Erfolge mit starken Partnern jenseits des Buchhandels – Birte Stährmann kooperiert mit dem ADAC

Ankündigung Lesung_groß

Birte Stährmann (links) zeigt Autoren, wie Sie die Vertriebskooperation mit dem ADAC in die Wege geleitet hat.

Der größte Traum jedes Autors ist, das eigene Buch im Buchhandel in der Auslage zu sehen. Diesen Traum hat sich Birte Stährmann mit der Präsentation im Stuttgarter Buchhaus Wittwer bereits erfüllt.  Jetzt ist der Erfolgsautorin Birte Stährmann ein weiterer Buchvertriebs-Coup gelungen. In Koooperation mit Europas größtem Verkehrsclub, dem ADAC, präsentiert sie Ende Januar bei einem gemeinsamen Event das eigene Buch „Der Duft nach Vanille“. Unter der Überschrift „Literatur erleben!“ lädt der ADAC Württemberg am Donnerstag, den 25. Januar zu einer Lesung aus dem Roman „Der Duft nach Vanille“. Gemeinsam mit der Autorin Birte Stährmann folgt der ADAC den Wegen des Protagonisten, dem Stuttgarter Bibliothekar Frank Mühe, nach Italien. Die Reise-Experten des ADAC haben sich zudem auf Mühes Spuren begeben und eine analoge Reiseroute zum Buch mit Insider-Tipps erstellt. Eine wahre Krönung für die Self-Made-Autorin und ein wunderbares Beispiel, dass es  beim Buchvertrieb nicht immer der traditionelle Buchhandel sein muss, wenn es um Wege geht, das eigene Buch bekannter zu machen. 

Unser Erfahrungsbericht zeigt die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit von Autoren mit starken Partnern jenseits des Buchhandels. 

Gibt es für Autoren Vertriebswege und Partner neben dem Buchhandel?

Die Kooperation mit dem ADAC bietet mir die Möglichkeit, Menschen anzusprechen, die über die Lust am Reisen, Interesse bekommen, auch meinen Roman zu lesen. Ich biete ihnen eine Toskana-Reise in Gedanken. Es ist für beide Seiten eine win-to-win-Situation, da wir uns auf neue Wege begeben. Dadurch bekommen wir eine große Aufmerksamkeit, beispielsweise in den Medien.

Birte Stährmann über Ihre Zusammenarbeit mit dem ADAC

Birte Stährmann ADAC Magazin

Bild: Das ADAC-Magazin hat Birte Stährmann einen spannenden Bericht gewidmet.

Durch die Krisenstimmung im Buchhandel und vor allem die zunehmende Verdrängung durch Onlinehändler schaut sich mittlerweile auch der Buchhandel  nach neuen Wegen um, um Bücher zu präsentieren und an die Käufer zu bringen. Auch für Self-Publisher liegt hier großes brachliegendes Potential.  Geschäfte und der Einzelhandel jenseits des stationären Buchhandels mit seinen Nebenstellen bieten dabei gute Alternativmöglichkeiten für die Auffindbarkeit von Autoren und ihren Titeln – und gewinnen daher zunehmend an Gewicht. Bücher spielen immer öfter in nicht originär buchhändlerischen Segmenten wie im Lebensmitteleinzelhandel, im Theater, im Fachwarenladen etc. eine Rolle. Völlig neue Wege eröffnen sich hier und zeigen: kreative Ideen von Autoren punkten und resultieren in für beide Seiten gewinnbringende Kooperationen. Self-Publisher sind dem Buchhandel hier in vielen Fällen schon weit voraus, wie das schöne Beispiel der Erfolgsautorin Birte Stährmann zeigt!

Birte Stährmanns Buch „Der Duft nach Vanille“, das 2016 bei tredition veröffentlicht wurde, hat es schnell bis in die Bestsellerliste Belletristik von tredition im Indie-Katalog, in die bekannte Buchhandlung Buchhaus Wittwer in Stuttgart und aktuell in die Geschäftsstelle des ADAC Württemberg geschafft. Ein wirkliches Erfolgsergebnis für das Debütwerk einer zuvor unbekannten Indieautorin im Bereich Belletristik! Denn gerade der Bereich der erzählenden Reiseliteratur ist durch viele Neuerscheinungen in diesem Sektor stark überlaufen und obliegt einem enormen Konkurrenzdruck.

