Warum verkauft sich mein Buch nicht? – So verbessern Sie Ihre Verkaufschancen!

Warum verkauft sich mein Buch nicht?Monatelang fiebern Autoren darauf hin: Endlich ist das eigene Buch, an dem man so lange gearbeitet hat, erschienen und damit für jeden Leser verfügbar! Und nun? Plätschern auch nach Wochen oder Monaten nur wenige Verkäufe ein? „Warum verkauft sich mein Buch nicht?“, fragen Sie sich frustriert. Scheint sich rein gar niemand für das Buch erwärmen zu können?

Wenn es Ihnen genauso ergeht – dann ist dieser Artikel zum einen goldrichtig für Sie und zum anderen sollten Sie nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Was allerdings unvermeidlich ist: Lassen Sie Selbstkritik oder Kritik anderer zu. Fakt ist: Sie selbst kennen Ihr Buch am besten und können daher auch am besten einschätzen, ob Ihr Buch womöglich nicht gut genug, mit der heißen Nadel gestrickt oder einfach an der Zielgruppe vorbei geschrieben ist.

Es gibt aber auch noch andere Gründe, weshalb sich Ihr Buch nicht verkauft. Erfahren Sie alle Gründe und Möglichkeiten, was Sie für Ihren Buchverkauf tun können. Leser Sie hier zudem mehr über unsere Marketingunterstützung für Sie!

Inhalt dieses Artikels

Mögliche Gründe für den Misserfolg

Warum verkauft sich mein Buch nicht? Mögliche Gründe für den Misserfolg Ihres Buches

Nicht immer lässt sich genau analysieren, weshalb ein Buch sich nicht verkauft. Einige klassische Fehler, die Autoren und Self-Publisher oft begehen, lassen sich dennoch klar ausmachen. Dazu gehören:

  1. Cover und Layout sind unprofessionell oder geben den Inhalt falsch wieder.
  2. Das Buch ist schlichtweg nicht gut geschrieben.
  3. Kurzbeschreibung und Leseprobe überzeugen nicht.
  4. Sie verfehlen die Zielgruppe.
  5. Ihr Buch wird nicht gut gefunden.
  6. Sie betreiben zu wenig Marketing für Ihr Buch.
  7. Ihr Buch ist nicht außergewöhnlich genug oder stammt aus einem abgegrasten Genre.
  8. Das Thema ist extrem spezifisch.
  9. Die Preisgestaltung ist falsch.
  10. Ihre Verkaufsziele sind zu hoch gesteckt.

1. Cover und Layout sind unprofessionell.

Kleider machen Leute – und auch ein noch so gutes Buch entfaltet seine Wirkung auf den Leser zunächst über das Cover und den Klappentext. Bedenken Sie, wie bildlastig Menschen heute ihre Kaufentscheidung im Internet treffen: Wer Ihr Buch in einem Onlineshop aufruft, beurteilt meist innerhalb von Sekunden, ob ihn das Titelbild anspricht und ob er/sie sich überhaupt die weiteren Informationen zu Ihrem Buch durchliest. Ihr Cover muss also nicht nur absolut professionell, sondern auch originell und außergewöhnlich sein. Dabei sollte keinesfalls eine Text-Bild-Schere entstehen. Das heißt: Versprechen Sie mit dem Cover nichts, was Sie im Buch nicht „einlösen“. Ein Beispiel: Hat Ihr Buch den Kölner Dom auf dem Cover, sollte Ihr Buch auch einen Bezug zum Thema Dom oder Köln haben.

In jedem Fall vermeiden sollten Sie unscharfe, kleinteilige, unklare Abbildungen auf dem Cover, die den Leser nur rätseln lassen, um was es eigentlich im Buch geht. Damit haben Sie jeden Leser bereits verloren, bevor dieser Ihr Buch überhaupt mit allen seinen Buchdetails in einem Shop anklickt.

Die perfekte Covergestaltung – Unser Autorentipp

Seien Sie ehrlich zu sich selbst: Haben Sie Ihr Cover womöglich in Eile selbst und ohne große Mühe erstellt? Dann kommt dabei auch meist nichts Brauchbares heraus. Wenn Ihnen die Beauftragung eines Grafikers zu kostspielig ist, nutzen Sie andere Hilfestellungen wie beispielsweise die Umschlagvorlagen von tredition. Schauen Sie sich auch einmal in der Buchhandlung oder auf Onlineshops um. Wie sehen andere Cover in Ihrem Genre auf. Gibt es ein bestimmtes Muster bei erfolgreichen Büchern? Dann sollten Sie davon auch nicht zu sehr abweichen!

