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Melanie Döring

Blogs im Portrait: Bookrecession – für die Lust am Buch

Melanie Döring - Bookrecession

Melanie Döring betreibt den Blog Bookrecession

„Bloß keine Flaute aufkommen lassen“, so könnte das Motto des Blogs „Bookrecession“ lauten. Denn der Name des Blogs ist originell gewählt: In Zeiten, in denen Bücher im Wettbewerb mit TV, Online-Videotheken, Apps und Social Media um die Freizeit der Mediennutzer ringen, wird das Schmökern im Roman für viele eine Seltenheit – befindet sich der Buchmarkt also in einer Flaute, einer „Rezession“. Das deutet Melanie Döring augenzwinkernd mit dem Titel ihres Blogs an. Und freilich soll ihre Site dazu beitragen, Die Lust am Buch zu fördern. Im Interview stellt Melanie Döring ihren Blog genauer vor.

tredition: Wann haben Sie Ihren Blog gestartet?
Melanie Döring:
Gestartet habe ich meinen Blog am 13. Juni 2012, um meine Meinung über Bücher mit anderen zu teilen. Eine Freundin meinte, das wäre genau mein Ding und so wurde mein Blog gegründet.

tredition: Wie würden Sie in Kürze das Konzept Ihres Blogs beschreiben?
Melanie Döring: Die Bücher bewerte ich rein nach Gefühl. Es gibt da kein System, in das ich die Bücher stecken kann. Ich bin auch kein großer Fan von Sternen oder anderen Punkten. Ich finde nicht, dass man das mit Büchern gut machen kann. Ansonsten kann ich sagen, dass ich es gerne schlicht und einfach mag. Ich finde Blogs, die einfach zu viel „drum herum“ haben, etwas anstrengend. Meiner könnte vielleicht auch etwas mehr Farbe vertragen, aber ich mag ihn so. Wichtig ist mir eher die Übersichtlichkeit, damit man schnell alles finden kann. Ich persönlich bin oft genervt, wenn ich nach einigen Klicks nicht das finde, was ich wollte.

tredition: Können sich Autoren an Sie wenden, wenn Sie sich eine Rezension bei Ihnen wünschen?
Melanie Döring: Ja, aber ich behalte mir vor, die Bücher abzulehnen. Ich lese zwar so ziemlich alles, habe aber nicht immer Zeit oder das Buch spricht mich nicht an. Da ich auch noch berufstätig bin, teile ich meistens gleich mit, dass es etwas länger dauern könnte.

tredition: Schreiben mehrere Personen für Ihren Blog?
Melanie Döring: Bisher schreibe ich meinen Blog alleine, hätte aber auch nichts dagegen, wenn Freunde einmal eine Gastrezension schreiben.

tredition: Sind Sie auf spezielle Genres beschränkt oder rezensieren Sie bunt durch die Genre-Landschaft?
Melanie Döring: Ich bin auf kein Genre festgelegt. Im Moment lese ich zwar viel Fantasy, das ist aber kein Muss. Vorher hab ich viele Krimis gelesen. Ich finde gerade die Abwechslung sehr interessant.

tredition: Was fasziniert Sie am Schreiben und an der Literatur besonders?
Melanie Döring: Am meisten fasziniert mich, dass ich in eine andere Welt eintauchen und dadurch meinem Alltag entfliehen kann. Schön ist es dann noch, wenn die Autoren es verstehen, sich in die Figuren hineinzuversetzen und sich mit ihren Emotionen und Handlungen zu identifizieren. Außerdem macht es einfach Spaß zu lesen. Mal davon abgesehen, dass man seinen eigenen Wortschatz gut ausbauen kann. Ich lese z.B. auch viel in Englisch. Das ist mir wichtig, um ein gutes Sprachniveau zu haben.

tredition: Welches Augenmerk legen Sie auf Bücher von Independent-Autoren?
Melanie Döring: Ich habe im letzten Jahr fast nur Bücher von Independent-Autoren gelesen. Wichtig ist mir, dass diese Werke ein Lektorat und Korrektorat durchlaufen haben. Einige Autoren unterschätzen, wie wichtig das ist; das finde ich sehr schade. Im letzten Jahr hatte ich aber nur gute und nette Indies als „Partner“. In manchen Fällen erlaubte ich mir, auf (vermeintliche) Ungereimtheiten oder stilistische Fehler hinzuweisen. Die Reaktion darauf war stets sehr positiv.