Erfahren Sie in unserem Blogartikel, wie es Birte Stährmann gelungen ist, eine Kooperation mit dem ADAC in die Wege zu leiten – und lassen Sie sich für eigene Marketingaktivitäten inspirieren. Auch außerhalb des Buchhandels gibt es viele starke Partner, mit denen sich eine Zusammenarbeit für AutorInnen lohnt!

ADAC Stährmann Kooperation

Bild: Der Veranstaltungsflyer des ADAC zur Lesung mit Birte Stährmann aus ihrem Roman

Wie ist die Vertriebskooperation zwischen Buchautorin und ADAC eigentlich entstanden?

Landkarte Italien Stährmann Kooperation ADAC

Bild: Mit dem ADAC und Birte Stährmann nach Italien: Der Reiseveranstalter hat „Der Duft nach Vanille“ als perfekte Reiselektüre für die eigenen Endkunden entdeckt.

Nicht nur Italienfans kommen in dem wunderbaren Sommerschmöker „Der Duft nach Vanille“ von Birte Stährmann voll auf Ihre Kosten! Auch die Reisexperten vom ADAC haben den fesselnden Italien-Roman für sich und die eigenen Endkunden als perfekte Urlaubslektüre entdeckt. Entstanden ist eine spannende Kooperation zwischen Reisesektor und Buchmarkt. Denn für den ADAC ist das Thema Reisen ein wichtiger Bestandteil seines Mobilitätsangebots, wie die beliebten TourSets, die ADAC Reiseführer oder Reisemagazine zeigen. Mit dieser außergewöhnlichen Kooperation möchte der ADAC Württemberg alle Menschen mit Fernweh in eines der beliebtesten deutschen Reiseziele, nach Italien, entführen.

Den ADAC hautnah erleben zu können, war die Idee, die dazu führte, eine Stuttgarter Autorin ausfindig zu machen und ihre Geschichte erzählen zu lassen. In ihrem Buch „Der Duft nach Vanille“ erzählt Birte Stährmann die Geschichte des Stuttgarter Bibliothekars Frank Mühe, der sich auf die Suche nach seiner ersten großen Liebe nach Florenz und Volterra begibt. Die Reise beginnt und endet in Stuttgart, wodurch sich der regionale Bezug zum ADAC Württemberg und zur in Stuttgart lebenden Autorin Birte Stährmann ergibt. Passend zu jener Reise legt das ADAC Reisebüro in Stuttgart eine Tour durch Italien auf, die sowohl die Leser wortwörtlich in die Toskana entführt, als auch eine einmalige Möglichkeit bietet, den Roman mit allen Sinnen selbst zu erleben. Dabei werden Sehnsüchte geweckt, die italienische Lebensart kennengelernt und unzählige kulinarische  Genüsse erforscht. Es werden romantische Städte wie Florenz, Arezzo, Volterra und einige mehr besucht.

Kurz zusammengefasst: Das ist der Reiseklassiker „Der Duft nach Vanille“

Cover Der Duft nach Vanille

Bild: Cover „Der Duft nach Vanille“ von Birte Stährmann

Kann ein Duft ein Leben verändern, das in wohlgeordneten Bahnen ohne große Überraschungen verläuft? Der Stuttgarter Bibliothekar Frank Mühe ist dabei, mit seiner Freundin Anna zusammenzuziehen; da erreicht ihn eine wertvolle Bücherkiste als Schenkung von einem Unbekannten aus Florenz – und sein Leben ändert sich schlagartig. Als er die Kiste öffnet, entströmt ihr ein Duft nach Vanille. Wie aus dem Nichts tauchen Erinnerungen auf aus seiner Vergangenheit. Frank begibt sich auf eine Reise in die Toskana, die sein Leben auf den Kopf stellt – auf der Spur der Bücher und seiner Jugendliebe. Wird er als der gleiche Mann wieder nach Stuttgart zurückkehren?

Was ist das Besondere an Stährmanns Buch, das auch den ADAC lockte?

