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Beate Ferger Portrait

Von Schreibhürden und Marketingherausforderungen – Beate Ferger und ihre etwas andere Auswandererbiografie

Beate Ferger Portrait

Bild: Mit Witz und Charme geht Beate Ferger nicht nur Ihr Leben, sondern auch ihre Buchveröffentlichung an.

tredition-Autorin und Auswanderin Beate Ferger ist viel und auch weit gereist und hat in ihrem Leben mittlerweile viel gesehen und erlebt. Lebensfreude und Lebensgenuss sind in ihr stark vereint. Sie liebt die Sonne und die italienische Mentalität, die in über zwanzig Jahren immer ihr Lebenselixier war. Daher ist sie nicht nur für ihren „Un-Ruhestand“ nach Italien ausgewandert, sondern hat über ihre (Reise-)Erlebnisse auch ein Buch verfasst – „Abenteuer Lebenslust“ –, in dem sie ihre vielseitigen Erlebnisse in Deutschland und anderswo zu Papier gebracht hat.

Die tredition-Redaktion hat anlässlich der Buchveröffentlichung mit Beate Ferger ein Interview geführt, in dem es um ihre Buchpublikation, das Auswandern, Italien und das nicht immer einfache Buchmarketing geht.  Darin erfahren alle angehende Autoren, wie Beate Ferger die anfänglichen Hürden der Schreibarbeit am PC gemeistert hat, welche Schwerpunkte sie im Buchmarketing legt und wie sie ihre eigene Homepage auf die Beine gestellt hat.

 

 Erfahren Sie im Interview alles über:

  • Beate Fergers Liebe zu Italien
  • Wie die Autorin ihre Idee bis zur Buchidee umsetzte
  • Die Hürden bei der Schreibarbeit
  • Beate Fergers Weg zum Self-Publishing
  • Nützliche Tipps zur Buchveröffentlichung und Marketing: Die eigene Autorenwebsite

Das Interview

Vom Harz über den Rhein bis nach Italien

Ausschlaggebend für meine Auswanderung waren in erster Linie die Menschen. Ihre Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, die höflichere Umgangsart, die Menschlichkeit und gegenseitige Wertschätzung, egal was einer ist, kann oder hat – es zählt nur der Mensch!

tredition: Wie kamen Sie auf die Idee ganz nach Italien auszuwandern?

Bild: Beate Ferger lebt seit einigen Jahren glücklich in Italien, im Land vieler Schriftsteller und Denker, wo sie auch ihr Buch „Abenteuer Lebenslust“ geschrieben hat.

Beate Ferger: Diese Gedanken sind bei mir langsam gereift, in den vielen Jahren in denen ich Italien bereist habe und auch in den vielen Jahren, in denen ich geschäftlich mit einem großen italienischen Unternehmen kooperiert habe.

Der Ursprung aber wurde von meinem Vater geweckt, der als Sanitäter im letzten Weltkrieg einige Jahre in der Toskana stationiert war. Seine Liebe für dieses Land, die Musik und die Menschen hat er mir näher gebracht und mich das erste Mal 1989 in die Toskana reisen lassen. Denn er hatte in einem Album seine Fotos mit Ortsangaben verewigt, sodass ich zusammen mit meiner Mutter diese Orte aufgesucht habe.

Ausschlaggebend für meine Auswanderung waren in erster Linie die Menschen. Ihre Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, die höflichere Umgangsart, die Menschlichkeit und gegenseitige Wertschätzung, egal was einer ist, kann oder hat – es zählt nur der Mensch! Bewundert habe ich immer, wie die Italiener trotz großer Probleme ihre Lebensfreude nie verlieren. Es sind wirkliche Lebenskünstler, die mit wenig Möglichkeiten den höchsten Lebensgenuss zu erreichen wissen, mit der Familie, Freunden und auch mit Kunst und Kultur.

Auch ich bin hier in Ligurien viel gelassener geworden und habe mir zum Motto gemacht: Carpe diem!

Das erste Wort, was sich in meinem Kopf tief verankert tief, als ich 2009 ausgewandert war, hieß: „spetta“. Also habe ich in meinem Lexikon nachgeschaut, was es heißt, konnte es aber nicht finden, kein Wunder, denn es hieß „aspetta“ – „warte“! So habe ich „warten“ bzw. „abwarten“ sehr schnell lernen müssen, auch wenn es mir manchmal immer noch nicht so ganz leicht fällt. Jetzt lebe ich im neunten Jahr in Ligurien / Italien und kann von ganzem Herzen sagen, es war die beste Entscheidung, die ich je in meinem Leben getätigt habe, hierher auszuwandern.

Von der Idee zum Buch

Ich stehe eigentlich mit dem PC auf Kriegsfuß.

tredition: Wie lange dauerte es, bis Sie den Roman von der ersten Idee bis zur letzten Zeile umgesetzt hatten?

Beate Ferger

Bild: In ihrer packenden Erzählung „Abenteuer Lebenslust“ erzählt Beate Ferger nicht nur von Italien, sondern auch von Marokko und anderen fernen Ländern.

Beate Ferger: Die Idee, ein Buch zu schreiben, ist langsam gereift. Die Umsetzung dieser Buchidee bis zur Buchveröffentlichung habe ich in circa sechs Monaten realisiert.

Die ersten Gedanken dazu kamen mir im Spätsommer 2017. Im Oktober habe ich es dann in Angriff genommen und erstmal eine Lebensphase aus ganz jungen Jahren zu Papier gebracht – die Marokkoreise 1969. Anfang Dezember war sie fertig. So habe ich gedacht, dass ich dieses Manuskript erst einmal an ein paar Verlage senden werde, um überhaupt zu sehen, ob mein Schreibstil, meine Geschichte bei irgendeinem Verlag überhaupt ein Interesse wecken würde, bevor ich mich an die zwei weiteren Lebensgeschichten wagen würde und auch diese noch zu Papier bringen würde.

Überrascht war ich über die fast ausschließlich sehr positiven Rückmeldungen, gleichzeitig mit der Aufforderung die zwei weiteren Geschichten noch zu schreiben und dann alle drei Manuskripte zusammen einzureichen.

Gesagt, getan und so habe ich mich fast täglich mit dem Schreiben befasst und mich dann letztendlich Ende Januar 2018 für tredition entschieden.

Auch wenn ich mit dem PC immer etwas auf dem Kriegsfuß gestanden habe, eigentlich immer noch, und dieser für mich nur Mittel zum Zweck für wenige Tätigkeiten war, so habe ich nun gezwungenermaßen wochenlang die meiste Zeit am PC verbringen müssen und es nimmt ja auch nach der Buchveröffentlichung noch kein Ende – ganz im Gegenteil. Allerdings, wenn die Arbeiten in meinem Gemüsegarten losgehen, wird es mich mehr hinausziehen. Also muss ich jetzt noch so viel wie möglich bzgl. Marketing, in die Wege leiten.

tredition: Was hat Sie beim Schreiben am meisten herausgefordert?

Beate Ferger: Die größte Herausforderung beim Schreiben war, nicht langatmig zu werden, sondern den Leser stets zum Weiterlesen anzuregen und die Spannung aufrecht zu erhalten. 

Abenteuer Lebenslust

Bild: Cover „Abenteuer Lebenslust“ von Beate Ferger

Die Entscheidung für’s Self-Publishing

Tipps zur Buchveröffentlichung und zum Marketing sind bei tredition umfangreich vorhanden.

tredition: Weshalb haben Sie sich für Self-Publishing und tredition entschieden?

Beate Ferger_Italien_Brunnen

Bild: Mittlerweile ist Ligurien zu Beate Fergers zweiter Heimat geworden.

Beate Ferger: Meine Entscheidung für das Self-Publishing habe ich dem Internet zu verdanken. Dort habe ich zum ersten Mal davon gelesen. Da sich der tredition Verlag mit seinen Leistungen und Kosten sehr positiv von vielen anderen Anbietern hervorgehoben hat, habe ich mich letztendlich für tredition entschieden.

Ein Grund war, alles selbst gestalten zu können, mit sehr guten Vorgaben, Tipps zur Veröffentlichung und zum Marketing und auch die attraktiven Konditionen.

Tipps zur Buchveröffentlichung und zum Marketing sind bei tredition umfangreich vorhanden und auch die zusätzliche, persönliche Unterstützung von kompetenten Mitarbeitern ist überaus hilfreich.

Tipps zum Marketing: Die eigene Autorenwebsite

tredition: Könnten Sie beispielhaft ein paar Marketingmaßnahmen schildern, die Sie für Ihre Bücher unternehmen? Haben Sie da besondere Tipps für angehende Autoren/innen?

