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Begleiten Sie Luzerner Autor Stefan Kämpfen auf eine Reise zwischen Machos, Macheten & Mojitos

Bild: tredition-Autor Stefan Kämpfen veröffentlicht sein zweites Buch »Machos, Macheten & Mojitos« und strapaziert damit erneut die Lachmuskeln seiner Leser.

Stefan Kämpfen ist Wortakrobat, Weltenbummler, Spaßvogel, Hobbypsychologe, Sommermensch, Vierwaldstättersee-und-gegen-den-Strom-Schwimmer, Strändesammler, Gerechtigkeitsfanatiker, Katzenallergiker, Telefonbandstimmen-und-Warteschlangen-Hasser, Lifestyle-Consultant, Bücherwurm, Perfektionist, Konzertliebhaber, Brainstormer, Hängematten-Philosoph, Guckindieluft, Sinnsucher, Idealist, Lebemensch, Glücksritter. Zwei Jahre nach seinem Debüt-Roman »Flucht aus Babylon« erscheint das zweite Buch des Luzerner Autors Stefan Kämpfen mit dem vielversprechenden Titel „Machos, Macheten & Mojitos“ auf dem Markt. Wie der Name schon verlauten lässt, entführt uns Stefan Kämpfen darin auf einen abenteuerlichen Road-Trip zweier Gringos auf einen Trampelpfad durch Lateinamerika. In den sechs Bananenrepubliken hat Stefan Kämpfen die haarsträubendsten Reiseerlebnisse gemacht, die er in einer fiktiven Mischung aus witzig-frechem Abenteuerroman und erfahrungsgesättigtem Erlebnisbericht zum Besten gibt.  

Die tredition-Reaktion hat Stefan Kämpfen aus Anlass seiner Veröffentlichung zum Interview geladen.

Erfahren Sie im Interview alles über:

  • Zentralamerika und Kuba
  • Die Idee bis zur Umsetzung einer Buchidee
  • Die größte Herausforderung beim Schreiben
  • Wie es zur Entscheidung für’s Self-Publishing kam
  • Tipps zur Buchveröffentlichung und zum Marketing
  • Stefan Kämpfens weitere Pläne
Stefan Kämpfen Globetrotter

Bild: Auf seinen Reisen durch Zentralamerika hat Stefan Kämpfen die irrwitzigsten Erlebnisse gemacht, welche die Grundlage für seinen dennoch fiktiven Reiseführer sind. Hier zu sehen: Der Chicken Bus, das Transportmittel für Einheimische und Backpacker

Das Interview

Zwischen Fantasie und Wirklichkeit

tredition: Sie haben kürzlich Ihr Buch “ Machos, Macheten & Mojitos“ bei tredition veröffentlicht, die Geschichte eines abenteuerlichen Roadtrips durch Zentralamerika und Kuba. Beruht die amüsante Reise auf wahren Begebenheiten oder entspringt die Erzählung rein Ihrer Fantasie?

Stefan Kämpfen: Alle Geschichten in diesem Buch basieren auf tatsächlichen Reiseerfahrungen, die ich auf meinen Trips durch die mittelamerikanischen Staaten und durch Kuba gemacht habe. Zumindest 95%. Den Rest habe ich noch etwas aufgebauscht und in die für die Geschichte geeignete Form gebracht.

tredition: Wie kamen Sie auf die Idee zu dem amüsanten „Road Trip“?

Stefan Kämpfen: In diesem Falle war die Grundhandlung eigentlich schon mit den Reisen durch Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama und Kuba gegeben. Ich musste einfach all diese abenteuerlichen und teilweise auch skurrilen und tollpatschig-witzigen Erlebnisse unter einen Hut bringen, damit am Ende eine stimmige Geschichte mit Anfang und Ende sowie einem Spannungsbogen herauskommt.

Bild: Cover „Machos, Macheten & Mojitos“ von Stefan Kämpfen

tredition: „Machos, Macheten & Mojitos“ ist nach Ihrem Debüt-Roman „Flucht aus Babylon“ das zweite Buch. Wie ist die Resonanz auf ihr neues Werk im Bekanntenkreis und bei weiteren Lesern?

Stefan Kämpfen bei der Arbeit

Bild: Stefan Kämpfen bei der Arbeit.

Stefan Kämpfen: Wie es beim Gros der Leserinnen und Lesern ankommt, wird die Zukunft zeigen, aber diejenigen, die das Manuskript schon gelesen haben, waren aufrichtig begeistert. Das stimmt mich sehr positiv, weil ich diesen Menschen hundertprozentig vertraue. Meistens kann man als Autor selbst am besten einschätzen, ob einem das Werk gelungen ist oder nicht. Ich habe das Gefühl, dass der Text in meinem zweiten Roman etwas reifer geworden ist. Grundsätzlich bin ich mit dem Schreibstil, der Geschichte, der Haptik des Buches und auch mit den visuellen Elementen wie dem Cover und den darin enthaltenen Grafiken sehr zufrieden. Die Resonanz im Bekanntenkreis ist wie schon beim ersten Buch durchwegs positiv. Ich habe das Glück, viele wohlwollende und motivierende Helfer im Hintergrund zu wissen.

tredition: Auch Ihr neuer Roman hat wieder den Hang zum Humoristischen und zur Ironie. Gehen Sie „live“ auch mit so viel Humor ans Leben heran?