„Der Duft nach Vanille“ von Birte Stährmann ist nicht nur ein idealer Reiseschmöker für Italienfans, sondern eine Erzählung für alle, die Bücher nicht nur wegen den Geschichten in ihnen, sondern auch wegen ihrem Duft und dem Knistern der Blätter lieben. Birte Stährmann spielt in diesem Roman meisterhaft mit Worten und skizziert in einer sensiblen Erzählung Gefühle und menschliche Regungen. Die Autorin lädt ihre Leser auf ein Abenteuer rund um die Welt der Bücher ein. „Der Duft nach Vanille“ ist ein Debütromanm, der das Lesen mit allen Sinnen erlebbar macht.

Über die Autorin

Birte Stährmann

Bild: tredition-Autorin Birte Stährmann zeigt Self-Publishern sehr erfolgreich, wie Marketing auch jenseits des Buchhandels geht.

Die gebürtige Flensburgerin Birte Stährmann, Jahrgang 1967, machte nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Kieler Kinderheim. Danach ging sie nach Stuttgart, wo sie auch heute lebt. Berufliche Stationen sind (in dieser Reihenfolge): Krankenschwester in der Onkologie, Lehrerin für Pflegeberufe in der Kranken- und Altenpflege, Kommunika­tions­wir­tin, Fundraiserin. Parallel hat Birte Stährmann zahlreiche Fachbücher erfolgreich veröffentlicht. Stährmann arbeitet als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Fundraising in einer Non-Profit-Organisation. Sie ist verheiratet mit Martin Stährmann, der auch ihren ersten Roman lektoriert hat.

Nähere Informationen unter www.birte-staehrmann.de.

So kam Birte Stährmanns Vertriebskooperation mit dem ADAC ins Rollen

tredition: Wie kam es eigentlich zu dieser Kooperation mit dem ADAC?

ADAC Geschäftsstelle Birte Stährmann

Bild: Bereits bei der Vorbereitungsveranstaltung zur Lesung steht Birte Stährmanns Buch beim ADAC im Mittelpunkt.

Birte Stährmann: Der Vorstand des ADAC Württemberg nahm den Impuls aus einer Mitgliederversammlung auf und beschloss, eine Lesung anzubieten.  Für den ADAC ist das Thema Reisen ein wichtiger Bestandteil seines Mobilitätsangebots. Den ADAC hautnah erleben zu können, war die Idee, die dazu führte, eine Stuttgarter Autorin ausfindig zu machen. In meinem Roman „Der Duft nach Vanille“ erzähle ich die Geschichte des Stuttgarter Bibliothekars Frank Mühe, der sich auf der Suche nach seiner ersten großen Liebe nach Florenz und Volterra begibt. Die Reise beginnt und endet in Stuttgart, wodurch sich der regionale Bezug zum ADAC Württemberg und zu mir, die ich ebenfalls in Stuttgart lebe, ergibt. Passend zur Reise in meinem Roman hat das ADAC-Reisebüro in Stuttgart eine Tour durch Italien aufgelegt. Die Reise entführt die Leser wortwörtlich in die Toskana und lässt sie den Roman mit allen Sinnen selbst erleben – Sehnsüchte wecken und stillen, die italienische Lebensart kennenlernen und unzählige kulinarische Genüsse erforschen. Auf dem Programm stehen romantische Städte wie Florenz, Arezzo, Volterra und einige mehr.

tredition: Und wie läuft die Kooperation für Sie?

Birte Stährmann: Nach der Anfrage kam es zum ersten Treffen mit Mitarbeiterinnen der Abteilung Unternehmenskommunikation. Und zur Entscheidung, dass die „ADAC Geschäftsstelle & Reisebüro Stuttgart“ eine Lesung aus meinem Roman mit mir veranstalten wollte.

Es ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit. Melanie Hauptvogel, die Leiterin der Abteilung, und ihr Team haben in Absprache mit mir schöne Ideen entwickelt, wie die Lesung beworben werden kann.