Beate Ferger: Bei meinem Buch ist die Druckerschwärze noch kaum getrocknet, aber Dank den vielen Vorschlägen vom tredition Verlag habe ich mich sogar bei Facebook registriert und kämpfe mich langsam durch. Bisher habe ich alle sozialen Netzwerke gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Auch jetzt sträubt sich innerlich einiges dagegen. Diese Selbstbeweihräucherung liegt mir nicht, ist mir vollkommen fremd, gehört also nicht zu meinen Charaktereigenschaften. Mir ist aber sehr bewusst, dass Facebook trotzdem ein ganz wichtiger Bestandteil des Marketings sein wird. Die Zeit wird es zeigen. Außerdem bin ich im Moment dabei, eine Autoren-Webseite für mein Buch zu gestalten, um mich auf diese Weise Bloggern, Zeitschriften, Verbänden etc. präsentieren zu können. Also ich bin mit allem noch in den Startlöchern und kann noch nicht konkret sagen, was am erfolgreichsten sein wird bzw. ist. Das ist sicherlich auch stark vom gewählten Genre abhängig. Auf jeden Fall findet man bei tredition sehr viele Anregungen, um selbst für die Vermarktung aktiv werden zu können.

tredition: Sie haben als Marketinginstrument eine eigene Seite ins Leben gerufen? Wie sind Sie hier vorgegangen, was können Sie anderen Autoren mitgeben, die sich an eine eigene Homepage wagen wollen?

Homepage Beate Ferger

Bild: Im Un-Ruhestand hat sich Beate Ferger nach ihrer Buchveröffentlichung erstmals auch an eine eigene Homepage gewagt.

Beate Ferger:  Mit dem Computer habe ich schon immer etwas auf dem Kriegsfuß gestanden, das muss ich zugeben. Eigentlich erst jetzt in Verbindung mit meiner Bucherstellung beim tredition Verlag habe ich mich richtig in die Feinheiten von Schreibprogrammen und Co hineingefuchst. Aber oft lagen die Nerven blank, auch weil Geduld nicht meine Stärke ist.

Im Marketing lege ich derzeit den Schwerpunkt auf meine Autorenwebsite. Dank reichlicher Informationen im Internet ist es auch für Laien möglich, ohne Fachkenntnisse eine eigene Homepage aufzusetzen. Ich habe mich für WordPress entschieden, da dies viele Funktionen bietet. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich mich in die Systematik von WordPress hineingefuchst hatte. Daher habe ich für die Erstellung meiner Webseite reichlich Zeit investiert. Für das Impressum und ein paar Links brauchte ich Unterstützung und habe im Web unter Freelancer kostenpflichtige Hilfe gefunden. Wichtig ist für mich nur, dass ich es überhaupt geschafft habe und mir “mein Werk“ nun auch gefällt. Ob diese Website auch andere ansprechen wird und zu mehr Erfolg führen wird, muss die Zeit zeigen.

tredition: Welche Tipps zur Buchveröffentlichung haben Sie für Autoren, die vor der Entscheidung stehen, wie und wo sie ihr Buch publizieren?

Abenteuer Lebenslust_Ferger Bücher

Bild: Zu ihrem Buch „Abenteuer Lebenslust“ gab es bisher von ihren Lesern nur positive Reaktionen.

Beate Ferger: Schwer zu beantworten, das wie oder wo, denn es ist doch eine sehr individuelle Entscheidung. Der eine liebt es, wenn er nur sein Manuskript bei einem Verlag einzureichen braucht und der Verlag für alles andere zuständig ist, wie z.B. die Gestaltung des Buchumschlags und das Lektorat. Da kann es auch sein, dass Lektoren ihre eigene Handschrift gern erkenntlich zeigen und das eingereichte Manuskript letztlich nur mit vielen Änderungen in den Druck kommt. Ich selbst wollte ungern Änderungen am Buchtext annehmen, damit der individuelle Charakter meines Buches und mein ganz eigener Stil nicht verlorengehen. Der Lesegenuss sollte doch in erster Linie ausschlaggebend sein. Ich lebe in Italien, da muss nicht immer alles zu 100% perfekt sein und das kommt mir sehr gelegen und ich lebe inzwischen ebenfalls nach dieser Devise.

Wie sieht die Zukunft aus?

tredition: Dürfen wir uns auf ein weiteres Buch von Ihnen freuen und wird es wieder etwas zum Lachen und auch zum Nachdenken geben?

Beate Ferger:  Schauen wir mal, was die Zukunft so bringen wird, da will ich nicht zu viel verraten. Außerdem, wie bereits erwähnt, ist mein Motto: Carpe diem – Pflücke den Tag!  Es heißt nicht, dass ich kopflos in die Zukunft schaue, aber ich genieße das Jetzt und Heute. Weiß ich, wie lange ich noch leben werde , bzw. ob ich den morgigen Tag noch erlebe?  Was ich einmal genossen habe, kann man mir nie mehr nehmen, also gehe ich voller Lebensfreude jeden neuen Tag an, der mir geschenkt wird. Abenteuer Lebenslust_Ferger_mit KamelienAber sollte ich mich doch noch einmal ans Schreiben begeben, werden es wieder Geschichten aus meinem Leben sein, mit denen man schmunzeln, lachen, viel erleben kann, aber die einen auch nachdenklich stimmen können.

Über die Autorin

Beate Ferger, wurde 1947 in Goslar / Harz, geboren. Schon als Kind haben ihr ihre Eltern den Grundstein für gute Literatur gelegt. Während andere Kinder Comics lasen, wurde sie selbst von Kind an auch an anspruchsvolle Literatur herangeführt und dementsprechend hat sich aus ihr eine Leseratte entwickelt, mit mal leichterer und mal anspruchsvollerer Literatur, je nach Stimmung und Angebot.

Gereizt haben sie von Jugend an fremde Länder und Kulturen. Sie hatte das Glück in ihrem Arbeitsleben viele Länder in Europa zu bereisen. Einmal zog es sie zusammen mit ihrer Mutter sogar nach Malaysia. Nach einem erlebnisreichen Arbeitsleben hatte sie nur einen einzigen Gedanken, den “Un“Ruhestand in Italien genießen zu können, was sie 2009 dann in die Tat umgesetzt hat. 2017 kam ihr der Gedanke, drei schöne Zeiten, mit teils außergewöhnlichen Erlebnissen aus ihrem Leben, zu Papier zu bringen, eine ganz neue Erfahrung sollte das Autorenleben sein.

Mehr über die Autorin

Newsletter März 2018

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

draußen herrscht klirrende Kälte, aber die ersten Sonnenstrahlen verkünden bereits den nahenden Bücherfrühling. Den offiziellen Startschuss dazu gibt traditionell die Leipziger Buchmesse. Am 15. März ist es wieder soweit! Pünktlich zum Frühlingserwachen der Buchbranche gibt es bei uns die passenden Lesetipps zum Frühling und zu Ostern! Mit etwas Glück können Sie bei unserer Verlosung auch gleich den ultimativen Ratgeber für Autoren gewinnen! Der Frühlingsstart hält aber auch weitere gute Neuigkeiten bereit: Immer mehr tredition-Autoren kooperieren mit dem Buchhandel und erhalten bei Veranstaltungen oder Büchertischen zusätzliche Sichtbarkeit für das eigene Buch! Der Indiebookday 2018 wirft am 24. März ebenfalls wieder das Scheinwerferlicht auf Indie-Autoren! Winter adé – hallo (Bücher-)Frühling!

 

Alle Neuigkeiten im aktuellen März-Newsletter:

  • Frühlingsgefühle im Buchmarkt – Gewinnen Sie den ultimativen Autorenratgeber zum Bücherfrühling
  • Wie erhalte ich mehr Sichtbarkeit im Buchhandel?  – tredition-AutorInnen stürmen die Buchläden
  • Indiebookday – Am 24. März ist es wieder soweit!
  • Hamburgs magische Welten – tredition-Autor Björn Beermann im Rampenlicht
  • „BUCH DES MONATS“ März 2018 – „Recht für Selbstverleger und Autoren“ von René Jorde

 

Viel Freude bei der Lektüre und einen sonnigen Frühlingsstart

Ihr tredition-Team

 

Frühlings-Gewinnspiel

Frühlingsgefühle im Buchmarkt – Gewinnen Sie den ultimativen Autorenratgeber zum Bücherfrühling

Frühling Ostern 2018Frostige Temperaturen und der Schnee draußen vor dem Fenster verheißen anderes, auch wenn der Blick in den Kalender eigentlich den Frühlingsanfang signalisiert – zumindest laut Meteorologen. Die ersten Sonnenstrahlen lassen sich dennoch langsam blicken und kündigen das Frühlingserwachen an – auch in der Buchbranche! Ob es ein Buch passend zur Osterzeit sein darf oder ein Werk, das Ihren Liebsten passend zum Frühlingsstart mit Motivationsstrategien oder anderen Hilfestellungen unter die Arme greift, unser Frühjahrsprogramm hält die passende Buchidee für einen idealen Start in die schönste Jahreszeit parat.

Und Sie können sich selbst schon einmal so richtig in Frühlingsstimmung versetzen: Denn bei unserem Ostergewinnspiel können Sie gleich eins der vorgestellten Bücher gewinnen – den ultimativen Ratgeber für Autoren!

Zum Gewinnspiel

 

 

Autoren im Buchhandel

Wie erhalte ich Sichtbarkeit im Buchhandel? tredition-AutorInnen stürmen die Buchläden

Buchhandlungserfolge AutorenMein Buch im Buchhandel? Wie kann mir das gelingen? Der Buchhändler um die Ecke scheint immer nur die großen Namen von der Bestseller-Liste auszulegen? Der Blick in das Verkaufsregal beim Buchhändler um die Ecke ernüchtert viele Autoren. Die Anzeichen stehen aber auf Veränderung. Denn fast täglich erreichen unsere Marketingabteilung viele fantastische Nachrichten aus Buchläden in ganz Deutschland und sogar der Schweiz und Österreich, in denen AutorInnen ihre Bücher präsentieren – vor vollen Häusern! Der Coup, das eigene Buch in der Buchhandlung vor Ort vor zu präsentieren, gelingt immer öfter auch Indie-Autoren. tredition-Autoren wie Lilo Wessel, Sascha Rudolph, Wolfgang Tzschaschel oder Katja Heimann demonstrieren damit: Es ist auch als Self-Publisher mit professionellem Auftreten und überzeugendem Werk möglich, in das stationäre Sortiment – zu Thalia, Osiander und Co. zu kommen!