Stefan Kämpfen: Ja, meistens schon. Ich liebe es, Leute zum Lachen zu bringen und Humor hat schon immer einen großen Stellenwert in meinem Leben gehabt. Es gibt auch immer wieder Leute, die mir rieten, eine Komiker-Karriere einzuschlagen, aber das ist jetzt schon ein bisschen weit hergeholt … Ich parodiere auch gerne mal einen Prominenten oder lasse mich genüsslich über gewisse Personen oder gesellschaftliche Phänomene aus.

Zwischen Zentralamerika und Kuba

Bild: Stefan Kämpfen entführt in seinem Abenteuerbuch in wahnwitzige Welten: etwa die eines Faultiers im Urwald von Costa Rica.

tredition: Die amüsante Reise ist voller witziger Episoden, welche ist Ihre eigene Lieblingsanekdote dieser Reise?

Stefan Kämpfen: Oh, das gibt es viele. Ich persönlich bin ein großer Fan von Geschichten, die so skurril sind, das sie schon fast nicht mehr echt wirken, aber trotzdem genauso existieren. Und davon gibt es gerade in Lateinamerika eine ganze Menge. Da kommst Du mit derart komödiantischen Figuren, schrägen Situationen und abnormen Gegebenheiten in Kontakt, dass Du glaubst, Du befindest Dich in einem Freilufttheater. Ein Paradebeispiel dafür ist sicher das Kapitel »Mit Ecken und Kanten«. Da ist die Rede von Schlammlöchern, für die man bezahlen muss, von Zoos mit Haustieren, goldigen Fröschen und viereckigen Bäumen. Aber ich darf nicht zu viel verraten, am besten einfach selber lesen.

tredition: Mexiko, Kuba und andere mittelamerikanische Länder stehen im Zentrum Ihres Buches. Warum gerade die komplexen Schurkenstaaten?

Stefan Kämpfen: Mexiko war nur Part im ersten Roman „Flucht aus Babylon“. Guatemala war das erste Land, das ich als junger Backpacker außerhalb Europas gesehen habe. Man sagt ja, dass man die Region, die man als erstes bereist, immer im Herzen tragen wird. Das ist auch bei mir so. Seither habe ich ein Faible für lateinamerikanische Staaten, die mit ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihren Eigenheiten einen ganz besonderen Reiz auf mich ausüben. Aber ich bin auf der ganzen Welt zu Hause, habe schon alle Kontinente bereist und finde auch Asien, Afrika und Australien spannend.

Die Umsetzung der Buchidee

Autor Porträt Stefan Kämpfen

Bild: Stefan Kämpfen versteht sein Buch als Reise-Vademecum, denn es gibt Auskunft über Land und Leute und für jeden Staat eine Grafik mit einer amüsanten Bemerkung.

tredition: Wie lange dauerte es, bis Sie den Roman von der ersten Idee bis zur letzten Zeile umgesetzt hatten?

Stefan Kämpfen: Die Idee geisterte schon länger in meinem Kopf herum. Danach machte ich mir ein grobes Konzept, welche Geschichten ich in welcher Form bringen will. Ich habe das Manuskript zum Buch je hälftig in den Wintern 2014/15 und 2015/16 geschrieben, da mich als Sommermensch schönes Wetter zu sehr ablenkt. Beim ersten Roman hatte ich mir viel mehr Zeit gelassen. Beim zweiten Buch konnte ich von den gemachten Erfahrungen stark profitieren, weshalb alles doppelt so schnell ging.

tredition: Welche Leserschaft möchten Sie mit Ihrem Buch erreichen?

Stefan Kämpfen: Das Buch eignet sich für alle, die lesen können. Ich bilde mir ein, dass das Buch vor allem spannend, abenteuerlich, witzig und schräg ist. Man darf es auch ein bisschen als Reise-Vademecum verstehen, weil es auch Auskunft über Land und Leute gibt und für jeden Staat eine Grafik mit einer meist amüsanten Bemerkung beinhaltet. Alle darin beschriebenen Orte und erwähnten Namen gibt es wirklich und ich habe sie so wahrheitsgetreu beschrieben, wie ich sie in Erinnerung habe. Aber, – und das ist mir wichtig zu erwähnen -, man braucht keine Affinität zum Reisen oder zu Lateinamerika zu haben, um das Buch interessant zu finden. Ganz im Gegenteil; es eignet sich genauso gut für Stubenhocker und für jene, die in der Schule in der Geografie-Stunde einen Fensterplatz hatten …

Die größte Herausforderung beim Schreiben

tredition: Was haben Sie beim Schreiben als größte Herausforderung empfunden?

