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Ein Teelöffel Wasser von Vera Pandolfi

„Buch des Monats“ Mai 2019

„Ein Teelöffel Wasser“ 

Vera Pandolfi

Ein Teelöffel Wasser von Vera Pandolfi

Ein Teelöffel Wasser – eine furiose und herzergreifende Liebeserklärung an das Leben

Vera Pandolfi enthüllt in ihrer beeindruckenden Erzählung „Ein Teelöffel Wasser“ ihren Kampf zurück ins Leben nach einem Koma – und zeigt ihren ganz eigenen Geschmack vom Leben.

„Hallo zurück! Schön, dass ich wieder da bin.“

Im Alter von nur achtzehn Monaten wurde bei Vera Pandolfi Muskelschwund diagnostiziert. Sie kann sich gut daran erinnern, wie sie das Krabbeln und Laufen lernte – und dann wieder verlernte. Glücklicherweise hatte sie schon immer die Fähigkeit, die Münze umzudrehen und aus Leid etwas Positives zu ziehen. Diese Fähigkeit würde sie in ihrem Leben schon recht bald wieder benötigen … Denn mit gerade einmal 34 Jahren fällt Vera Pandolfi nach einer Schluckstörung ins Koma und landet auf der Palliativstation. In ihrem mitreißenden, autobiografischen Buch „Ein Teelöffel Wasser“ offenbart Vera Pandolfi, wie sie sich nach dem Koma auf beeindruckende Weise wieder ins Leben zurückkämpft und wie sie den Geschmack des Lebens nicht verliert – ganz im Gegenteil.

Vera Pandolfi erzählt in „Ein Teelöffel Wasser“ ihre bewegende Geschichte in ihrer ganz eigenen, poetischen Sprache. Das eindringliche Werk kommt nicht nur als leidenschaftliche Autobiografie einer besonderen und sehr starken Frau daher, sondern auch als ein lebensbejahender Ratgeber, prall gefüllt mit Lebenshilfe für andere Betroffene, die gegen eine Krankheit wie Muskelschwund kämpfen müssen. Pandolfi erinnert uns in der hoffnungsvollen Lektüre daran, wie lebenswert das Leben tagtäglich ist und dass wir uns selbst immer wieder eine neue Chance geben sollten. Der Autorin gelingt mit „Ein Teelöffel Wasser“ eine packende, authentische Erzählung, die tief im Inneren berührt und die noch lange nach der Lektüre nachhallt.

JUNI 2014

Krokodile am BuffetAndreas Kühn legt mit seinem unterhaltsamen Buch „Krokodile am Buffet“ den nicht ganz ernstgemeinten Ratgeber für alle Pauschal-Touristen vor. Ein brüllend komischer Reiseratgeber – und daher unser „BUCH DES MONATS“ Juni 2014. Der vielreisende Autor setzt dem fiktiven Pauschal-Terroristen ein Denkmal und erzählt mit lachendem und weinendem Auge zugleich, was diese ganz besondere Spezies ausmacht. „Krokodile am Buffet“ von Andreas Kühn – die ultimative Anleitung für Pauschal-Terroristen und alle, die es werden wollen.

MAI 2014

KairoMatthias Fabian legt mit seinem aufsehenerregenden Buch „Kairo“ ein packendes Buch über ein Land im Ausnahmezustand vor. „Kairo“ von Matthias Fabian erzählt die jüngeren Ereignisse in Ägypten und blickt auf das wahre, authentische Leben in einem Land im Ausnahmezustand: mal hochbrisant politisch, mal typisch ägyptisch alltäglich. Das tredition-Lektorat wählt „Kairo“ deshalb zum „BUCH DES MONATS“ Mai.