In unserem aktuellen Blogartikel stellen wir diese Erfolgsbeispiele vor und zeigen Ihnen, wie eine professionelle Präsentation aussehen kann!

So geht’s

 

 

Self-Publishing und Buchmarkt

Indiebookday – Am 24. März lässt der Buchhandel wieder Indie-Autoren hochleben

Indiebookday 2018Der Indiebookday lockt am 24. März bereits zum sechsten Mal alle Bücherfans in die Buchläden, um Indieautoren aus unabhängigen/kleinen Verlagen Aufmerksamkeit zu verschaffen.

So läuft es ab:
Wir freuen uns darüber, wenn Sie am Indiebookday ein Foto des Indiebuchcovers, des Buches oder sich gemeinsam mit dem Buch in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Ihrer Wahl mit „#indiebookday“ posten.

Unterstützen Sie die Aktion und nutzen Sie die Möglichkeit, Werbung für Ihre oder andere schöne Bücher zu machen.

Posten Sie zum Indiebookday Ihre Fotos auf unserer Facebook-Seite oder im tredition Buchklub!

Hier mitmachen!

 

Autoren im Rampenlicht

Hamburgs magische Welten – Autor Björn Beermann im Rampenlicht

Björn BeermannDer junge aufstrebende Schriftsteller Björn Beermann lebt in Hamburg, wie er es ausdrückt: „in seiner kunterbunten und etwas chaotischen Welt“, in der es ihm mit wachsendem Erfolg gelingt, das tägliche Chaos mit Hilfe von Kreativität zu bändigen. Der Self-Publishing-Dienstleister tredition sitzt zufälligerweise auch in Hamburg. Die tredition-Redaktion freut sich aus diesem Grund natürlich allein schon aus Lokalpatriotismus über das Interview mit dem Hamburger Autoren. In unserem Gespräch mit tredition-Autor Björn Beermann offenbart dieser uns die magischen Seiten Hamburgs! Diese sollten seiner Meinung nach auch nicht nur in seiner aktuellen Urban Fantasy-Trilogie „Mitra“, dessen erster Teil gerade bei tredition erschienen ist, im Mittelpunkt stehen, sondern auch in unserem täglichen Alltag.

Lassen Sie sich also in unserem Autoreninterview von Björn Beermann  in magische Welten entführen!

Zum Portrait

 

Auszeichnung für Autoren

„BUCH DES MONATS“ März 2017

Recht für Selbstverleger und AutorenRecht für Selbstverleger und Autoren – der ultimative Ratgeber für künftige Bestseller-Autoren

René Jorde klärt in “Recht für Selbstverleger und Autoren” die dringendsten (rechtlichen) Fragen rund um das Veröffentlichen von Büchern.

Welche Rechte haben Selbstverleger und Autoren? Dürfen Sie in Ihrem Buch Marken verwenden, Texte aus Liedern zitieren und Ideen anderer Autoren aufgreifen? Wer nach langer Schreibarbeit ein Buch veröffentlichen möchte, sieht sich diesen und anderen Fragen gegenüber und es gilt allerhand Klippen zu umschiffen. Sowohl Verlagsautoren als auch Selbstpublisher finden in „Recht für Selbstverleger und Autoren“ von René Jorde praktischen Rat.

„Recht für Selbstverleger“ präsentiert sich als umfangreiches Standardwerk, an dem kein angehender Buchautor mehr vorbeikommt.

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“

Björn Beermann

Hamburgs magische Welten – tredition-Autor Björn Beermann im Rampenlicht

Björn Beermann

Bild: tredition-Autor Björn Beermann führt nicht nur seine Leser in magische Welten – auch Hamburg hat hier einiges zu bieten! Copyright Bilder: Studioline Photography Patrizia Wenzlaff

Der junge aufstrebende Schriftsteller Björn Beermann lebt in Hamburg, wie er es ausdrückt: „in seiner kunterbunten und etwas chaotischen Welt“, in der es ihm mit wachsendem Erfolg gelingt, das tägliche Chaos mit Hilfe von Kreativität zu bändigen. Der Self-Publishing-Verlag tredition sitzt zufälligerweise auch in Hamburg. Die tredition-Redaktion freut sich aus diesem Grund natürlich allein schon aus Lokalpatriotismus über das Interview mit dem Hamburger Autoren.  In unserem Gespräch mit tredition-Autor Björn Beermann offenbart dieser uns die magischen Seiten Hamburgs! Diese sollten seiner Meinung nach auch nicht nur in seiner aktuellen Urban Fantasy-Trilogie „Mitra“, dessen erster Teil gerade bei tredition erschienen ist, im Mittelpunkt stehen, sondern auch in unserem täglichen Alltag. Lassen Sie sich also in unserem Autoreninterview von Björn Beermann  in magische Welten entführen!

 

Erfahren Sie im Interview alles über:

  • Björn Beermanns Wechsel vom Krimi- ins Fantasygenre
  • Das Besondere an Beermanns Fantasyreihe „Mitra“
  • Warum Hamburg ein magischer Ort ist
  • Die Vor- und Nachteile als Autor einer Buchreihe
  • Von der Notwendigkeit einer positiven Einstellung – auch im Buchmarkt
  • Die Tücken des Marketings

Das Interview

Vom Hamburger Krimi- zum Fantasyautor

Deutschland steht tatsächlich eher für Realismus als für Fantasy, was ja auch ein bisschen schade ist.

tredition: Sie haben bereits eine Krimikomödie veröffentlicht. Jetzt folgt ein Jugendbuch aus dem Bereich Fantasy. Wie kam es zu diesem Genrewechsel?

Björn Beermann

Bild: Björn Beermann hat mit „Mitra“ ein Jugendbuch im Urban Fantasy-Sektor herausgegeben!

Björn Beermann:  Dass es so ein Genre-Wechsel sein würde, ist mir erst im Nachhinein aufgefallen. Ich war in einer Ausstellung in dem Archäologischen Museum über die Hammaburg und da fing es an, dass ich über Mitra nachgedacht habe. Es war dann recht schnell klar, dass mein zweites Buch ein Jugendroman im Urban Fantasy-Bereich werden würde.

tredition: Können Sie den Inhalt Ihres Buches in wenigen Sätzen zusammenfassen?

Björn Beermann: Ich versuche es mal. Es geht um Mitra, die nach Hamburg zu ihr bisher unbekannten Verwandten zieht und da erfährt, dass sie Teil einer magischen Welt ist. Es gibt vier magische Völker, die verfeindet sind und Mitra ist die Einzige, die einen drohenden Krieg aufhalten kann. Zudem muss sie ihr Leben in den Griff bekommen. Also alles nicht so einfach!

 

Mitra

Bild: Cover „Mitra“ von Björn Beermann Copyright Cover: Tabea Meret Stracke

tredition: Was unterscheidet Ihr Buch von anderen Fantasybüchern?

Björn Beermann:  Ich glaube es ist eher selten in diesem Genre, dass die Protagonistin ständig in beiden Welten, in der uns bekannten in Hamburg und der magischen Welt lebt und agieren muss. Beide Welten existieren gleichzeitig. Zudem empfinde ich Mitra als sehr eigensinnig und sie kann ihre Frau stehen. Das mag ich.

tredition: Was würden Sie tun, wenn Sie Mitra in Hamburg auf der Straße treffen würden?

Björn Beermann: Das ist ja mal eine schwierige Frage. Vielleicht einfach sagen: „Toll, was Du alles kannst.“ Weil als fremder erwachsener Mann eine Sechzehnjährige ansprechen… ist schon komisch aber wie häufig trifft man schon eine magische begabte Person, die dazu noch eine Naturverbundene ist.

 Ich schreibe unheimlich gerne in Cafés, in Fernzügen oder nach einem Spaziergang bei schöner ruhiger Musik, die Glücksgefühle bei mir auslöst.

tredition: Wie kam Ihnen die Protagonistin Mitra eigentlich in den Sinn?

Björn Beermann: Mitra entwickelte sich eigentlich beim Schreiben. Ich weiß nicht die einfachste Methode. Ich würde auch lieber systematisch Charakterbögen schreiben und die Geschichte als storyline über meine Zimmerwände kleben, aber so funktioniere ich einfach nicht. Bei mir ist es chaotischer.

tredition: Ihr Buch spielt in Hamburg, reiner Lokalpatriotismus oder fehlte es in der Fantasyliteratur bislang an authentischen Schauplätzen in Deutschland?

Björn Beermann

Bild: Björn Beermann bedauert, dass Deutschland eher für sachliche Themen steht, denn fantastische Orte gibt es seiner Meinung nach jede Menge.