Stefan Kämpfen: Viele Autoren berichten von einer plötzlich auftretenden Schreibblockade. Die hatte ich zum Glück nie, auch deshalb, weil ich im Vorfeld sehr akribisch an die Sache herangetreten bin und mir genügend Zeit beim Schreiben genommen habe. Das Schwierigste beim Texten ist sicherlich der Durchhaltewillen, denn gerade in den ersten Kapiteln scheint das Ende in extrem weiter Ferne. Es braucht viel geistige und auch körperliche Substanz. Das fängt mit Augenringen an und hört mit dem Nachlassen des Augenlichts auf …

tredition: Haben Sie für Ihr gelungenes Cover mit einem Grafiker zusammengearbeitet?

Stefan Kämpfen: Ja, ich hatte mit Boris Amstad das Glück, auf einen gewieften wie auch genialen Grafiker zu treffen, der den Inhalt des Buches perfekt visualisieren konnte. Wer also mal einen fähigen Grafiker braucht, dem sei der Besuch der Webseite http://www.borisdesign.ch/ empfohlen.

So kam es zur Entscheidung für’s Self-Publishing

tredition: Weshalb haben Sie sich bei Ihrem Buch für Self-Publishing und tredition entschieden?

Stefan Kämpfen liest aus seinem Buch

Bild: Stefan Kämpfen während der Lektüre aus seinem Buch „Machos, Macheten & Mojitos“

Stefan Kämpfen: Eigentlich wollte ich zuerst bei einem ganz normalen Publikumsverlag landen, musste aber schmerzlich feststellen, dass dies ein sehr schweres Unterfangen werden würde, – um nicht zu sagen: ein schier unmögliches. Schnell habe ich bemerkt, dass die Veröffentlichung bei einem Self-Publishing-Verlag nicht nur einfacher ist, sondern auch eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Von den Margen möchte ich gar nicht sprechen, aber da geht es vor allem um Selbstbestimmung. Bis auf die grafischen Elemente habe ich bei meinem Roman alles selber gemacht oder im Falle des Textsatzes mindestens meine Finger im Spiel gehabt. Das Resultat lässt sich dementsprechend sehen, wie ich finde.

Tipps zur Veröffentlichung und zum Marketing

tredition: Könnten Sie beispielhaft ein paar Marketingmaßnahmen schildern, die Sie für Ihre Bücher unternehmen? Haben Sie da besondere Tipps für angehende Autoren/innen?

Stefan Kämpfen: Das Marketing ist fast der schwierigste und auch ein wenig der leidigste Teil von allem. Und doch ist er sehr wichtig, denn es nützt nichts ein Buch zu schreiben, wenn niemand davon erfährt. Ich gehe beim Marketing recht strategisch vor, schreibe alle gängigen Zeitungen, Zeitschriften und Radiostationen an (ca. 150 Stück), nehme Kontakt mit Bloggern auf (über 100 Stück), versuche generell online für Aufsehen zu sorgen (z.B. mit dem Setzen möglichst vieler Keywords oder bei Lovelybooks), überzeuge Buchhandlungen, meinen Roman auszustellen oder habe Spaß daran, Interviews wie dieses zu geben. Lesungen habe ich bisher noch keine organisiert, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

tredition: Welche Tipps zur Buchveröffentlichung haben Sie für Autoren, die vor der Entscheidung stehen, wie und wo sie ihr Buch publizieren?

Stefan Kämpfen Reisefoto

Bild: So reist Autor Stefan Kämpfen: Nur mit Rucksack und Kameratasche bewaffnet. Ganz im Gegenteil zu dem Globetrotter eignet sich sein Buch genauso gut für Stubenhocker und für jene, die in der Schule in der Geografie-Stunde einen Fensterplatz hatten.

Stefan Kämpfen: Es beansprucht sehr viel Zeit, sich bei großen, bekannten Verlagen zu melden, die sich mehrheitlich nicht mal die Mühe machen, eine Antwort zu schicken. Das ist zum Teil wirklich haarsträubend, was die sich leisten. Wer also nicht viel Zeit hat oder nicht viel Zeit investieren will, dem rate ich, sich direkt an einen Self-Publishing-Verlag wie tredition zu wenden. Man muss da zwar den größten Teil des Marketings selber machen, hat im Gegenzug allerdings nicht nur die Gewissheit, dass das Buch auf dem Markt erscheint, sondern auch noch größte Gestaltungsfreiheiten.

Wie sieht die Zukunft aus?

tredition: Dürfen wir uns auf ein weiteres Buch von Ihnen freuen und wird es wieder etwas zum Lachen geben?