Blogs im Porträt: Interview mit Booknerds.de

Christian Popp

Chris Popp, Gründer und Chefredakteur von booknerds.de

Rezensionen über Bücher, Filme, Serien, Dokumentationen oder Hörspiele – eigentlich gibt es nichts, was es auf booknerds.de nicht gibt. Die Bandbreite der besprochenen Medien und Themen ist nicht zuletzt deshalb so groß, da eine 16-köpfige Redaktion regelmäßig für neuen, spannenden Input sorgt. Wir sprachen mit Chris Popp, Gründer und Chefredakteur von booknerds.de,

tredition: Lieber Herr Popp. Sie haben vor knapp über zwei Jahren booknerds.de ins Leben gerufen. Was gab den Anlass dazu?

Chris Popp: Zuerst einmal vielen Dank für diese Interviewmöglichkeit – das war eine sehr schöne Überraschung am heutigen Tag.

Wie es zu booknerds.de kam? Da muss ich weit ausholen. Meine persönliche schreiberische Laufbahn reicht bis 2003 zurück. Alles begann eigentlich aus purer Langeweile. Arbeitslosigkeit, nichts zu tun, verkümmernde Kreativität. Ich konnte nicht einfach nur Medien konsumieren. Dann wagte ich den Sprung ins kalte Wasser. Los ging es mit Musikrezensionen für diverse Onlinemagazine, teilweise auch für etablierte. Mit der Zeit kamen auch Rezensionen zu Büchern und Filmen hinzu. All das übte ich bis Ende 2009 beim im selben Jahr eingestellten Scarred For Life-Onlinemagazin aus, welches sich stilistisch immer weiter öffnete. 2010 fing ich dann gleichzeitig bei Musikreviews.de (online) und beim booknerds.de in medialer Hinsicht gar nicht unähnlichen Printmagazin „noisyNeighbours – das magazin für musik, film, literatur und.“ an. Dort intensivierte sich dann die schreiberische Arbeit bezüglich Film und Literatur. Mir war der vierteljährliche Veröffentlichungsrhythmus allerdings zu langsam, und der begrenzte Platz, den Print mit sich bringt, war frustrierend. Ich wollte das Printmagazin zudem – mit Kollege Klaus Reckert als Rückenstärkung – auch online stärker präsent werden lassen, doch die Vorstellungen gingen dann trotz anfänglicher Begeisterung doch sehr auseinander, und die Online-Angelegenheit verlief wieder im Sande. Man war dort zufrieden mit dem, was man hatte, und das ist auch völlig in Ordnung so, da das Magazin seinen ganz eigenen Charme besitzt. Doch Herr Reckert und ich wollten mehr. Wir wollten es anders angehen, und wir wollten auch vorwärts kommen, mit der Zeit gehen – also entschlossen wir kurzerhand, doch einfach etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, bei dem wir nach unseren eigenen Vorstellungen agieren können. Und so entstand im November 2012 „booknerds.de – literatur und mehr“. Von Herrn Reckert kam auch die Namensidee booknerds.de. Im Grunde war die Gründung eine Kurzschlussreaktion. Zwischen Entschluss und Verwirklichung vergingen nur wenige Tage.

tredition: Könnten Sie kurz das Konzept der Plattform erläutern?

Chris Popp: booknerds.de zu charakterisieren ist gar nicht so einfach, auch das Konzept ist ein offenes. Denn wir sind weder ein klassisches (Literatur)Blog noch ein reines Onlinemagazin, sondern irgendetwas dazwischen. Ein Blog mit journalistischem Anspruch und Teamgedanken – oder ein Magazin mit Blogflair. Ein Hybrid aus Blog und Magazin eben. WirBooknerds wollten von Anfang an multimedial orientierte Inhalte anbieten und uns nicht ausschließlich auf Literatur begrenzen, und so sind wir auch diesbezüglich sehr offen und schreiben Rezensionen über Bücher, Hörbücher, Hörspiele, Filme, Serien, Dokumentationen – und in Zukunft vielleicht auch über Spiele oder weitere Medien. Auch Interviews, Kolumnen und Livebesprechungen kann der Leser bei uns finden.