Björn Beermann:  Deutschland steht tatsächlich eher für Realismus als für Fantasy, was ja auch ein bisschen schade ist. Ich lebe in Hamburg und finde, dass es hier viele magische Orte gibt und es wird Zeit, dass die Menschen in dieser wunderschönen Hansestadt mehr als eine bloße Kaufmannsstadt sehen.

tredition: Erzählen Sie uns etwas über die magischen Orte in Hamburg!

Björn Beermann: Es gibt Ecken im Hamburger Stadtpark, die sehen ein wenig verwunschen aus, auf Grund der Bauten und der Vegetation. Da gehe ich gerne spazieren. Oder auch die Gegend beim Dammtor. Die alten Häuser. Irgendwie spüre ich da etwas. Ich nenne das mal Magie.

tredition: Wie schreiben Sie am Liebsten, haben Sie eine bestimmte Schreibgewohnheit?

Björn Beermann:  Ich schreibe unheimlich gerne in Cafés, in Fernzügen oder nach einem Spaziergang bei schöner ruhiger Musik, die Glücksgefühle bei mir auslöst. Das alles hat etwas Meditatives, wodurch ich mich gut in die anderen Welten „beamen“ kann.

tredition: Wie schwer ist es, eine komplexe Buchreihe auf die Beine zu stellen? Haben Sie Vorbilder?

Björn Beermann:  Es gibt ja Vor- und Nachteile von einer Reihe. Der Vorteil ist, dass man sich beim Entwickeln der Geschichte und der Figuren Zeit lassen kann. Was für Schwierigkeiten es gibt, kann ich Ihnen erst sagen, wenn ich den zweiten Teil beendet habe. Das ist ja meine erste Reihe, beziehungsweise Trilogie.

Vorbilder weiß ich jetzt nicht, aber ich liebe die Jugendbücher von Kerstin Gier und ich bin auch von Cornelia Funke sehr begeistert.

tredition: Was sind Ihre Lieblingsbücher?

Björn Beermann MItra

Bild: Beermann schaut eher positiv in die Zukunft und hofft, dass auch der Buchhandel sich wieder vom Tief erholt.

Björn Beermann:  Ich fand Jean Louis Fetjaines Elfentrilogie großartig. Genauso wie die Alte Königreich-Reihe von Garth Nix und Philipp Pullmans „His Dark Materials“-Reihe. Oh, ich merke gerade, dass das auch alles Reihen sind …

tredition: Welche Rückmeldungen haben Sie bisher von Lesern auf Ihr Buch erhalten?

Björn Beermann:  Es läuft derzeit noch eine Leserunde auf Lovelybooks. Aber auch einige Blogger haben sich bereits geäußert und bisher sind die Leser meistens sehr angetan. Gerade von der magischen Geschichte. Mit ein oder zwei Charakteren werden einige nicht warm, aber es sind eben auch nicht alle sympathisch.

tredition: Wie sind Sie zum Self-Publishing gekommen?

Björn Beermann:  Ich muss zugeben, dass ich mich zuerst bei einigen Fantasy-Verlagen beworben hatte. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem jetzigen Ergebnis. Es ist ein tolles Cover geworden, was Tabea Meret Stracke da gezaubert hat. Ich bin mit dem Endprodukt insgesamt äußerst zufrieden. Und mit einem Verlag sähe „Mitra“ nun einfach komplett anders aus und ich wäre vielleicht nicht so glücklich damit.

tredition: … und was hat Sie gerade zu tredition verschlagen?

Björn Beermann:  Ich finde es toll, dass tredition so daran interessiert ist, dass das Buch ein Erfolg ist. Die Vertriebswege sind vorhanden und es gibt eine engagierte Serviceabteilung.

Vielleicht steigt das Interesse an Geschichten ja wieder.

Björn Beermann Mitra

Bild: Leser können sich freuen, Björn Beermann arbeitet schon wieder am nächsten Teil von „Mitra“.

tredition: Wie schätzen Sie, entwickelt sich der Buchmarkt in den nächsten Jahren?

Björn Beermann:  Ich war zunächst einmal sehr überrascht von tredition zu hören, dass der E-Book-Anteil bei den Buchverkäufen ein sehr kleinen Bereich ausmacht und dass der Buchmarkt sich eher negativ entwickelt. Aber ich denke gerne positiv. Der Bund und die Länder haben ja einige Leseförderprojekte ins Leben gerufen und auch die Hamburger Bücherhalle bietet es an, dass Kindern regelmäßig vorgelesen wird. Also vielleicht steigt das Interesse an Geschichten ja wieder.

Blogartikel Björn Beermann

Bild: Der Blog angetearz liest hat Beermanns Buch bereits vorgestellt und verlost!

tredition: Haben Sie im Bereich Veröffentlichung besondere Tipps an andere Autoren?

Björn Beermann:  Besondere Tipps sind schwierig. Wir sind ja alle unterschiedlich.

Was, denke ich, bei allen wichtig ist, sind natürlich das Cover, der Titel und der Klappentext. Und wenn man nicht weiter weiß, was früher oder später der Fall sein wird, einfach nachfragen. Beispielsweise bei Facebook-Gruppen oder natürlich auch bei tredition.

Ich habe Blut geleckt. Es macht mir unheimlich viel Spaß zu schreiben und mich in die Geschichte und meine Figuren hineinzudenken.

tredition: Was sind Ihre Erfahrungen im Bereich Marketing? Wie sollte man als Autor an das Marketing für das eigene Buch herangehen?

Björn Beermann:  Marketing ist wirklich schwierig und ich bin noch dabei herauszufinden, was ein guter Weg ist. Ich habe mich deswegen mit der PR Agentur Literaturtest zusammengetan.

Ein guter erster Schritt ist es, bei Lovelybooks eine Leserunde durchzuführen und Blogger/ Vlogger anzufragen, ob sie dein Buch lesen möchten. Irgendwie muss die Geschichte ja bekannt werden.

tredition: Welche weiteren Marketingmaßnahmen haben Sie für Ihr Buch bereits vorgenommen? Verfolgen Sie einen Marketingplan?

Björn Beermann:  Ich habe einige interessierte Blogger mit Büchern und Lesezeichen von Mitra versorgt und in der Woche ab dem 05.03.2018 startet eine Blog-Tour. Da bin ich sehr gespannt, wie das laufen wird. Es gibt ein Video, in dem ich über mein Buch erzähle und ein Video, in dem ich ein bisschen aus meinem Roman vorlese. Beide Videos findet man bei youtube, auf meiner Homepage und auf meiner treditions-Autorenseite. Und ich plane Lesungen zu geben. Da gibt es aber noch nichts Konkretes. Neuigkeiten werden natürlich auf den eben genannten Seiten und auf Facebook gepostet.

tredition: „Mitra“ ist eine Fantasyreihe, Ihre Leser dürfen sich also auf weitere Bücher freuen?

Björn Beermann:  Ja auf jeden Fall. Ich habe Blut geleckt. Es macht mir unheimlich viel Spaß zu schreiben und mich in die Geschichte und meine Figuren hineinzudenken.

Und bisher haben alle Leser, die Mitra zu Ende gelesen haben, gesagt, dass sie sich schon auf den zweiten Teil freuen. Die möchte ich nicht enttäuschen.

Björn Beermann Fantasy

Bild: Auch Magie gehört zum Schreiben, sagt auch der junge „Mitra“-Autor Björn Beermann.

tredition: Lieber Herr Beermann, wir danken für das hamburgisch-magische Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit „Mitra“! 

Über den Autor

Björn Beermann, lebt in Hamburg in seiner kunterbunten und etwas chaotischen Welt und versucht mit wachsendem Erfolg dieses Chaos mit Hilfe der Kreativität zu bändigen. Am liebsten schreibt er in Cafes bei mehreren Kaffees, während er die Menschen beobachtet oder nach einem Spaziergang im Stadtpark an seinem heimischen Laptop. Hier kann er sich dann auch leidenschaftlichen Diskussionen mit seinen Figuren hingeben ohne dabei schräg angeschaut zu werden.

Mehr über den Autor

Begleiten Sie Luzerner Autor Stefan Kämpfen auf eine Reise zwischen Machos, Macheten & Mojitos

Bild: tredition-Autor Stefan Kämpfen veröffentlicht sein zweites Buch »Machos, Macheten & Mojitos« und strapaziert damit erneut die Lachmuskeln seiner Leser.

Stefan Kämpfen ist Wortakrobat, Weltenbummler, Spaßvogel, Hobbypsychologe, Sommermensch, Vierwaldstättersee-und-gegen-den-Strom-Schwimmer, Strändesammler, Gerechtigkeitsfanatiker, Katzenallergiker, Telefonbandstimmen-und-Warteschlangen-Hasser, Lifestyle-Consultant, Bücherwurm, Perfektionist, Konzertliebhaber, Brainstormer, Hängematten-Philosoph, Guckindieluft, Sinnsucher, Idealist, Lebemensch, Glücksritter. Zwei Jahre nach seinem Debüt-Roman »Flucht aus Babylon« erscheint das zweite Buch des Luzerner Autors Stefan Kämpfen mit dem vielversprechenden Titel „Machos, Macheten & Mojitos“ auf dem Markt. Wie der Name schon verlauten lässt, entführt uns Stefan Kämpfen darin auf einen abenteuerlichen Road-Trip zweier Gringos auf einen Trampelpfad durch Lateinamerika. In den sechs Bananenrepubliken hat Stefan Kämpfen die haarsträubendsten Reiseerlebnisse gemacht, die er in einer fiktiven Mischung aus witzig-frechem Abenteuerroman und erfahrungsgesättigtem Erlebnisbericht zum Besten gibt.  