Hier erfahren Sie, wie Sie ein professionelles Buchcover erstellen.

2. Das Buch ist nicht gut geschrieben.

Es ist noch kein Profiautor vom Himmel gefallen. Nicht umsonst betonen auch erfolgreiche Bestsellerautoren, dass Schreiben harte Arbeit bedeutet. Um eine gute Geschichte zu entwickeln, braucht es einen stringenten, spannenden Handlungsverlauf, starke Charaktere, einen ausgefeilten Spannungsbogen, aussagekräftige Dialoge uvm. Insbesondere Debüautoren begehen oft Fehler in der Logik des Handlungsabflaufs oder im Aufbau von Dialogen. Die Geschichte verliert somit für den Leser schon nach wenigen Seiten ihren Reiz. Sachbuchautoren hingegen verzetteln sich gern mit einer Fülle an Informationen, die mit Wucht in ein Buch gepresst werden. Weniger ist da manchmal mehr.

Ein gutes Buch schreiben – Unser Autorentipp

Lassen Sie unbedingt Leser, die Ihrer Zielgruppe entsprechen, Probe lesen. Außerdem sollten Sie sich vor und während des Schreibens einmal gründlich mit Schreibtechniken und dem Aufbau eines Romans beschäftigen. Im Zweifel sollten Sie unbedingt einen Lektor beauftragen, Ihr Buch auf Herz und Nieren zu prüfen.

So schreiben Sie ein Buch!

3. Kurzbeschreibung und Leseprobe überzeugen nicht.

Das kann auf unterschiedliche Art und Weise passieren:

  • Ihre Leser suchen online nach einer neuen Lektüre und landen etwa bei Amazon auf Ihrer Buchseite. Das Interesse ist geweckt. Nun gilt es mit einer knackigen Kurzbeschreibung dieses Interesse zu manifestieren. Doch dann stellt ein Kunde bei genauerem Blick auf Ihr Buch fest,  dass die Kurzbeschreibung sehr vage und nichts-sagend ist. Mit dem nächsten Klick ist der Kunde wieder im Nirvana des Internets verschwunden.
  • Die Kurzbeschreibung ist möglicherweise viel zu kurz und daher nicht aussagekräftig oder die Leseprobe hilft beim genaueren Blick auf das Buch auch nicht weiter.
  • Ihre Leseprobe beinhaltet etwa kein Inhaltsverzeichnis oder gibt mit zu wenigen Seiten keinen guten Einblick, was den Leser oder die Leserin im Buch wirklich erwartet.

Sie haben Ihre Chance verpasst!

Eine gute Kurzbeschreibung – Unser Autorentipp

Wenige Sekunden können über Bucherfolg – oder Misserfolg entscheiden. Unterschätzen Sie bitte niemals, wie wichtig eine aussagekräftige, präzise Kurzbeschreibung und die richtige Leseprobe sind. Dieser sind mitsamt Ihrem Buchumschlages und Ihrer Autorenbeschreibung die Aushängeschilder Ihres Buches! Diese Aufgaben sollten Sie nicht zwischen Tür und Angel erledigen, sondern sich dafür viel Zeit und Ruhe nehmen. Versetzen Sie sich in den Leser und stellen Sie sich die Frage, welche Informationen für den Leser wesentlich sind, um Ihr Buchthema anhand von einigen Sätzen verinnerlichen zu können. Oberstes Ziel eines guten Klappentextes ist in einem kurzen (aber nicht zu kurzen!) und präzisen Text zu zeigen, worum es in Ihrem Buch geht, welche Ziele Ihr Buch verfolgt und was das Buch für den Leser bereithält. Sie sollten daher neben der Angabe des Inhalts noch etwas zum Stil oder zur Art und Weise des Buches sagen.

So formulieren Sie eine gute Kurzbeschreibung.

