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Die kleine Nixe und die Kräuterhexen

„Buch des Monats“ August 2019

Die kleine Nixe und die Kräuterhexen“ 

Sannah Hinrichs

Die kleine Nixe und die Kräuterhexen - das tredition "Buch des Monats" August 2019

„Buch des Monats“ August 2019

Die kleine Nixe und die Kräuterhexen – farbenfrohes und mutmachendes Kinderbuch mit einer zauberhaften Heldin wird „Buch des Monats“ August 2019

Sannah Hinrichs erzählt Kindern in „Die kleine Nixe und die Kräuterhexen“ eine fantastische Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft.

Das märchenhafte, neue Buch von Sannah Hinrichs berichtet von einer kleinen Nixe, die einst hoch im nordischen Meer lebte. Ihr Vater war der Herrscher des Nordmeeres und regierte das Königreich mit viel Liebe. Eines Tages gelingt es jedoch einer garstigen Zauberin, den geliebten Vater zu vergiften. Die kleine Nixe ist verzweifelt, denn der Kräuterhexe des Palastes fehlen die passenden Pflanzen für den Heiltrank. Die kleine Nixe will ihren Vater nicht verlieren und begibt sich mutig auf den gefährlichen Weg ins offene Meer, um die passenden Kräuter zu suchen und den Vater zu retten.

Die Geschichte „Die kleine Nixe und die Kräuterhexen“ von Sannah Hinrichs eignet sich ideal als Vorlesebuch und Gutenachtgeschichte, aber ist auch perfekt für junge Kinder, die gerade selbst mit dem Lesen angefangen haben. Das märchenhafte Abenteuer kommt mit einer zauberhaften Protagonistin und einer spannenden Geschichte daher, die aber nicht zu aufwühlend für kleine Leser ist. Mit tollen Zeichnungen bestückt enthält das Buch zudem wertvolle Lebenslektionen über Freundschaft, Mut und Familie. Am Ende gibt es sogar noch einige Seiten mit der kleinen Nixe zum Ausmalen.

Recht für Selbstverleger und Autoren

„Buch des Monats“ März 2018

Recht für Selbstverleger und Autoren“ 

René Jorde

Recht für Selbstverleger und Autoren

Recht für Selbstverleger und Autoren – der ultimative Ratgeber für künftige Bestseller-Autoren

René Jorde klärt in “Recht für Selbstverleger und Autoren” die dringendsten (rechtlichen) Fragen rund um das Veröffentlichen von Büchern.

Welche Rechte haben Selbstverleger und Autoren? Dürfen Sie in Ihrem Buch Marken verwenden, Texte aus Liedern zitieren und Ideen anderer Autoren aufgreifen? Müssen Sie ein Gewerbe anmelden und Beiträge zur Künstlersozialkasse leisten? Wie können Sie Ihr Urheberrecht schützen und was passiert, wenn Ihr Buch, Ihre Facebook-Seite oder eine kreative Vermarktungsaktion Rechte verletzt? Wer nach langer Schreibarbeit ein Buch veröffentlichen möchte, sieht sich diesen und anderen Fragen gegenüber und es gilt allerhand Klippen zu umschiffen. Denn ob Verlagsautor oder Selfpublisher, wer ein Buch in die Welt setzt, haftet dafür. Rechtsanwalt René Jorde setzt sich in seinem detailreichen Werk „Recht für Selbstverleger“ mit all diesen Fragen auseinander und erläutert, worauf Sie bei einer Buchveröffentlichung achten sollten.

Sowohl Verlagsautoren als auch Selbstpublisher finden in „Recht für Selbstverleger und Autoren“ von René Jorde praktischen Rat. So hilft Jordes Buch angehenden Autoren dabei, rechtliche Fallstricke zu vermeiden, Verträge mit Verlagen, Agenturen und Distributoren zu verstehen und das eigene Buch zum Erfolg zu führen. Schaubilder und Checklisten sorgen dabei für Klarheit und Übersicht. „Recht für Selbstverleger“ präsentiert sich als umfangreiches Standardwerk, an dem kein angehender Buchautor mehr vorbeikommt.

Gorillawood

„Buch des Monats“ April 2017

Gorillawood“

Ingo Strecker

Gorillawood

Bild: Ingo Streckers Filmbuch „Gorillawood“ entführt in die Welt der Filmklassiker und Gorillas – das tredition „BUCH DES MONATS“ April 2017.