Die tredition-Reaktion hat Stefan Kämpfen aus Anlass seiner Veröffentlichung zum Interview geladen.

Erfahren Sie im Interview alles über:

  • Zentralamerika und Kuba
  • Die Idee bis zur Umsetzung einer Buchidee
  • Die größte Herausforderung beim Schreiben
  • Wie es zur Entscheidung für’s Self-Publishing kam
  • Tipps zur Buchveröffentlichung und zum Marketing
  • Stefan Kämpfens weitere Pläne
Stefan Kämpfen Globetrotter

Bild: Auf seinen Reisen durch Zentralamerika hat Stefan Kämpfen die irrwitzigsten Erlebnisse gemacht, welche die Grundlage für seinen dennoch fiktiven Reiseführer sind. Hier zu sehen: Der Chicken Bus, das Transportmittel für Einheimische und Backpacker

Das Interview

Zwischen Fantasie und Wirklichkeit

tredition: Sie haben kürzlich Ihr Buch “ Machos, Macheten & Mojitos“ bei tredition veröffentlicht, die Geschichte eines abenteuerlichen Roadtrips durch Zentralamerika und Kuba. Beruht die amüsante Reise auf wahren Begebenheiten oder entspringt die Erzählung rein Ihrer Fantasie?

Stefan Kämpfen: Alle Geschichten in diesem Buch basieren auf tatsächlichen Reiseerfahrungen, die ich auf meinen Trips durch die mittelamerikanischen Staaten und durch Kuba gemacht habe. Zumindest 95%. Den Rest habe ich noch etwas aufgebauscht und in die für die Geschichte geeignete Form gebracht.

tredition: Wie kamen Sie auf die Idee zu dem amüsanten „Road Trip“?

Stefan Kämpfen: In diesem Falle war die Grundhandlung eigentlich schon mit den Reisen durch Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama und Kuba gegeben. Ich musste einfach all diese abenteuerlichen und teilweise auch skurrilen und tollpatschig-witzigen Erlebnisse unter einen Hut bringen, damit am Ende eine stimmige Geschichte mit Anfang und Ende sowie einem Spannungsbogen herauskommt.

Bild: Cover „Machos, Macheten & Mojitos“ von Stefan Kämpfen

tredition: „Machos, Macheten & Mojitos“ ist nach Ihrem Debüt-Roman „Flucht aus Babylon“ das zweite Buch. Wie ist die Resonanz auf ihr neues Werk im Bekanntenkreis und bei weiteren Lesern?

Stefan Kämpfen bei der Arbeit

Bild: Stefan Kämpfen bei der Arbeit.

Stefan Kämpfen: Wie es beim Gros der Leserinnen und Lesern ankommt, wird die Zukunft zeigen, aber diejenigen, die das Manuskript schon gelesen haben, waren aufrichtig begeistert. Das stimmt mich sehr positiv, weil ich diesen Menschen hundertprozentig vertraue. Meistens kann man als Autor selbst am besten einschätzen, ob einem das Werk gelungen ist oder nicht. Ich habe das Gefühl, dass der Text in meinem zweiten Roman etwas reifer geworden ist. Grundsätzlich bin ich mit dem Schreibstil, der Geschichte, der Haptik des Buches und auch mit den visuellen Elementen wie dem Cover und den darin enthaltenen Grafiken sehr zufrieden. Die Resonanz im Bekanntenkreis ist wie schon beim ersten Buch durchwegs positiv. Ich habe das Glück, viele wohlwollende und motivierende Helfer im Hintergrund zu wissen.

tredition: Auch Ihr neuer Roman hat wieder den Hang zum Humoristischen und zur Ironie. Gehen Sie „live“ auch mit so viel Humor ans Leben heran?

Stefan Kämpfen: Ja, meistens schon. Ich liebe es, Leute zum Lachen zu bringen und Humor hat schon immer einen großen Stellenwert in meinem Leben gehabt. Es gibt auch immer wieder Leute, die mir rieten, eine Komiker-Karriere einzuschlagen, aber das ist jetzt schon ein bisschen weit hergeholt … Ich parodiere auch gerne mal einen Prominenten oder lasse mich genüsslich über gewisse Personen oder gesellschaftliche Phänomene aus.

Zwischen Zentralamerika und Kuba

Bild: Stefan Kämpfen entführt in seinem Abenteuerbuch in wahnwitzige Welten: etwa die eines Faultiers im Urwald von Costa Rica.

tredition: Die amüsante Reise ist voller witziger Episoden, welche ist Ihre eigene Lieblingsanekdote dieser Reise?

Stefan Kämpfen: Oh, das gibt es viele. Ich persönlich bin ein großer Fan von Geschichten, die so skurril sind, das sie schon fast nicht mehr echt wirken, aber trotzdem genauso existieren. Und davon gibt es gerade in Lateinamerika eine ganze Menge. Da kommst Du mit derart komödiantischen Figuren, schrägen Situationen und abnormen Gegebenheiten in Kontakt, dass Du glaubst, Du befindest Dich in einem Freilufttheater. Ein Paradebeispiel dafür ist sicher das Kapitel »Mit Ecken und Kanten«. Da ist die Rede von Schlammlöchern, für die man bezahlen muss, von Zoos mit Haustieren, goldigen Fröschen und viereckigen Bäumen. Aber ich darf nicht zu viel verraten, am besten einfach selber lesen.

tredition: Mexiko, Kuba und andere mittelamerikanische Länder stehen im Zentrum Ihres Buches. Warum gerade die komplexen Schurkenstaaten?

Stefan Kämpfen: Mexiko war nur Part im ersten Roman „Flucht aus Babylon“. Guatemala war das erste Land, das ich als junger Backpacker außerhalb Europas gesehen habe. Man sagt ja, dass man die Region, die man als erstes bereist, immer im Herzen tragen wird. Das ist auch bei mir so. Seither habe ich ein Faible für lateinamerikanische Staaten, die mit ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihren Eigenheiten einen ganz besonderen Reiz auf mich ausüben. Aber ich bin auf der ganzen Welt zu Hause, habe schon alle Kontinente bereist und finde auch Asien, Afrika und Australien spannend.

Die Umsetzung der Buchidee

Autor Porträt Stefan Kämpfen

Bild: Stefan Kämpfen versteht sein Buch als Reise-Vademecum, denn es gibt Auskunft über Land und Leute und für jeden Staat eine Grafik mit einer amüsanten Bemerkung.

tredition: Wie lange dauerte es, bis Sie den Roman von der ersten Idee bis zur letzten Zeile umgesetzt hatten?

Stefan Kämpfen: Die Idee geisterte schon länger in meinem Kopf herum. Danach machte ich mir ein grobes Konzept, welche Geschichten ich in welcher Form bringen will. Ich habe das Manuskript zum Buch je hälftig in den Wintern 2014/15 und 2015/16 geschrieben, da mich als Sommermensch schönes Wetter zu sehr ablenkt. Beim ersten Roman hatte ich mir viel mehr Zeit gelassen. Beim zweiten Buch konnte ich von den gemachten Erfahrungen stark profitieren, weshalb alles doppelt so schnell ging.

tredition: Welche Leserschaft möchten Sie mit Ihrem Buch erreichen?

Stefan Kämpfen: Das Buch eignet sich für alle, die lesen können. Ich bilde mir ein, dass das Buch vor allem spannend, abenteuerlich, witzig und schräg ist. Man darf es auch ein bisschen als Reise-Vademecum verstehen, weil es auch Auskunft über Land und Leute gibt und für jeden Staat eine Grafik mit einer meist amüsanten Bemerkung beinhaltet. Alle darin beschriebenen Orte und erwähnten Namen gibt es wirklich und ich habe sie so wahrheitsgetreu beschrieben, wie ich sie in Erinnerung habe. Aber, – und das ist mir wichtig zu erwähnen -, man braucht keine Affinität zum Reisen oder zu Lateinamerika zu haben, um das Buch interessant zu finden. Ganz im Gegenteil; es eignet sich genauso gut für Stubenhocker und für jene, die in der Schule in der Geografie-Stunde einen Fensterplatz hatten …

Die größte Herausforderung beim Schreiben

tredition: Was haben Sie beim Schreiben als größte Herausforderung empfunden?

Stefan Kämpfen: Viele Autoren berichten von einer plötzlich auftretenden Schreibblockade. Die hatte ich zum Glück nie, auch deshalb, weil ich im Vorfeld sehr akribisch an die Sache herangetreten bin und mir genügend Zeit beim Schreiben genommen habe. Das Schwierigste beim Texten ist sicherlich der Durchhaltewillen, denn gerade in den ersten Kapiteln scheint das Ende in extrem weiter Ferne. Es braucht viel geistige und auch körperliche Substanz. Das fängt mit Augenringen an und hört mit dem Nachlassen des Augenlichts auf …

tredition: Haben Sie für Ihr gelungenes Cover mit einem Grafiker zusammengearbeitet?