Stefan Kämpfen: Im Moment habe ich nicht vor, ein drittes Buch zu schreiben. Aber man soll niemals nie sagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mich in ein paar Jahren wieder in den Fingern juckt; Geschichten wären jetzt schon genügend da. Aber im Moment konzentriere ich mich voll darauf, „Machos, Macheten & Mojitos“ optimal zu vermarkten.

tredition: Lieber Herr Kämpfen , wir danken für das spannende und und inspirierende Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Buch!

Über den Autor

Stefan Kämpfen, wurde 1976 in Luzern, Schweiz, geboren. Schon als Kind fiel ihm auf, dass man nicht nur mit Spielsachen, sondern auch mit Sprache experimentieren kann. Fortan nutzte er jede freie Minute, um sein Umfeld mit Berichten über Stars und Sternchen aus der Welt des Sports in selbst gebastelten Magazinen zu unterhalten. Auch als Erwachsener blieb er seiner Liebe zur Sprache treu, ließ sich  in Deutschland zum Werbetexter ausbilden und schrieb als freier Journalist für eine renommierte Schweizer Wochenzeitung. Wenn er nicht gerade an Texten feilt, erkundet er als passionierter Globetrotter fremde Länder und Kulturen. Die gemachten Erfahrungen in mittlerweile fast 50 besuchten Staaten nehmen auch in seinen Geschichten eine gewichtige Rolle ein.

Mehr über den Autor

Newsletter März 2017

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

nächste Woche ist es wieder soweit. Die Leipziger Buchmesse läutet traditionell den Bücherfrühling ein. Am 18. März, kurz vor Messebeginn, geht auch der Indiebookday in eine neue Runde. Damit gilt das Frühjahrserwachen in der Buchbranche als initiert.

Stagnierende Zahlen im eBook-Markt vermelden indes wenig Frühlingsgefühle im Buchmarkt. Mehr Wachstumspotenzial verbirgt sich womöglich hinter der steigenden Nutzung mobiler Endgeräte, die eine eBook-Nutzung vorantreiben können. Unser März-Newsletter dreht sich neben aktuellen Trends in Leipzig deshalb ganz um die Technik, die hinter den digitalen Büchern steckt. Außerdem stehen diesmal der „Finanzwesir“ – ein Autor, der dem finanziellen Analphabetismus den Garaus machen will – und natürlich das „BUCH DES MONATS“ März 2017 im Mittelpunkt!

 

Folgende Themen erwarten Sie im März:

  • „Leipzig liest sich gut“ – Wie komme ich auf die Leipziger Buchmesse 2017?
  • eBook-Reader und ihre Formate – Alles Wissenswerte übers eBook
  • Indiebookday – Am 18. März ist es wieder soweit!
  • Autoren im Rampenlicht – der Finanzwesir: Weisheiten gegen den finanziellen Analphabetismus
  • BUCH DES MONATS“ März 2017 – „Morgen weiß ich mehr“ von Marcus Klug und Michael Lindner

Frühlingshafte Grüße

das Team von tredition

 

„Leipzig liest sich gut“ – Wie komme ich auf die Leipziger Buchmesse 2017?

Leipziger Messe

Die Leipziger Buchmesse und das zeitgleich stattfindende Lesefest „Leipzig liest“ locken vom 23. – 26. März 2017 wieder Vertreter der Branche nach Leipzig. Dort stehen literarische Neuheiten und neue Trends im Buchmarkt auf dem Programm und vor allem der Austausch zwischen Autoren, Lesern und Verlagen. Erfahren Sie in unserem Blogartikel, wofür es sich 2017 nach Leipzig zu kommen lohnt und wie Sie Ihren Messebesuch sinnvoll und effektiv gestalten.

Highlights und Schwerpunkte

  • 2017 steht in Leipzig wieder ein Gastland im Fokus: Litauen.
  • Besondere Veranstaltungsplattform ist das gleichzeitig stattfindende Lesefest „Leipzig liest“ mit Lesungen in der ganzen Stadt.
  • Diesmal stellt sich die Messe aber auch wieder politisch auf: Der Ukraine-Konflikt, der um sich greifende Populismus und die Meinungs- und Pressefreiheit in der Türkei stehen im besonderen Fokus der Messe. Im Café Europa wird ein freier Ideenaustausch zwischen unterschiedlichen Kulturen, Glaubensrichtungen und Weltanschauungen gefördert.
  • Jede Menge Möglichkeiten der Vernetzung, zum Austausch und zur Präsentation der eigenen Bücher bietet die Autorenplattform „autoren@leipzig“.

So gestalten Sie Ihren Messebesuch

eBook-Reader und ihre Formate: Alles Wissenswerte übers eBook

Woman holding traditional book and e-book reader

Bild: e-Book oder gedrucktes Buch? Wir empfehlen: Veröffentlichen Sie Ihr Buch in allen Formaten und lassen Sie den Leser/die Leserin selbst entscheiden. FOto: Fotolia

Rund ein Viertel aller Deutschen liest eBooks auf den unterschiedlichsten Geräten – iPad, Tablet, eBook-Reader, Smartphone usw. Allerdings gibt es nach wie vor viele Leser, die sich nicht ans digitale Lesen herantrauen. Rund einem Viertel aller Leser sind eBooks zu kompliziert.