Gorillawood – Hommage an einen faszinierenden Hollywoodcharakter

Ingo Strecker entführt uns in „Gorillawood“ mitten hinein in die haarige, verrückte, faszinierende, anstrengende und manchmal auch tragische Welt der Hollywood-Gorillas!

Sie hießen Erik, Satan oder Goliath. Taglat oder Ethel. Sie wurden von Kosaken geschlagen, von Robert Mitchum gebändigt, von Karl Malden hypnotisiert. Sie kämpften mit Flash Gordon und Tarzan, wurden mit anderen Gorillas verwechselt, fuhren im Streitwagen und ließen sich mit Bananen besänftigen. Ihre Gemeinsamkeit? Sie waren allesamt Gorillas.

Wer kennt sie nicht, King Kong, die Affensoldaten aus „Planet der Affen“ oder die vielen anderen Gorillas der Filmklassiker Hollywoods. In der gesamten Filmgeschichte, besonders in den ersten 50 Jahren, war der Gorilla-Mann ein wichtiger Bestandteil von Komödien, Mystery- und Horrorfilmen. Furchteinflößende, wilde, lustige oder auch tragische Gorillas, die im klassischen Hollywoodkino von tapferen Männern verkörpert wurden. Männern, die sich nicht scheuten, unter oft brütend heißen Studioscheinwerfen in ihren schweren und unbequemen Kostümen schwitzend für Unterhaltung zu sorgen, ohne dafür großen Ruhm zu ernten.

Die Lebensgeschichten dieser Gorillamänner lesen sich oft abenteuerlich. Warum sich ein hervorragender Maskenbildner, ein Filmcowboy oder ein Barkeeper zum Affen machen, erfahren Sie in einem furiosen Filmbuch, das nicht nur für Kinofans eine Reise in einen faszinierenden Kosmos eröffnet.

Hinein in die haarige, verrückte, faszinierende, anstrengende und manchmal auch tragische Welt der Hollywood-Gorillas!

Gabriele Waldow schärft den Blick für die Elternrolle in der Erziehung

Gabriele Waldow lesend1

Bild: tredition-Autorin Gabriele Waldow arbeitet als Coach für Kommunikationskompetenz, emotionale Balance und Stressbewältigung.

Wenn es um Erziehung geht, denken viele Eltern in der Regel zunächst an Belehrung und Einflussnahme auf die Entwicklung eines Kindes. Gabriele Waldow verfolgt in ihrem Buch „Elternsache ist Bewusstseinssache“ einen anderen Ansatz; dieser nimmt die Aufmerksamkeit weg vom Kind und richtet den Fokus konsequent auf den Erziehenden selbst. Denn Erziehungssache ist in erster Linie Elternsache. Selbstwahrnehmung, Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung statt Belehrung, Kritik oder Bevormundung ist die zentrale Botschaft des Buches. Gabriele Waldow lenkt den Blick der Erziehenden in ihrem bemerkenswerten Ratgeber daher auf einen bewussten Umgang mit der eigenen Elternrolle.

Wir haben mit der Autorin anlässlich der Wahl zum „BUCH DES MONATS“ Mai über ihr Buch gesprochen. In einem informativen Interview haben wir viel über die Bedeutung von Wertschätzung des Kindes und der Persönlichkeitsentwicklung von Erwachsenen bei der Erziehung erfahren.

„Wir sind das Modell, nach dem unsere Kinder sich ausrichten wie die Pflanzen zur Sonne.“

tredition: Liebe Frau Waldow, Sie sind als Coach und Beraterin mit den Schwerpunkten Kommunikationskompetenz, Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement tätig. Jetzt haben Sie einen Ratgeber zum Thema Erziehung geschrieben. Wie kam es dazu? Liegt hier ein Manko vor?

Gabriele Waldow: Wer beratend mit Menschen zu tun hat, erkennt oft schnell, dass jenseits aller Veränderungswünsche, die eigene Persönlichkeit betreffend, einschränkende Kommunikations- und Verhaltensmuster, die oft aus früher Kindheit stammen, hartnäckig um ihr Überleben kämpfen. Persönlichkeitsentwicklung kommt an diesen Altlasten nicht vorbei.

Wir müssen unsere unbewussten Muster, die uns im Alltag leiten, kennenlernen, um sie nicht unbewusst an unsere Kinder weiterzureichen. Insofern ist Kindererziehung immer auch Selbsterziehung und bietet die Chance zur Entwicklung kommunikativer und emotionaler Kompetenz und dadurch auch zur Stärkung des Selbstvertrauens.