Stefan Kämpfen: Ja, ich hatte mit Boris Amstad das Glück, auf einen gewieften wie auch genialen Grafiker zu treffen, der den Inhalt des Buches perfekt visualisieren konnte. Wer also mal einen fähigen Grafiker braucht, dem sei der Besuch der Webseite http://www.borisdesign.ch/ empfohlen.

So kam es zur Entscheidung für’s Self-Publishing

tredition: Weshalb haben Sie sich bei Ihrem Buch für Self-Publishing und tredition entschieden?

Stefan Kämpfen liest aus seinem Buch

Bild: Stefan Kämpfen während der Lektüre aus seinem Buch „Machos, Macheten & Mojitos“

Stefan Kämpfen: Eigentlich wollte ich zuerst bei einem ganz normalen Publikumsverlag landen, musste aber schmerzlich feststellen, dass dies ein sehr schweres Unterfangen werden würde, – um nicht zu sagen: ein schier unmögliches. Schnell habe ich bemerkt, dass die Veröffentlichung bei einem Self-Publishing-Verlag nicht nur einfacher ist, sondern auch eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Von den Margen möchte ich gar nicht sprechen, aber da geht es vor allem um Selbstbestimmung. Bis auf die grafischen Elemente habe ich bei meinem Roman alles selber gemacht oder im Falle des Textsatzes mindestens meine Finger im Spiel gehabt. Das Resultat lässt sich dementsprechend sehen, wie ich finde.

Tipps zur Veröffentlichung und zum Marketing

tredition: Könnten Sie beispielhaft ein paar Marketingmaßnahmen schildern, die Sie für Ihre Bücher unternehmen? Haben Sie da besondere Tipps für angehende Autoren/innen?

Stefan Kämpfen: Das Marketing ist fast der schwierigste und auch ein wenig der leidigste Teil von allem. Und doch ist er sehr wichtig, denn es nützt nichts ein Buch zu schreiben, wenn niemand davon erfährt. Ich gehe beim Marketing recht strategisch vor, schreibe alle gängigen Zeitungen, Zeitschriften und Radiostationen an (ca. 150 Stück), nehme Kontakt mit Bloggern auf (über 100 Stück), versuche generell online für Aufsehen zu sorgen (z.B. mit dem Setzen möglichst vieler Keywords oder bei Lovelybooks), überzeuge Buchhandlungen, meinen Roman auszustellen oder habe Spaß daran, Interviews wie dieses zu geben. Lesungen habe ich bisher noch keine organisiert, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

tredition: Welche Tipps zur Buchveröffentlichung haben Sie für Autoren, die vor der Entscheidung stehen, wie und wo sie ihr Buch publizieren?

Stefan Kämpfen Reisefoto

Bild: So reist Autor Stefan Kämpfen: Nur mit Rucksack und Kameratasche bewaffnet. Ganz im Gegenteil zu dem Globetrotter eignet sich sein Buch genauso gut für Stubenhocker und für jene, die in der Schule in der Geografie-Stunde einen Fensterplatz hatten.

Stefan Kämpfen: Es beansprucht sehr viel Zeit, sich bei großen, bekannten Verlagen zu melden, die sich mehrheitlich nicht mal die Mühe machen, eine Antwort zu schicken. Das ist zum Teil wirklich haarsträubend, was die sich leisten. Wer also nicht viel Zeit hat oder nicht viel Zeit investieren will, dem rate ich, sich direkt an einen Self-Publishing-Verlag wie tredition zu wenden. Man muss da zwar den größten Teil des Marketings selber machen, hat im Gegenzug allerdings nicht nur die Gewissheit, dass das Buch auf dem Markt erscheint, sondern auch noch größte Gestaltungsfreiheiten.

Wie sieht die Zukunft aus?

tredition: Dürfen wir uns auf ein weiteres Buch von Ihnen freuen und wird es wieder etwas zum Lachen geben?

Stefan Kämpfen: Im Moment habe ich nicht vor, ein drittes Buch zu schreiben. Aber man soll niemals nie sagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mich in ein paar Jahren wieder in den Fingern juckt; Geschichten wären jetzt schon genügend da. Aber im Moment konzentriere ich mich voll darauf, „Machos, Macheten & Mojitos“ optimal zu vermarkten.

tredition: Lieber Herr Kämpfen , wir danken für das spannende und und inspirierende Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Buch!

Über den Autor

Stefan Kämpfen, wurde 1976 in Luzern, Schweiz, geboren. Schon als Kind fiel ihm auf, dass man nicht nur mit Spielsachen, sondern auch mit Sprache experimentieren kann. Fortan nutzte er jede freie Minute, um sein Umfeld mit Berichten über Stars und Sternchen aus der Welt des Sports in selbst gebastelten Magazinen zu unterhalten. Auch als Erwachsener blieb er seiner Liebe zur Sprache treu, ließ sich  in Deutschland zum Werbetexter ausbilden und schrieb als freier Journalist für eine renommierte Schweizer Wochenzeitung. Wenn er nicht gerade an Texten feilt, erkundet er als passionierter Globetrotter fremde Länder und Kulturen. Die gemachten Erfahrungen in mittlerweile fast 50 besuchten Staaten nehmen auch in seinen Geschichten eine gewichtige Rolle ein.

Mehr über den Autor

Newsletter März 2017

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

nächste Woche ist es wieder soweit. Die Leipziger Buchmesse läutet traditionell den Bücherfrühling ein. Am 18. März, kurz vor Messebeginn, geht auch der Indiebookday in eine neue Runde. Damit gilt das Frühjahrserwachen in der Buchbranche als initiert.

Stagnierende Zahlen im eBook-Markt vermelden indes wenig Frühlingsgefühle im Buchmarkt. Mehr Wachstumspotenzial verbirgt sich womöglich hinter der steigenden Nutzung mobiler Endgeräte, die eine eBook-Nutzung vorantreiben können. Unser März-Newsletter dreht sich neben aktuellen Trends in Leipzig deshalb ganz um die Technik, die hinter den digitalen Büchern steckt. Außerdem stehen diesmal der „Finanzwesir“ – ein Autor, der dem finanziellen Analphabetismus den Garaus machen will – und natürlich das „BUCH DES MONATS“ März 2017 im Mittelpunkt!

 

Folgende Themen erwarten Sie im März:

  • „Leipzig liest sich gut“ – Wie komme ich auf die Leipziger Buchmesse 2017?
  • eBook-Reader und ihre Formate – Alles Wissenswerte übers eBook
  • Indiebookday – Am 18. März ist es wieder soweit!
  • Autoren im Rampenlicht – der Finanzwesir: Weisheiten gegen den finanziellen Analphabetismus
  • BUCH DES MONATS“ März 2017 – „Morgen weiß ich mehr“ von Marcus Klug und Michael Lindner

Frühlingshafte Grüße

das Team von tredition

 

„Leipzig liest sich gut“ – Wie komme ich auf die Leipziger Buchmesse 2017?

Leipziger Messe

Die Leipziger Buchmesse und das zeitgleich stattfindende Lesefest „Leipzig liest“ locken vom 23. – 26. März 2017 wieder Vertreter der Branche nach Leipzig. Dort stehen literarische Neuheiten und neue Trends im Buchmarkt auf dem Programm und vor allem der Austausch zwischen Autoren, Lesern und Verlagen. Erfahren Sie in unserem Blogartikel, wofür es sich 2017 nach Leipzig zu kommen lohnt und wie Sie Ihren Messebesuch sinnvoll und effektiv gestalten.

Highlights und Schwerpunkte

  • 2017 steht in Leipzig wieder ein Gastland im Fokus: Litauen.
  • Besondere Veranstaltungsplattform ist das gleichzeitig stattfindende Lesefest „Leipzig liest“ mit Lesungen in der ganzen Stadt.
  • Diesmal stellt sich die Messe aber auch wieder politisch auf: Der Ukraine-Konflikt, der um sich greifende Populismus und die Meinungs- und Pressefreiheit in der Türkei stehen im besonderen Fokus der Messe. Im Café Europa wird ein freier Ideenaustausch zwischen unterschiedlichen Kulturen, Glaubensrichtungen und Weltanschauungen gefördert.
  • Jede Menge Möglichkeiten der Vernetzung, zum Austausch und zur Präsentation der eigenen Bücher bietet die Autorenplattform „autoren@leipzig“.

So gestalten Sie Ihren Messebesuch

eBook-Reader und ihre Formate: Alles Wissenswerte übers eBook

Woman holding traditional book and e-book reader

Bild: e-Book oder gedrucktes Buch? Wir empfehlen: Veröffentlichen Sie Ihr Buch in allen Formaten und lassen Sie den Leser/die Leserin selbst entscheiden. FOto: Fotolia

Rund ein Viertel aller Deutschen liest eBooks auf den unterschiedlichsten Geräten – iPad, Tablet, eBook-Reader, Smartphone usw. Allerdings gibt es nach wie vor viele Leser, die sich nicht ans digitale Lesen herantrauen. Rund einem Viertel aller Leser sind eBooks zu kompliziert.

Wir haben dies zum Anlass genommen, die wichtigsten Punkte rund ums eBook, die Formate und eBook-Reader einmal zusammenzufassen. Also – keine Angst vor komplizierter Technik, wir erklären hier alles, was Sie über das Thema wissen müssen!

 

Hier alles zum Thema eBook erfahren

 

Indiebookday – Am 18. März ist es wieder soweit!