Sie haben einen interessanten Marketing-Mix zusammengestellt, unter anderem:

  • Buch und Reise promoten über Flyer in den ADAC-Geschäftsstellen ab Dezember. Flyerverteilung bei der größten Stuttgarter Buchhandlung Wittwer, auf der Messe Caravan-Motor-Touristik (CMT) im Januar sowie in anderen Hotspots in Stuttgart.
  • Verkauf des Romans über die fünf ADAC-Geschäftsstellen & ADAC-Reisebüros in Württemberg.
  • Redaktionelle Ankündigung in folgenden Medien: DeinsMeinsUnsers (November 2017), Onlinemedien des ADAC.
  • Bewerbung in den Geschäftsstellen: Flyer, Plakate, Digital Signage Bildschirme in den Wartebereichen.
  • Banner auf den Websiten des ADAC Württemberg.
  • Ankündigung im Newsletter von DeinsMeinsUnsers (8. Januar 2018).
  • Flyerbeilage in den Tour-Sets des ADAC Württemberg (Mitte Dezember bis Mitte Januar).
  • Versand Presseeinladung und Pressemitteilung.
  • Presseaktivitäten: Ankündigung über Pressemitteilung, Einladung der Presse zum Event.

Soweit ich Kontakte zur Presse habe, wurde ich selbst aktiv und habe eine gute Resonanz erfahren.

tredition: Es sind ja ungewohnte Wege für eine Buchautorin! Sehen Sie hier Chancen für AutorInnen, das eigene Buch auch außerhalb stationärer Wege zu vermarkten und vorzustellen?

Bild: tredition-Autorin Birte Stährmann begibt sich auf neue Wege, was den Buchvertrieb zu ihrem Buch „Der Duft nach Vanille“ angeht.

Birte Stährmann: Ja, das ist wahrlich ein ungewohntes Angebot, das mich natürlich sehr erfreut. Es ist für mich dennoch schwer abzuschätzen, wie groß die Wirkung tatsächlich sein wird. Sicherlich gibt es unter den ADAC-Mitgliedern Lesebegeisterte, die neugierig sind auf meinen Roman und die an mein Buch angelehnte Tour durch die Toskana. Italien ist ein Sehnsuchtsziel vieler Deutscher, und gerade der Januar ist hoffentlich ein guter Monat, um Lust zu bekommen, sich wenigstens in der Phantasie auf Reisen zu begeben.

Es lohnt sich auch für andere AutorInnen, das eigene Buch unter die Lupe zu nehmen und sich zu fragen: Welche Themen stecken in meinem Buch? Welche Schnittmengen stecken drin für ungewöhnliche Kooperationen? Wenn in einem Roman beispielsweise Mode eine große Rolle spielt – warum sollte da nicht ein Modelabel Interesse an einer Kooperation haben?

Kulinarische Lesungen in Lokalen gibt es schon häufiger.

tredition: Was erhoffen Sie sich von der Lesung?

 Birte Stährmann: Mein Roman „Der Duft nach Vanille“ ist vor knapp zwei Jahren bei tredition erschienen. Bis vor einigen Monaten lief der Verkauf sehr gut für mich, doch nun ist er eingebrochen. Die Halbwertszeit von Büchern nimmt ab, denn natürlich lockt das Neue mehr.

Die Lesung mit all den Marketingmaßnahmen im Vorfeld kommt für mich daher genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Roman erhält erneute Aufmerksamkeit.

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Bild: Die Vertriebskooperation mit dem ADAC Württemberg zeigt eine idealae Symbiose zwischen Reise- und Buchsektor.

tredition: Warum gerade der ADAC, wo liegen die Schnittmengen zwischen Buch und Unternehmen?

Birte Stährmann: Wie bereits eingangs erwähnt: in meinem Roman ist die Reise von Stuttgart in die Toskana ein zentrales Thema. Der ADAC bietet Reisen an und legt nun eine an meinem Roman orientierte Reise zum Selbsterfahren auf.

tredititon: Liebe Frau Stährmann, haben Sie vielen Dank für das inspirierende Gespräch! Jetzt sind wir erst einmal gespannt auf die Lesung und wünschen Ihnen und dem ADAC dafür ganz viel Erfolg!

 

4 Kommentare
    • Nadine Otto sagte:

      Lieber Herr Mueller,

      wir freuen uns sehr über Ihr positives Feedback!

      Ganz viel Erfolg auch für Sie!

      Schöne Grüße

      Nadine Otto

      für das Team von tredition

      Antworten
    • Nadine Otto sagte:

      Liebe Kira Klenke,

      unsere Autorin Birte Stährmann wird sich sicherlich sehr über Ihre Rückmeldung zu ihrer ADAC-Veranstaltung freuen!

      Sonnige Grüße aus dem Hamburger Büro!

      Antworten

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