Wir haben dies zum Anlass genommen, die wichtigsten Punkte rund ums eBook, die Formate und eBook-Reader einmal zusammenzufassen. Also – keine Angst vor komplizierter Technik, wir erklären hier alles, was Sie über das Thema wissen müssen!

 

Hier alles zum Thema eBook erfahren

 

Indiebookday – Am 18. März ist es wieder soweit!

Der Indiebookday lockt am 18. März bereits zum fünften Mal alle Bücherfans in die Buchläden, um Aufmerksamkeit für Indieautoren aus unabhängigen/kleinen Verlagen und ihre Veröffentlichungen zu gewinnen.

So läuft es ab:
Wir freuen uns darüber, wenn Sie am Indiebookday ein Foto des Indiebuchcovers, des Buches, oder sich gemeinsam mit dem Buch in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Ihrer Wahl mit „#indiebookday“ posten.

Unterstützen Sie die Aktion und nutzen Sie die Möglichkeit, Werbung für Ihre oder andere schöne Bücher zu machen.

Posten Sie zum Indiebookday Ihre Fotos auf unserer Facebook-Seite oder im tredition Buchklub

Mehr über das Buchevent erfahren

Autoren im Rampenlicht – „Finanzwesir“ Albert Warnecke und seine Weisheiten gegen den finanziellen Analphabetismus

Albert_Warnecke Autorenportrait„Über Geld redet man nicht“, sagt ein bekanntes Sprichtwort … oder etwa doch? In einem aufschlussreichen Gespräch mit unserer Redaktion erklärt Albert Warnecke, warum wir den bekannten Ausspruch aus unserem kollektiven Gedächtnis streichen sollten.

Albert Warnecke erweist auf seinem Finanzblog und in seiner aktuellen Veröffentlichung „Der Finanzwesir“ dem ausgefuchsten Wesir aus dem Sagenschatz von „1001 Nacht“ die Ehre. Unter diesem Namen versucht der Autor gegen die grassierende finanzielle Ahnungslosigkeit vorzugehen und aufzuzeigen, wie Sie intelligent Geld anlegen, finanzielle Freiheit erlangen und eine solide Altersvorsorge aufbauen können.

In seinem cleveren Finanzratgeber präsentiert Albert Warnecke 20 Jahre Geld- und Börsenerfahrung. Profitieren Sie von diesem geballten Knowhow für Ihre eigene Finanzplanung!

 

Zum Interview

„BUCH DES MONATS“ März 2017

Morgen weiß ich mehr - Buch des Monats

Bild: „Morgen weiß ich mehr“ von Marcus Klug und Michael Lindner

Morgen weiß ich mehr – Intelligenter lernen und arbeiten im digitalen Zeitalter

Haben Sie auch das Gefühl, dass sich unsere Arbeitswelt in einem fundamentalen Umbruch befindet? Dass es gerade jetzt darauf ankommt, die Welt wieder mit einem Funkeln in den Augen zu betrachten, mit mehr Begeisterung und Leichtigkeit?

Marcus Klug und Michael Lindner setzen der Entgrenzung des Menschen durch Algorithmen und Digitalisierung den positiven Perspektivwechsel mit der Chance auf (Mit)Gestaltung des Wandels entgegen – das tredition-Team hat den intelligenten Buchtitel zum „Buch des Monats März 2017“ auserkoren.

„Morgen weiß ich mehr“ erweckt Lust, Neuland zu wagen. Auf ins gemeinsame Wissensabenteuer: das Abenteuer Digitale Zukunft kann kommen!

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ März 2017

 

Newsletter Januar 2017

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

nach einem ereignisreichen Jahr 2016 hält auch der Jahresbeginn viele Anzeichen für ein erfolgreiches Jahr für AutorInnen bereit. Wir präsentieren Ihnen, an welchen Trendthemen Sie 2017 nicht vorbeikommen. Setzen Sie außerdem Ihre Vorsätze erfolgreich um, mit unseren Buchvorschlägen. Auch der Buchhandel setzt immer mehr auf selbstbewusste Self-Publisher. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Buch ganz ohne Zusatzkosten im Buchhandel präsentieren können – und nutzen Sie unsere Expertise und Unterstützung dafür!