Der Indiebookday lockt am 18. März bereits zum fünften Mal alle Bücherfans in die Buchläden, um Aufmerksamkeit für Indieautoren aus unabhängigen/kleinen Verlagen und ihre Veröffentlichungen zu gewinnen.

So läuft es ab:
Wir freuen uns darüber, wenn Sie am Indiebookday ein Foto des Indiebuchcovers, des Buches, oder sich gemeinsam mit dem Buch in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Ihrer Wahl mit „#indiebookday“ posten.

Unterstützen Sie die Aktion und nutzen Sie die Möglichkeit, Werbung für Ihre oder andere schöne Bücher zu machen.

Posten Sie zum Indiebookday Ihre Fotos auf unserer Facebook-Seite oder im tredition Buchklub

Mehr über das Buchevent erfahren

Autoren im Rampenlicht – „Finanzwesir“ Albert Warnecke und seine Weisheiten gegen den finanziellen Analphabetismus

Albert_Warnecke Autorenportrait„Über Geld redet man nicht“, sagt ein bekanntes Sprichtwort … oder etwa doch? In einem aufschlussreichen Gespräch mit unserer Redaktion erklärt Albert Warnecke, warum wir den bekannten Ausspruch aus unserem kollektiven Gedächtnis streichen sollten.

Albert Warnecke erweist auf seinem Finanzblog und in seiner aktuellen Veröffentlichung „Der Finanzwesir“ dem ausgefuchsten Wesir aus dem Sagenschatz von „1001 Nacht“ die Ehre. Unter diesem Namen versucht der Autor gegen die grassierende finanzielle Ahnungslosigkeit vorzugehen und aufzuzeigen, wie Sie intelligent Geld anlegen, finanzielle Freiheit erlangen und eine solide Altersvorsorge aufbauen können.

In seinem cleveren Finanzratgeber präsentiert Albert Warnecke 20 Jahre Geld- und Börsenerfahrung. Profitieren Sie von diesem geballten Knowhow für Ihre eigene Finanzplanung!

 

Zum Interview

„BUCH DES MONATS“ März 2017

Morgen weiß ich mehr - Buch des Monats

Bild: „Morgen weiß ich mehr“ von Marcus Klug und Michael Lindner

Morgen weiß ich mehr – Intelligenter lernen und arbeiten im digitalen Zeitalter

Haben Sie auch das Gefühl, dass sich unsere Arbeitswelt in einem fundamentalen Umbruch befindet? Dass es gerade jetzt darauf ankommt, die Welt wieder mit einem Funkeln in den Augen zu betrachten, mit mehr Begeisterung und Leichtigkeit?

Marcus Klug und Michael Lindner setzen der Entgrenzung des Menschen durch Algorithmen und Digitalisierung den positiven Perspektivwechsel mit der Chance auf (Mit)Gestaltung des Wandels entgegen – das tredition-Team hat den intelligenten Buchtitel zum „Buch des Monats März 2017“ auserkoren.

„Morgen weiß ich mehr“ erweckt Lust, Neuland zu wagen. Auf ins gemeinsame Wissensabenteuer: das Abenteuer Digitale Zukunft kann kommen!

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ März 2017

 

Newsletter Januar 2017

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

nach einem ereignisreichen Jahr 2016 hält auch der Jahresbeginn viele Anzeichen für ein erfolgreiches Jahr für AutorInnen bereit. Wir präsentieren Ihnen, an welchen Trendthemen Sie 2017 nicht vorbeikommen. Setzen Sie außerdem Ihre Vorsätze erfolgreich um, mit unseren Buchvorschlägen. Auch der Buchhandel setzt immer mehr auf selbstbewusste Self-Publisher. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Buch ganz ohne Zusatzkosten im Buchhandel präsentieren können – und nutzen Sie unsere Expertise und Unterstützung dafür!

 

Folgende Themen erwarten Sie im Januar:

  • An diesen Trendthemen kommt 2017 keiner vorbei – So setzen Sie Ihre Vorsätze konkret um
  • Ihr Buch in den Buchhandel bringen – „Deine Finanzista“ zeigt, wie man die Buchhandelsszene aufmischt
  • tredition im selfpublisher – Alle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale auf einen Blick
  • Autoren im Rampenlicht – Drei Polizisten treffen mit ihrem Buch zur Flüchtlingskrise einen Nerv
  • „BUCH DES MONATS“ Januar 2017 – „Mein Geldplaner 2017“ von „Deine Finanzista“

An dieser Stelle möchten wir Ihnen allen ein erfolgreiches neues Jahr 2017 wünschen

das Team von tredition

 

An diesen Trendthemen kommt 2017 keiner vorbei – So setzen Sie Ihre Vorsätze konkret um

Haben Sie sich auch gute Vorsätze notiert und sind jetzt dabei, diese umzusetzen? Und, mit Erfolg? Wer kennt das nicht … Nach wenigen Wochen sind die meisten guten Vorsätze vom Jahresanfang schon wieder vergessen oder es will im Alltag einfach nicht klappen mit der Realisierung …

In unserem Blogartikel möchten wir Ihnen daher nicht nur eine Auswahl an inspirierenden Neuerscheinungen zu den wichtigsten Trendthemen 2017 vorstellen, sondern Bücher präsentieren, die Ihnen tatkräftig dabei helfen, Ihre Vorsätze auch wirklich einzuhalten – ganz ohne Dominioeffekt oder Katzenjammer.

Alle Trendthemen 2017

 

So bringen Sie Ihr Buch in den Buchhandel – „Deine Finanzista“ zeigt, wie man die Buchhandelsszene aufmischt

mein-geldplaner-bei-deciusDie „Finanzista“ präsentiert mit „Mein Geldplaner 2017“ einen Finanzratgeber für das Jahr 2017, der Arbeitsbuch, Journal und Terminplaner in einem ist und dabei hilft, konkrete Geldziele umzusetzen. Das ideale Buch für den Jahresstart 2017. Kein Wunder, dass die Self-Publisherin in kürzester Zeit den Buchhandel für sich erobert hat und von diversen Buchhandlungen in Hannover entdeckt und ausgelegt wurde.

Erfahren Sie in diesem Blogartikel, wie es der Finanzista gelungen ist und wie auch Sie es ganz ohne Zusatzkosten schaffen können, mit dem eigenen Buch auf die Verkaufstische im Buchhandel zu kommen.

Mehr erfahren

Autoren im Rampenlicht – Drei Polizisten treffen mit ihrem Buch zur Flüchtlingskrise einen Nerv

Mittendrin Conrads_Franke_HodeniusWährend des Höhepunkts der Flüchtlingskrise werden die Polizisten Dirk Conrads, Philipp Franke und Marcel Hodenius an die deutsch-österreichische Grenze beordert. Ohne Vorbereitung und mit viel Improvisation müssen sich die Grenzpolizisten als erste Ansprechpartner dem nicht abreißenden Strom der Flüchtlinge von der Balkanroute stellen. Ihre Erlebnisse verarbeiten sie in ihrem Buch „Mittendrin“.

Die Polizisten legen ein Werk vor, das authentisch von tragischen, erschütternden, aber auch hoffnungsvollen Momenten berichtet. Ihre packenden Erzählungen bieten einen kompromisslos ehrlichen und ganz anderen Einblick in die Flüchtlingskrise.

In einem packenden Interview mit unserer Redaktion erzählen die Polizisten von tragischen Grenzerfahrungen, was ihre Kollegen zu ihrem Buch gesagt haben und wie den drei Erstautoren recht schnell eine erfolgreiche Medienplatzierung gelang.

Zum Interview

tredition im selfpublisher – Alle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale auf einen Blick

self-publisherSelf-Publisher sind immer auf der Suche nach Informationen, wie sie ihre Bücher noch attraktiver machen. Und nach Dienstleistern, die ihnen helfen, diese Ziele erfolgreich umzusetzen. Das neue Branchenmagazin der selfpublisher stellt daher die wichtigsten Self-Publishing-Dienstleister ausführlich im Portrait vor.

Erfahren Sie in diesem ausführlichen Portrait alle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale von tredition auf einen Blick. Wir freuen uns über die umfassende Medienberichterstattung zu unserem Verlag.

Viel Freude bei der Lektüre!

Hier geht’s zum tredition-Portrait

„BUCH DES MONATS“ Januar 2017

Mein Geldplaner 2017 FinanzistaMein Geldplaner 2017 – in allen Geldfragen finanzielle Freiheit gewinnen

Deine Finanzista präsentiert mit „Mein Geldplaner 2017“ einen Planer für das Jahr 2017, der Ihnen Ihre konkreten Geldziele umsetzen hilft.

Geld ist ein wichtiges Thema. Täglich werden wir mit Geldangelegenheiten konfrontiert, in verschiedensten Rollen und Situationen. Geld fließt stets: mal zu uns hin, mal von uns weg. Eigentlich sollten wir daher alle Profis im Umgang mit Geld sein, oder? Leider hat Geld die unangenehme Eigenschaft, von uns weg zu fließen, wenn wir es nicht im Griff haben.

„Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie finanziell frei wären?“ Bald wissen Sie es. Für Sie hat Finanzista den etwas anderen Geldplaner entworfen: das ganz persönliche Arbeitsbuch, Journal und Wochenkalender in einem. Mit diesem Werk gelingt der gesunde und verantwortungsvolle Umgang mit Geld im Handumdrehen. Mit liebevollen Inspirationen, Gedanken und regelmäßigen Aufgaben begleitet Sie dieses Buch durch Ihr Jahr und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Ziele auch erreichen können.