„Wir möchten den Lesern aufzeigen, dass es jenseits der großen, mächtigen Konzerne wie amazon, Thalia und Co. auch noch andere Buchversandmöglichkeiten gibt.“

Hinzu gesellen sich noch zwei Rubriken, die uns sehr am Herzen liegen und uns vielleicht auch hinsichtlich Originalität etwas von der Masse abheben. Das wäre einmal die Rubrik „Klappe, Text!“, in welcher wir Autoren, Musiker oder sonst wie zu booknerds.de passenden Menschen (das dürfen auch Leser sein, nicht zwingend Künstler) nach dem „Carte blanche“-Prinzip einfach ein kleines Podest bieten. Hier kann man Gedichte, kleine Essays, Kurzgeschichten, Gedankengänge, Lobhudeleien, Meckereien, Nonsens oder wonach auch immer einem gerade ist,  niederschreiben. Außerdem gibt es die Reihe „Der Vinyl-Terrorist“, in welcher sich unser Redakteur Philipp Hoffmann auf originelle Weise über Exemplare aus seinem Plattenschrank des Grauens auslässt. Ebenso arbeiten wir an einer Alternativliste. Wir möchten den Lesern aufzeigen, dass es jenseits der großen, mächtigen Konzerne wie amazon, Thalia und Co. auch noch andere Buchversandmöglichkeiten gibt, zumal viele kleine Buchhandlungen mittlerweile ja auch Versand und Onlinebestellmöglichkeiten anbieten – oftmals schneller als die „Großen“.

Wichtig ist für uns die Unabhängigkeit, und auch Werbung wollen wir vermeiden. Auch möchten wir uns als eigenständige Plattform etablieren, weswegen man von uns Rezensionen bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen auch nicht parallel bei amazon, Lovelybooks etc. finden wird.

Alternativliste booknerds

Anregung zum Bucheinkauf jenseits der Filialisten: booknerds listet lokale Buchhändler und deren Onlineshops auf.

„Hinsichtlich Themen und Genres sind wir völlig offen. Wir sind die absoluten Freischwimmer.“

tredition: Setzt booknerds.de einen Schwerpunkt auf bestimmte Genres und Themen?

Chris Popp: Bezüglich Medien wird die Literatur in Schrift und Ton wohl auch in Zukunft dominieren. Hinsichtlich Themen und Genres sind wir völlig offen. Wir sind die absoluten Freischwimmer. Ob Kinderbuch, Horrorfilm, Lovestory, Comedyserie, Hochintellektuelles, Nonsens, Sachbuch, Fantasy, Science-Fiction oder Experimentalliteratur – es ist völlig egal. Wichtig ist uns nicht, was es ist, sondern wie es ist. Es gibt so viel Spannendes da draußen zu entdecken, da wäre es doch schade, sich durch selbstauferlegte Limitierungen vermeintlich Nichtpassendem zu versperren. Auch beschränken wir uns nicht auf Neuerscheinungen. Wenn jemand ein 15 Jahre altes Buch daliegen hat und unbedingt etwas dazu schreiben möchte: Nur zu. Ein Film aus dem vorletzten Jahr? Gern.

tredition: Wie sollten Autoren vorgehen, wenn sie dem Team von booknerds.de Ihr Buch vorstellen möchten?

Chris Popp: Der beste Weg ist immer der über unser Kontaktformular, wodurch die entsprechende E-Mail direkt bei mir ankommt. Diese E-Mail, in der etwas über das Buch und dessen Autor/in zu lesen sein sollte, leite ich dann an meine Mitschreiber weiter, damit diese auch davon Notiz nehmen können. Anschließend entscheiden wir demokratisch, wer genau was machen möchte (und ob überhaupt). Natürlich kann man uns auch via Facebook, Twitter oder Google+ schreiben, aber letztendlich erweist sich das als umständlich.

tredition: Booknerds.de zählt ganze 16 Redakteure. Wie konnte dieses beachtlich große Team geschaffen werden und wie organisiert Ihr Euch?