 

Folgende Themen erwarten Sie im Januar:

  • An diesen Trendthemen kommt 2017 keiner vorbei – So setzen Sie Ihre Vorsätze konkret um
  • Ihr Buch in den Buchhandel bringen – „Deine Finanzista“ zeigt, wie man die Buchhandelsszene aufmischt
  • tredition im selfpublisher – Alle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale auf einen Blick
  • Autoren im Rampenlicht – Drei Polizisten treffen mit ihrem Buch zur Flüchtlingskrise einen Nerv
  • „BUCH DES MONATS“ Januar 2017 – „Mein Geldplaner 2017“ von „Deine Finanzista“

An dieser Stelle möchten wir Ihnen allen ein erfolgreiches neues Jahr 2017 wünschen

das Team von tredition

 

An diesen Trendthemen kommt 2017 keiner vorbei – So setzen Sie Ihre Vorsätze konkret um

Haben Sie sich auch gute Vorsätze notiert und sind jetzt dabei, diese umzusetzen? Und, mit Erfolg? Wer kennt das nicht … Nach wenigen Wochen sind die meisten guten Vorsätze vom Jahresanfang schon wieder vergessen oder es will im Alltag einfach nicht klappen mit der Realisierung …

In unserem Blogartikel möchten wir Ihnen daher nicht nur eine Auswahl an inspirierenden Neuerscheinungen zu den wichtigsten Trendthemen 2017 vorstellen, sondern Bücher präsentieren, die Ihnen tatkräftig dabei helfen, Ihre Vorsätze auch wirklich einzuhalten – ganz ohne Dominioeffekt oder Katzenjammer.

Alle Trendthemen 2017

 

So bringen Sie Ihr Buch in den Buchhandel – „Deine Finanzista“ zeigt, wie man die Buchhandelsszene aufmischt

mein-geldplaner-bei-deciusDie „Finanzista“ präsentiert mit „Mein Geldplaner 2017“ einen Finanzratgeber für das Jahr 2017, der Arbeitsbuch, Journal und Terminplaner in einem ist und dabei hilft, konkrete Geldziele umzusetzen. Das ideale Buch für den Jahresstart 2017. Kein Wunder, dass die Self-Publisherin in kürzester Zeit den Buchhandel für sich erobert hat und von diversen Buchhandlungen in Hannover entdeckt und ausgelegt wurde.

Erfahren Sie in diesem Blogartikel, wie es der Finanzista gelungen ist und wie auch Sie es ganz ohne Zusatzkosten schaffen können, mit dem eigenen Buch auf die Verkaufstische im Buchhandel zu kommen.

Mehr erfahren

Autoren im Rampenlicht – Drei Polizisten treffen mit ihrem Buch zur Flüchtlingskrise einen Nerv

Mittendrin Conrads_Franke_HodeniusWährend des Höhepunkts der Flüchtlingskrise werden die Polizisten Dirk Conrads, Philipp Franke und Marcel Hodenius an die deutsch-österreichische Grenze beordert. Ohne Vorbereitung und mit viel Improvisation müssen sich die Grenzpolizisten als erste Ansprechpartner dem nicht abreißenden Strom der Flüchtlinge von der Balkanroute stellen. Ihre Erlebnisse verarbeiten sie in ihrem Buch „Mittendrin“.

Die Polizisten legen ein Werk vor, das authentisch von tragischen, erschütternden, aber auch hoffnungsvollen Momenten berichtet. Ihre packenden Erzählungen bieten einen kompromisslos ehrlichen und ganz anderen Einblick in die Flüchtlingskrise.

In einem packenden Interview mit unserer Redaktion erzählen die Polizisten von tragischen Grenzerfahrungen, was ihre Kollegen zu ihrem Buch gesagt haben und wie den drei Erstautoren recht schnell eine erfolgreiche Medienplatzierung gelang.

Zum Interview

tredition im selfpublisher – Alle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale auf einen Blick

self-publisherSelf-Publisher sind immer auf der Suche nach Informationen, wie sie ihre Bücher noch attraktiver machen. Und nach Dienstleistern, die ihnen helfen, diese Ziele erfolgreich umzusetzen. Das neue Branchenmagazin der selfpublisher stellt daher die wichtigsten Self-Publishing-Dienstleister ausführlich im Portrait vor.

Erfahren Sie in diesem ausführlichen Portrait alle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale von tredition auf einen Blick. Wir freuen uns über die umfassende Medienberichterstattung zu unserem Verlag.

Viel Freude bei der Lektüre!

Hier geht’s zum tredition-Portrait

„BUCH DES MONATS“ Januar 2017

Mein Geldplaner 2017 FinanzistaMein Geldplaner 2017 – in allen Geldfragen finanzielle Freiheit gewinnen

Deine Finanzista präsentiert mit „Mein Geldplaner 2017“ einen Planer für das Jahr 2017, der Ihnen Ihre konkreten Geldziele umsetzen hilft.

Geld ist ein wichtiges Thema. Täglich werden wir mit Geldangelegenheiten konfrontiert, in verschiedensten Rollen und Situationen. Geld fließt stets: mal zu uns hin, mal von uns weg. Eigentlich sollten wir daher alle Profis im Umgang mit Geld sein, oder? Leider hat Geld die unangenehme Eigenschaft, von uns weg zu fließen, wenn wir es nicht im Griff haben.

„Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie finanziell frei wären?“ Bald wissen Sie es. Für Sie hat Finanzista den etwas anderen Geldplaner entworfen: das ganz persönliche Arbeitsbuch, Journal und Wochenkalender in einem. Mit diesem Werk gelingt der gesunde und verantwortungsvolle Umgang mit Geld im Handumdrehen. Mit liebevollen Inspirationen, Gedanken und regelmäßigen Aufgaben begleitet Sie dieses Buch durch Ihr Jahr und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Ziele auch erreichen können.

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ Januar 2017

Newsletter Mai 2016

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

wollten Sie schon immer mal ein Buch schreiben, wissen aber nicht so recht, wie Sie anfangen sollen? Oder haben Sie Ihr Buch fertiggestellt und arbeiten nun an einem erfolgsversprechenden Marketingplan? Wir helfen Ihnen nicht nur bei der Veröffentlichung Ihres Buches, sondern wollen Ihnen auch viele weitere Hilfestellungen für das Schreiben, aber auch die Umsetzung der Buchwerbung geben. Erfahren Sie in unseren aktuellen Blogbeiträgen, was Sie beim Schreiben beachten, was Sie lieber vermeiden sollten und wie Sie mit einem gut strukturierten Marketingplan Ihren Bucherfolg steuern können.

Wie gewohnt erhalten Sie in unserem Newsletter außerdem Informationen zu allen Neuheiten bei tredition und im Buchmarkt.

Folgende Themen erwarten Sie im Wonnemonat Mai:

  • Buchpreisbindungsgesetz – Alle Autoren sind gleich, aber manche sind gleicher?
  • In 10 einfachen Schritten zum eigenen Buch – Erfolgsfaktoren beim Schreiben
  • Autoren im Rampenlicht – Gabriele Waldow schärft den Blick für die Elternrolle in der Erziehung
  • Wie vermarkte ich mein Buch? – Mit gezielter Werbung größtmögliche Aufmerksamkeit für das eigene Buch hervorrufen
  • „BUCH DES MONATS“ Mai 2016 – „Elternsache ist Bewusstseinssache“

 

Wir wünschen eine gute Lektüre und senden herzliche Grüße

Ihr Team von tredition

 

Neuer Gesetzentwurf zum Buchpreisbindungsgesetz – Alle Autoren sind gleich, aber manche sind gleicher?

Neuer Gesetzentwurf zum Buchpreisbindungsgesetz

Bild: Ist die Buchpreisbindung ein überdenkenswertes Modell?

„Die Buchpreisbindung ist (…), ob es sich um Verlags- oder Selfpublishing-Titel handelt, ein überdenkenswertes Modell.“
Sönke Schulz, tredition-Geschäftsführer

Laut Bundestag soll im September dieses Jahres eine Ergänzung des Buchpreisbindungsgesetzes (BuchPrG) in Kraft treten, welche die Preisbindung auch für e-Books und bei grenzüberschreitenden Verkäufen festlegt. Selfpublisher und Mietmodelle werden als „nicht verlags- oder buchhandelstypisch“ von der Änderung ausgenommen. Eine Meldung, die in der Branche für Wirbel gesorgt hat.

Im buchreport äußert sich tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz kritisch zu diesem neuen Gesetzentwurf. Laut Schulz wird die Beschneidung von Marktteilnehmern und Buchhändlern weitere Einschnitte zur Folge haben. Statt der Stagnation im Buchhandel entgegenzuwirken, wird eine neue Ausnahmeregelung eines althergebrachten Gesetzmodels in Kraft gesetzt, welche nicht das Kulturgut Buch wahrt, sondern die Abwärtsspirale des Buchhandels nur weitertreibt.

Hier alle Meinungen nachlesen

 

In 10 einfachen Schritten zum eigenen Buch – Erfolgsfaktoren beim Schreiben

Buch schreiben Tipps

Bild: Wie schreibe ich das erste eigene Buch? Es gibt viel zu bedenken, wenn Sie sich als Autor an Ihr erstes Buchprojekt wagen.

Für viele ist es ein unerreichbarer Traum: irgendwann das eigene Buch in den Händen zu halten. Aber muss dieser Wunsch wirklich immer ein Traum bleiben? Es gibt viel zu bedenken, wenn Sie sich als Autor an Ihr erstes Buchprojekt wagen. Die gute Nachricht ist: Schreiben ist ein Handwerk, das man lernen kann.

Lassen Sie sich nicht von Ihrem Traum abbringen. In unserem aktuellen Blogbeitrag leiten wir Sie in zehn einfachen Schritten von der Ideenfindung bis zum eigentlich Schreibprozess an. Erfahren Sie darin, auf welche Erfolgsfaktoren es beim Schreiben ankommt, wie Sie Schreibblockaden und Hindernisse umschiffen und Ihr Buchprojekt etappenweise erfolgreich bewältigen, um schlussendlich Ihr fertiges Manuskript in den Händen zu halten.

