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„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ im Märkischen Markt

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

In seiner Autobiografie „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ erzählt tredition-Autor Wilfried Bergholz Matteo, seinem jüngsten Sohn, von Begegnungen und Erlebnissen aus seiner Zeit in Ostberlin in der DDR. Mit seinem Buch möchte er nicht nur seinem Sohn, sondern auch anderen jungen Menschen die Zeit auf einer persönlichen Ebene näherbringen, die die DDR nicht mehr bewusst miterlebt haben. Der Märkische Markt kündigt eine Lesung von Wilfried Bergholz in Schwedt an und stellt sein Werk in einem Artikel vor.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ in den Prenzlauer Berg Nachrichten

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Prenzlauer Berg NachrichtenIn 19 Gesprächen berichtet tredition-Autor Wilfried Bergholz seinem Sohn Matteo über die Zeit, die er in der DDR in Ostberlin verbracht hat. Seine Autobiografie „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ richtet er dabei allerdings nicht nur an seinen Sohn, auch anderen Menschen, die diese Zeit nur aus den Medien und nicht aus persönlicher Erfahrung kennen, möchte er mit seinen Einblicken ein Gefühl für die damalige Zeit vermitteln. Vor allem auch Zugezogene im Prenzlauer Berg, seiner langjährigen Heimat, sind dabei seine Zielgruppe. Die Prenzlauer Berg Nachrichten stellen in einem ausführlichen Artikel Autor Wilfried Bergholz und sein Werk vor und kündigen eine Lesung in Berlin an.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ beim Radio Antenne Brandenburg

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Antenne rbb BrandenburgMit seiner Autobiografie „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ kombiniert Autor Wilfried Bergholz seine persönlichen Erlebnisse und Begegnungen mit dem politischen Hintergrund der DDR. Mit fast vierzig Jahren seiner Lebensgeschichte sensibilisiert Wilfried Bergholz die Generation, die die DDR nur aus Erzählungen und aus den Medien kennt. So vermittelt er zudem ein realitätsnahes Bild der damaligen Zeit. Radio Antenne Brandenburg hat mit Wilfried Bergholz über sein Werk geprochen und das Buch in einem Beitrag rezensiert.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ auf TANTOWER.WORDPRESS.DE

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

TANTOWER.WORDPRESS.DEAutor Wilfried Bergholz beginnt bereits in seiner Jugend beim Radio DT64 zu arbeiten und lebt nach seinem Psychologiestudium in den 80er Jahren in Ostberlin als freier Journalist und Schriftsteller. Seine Autobiografie „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ über diese Zeit in der DDR richtet Wilfried Bergholz in 19 Gesprächen zunächst an seinen jüngsten Sohn Matteo, der Autor möchte aber auch anderen jungen Menschen einen Einblick in fast vierzig Jahre seiner Lebensgeschichte geben. Der Blog TANTOWER.WORDPRESS.DE kündigt eine Lesung aus „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ an und stellt das Werk des Autors vor.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ auf Berlin.de

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Berlin.deIn 19 Gesprächen berichtet Autor Wilfried Bergholz in seiner Autobiografie über seine Zeit in der DDR, genauer gesagt in Ostberlin, Prenzlauer Berg. Mit seinen Erinnerungen möchte der Autor nicht nur seinem Sohn, sondern auch anderen, gerade jungen, Menschen die Zeit in der DDR näherbringen. Auf Berlin.de werden Wilfried Bergholz und sein Werk vorgestellt und seine Lesung zum Buch „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ angekündigt. Untermalt wurde die Lesung durch Musik des Künstlers Arno Schmidt.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ im Berliner Abendblatt

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Berliner AbendblattNeben weiteren Medien hat auch das Berliner Abendblatt die Lesung zum Buch „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ von Wilfried Bergholz angekündigt. Die Veranstaltung ist ein Heimspiel für den Ostberliner, der in seiner Autobiografie, die er für seinen Sohn verfasst hat, das Künstlerleben in der DDR beschreibt. Dabei berichtet er über 40 Jahre seines Lebens und schildert viele Begegnungen mit sehr unterschiedlichen Menschen. Vor allem auch junge Leute möchte Wilfried Bergholz auf diese persönliche Weise für die Thematik sensibilisieren.

"Wenn aus Neugier ein Alptraum wird" in der Berliner Woche

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ in der Berliner Woche

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

"Wenn aus Neugier ein Alptraum wird" in der Berliner Woche„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ von Wilfried Bergholz ist eine Autobiografie und eine Erinnerung an das künstlerische Leben der 80er Jahre in Ostberlin. Autor Wilfried Bergholz schildert für seinen Sohn über 40 Jahre seines Lebens, um diese Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und auch jungen Leuten, die keinen direkten Bezug dazu haben, die Zeit in der DDR auf menschliche Weise näherzubringen. Die Berliner Woche hat sein Werk in Hinblick auf eine Lesung in seiner Heimat, am Prenzlauer Berg, vorgestellt.

"Der andere Ich" auf Litterae Artesque

„Driving Phil Clune“ auf Litterae Artesque

Litterae ArtesqueDriving Phil CluneDie Story um Taxifahrer Herbert und seinen Bruder Harry, Künstlername Phil Clune, nimmt während des Buches im wahrsten Sinne des Wortes „an Fahrt auf“, findet der Autor des Buchblogs Litterae Artesque. Die Rezension beschreibt „Driving Phil Clune“ als eine Geschichte, die durch amüsante Wendungen und Verwicklungen überzeugt. Autorin Susanne Fuß bringt dabei mit ihrer rasanten Komödie Hollywood und Berlin in einem Taxi zusammen.