 

Elternsache ist Bewusstseinssache

Bild: Gabriele Waldows Buch „Elternsache ist Bewusstseinssache“ ist das tredition „BUCH DES MONATS“ Mai 2016!

tredition: Wie sind Sie dazu gekommen, Ihre Erkenntnisse in Buchform festzuhalten?

Gabriele Waldow: Kinder sind so wunderbare Wesen. Sie sind so frei und unbekümmert. Voll Vertrauen und Hingabe lernen sie in den ersten Jahren, indem sie das Verhalten der Erwachsenen in ihrer unmittelbaren Umgebung nachahmen. Sie wachsen wie spielend hinein in eine Form, die ihnen vorgelebt wird. Dieser Form wird allerdings oft nur wenig Beachtung geschenkt.

Die Beobachtung dieser Tatsache war meine Hauptmotivation zum Schreiben des Buches. Es nimmt die Aufmerksamkeit weg vom Kind und richtet den Fokus konsequent auf den Erziehenden selbst.

„Das Ziel, Kinder zu stabilen, selbstbestimmten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu erziehen, lässt sich am einfachsten erreichen, wenn die Erziehenden an der Seite ihrer Kinder den Entwicklungsprozess ihrer eigenen Persönlichkeit vorantreiben.“

tredition: Welche Leserschaft wollen Sie ansprechen und was waren die Ziele für das Buch?

Gabriele Waldow: Das Buch richtet sich in erster Linie an Eltern, aber auch an Lehrer und Erzieher und an all jene, die ihre eigene Kindheit aufarbeiten wollen. Was wirkt in der Erziehung und wodurch wirken wir jenseits aller Erziehungsgrundsätze –  sind zentrale Fragestellungen des Buches. Im Laufe der Lektüre eröffnen sich dem Leser immer wieder neue Aspekte und Antworten auf diese Fragen. Das Ziel, Kinder zu stabilen, selbstbestimmten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu erziehen, lässt sich am einfachsten erreichen, wenn die Erziehenden an der Seite ihrer Kinder den Entwicklungsprozess ihrer eigenen Persönlichkeit vorantreiben. Die Bedeutsamkeit dieses Handelns zu erkennen, ist ein wesentliches Ziel des Buches. 

tredition: Wie haben Sie das Erziehungsmodell in Ihrem Buch entwickelt?

Gabriele Waldow: Fragen zur Erziehung sowie meine Beobachtungen in der Eltern-Kind-Kommunikation lenkten meine Aufmerksamkeit immer wieder auf das Verhalten der Erziehenden selbst.

Meistens geht es doch nicht um die Kinder, die wir zu besseren Menschen erziehen müssen; sie sind bereits diese besseren Menschen, wenn sie so absichtslos und voll Vertrauen in dieses Leben kommen. Insofern geht es in meinem Buch auch nicht um ein Erziehungsmodell, sondern in erster Linie um eine Schulung der Wahrnehmung und darum, achtsam zu werden für die Botschaften, die wir als Erziehende durch unser Verhalten aussenden – wozu nicht nur unsere Handlungen, sondern auch unsere alltäglichen Gedanken und Emotionen zählen und ganz besonders die Worte, die wir wählen.

tredition: Sie stellen in Ihrem Buch das Zitat des „Flügelschlag des Schmetterlings“ von Edward N. Lorenz als Leitmotiv voran. Können Sie die Bedeutung dieses Konzepts für Ihre Thesen in Ihrem Buch erläutern?

Gabriele Waldow: Der Meteorologe Edward N. Lorenz machte mit seiner Aussage, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen könne, eine Metapher beinahe über Nacht weltweit populär. Aus psychologischen Zusammenhängen weiß man, wie scheinbar harmlose Ereignisse der Kindheit nachhaltige Folgen verursachen und zu Irritationen und schmerzhaften Erfahrungen im Erwachsenenleben führen können. Das muss nicht sein, wenn wir die Einflussfaktoren für eine ungestörte persönliche Entwicklung immer besser kennenlernen.

tredition: Was sind kurz zusammengefasst die wichtigsten Erkenntnisse aus Ihrem Buch?

Gabriele Waldow: Kinder lernen durch Nachahmung; sie ranken sich empor an denen, die ihnen vorangehen. Geben wir unseren Kindern ein gutes und stabiles Vorbild; es ist die wirksamste aller Erziehungsmethoden. Die eigene Persönlichkeitsentwicklung dient nicht nur den Kindern und deren freier Entfaltung, sondern befreit auch die Erziehenden selbst.   

tredition: Was würden Sie zukünftigen Eltern raten, was sind kurz zusammengefasst die fünf wichtigsten Faktoren bei der Erziehung?