 

Hier alle Erfolgsfaktoren nachlesen

 

Autoren im Rampenlicht – Gabriele Waldow schärft den Blick für die Elternrolle in der Erziehung

Gabriele Waldow lesend1

Bild: tredition-Autorin Gabriele Waldow merkt im Interview mit unserer Redaktion an, welche Rolle die Selbsterziehung von Eltern in der Erziehung von Kindern spielen.

„Wir sind das Modell, nach dem unsere Kinder sich ausrichten wie die Pflanzen zur Sonne.“

Bei der Kindererziehung können Eltern viel falsch machen. Vor allem, wenn Belehrung, Kritik oder Bevormundung bei der Erziehung vorherrschen. Gabriele Waldow verfolgt in ihrem Buch „Elternsache ist Bewusstseinssache“ einen anderen Ansatz, der den Fokus vom Kind wegnimmt und konsequent auf den Erziehenden richtet. Denn Erziehungssache ist in erster Linie Elternsache. Selbstwahrnehmung, Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung stehen im Vordergrund der elterlichen „Selbst-Erziehung“. Nur diese bietet die Chance zur Entwicklung kommunikativer und emotionaler Kompetenz und dadurch auch zur Stärkung des Selbstvertrauens, das einen respektvollen Umgang mit den eigenen Kinder ermöglicht.

Wir haben uns mit Gabriele Waldow anlässlich der Wahl ihres Werkes zum „BUCH DES MONATS“ Mai unterhalten. In einem erhellenden Interview erläutert die Autorin die zentrale Rolle der Persönlichkeitsentwicklung von Erwachsenen bei der Wertschätzung und Erziehung von Kindern.

Hier geht’s zum Interview

 

Wie vermarkte ich mein Buch? – Mit gezielter Werbung größtmögliche Aufmerksamkeit für das eigene Buch hervorrufen

Buchmarketing

Bild: Es gibt kein Geheimrezept für den universalen Bucherfolg, aber einige wichtige Regeln, die bei der Vermarktung des eigenen Buches weiterhelfen können.

Über 90.000 Veröffentlichungen stoßen jährlich auf den Buchmarkt. Darunter eine Handvoll Bestseller und viele Erstlingswerke unbekannter Autoren. Das bedeutet zum einen Titelvielfalt, aber für den einzelnen Autoren vor allem eine nahezu unüberschaubare Konkurrenz. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass die deutsche Bevölkerung in ihrer Freizeit immer weniger zum Buch greift. Ein Indie-Autor steht demnach vor der enormen Herausforderung, das eigene Buch aus dieser Masse an Neuveröffentlichungen hervorzuheben. „Discoverability“, die Auffindbarkeit des Buches, ist zum zentralen Schlagwort der Stunde geworden.

tredition zeigt Ihnen im aktuellen Blogbeitrag auf, wie Sie gezielt und effektiv beim Marketing vorgehen können, um größtmögliche Aufmerksamkeit für Ihr Buch zu erreichen. Zentraler Dreh- und Angelpunkt sind der vorab gut durchdachte Marketingplan, das Story-Telling, das auch die Buchwerbung betrifft und die Streuung der Aktionen auf verschiedenen Kanälen.

Hier alle Marketingtipps nachlesen

 

 

 

„BUCH DES MONATS“ Mai 2016

Elternsache ist BewusstseinssacheElternsache ist Bewusstseinssache – ein Erziehungsratgeber zur Nichterziehung

Gabriele Waldow lenkt den Blick der Erziehenden in ihrem bemerkenswerten Ratgeber „Elternsache ist Bewusstseinssache“ auf einen bewussten Umgang mit der eigenen Elternrolle.

Wenn es um Erziehung geht, denken viele Eltern in der Regel zunächst an Belehrung und Einflussnahme auf die Entwicklung eines Kindes. Gabriele Waldow verfolgt in ihrem Buch einen anderen Ansatz; dieser nimmt die Aufmerksamkeit weg vom Kind und richtet den Fokus konsequent auf den Erziehenden selbst. Denn Erziehungssache ist in erster Linie Elternsache. Eltern sind das Modell – besonders in den ersten Lebensjahren – dem ihre Kinder folgen. Selbstwahrnehmung, Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung statt Belehrung, Kritik oder Bevormundung ist die zentrale Botschaft des Buches.

Anhand einer Fülle von Beispielen erläutert Gabriele Waldow, wie Eltern den Herausforderungen des Erziehungsalltags erfolgreich begegnen und dabei selbst wachsen können. Die Autorin legt Fallen alltäglicher Kommunikation und emotionaler Betroffenheit offen und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Anregungen und konkrete Hinweise für das persönliche Wachstum führen zu einem bewussten Umgang mit sich selbst sowie mit der eigenen Elternrolle – auch in schwierigen Situationen!

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ Mai 2016