4. Sie verfehlen die Zielgruppe.

Das kann auf unterschiedliche Art und Weise passieren:

  • Ihr Cover vermittelt einen falschen Eindruck: Der Leser erwartet beispielsweise einen klassischen historischen Roman, Ihr Buch ist aber sehr fantasy-lastig.
  • Der Klappentext oder die gesamte Aufmachung weckt das Interesse der falschen Zielgruppe. Zum Beispiel, wenn der Text ein Sachbuch suggeriert, Sie aber eigentlich einen Roman geschrieben haben.
  • Es ist überhaupt nicht klar, für wen das Buch geschrieben ist. Das kann passieren, wenn der Klappentext viel zu kurz und daher nicht aussagekräftig ist oder der Buchtitel in die Irre führt.
  • Sie sprechen Ihre Zielgruppe in den falschen Kanälen an, in dem diese sich gar nicht aufhält.

In allen Fällen lassen Sie die Leser mit einem großen Fragezeichen zurück oder verärgern diese sogar, wenn ihre Erwartungshaltung im Buch enttäuscht wird.

Die Zielgruppe in den Blick nehmen – Unser Autorentipp

Welches Genre und welchen Titel haben Sie gewählt und welche Leser kommen für diese Veröffentlichung in Frage? Wen spricht der Stil und die Aufmachung des Buches an? Diese Zielgruppe sollten Sie nicht nur beim Schreiben, sondern auch beim Vermarkten des Buches immer im Blick haben. Schweifen Sie beim Schreiben, aber auch beim Formulieren von Marketingtexten nicht zu stark ab, behalten Sie den roten Faden und denken Sie immer an Ihre Zielgruppe und deren Hauptaugenmerk. Es gilt bei der Werbung herauszufinden, in welchen Kanälen sich Ihre Zielgruppe aufhält. Erst wenn diese Frage beantwortet ist, macht es Sinn, gezielt in diesen Medien oder Kanälen in Werbemaßnahmen zu investieren.

5. Ihr Buch wird nicht gut gefunden.

Ganz gleich, ob Sie einen Liebesroman oder einen Ernährungsratgeber geschrieben haben – wichtig ist, dass Leserinnen und Leser, die sich für das eine oder andere Thema interessieren, Ihr Buch auch gut finden, wenn sie beispielsweise in einem Onlineshop danach suchen. Möglichst schon beim ersten Blick auf Ihr Buch muss das Thema des Buches klar sein. Definieren und erläutern Sie Ihr Thema also möglichst in allen Texten, die Ihr Buch beschreiben, ganz klar und unmissverständlich: In der Kurzbeschreibung, im Untertitel, auf dem Buchcover, im Text auf der Umschlagrückseite usw.

Ein Beispiel: Vermeiden Sie auf dem Cover allgemeine Formulierungen wie „Ein Roman“, schreiben Sie stattdessen „Eine dramatische Liebesgeschichte“, „Ein Kassel-Krimi“, „100 Tipps für Ihre gesunde Ernährung“ etc.

Auffindbarkeit erhöhen – Unser Autorentipp

Wichtig zu wissen: Über die Wahl Ihres Buchtitels, die Verwendung thematisch geeigneter Stichworte in Ihrer Kurzbeschreibung und weitere Stichworte, die Sie bei tredition.de zur Buchveröffentlichung angeben, erreichen Sie die Einordnung in die thematisch passenden Kategorien der Suchverzeichnisse und Kataloge, in denen Buchhändler und Kunden von Onlineshops nach Büchern suchen. Selbstverständlich unterstützen wir Sie dabei, alle Daten und Texte rund um Ihr Buch zielgruppengerecht zu gestalten.

Tipps zur Platzierung bei Amazon

6. Sie betreiben zu wenig Marketing für Ihr Buch.

Die Wahrheit ist hart, aber unumstößlich: Mal abgesehen von Ihrer Familie und Freunden wartet kein Leser auf Ihr Buch. Bei der Fülle an Buchtiteln, die es auf dem deutschen Buchmarkt gibt, muss das Interesse an einem neuen Buch buchstäblich hervorgekitzelt werden – und das geht nur, indem Sie über Ihr Buch reden, schreiben und informieren! „Marketing“ ist ein großes Wort, doch das sollte Sie nicht abschrecken. Starten Sie mit einfachsten Maßnahmen, um Ihr Buch bekannt zu machen:

  • Informieren Sie zunächst persönlich oder per E-Mail/Facebook/Twitter etc. Ihren Bekanntenkreis/Ihr persönliches Netzwerk über Ihr neues Buch.
  • Kontaktieren Sie die lokale Presse (Tageszeitungen, Anzeigenblätter, Gemeindezeitung etc.) und stellen Sie sich als AutorIn aus der Region vor, bieten Sie ein Interview an, bitten Sie freundlich um eine kurze Rezension Ihres Buches etc.
  • Schreiben Sie Buchblogs an, zu denen Ihr Buch thematisch passt und erbitten Sie eine Rezension.
  • etc.