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ Januar 2017

Newsletter Mai 2016

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

wollten Sie schon immer mal ein Buch schreiben, wissen aber nicht so recht, wie Sie anfangen sollen? Oder haben Sie Ihr Buch fertiggestellt und arbeiten nun an einem erfolgsversprechenden Marketingplan? Wir helfen Ihnen nicht nur bei der Veröffentlichung Ihres Buches, sondern wollen Ihnen auch viele weitere Hilfestellungen für das Schreiben, aber auch die Umsetzung der Buchwerbung geben. Erfahren Sie in unseren aktuellen Blogbeiträgen, was Sie beim Schreiben beachten, was Sie lieber vermeiden sollten und wie Sie mit einem gut strukturierten Marketingplan Ihren Bucherfolg steuern können.

Wie gewohnt erhalten Sie in unserem Newsletter außerdem Informationen zu allen Neuheiten bei tredition und im Buchmarkt.

Folgende Themen erwarten Sie im Wonnemonat Mai:

  • Buchpreisbindungsgesetz – Alle Autoren sind gleich, aber manche sind gleicher?
  • In 10 einfachen Schritten zum eigenen Buch – Erfolgsfaktoren beim Schreiben
  • Autoren im Rampenlicht – Gabriele Waldow schärft den Blick für die Elternrolle in der Erziehung
  • Wie vermarkte ich mein Buch? – Mit gezielter Werbung größtmögliche Aufmerksamkeit für das eigene Buch hervorrufen
  • „BUCH DES MONATS“ Mai 2016 – „Elternsache ist Bewusstseinssache“

 

Wir wünschen eine gute Lektüre und senden herzliche Grüße

Ihr Team von tredition

 

Neuer Gesetzentwurf zum Buchpreisbindungsgesetz – Alle Autoren sind gleich, aber manche sind gleicher?

Neuer Gesetzentwurf zum Buchpreisbindungsgesetz

Bild: Ist die Buchpreisbindung ein überdenkenswertes Modell?

„Die Buchpreisbindung ist (…), ob es sich um Verlags- oder Selfpublishing-Titel handelt, ein überdenkenswertes Modell.“
Sönke Schulz, tredition-Geschäftsführer

Laut Bundestag soll im September dieses Jahres eine Ergänzung des Buchpreisbindungsgesetzes (BuchPrG) in Kraft treten, welche die Preisbindung auch für e-Books und bei grenzüberschreitenden Verkäufen festlegt. Selfpublisher und Mietmodelle werden als „nicht verlags- oder buchhandelstypisch“ von der Änderung ausgenommen. Eine Meldung, die in der Branche für Wirbel gesorgt hat.

Im buchreport äußert sich tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz kritisch zu diesem neuen Gesetzentwurf. Laut Schulz wird die Beschneidung von Marktteilnehmern und Buchhändlern weitere Einschnitte zur Folge haben. Statt der Stagnation im Buchhandel entgegenzuwirken, wird eine neue Ausnahmeregelung eines althergebrachten Gesetzmodels in Kraft gesetzt, welche nicht das Kulturgut Buch wahrt, sondern die Abwärtsspirale des Buchhandels nur weitertreibt.

Hier alle Meinungen nachlesen

 

In 10 einfachen Schritten zum eigenen Buch – Erfolgsfaktoren beim Schreiben

Buch schreiben Tipps

Bild: Wie schreibe ich das erste eigene Buch? Es gibt viel zu bedenken, wenn Sie sich als Autor an Ihr erstes Buchprojekt wagen.

Für viele ist es ein unerreichbarer Traum: irgendwann das eigene Buch in den Händen zu halten. Aber muss dieser Wunsch wirklich immer ein Traum bleiben? Es gibt viel zu bedenken, wenn Sie sich als Autor an Ihr erstes Buchprojekt wagen. Die gute Nachricht ist: Schreiben ist ein Handwerk, das man lernen kann.

Lassen Sie sich nicht von Ihrem Traum abbringen. In unserem aktuellen Blogbeitrag leiten wir Sie in zehn einfachen Schritten von der Ideenfindung bis zum eigentlich Schreibprozess an. Erfahren Sie darin, auf welche Erfolgsfaktoren es beim Schreiben ankommt, wie Sie Schreibblockaden und Hindernisse umschiffen und Ihr Buchprojekt etappenweise erfolgreich bewältigen, um schlussendlich Ihr fertiges Manuskript in den Händen zu halten.

 

Hier alle Erfolgsfaktoren nachlesen

 

Autoren im Rampenlicht – Gabriele Waldow schärft den Blick für die Elternrolle in der Erziehung

Gabriele Waldow lesend1

Bild: tredition-Autorin Gabriele Waldow merkt im Interview mit unserer Redaktion an, welche Rolle die Selbsterziehung von Eltern in der Erziehung von Kindern spielen.

„Wir sind das Modell, nach dem unsere Kinder sich ausrichten wie die Pflanzen zur Sonne.“

Bei der Kindererziehung können Eltern viel falsch machen. Vor allem, wenn Belehrung, Kritik oder Bevormundung bei der Erziehung vorherrschen. Gabriele Waldow verfolgt in ihrem Buch „Elternsache ist Bewusstseinssache“ einen anderen Ansatz, der den Fokus vom Kind wegnimmt und konsequent auf den Erziehenden richtet. Denn Erziehungssache ist in erster Linie Elternsache. Selbstwahrnehmung, Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung stehen im Vordergrund der elterlichen „Selbst-Erziehung“. Nur diese bietet die Chance zur Entwicklung kommunikativer und emotionaler Kompetenz und dadurch auch zur Stärkung des Selbstvertrauens, das einen respektvollen Umgang mit den eigenen Kinder ermöglicht.

Wir haben uns mit Gabriele Waldow anlässlich der Wahl ihres Werkes zum „BUCH DES MONATS“ Mai unterhalten. In einem erhellenden Interview erläutert die Autorin die zentrale Rolle der Persönlichkeitsentwicklung von Erwachsenen bei der Wertschätzung und Erziehung von Kindern.

Hier geht’s zum Interview

 

Wie vermarkte ich mein Buch? – Mit gezielter Werbung größtmögliche Aufmerksamkeit für das eigene Buch hervorrufen

Buchmarketing

Bild: Es gibt kein Geheimrezept für den universalen Bucherfolg, aber einige wichtige Regeln, die bei der Vermarktung des eigenen Buches weiterhelfen können.

Über 90.000 Veröffentlichungen stoßen jährlich auf den Buchmarkt. Darunter eine Handvoll Bestseller und viele Erstlingswerke unbekannter Autoren. Das bedeutet zum einen Titelvielfalt, aber für den einzelnen Autoren vor allem eine nahezu unüberschaubare Konkurrenz. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass die deutsche Bevölkerung in ihrer Freizeit immer weniger zum Buch greift. Ein Indie-Autor steht demnach vor der enormen Herausforderung, das eigene Buch aus dieser Masse an Neuveröffentlichungen hervorzuheben. „Discoverability“, die Auffindbarkeit des Buches, ist zum zentralen Schlagwort der Stunde geworden.

tredition zeigt Ihnen im aktuellen Blogbeitrag auf, wie Sie gezielt und effektiv beim Marketing vorgehen können, um größtmögliche Aufmerksamkeit für Ihr Buch zu erreichen. Zentraler Dreh- und Angelpunkt sind der vorab gut durchdachte Marketingplan, das Story-Telling, das auch die Buchwerbung betrifft und die Streuung der Aktionen auf verschiedenen Kanälen.

Hier alle Marketingtipps nachlesen

 

 

 

„BUCH DES MONATS“ Mai 2016

Elternsache ist BewusstseinssacheElternsache ist Bewusstseinssache – ein Erziehungsratgeber zur Nichterziehung

Gabriele Waldow lenkt den Blick der Erziehenden in ihrem bemerkenswerten Ratgeber „Elternsache ist Bewusstseinssache“ auf einen bewussten Umgang mit der eigenen Elternrolle.

Wenn es um Erziehung geht, denken viele Eltern in der Regel zunächst an Belehrung und Einflussnahme auf die Entwicklung eines Kindes. Gabriele Waldow verfolgt in ihrem Buch einen anderen Ansatz; dieser nimmt die Aufmerksamkeit weg vom Kind und richtet den Fokus konsequent auf den Erziehenden selbst. Denn Erziehungssache ist in erster Linie Elternsache. Eltern sind das Modell – besonders in den ersten Lebensjahren – dem ihre Kinder folgen. Selbstwahrnehmung, Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung statt Belehrung, Kritik oder Bevormundung ist die zentrale Botschaft des Buches.

Anhand einer Fülle von Beispielen erläutert Gabriele Waldow, wie Eltern den Herausforderungen des Erziehungsalltags erfolgreich begegnen und dabei selbst wachsen können. Die Autorin legt Fallen alltäglicher Kommunikation und emotionaler Betroffenheit offen und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Anregungen und konkrete Hinweise für das persönliche Wachstum führen zu einem bewussten Umgang mit sich selbst sowie mit der eigenen Elternrolle – auch in schwierigen Situationen!

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ Mai 2016