem jeweils passenden Ressort finden (Lifestyle, Tech, Mobilität, Familie etc.). In diesen Ressorts laufen die Gastbeiträge chronologisch ein, d.h. zuerst ganz oben mit Aufmacherbild und anschließend auf der linken Seite unter „Empfohlene Blog-Beiträge“).
  • Beiträge, die die Redaktion als besonders gut erachtet, werden auf die Frontpage gezogen. Dort laufen die Blogs auch auf der linken Seite ein; die Reihenfolge wird dabei allerdings von der Redaktion bestimmt.
  • Ausgewählte Beiträge verbreitet die Redaktion auch über die sozialen Netzwerke der Huffington Post.
  • Einzige No Go’s: verfassungswidrige, anstößige Beiträge und reine Werbetexte

    Murat Ham

    tredition-Autor Murat Ham

Wichtig ist: Wählen Sie eine Leseprobe, die – im Falle eines belletristischen Werkes – mit einem guten Cliffhanger abschließt – und im Falle eines Sachbuches – Ihre Kernthesen gut zum Ausdruck bringt.

So machen es andere:

  • tredition-Autor Murat Ham ist bei der Huffington Post mit einem Beitrag vertreten, der auf seinem Roman „Berliner Liebesfluchten“ basiert.
  • Wie die Beispiele von Jürgen Roth („Der stille Putsch“, Heyne Verlag) und Elisabeth Zacharia („Warum Kühe lachen und Hühner nicht weinen“…, Goldegg-Verlag) zeigen, sind Autoren bekannter Verlagsmarken ebenso vertreten wie solche aus kleineren Verlagshäusern.

Die Huffington Post

„The Huffington Post“ ist eine ursprünglich US-amerikanische Onlinezeitung, die 2005 gelauncht wurde. 2012 wurde sie mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Die deutsche Ausgabe der Huffington Post ist seit Oktober 2013 online, Hauptsitz ist München.

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