Gezieltes Marketing – Unser Autorentipp

Sie müssen kein Marketingprofi sein, um für Ihr Buch die Werbetrommel zu rühren. Etwas Struktur und Übersicht kann aber nicht schaden. Wir empfehlen Ihnen daher, einen Marketingplan zu führen (zum Beispiel in Excel). Dort können Sie eintragen, welche Maßnahmen Sie wann ergriffen haben. So vermeiden Sie beispielsweise, dass Sie einen Lokalredakteur doppelt kontaktieren. Notieren Sie einach stichwortartig Datum und durchgeführte Werbemaßnahme, das kostet Sie wenig Zeit, hilft aber, Ihre Werbung professionell zu strukturieren.

Das Buch vermarkten wie ein Profi!

7. Ihr Buch ist nicht außergewöhnlich genug.

Auch wenn Ihr Autorenherz sehr am eigenen Buch hängt: Sie müssen davon ausgehen, dass die Leserschaft beim ersten Blick auf Ihr Buch womöglich denkt: „Wieder ein Liebesroman, wie es ihn tausendfach gibt.“ Schon vor dem Schreiben Ihres Buches sollten Sie deshalb genau überlegen:

  • Welche Idee/welcher Themenansatz macht mein Buch besonders interessant und unterscheidet es von anderen Büchern desselben Genres?
  • Wie kann ich mich mit meinem Schreibstil besonders von anderen Büchern abheben?

Unser Autorentipp

Durchforsten Sie dazu einmal das Angebot an Büchern Ihres gewählten Genres auf Amazon. So erkennen Sie, welche Themen sich wiederholen.

Schreiben Sie beispielsweise einen IT-Ratgeber, so darf dieser ruhig auch Humor beweisen und locker-spritzig daherkommen. So heben Sie sich von anderen, nüchtern verfassten Ratgebern im Markt ab.

Auch durch die Gestaltung Ihres Buches, insbesondere das Cover, können Sie sich von anderen Büchern positiv abheben. Sorgen Sie für Überraschungseffekte, ein Schmunzeln oder ein Schockmoment. Es gibt viele Möglichkeiten, die Leser zu überraschen.

8. Das Thema ist sehr spezifisch.

Ebenso wie ein Buch nicht außergewöhnlich genug sein mag, so kann es auch sein, dass Ihr Thema extrem spezifisch ist und damit die Zielgruppe entsprechend eng gefasst, dies kann beispielsweise für komplexe Ratgeber und Fachbücher gelten. Aber kein Grund zur Sorge. Wichtig ist, dass Ihre Zielgruppe korrekt angesprochen wird und Ihr Buch gut findet. Dazu ist vor allem die Einordnung Ihres Buches in die richtige Kategorie der Onlineshops wichtig. Dies stellen Sie sicher, indem Sie bereits im Buchtitel, aber auch in allen weiteren Texten (Kurzbeschreibung, Klappentext, Untertitel etc.) die Stichworte verwenden, die als „Augenöffner“ für Ihre Zielgruppe fungieren.

Unser Autorentipp

Die gute Nachricht ist: Je spezifischer und kleiner Ihre Zielgruppe, desto einfacher ist diese zu finden: Wer an einem bestimmten wissenschaftlichen Fachgebiet interessiert ist, der liest entsprechende Fachzeitschriften, Themenwebsites und Fachblogs. Kontaktieren Sie diese und erbitten eine Rezension. Vermeiden Sie hingegen, Ihr Buch bei großen Tageszeitungen oder Publikumsmagazinen anzupreisen. Dort verfehlen Sie leicht Ihre Zielgruppe.