FEBRUAR 2014

"Nubila" von Hannah SiebernDer Stoff aus dem (Alp)träume sind„Nubila 1-5“– Eine eigenwillige, hochexplosive fünf-bändige Vampirreihe hat das Licht der Welt erblickt. Das ganze tredition-Team ist bereits dem Nubila-Fieber verfallen. Die „Nubila-Reihe“ von Hannah Siebern, bestehend aus fünf Bänden, ist unser „BUCH DES MONATS“ Februar 2014 – oder sollte man sagen die „BÜCHER DES MONATS“…

Dezember 2013

Buchcover - "Tatort Schule" von Sylvia HamacherZur kalten Jahreszeit hat sich tredition für ein mutiges, herausragendes Buch als „BUCH DES MONATS“ entschieden. Sylvia Hamachers zweite Veröffentlichung „Tatort Schule – Licht ins Dunkel bringen“ ist unser„BUCH DES MONATS“ Dezember. „Tatort Schule – Licht ins Dunkel bringen“ ist Sylvia Hamachers zweites Buch zum Thema Mobbing, der weiteren Betroffenen die Chance gibt, in diesem Band anonym von den eigenen Erlebnissen zu berichten.

NOVEMBER 2013

Buchcover - "Fast Leben" von Dirk WestphalPassend zum düsteren November muss die Lektüre natürlich entsprechend schaurig ausfallen. Daher hat tredition den pechschwarzen Thriller „Fast Leben“ von Dirk Westphal zum „BUCH DES MONATS“ November ausgewählt. Dem Autor gelingt ein Thriller, der unter die Haut geht und die Hintergründe und Seelenabgründe eines Soziopathen zu enträtseln sucht. Ein einmaliges Projekt – ein Buch tiefschwarz wie eine Mördergrube.

September 2013

Das Parlament der Tieretrediton hat im September eine ganz besondere Politik-Satire zum „BUCH DES MONATS“ erkoren. „Das Parlament der Tiere“ von Thomas Böhm ist das tredition „BUCH DES MONATS“ September. Der umtriebige und politisch aktive Autor Thomas Böhm, Bruder von Gottlieb Wendehals, legt mit „Das Parlament der Tiere“ eine einmalige Antwort auf Orwells Klassiker vor, die gekonnt politische und gesellschaftliche Wandlungen persifliert.

August 2013

Die Blaugrüns und der miesepetrige ZaubererIm August hat sich das Lektorat für die kunterbunte Fantasy-Geschichte „Die Blaugrüns und der miesepetrige Zauberer“ von Kathrin Prien entschieden. „Die Blaugrüns und der miesepetrige Zauberer“ ist das tredition „BUCH DES MONATS“ August. Die Blaugrüns und der miesepetrige Zauberer – neues Kinderbuch entführt in eine fantastische Welt tief unter der Wasseroberfläche

JUNI 2013

... und dann kaufe ich mir eine Vespa und fahre damit nach ItalienPassend zum Sommer haben wir im Juni eine beschwingte Reiselektüre voller Leichtigkeit und Dolce Vita zum “BUCH DES MONATS” gewählt. Diesmal dürfen wir unserem Autoren Pivo Deinert gratulieren. Seine Veröffentlichung „„… und dann kaufe ich mir eine Vespa und fahre damit nach Italien“ “ ist das tredition „BUCH DES MONATS“ Juni 2013! „… und dann kaufe ich mir eine Vespa und fahre damit nach Italien“ von Pivo Deinert ist ein temperamentvoller Reisebericht über eine moderne „Italienreise“ und ganz viel Dolce Vita.

MAI 2013

Berliner LiebesfluchtenZum Anfang eines der schönsten Monate des Jahres hat sich das Lektorat von tredition wieder zusammengesetzt und ein BUCH DES MONATS gekürt. Diesmal dürfen wir unserem Autoren Murat Ham gratulieren. Seine Veröffentlichung „Berliner Liebesfluchten“ ist das tredition „BUCH DES MONATS“ Mai 2013! Der Großstadtroman „Berliner Liebesfluchten“ von Murat Ham erzählt von Liebesfluchten moderner Menschen zwischen den Welten Istanbul, Berlin und New York.