Gabriele Waldow: Behandele dein Kind so, wie du selbst behandelt werden möchtest; begegne ihm mit Respekt und Wertschätzung. Liebe es und sei dankbar für sein Vertrauen, das es dir entgegenbringt. Interessiere dich für dein Kind und nehme Anteil an seinen Erfahrungen. Unterstütze es, seine eigenen Impulse wahrzunehmen, seine Talente zu entfalten und einen individuellen Lebensausdruck zu entwickeln. Trage Verantwortung für das Vorbild, das du für dein Kind bist.

Gabriele Waldow lesend

Bild: tredition-Autorin Gabriele Waldow liest aus ihrem aktuellen Buch „Elternsache ist Bewusstseinsache“.

tredition: Was sind die No-Gos?

Gabriele von Waldow: Desinteresse, Bevormundung, Kritik, Strafe, Zwang und Erwartungen an das kindliche Verhalten, die man selbst nicht zu erfüllen bereit ist.

tredition: Was können Nicht-Eltern aus Ihrem Buch für sich herausziehen?

Gabriele Waldow: Im Rahmen von Persönlichkeitsentwicklung und Veränderungsprozessen können auch Nicht-Eltern die eigene Kindheit aufarbeiten und unbewussten Mustern im Denken, Fühlen und Verhalten auf die Spur kommen. Jeder kann auf diese Weise bewusst noch einmal ‚neu‘ in das erwachsene Leben eintreten, die eigenen Eltern entlasten und die volle Verantwortung für sein Leben übernehmen.

tredition: Wie sind Sie zum tredition-Verlag gekommen?

Gabriele Waldow: Mir gefiel die Möglichkeit des Selfpublishing, durch die ein Autor bei der Veröffentlichung die alleinige Verantwortung für sein Buch bis zum Schluss behalten kann. Bei der Auswahl des Verlages bin ich meinem Gefühl gefolgt. Die Webseite von „tredition“, die Übersichtlichkeit der Bedingungen und Abläufe sowie die Freundlichkeit und Kompetenz der Ansprechpartner des Verlages haben mich zudem überzeugt und sicherlich auch zu dem guten Gefühl beigetragen.

tredition: Ihr Buch kommt mit einem aufmerksamkeitserregenden Cover daher. Haben Sie selbst das Umschlagdesign entworfen oder entwerfen lassen?

Gabriele Waldow: Ich habe das Foto ausgewählt und Torge Niemann, einen selbständigen Grafikdesigner, um einen Coverentwurf gebeten, der mich gleich im ersten Durchgang überzeugt hat. Ich habe große Freude an dem Titelbild und hoffe, dass es auch meine Leser anspricht und zum Lesen motiviert.

tredition: Wie gehen Sie an die Buchwerbung heran?

Gabriele Waldow: Ich bin, ehrlich gesagt, eher unerfahren, was Buchwerbung betrifft. Ich bin jedoch von der Qualität meines Buches überzeugt und hoffe, dass es sich durch seinen eigenen Wert, den es für Eltern und Erzieher haben kann, schnell selbst verbreitet. Für jede Unterstützung meiner Leser in sozialen Netzwerken, in Blogs zu Familie, Kinder und Erziehung und auch für Rezensionen bin ich natürlich besonders dankbar.

tredition: Sind weitere Titel von Ihnen angedacht?

Gabriele Waldow: Ja. Da gibt es verschiedene Ideen, die in nächster Zeit noch reifen wollen.

tredition: Haben Sie einen aktuellen Lektüretipp für unsere Leser, außer Ihrem Buch?

Gabriele Waldow: Ich habe gerade die Neuausgabe eines Romans von Ulli Olvedi gelesen. In „Zanskar und ein Leben mehr“ erzählt die Autorin die zunächst rätselhaft ineinander verwobenen Erfahrungen zweier Frauen, Mutter und Tochter, auf ihrem jeweils ganz eigenen Weg der inneren Befreiung. In den hochgelegenen Regionen des Himalaya entfalten sich zeitversetzt zwei bewegende Geschichten persönlicher Entwicklung, die den Leser mitnehmen auf eine spannende äußere und innere Reise. Er erfährt Veränderungsprozesse als eine Aufeinanderfolge vieler kleiner Schritte und fühlt sich verstanden, weil auch die eigene Entwicklung oft Zeit braucht.

tredition: Liebe Frau Waldow, wir danken Ihnen herzlich für das bereichernde Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihr Buch!