Beispiel Finanzratgeber: So erreichen Sie Leser

9. Die Preisgestaltung ist falsch.

Oftmals liegt ein Misserfolg eines Buches auch an der falschen Preisgestaltung. Oft herrscht dabei der Irrglaube vor, ein Buch müsse so günstig wie möglich sein. Buchhändler hingegen verlangen von Verlagen seit Jahren höhere Buchpreise, denn an einem Buch mit einem höheren Verkaufspreis verdient ein Buchhändler mehr und wird dieses eher empfehlen als einen vergleichbaren Titel mit einem niedrigeren Preis. Ein Buchhändler hat wenig Interesse, günstige Bücher zu verkaufen und wird diese nicht empfehlen, dafür Lesungen veranstalten oder im Laden ausstellen. Auch die Wertigkeit ist anders, wenn ein Buch zu einem Dumpingpreis verkauft wird. Denn dann könnte für den Käufer oder Leser schnell die Wertigkeit des Buches verloren gehen. Autoren, die versuchen ihr Buch fast zum Preis eines Groschenromans zu verkaufen, werden qualitativ vom potenziellen Leser auch dort eingestuft – auch wenn das sicherlich zu Unrecht ist.

Unser Autorentipp

Führen Sie sich lieber vor Augen, was für einen Wert Sie verkaufen: zehn Stunden Spannung (Krimi) oder Herzschmerz (Liebesroman), optimale Vorbereitung auf eine Reise (Reiseführer), tolle Kocherlebnisse (Kochbuch), Tipps für die erfolgreiche berufliche Weiterentwicklung (Ratgeber) usw. Bei diesen Mehrwerten, die Autoren erhalten, ist ein gut angesetzter Verkaufspreis gerechtfertigt. Gleichzeitig darf ein Buch natürlich auch nicht überteuert daherkommen. Die Kunst liegt im Mittelmaß. Ein Buch sollte in einem ähnlichen Spektrum liegen, wie vergleichbare Bücher derselben Gattung. Buchhändler mögen zudem keine „99 Cent“-Preise mehr, sondern am Liebsten „glatte“ Preise.

Nutzen Sie gern unseren Preisrechner – oder lassen Sie sich gern von uns bei der Preisgestaltung beraten!

10. Ihre Verkaufsziele sind zu hoch gesteckt.

Wenn Autorinnen oder Autoren von tredition über Ihre Verkaufserfolge enttäuscht sind, suchen wir gern im gemeinsamen Gespräch nach den Gründen dafür. Nicht selten tritt dabei zutage, dass Autoren mit zu hohen Erwartungen gestartet sind. Bei über 2,5 Mio. lieferbaren Büchern in Deutschland ist es nahezu unmöglich, als Debütautor innerhalb kürzester Zeit tausende Exemplare zu verkaufen. Bedenken Sie stets: Die Leserinnen und Leser müssen zunächst einmal von Ihrem Buch erfahren. Dabei unterstützt tredition Sie mit professionellem Marketing, allen voran eine professionelle Pressemitteilung für jedes Buch. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie Rat für die Gestaltung Ihrer eigenen Marketingmaßnahmen brauchen. Wir helfen Ihnen gern dabei, die richtigen Werbemaßnahmen zu identifizieren und Ihre Verkäufe anzukurbeln.

Unser Autorentipp

Verkaufszahlen sagen im ersten Moment noch nichts über ein Versagen oder einen Erfolg des Autors aus. Beim Marketing ist von Autorenseite Ausdauer gefragt. Leider geht es auch Autoren aus dem herkömmlichen Verlagen genauso. Erfolgsautoren wie die Harry Potter-Autorin kann man mit einer Nadel im Heuhaufen vergleichen. Solche Erfolgsfälle sind nur ein winzig keiner Teil der Buchautoren und es gehört natürlich auch eine Menge Glück dazu, ein solches Erfolgsbuch zu verkaufen. Oft dauert es auch einfach eine gewisse Anlaufzeit, bis ein Buch eine gewisse Bekanntheit erlangt hat und sich dementsprechend gut verkauft.  Ein gutes und intensives Selbstmarketing ist ebenso wichtig für den Verkaufserfolg. Bleiben Sie immer am Ball. Was Sie noch tun können, erfahren Sie in diesem Artikel zum Thema Autoremarketing 2.0.