Chris Popp: Das Team wuchs von ganz alleine kontinuierlich an. Am Anfang musste durchaus noch die Werbetrommel gerührt werden, doch so langsam sprach sich booknerds.de herum und die Schreiber kamen zu einem großen Teil von selbst oder durch Mundpropaganda seitens der Kollegen. Einige von uns sind Vielschreiber und liefern wöchentlich mehrere Artikel ab, andere wiederum schreiben nur sporadisch – jeder wie er kann und möchte.

Die Organisation ist eigentlich recht simpel, wenn auch zeitaufwändig. Ich bekomme regelmäßig von Verlagen und Labels sowie diversen Promotionagenturen E-Mails. Die meisten davon weisen auf anstehende Veröffentlichungen hin oder beinhalten Vorschauen. Diese leite ich dann an alle weiter. In einer geschlossenen Facebookgruppe, sozusagen unserem Redaktionsbereich, melden wir dann kalenderwochenweise wöchentlich unsere Wünsche, einigen uns bei eventuellen Überschneidungen, und am Anfang der darauf folgenden Woche bestelle ich dann die Besprechungsexemplare. Auch Titel aus dem eigenen Fundus der Redakteure werden so angemeldet. Und eine Woche später geht das Spielchen dann wieder von vorne los.

Anschließend pflegen die Schreiber nach getaner Lektüre/getanem Hör- oder Sehgenuss überwiegend selbstständig durch ein von mir erstelltes Redaktionshandbuch ihre Artikel ein, laden Cover (und bei Filmen Szenenbilder) hoch und speichern das Ganze ab. Die Korrektur und das finale Layout übernehme ich dann selbst und veröffentliche danach die Artikel. Und selbstverständlich erhalten die uns die Rezensionsexemplare zur Verfügung stellenden Kooperationspartner nach online gestelltem Artikel den Beleglink. Obendrein teile ich unsere Artikel dann auch auf unseren Social-Network-Seiten bei Facebook, Twitter und Google+. In vielen Fällen posten wir auch auf die jeweiligen Verlags- und Künstlerpinnwände. Die Film- und Serienrezensionen werden zusätzlich noch auf ofdb.de verlinkt.

„Es gibt zahlreiche integre Selfpublisher, die ihre Arbeit ehrlich und unaufdringlich promoten.“

tredition: Der Self-Publishing-Markt in Deutschland wächst rasant. Wie seid Ihr unabhängigen Autoren gegenüber eingestellt?

Chris Popp: Grundsätzlich offen. Allerdings veröffentlichen zahlreiche Selfpublisher ihre Bücher ausschließlich als eBook, und viele unserer Schreiber (inklusive mir) sind eher Verfechter des papiernen Buches. Wer uns ein gedrucktes Buch anbietet, hat grundsätzlich bessere Chancen auf eine Rezension im Interessefall als jemand, der lediglich ein eBook anzubieten hat. Da scheinen wir im Team als Leser überwiegend konservativ veranlagt zu sein.

Wie meine Kollegen unabhängigen Autoren bzw. Selfpublishern gegenüber eingestellt sind, kann ich nicht kollektiv in deren Namen beantworten, denn da hat jeder seine eigene Einstellung und seine eigenen Erfahrungen – und unsere Redakteurin Juliane Vogler ist ja selbst Autorin und Selfpublisherin.

Ich für meinen Teil sehe in der SP-Szene mehr oder minder „solche und solche“. Es gibt zahlreiche integre Selfpublisher, die ihre Arbeit ehrlich und unaufdringlich promoten. Allerdings gibt es auch jene, die beinahe täglich ihre eBooks promoten. Da schwindet zumindest von meiner Seite aus sehr schnell das Interesse. Die individuelle Qualität, auf welche die Leseproben, die ich mir so zu Gemüte führe, schließen lassen, variiert erheblich. Da sind wirklich talentierte Vertreter unterwegs, aber auch solche, bei denen man die Hände über dem Kopf nur zusammenschlagen kann. Selbiges gilt auch für die Cover, die von billig, klischeehaft über nichtssagend bis interessant und verlockend alles zu bieten haben.

Als wirklich negativ empfinde ich allerdings zwei Dinge: Zum einen scheint es zahlreiche Autoren zu geben, die geistigen Diebstahl begehen, fremde eBooks kopieren/plagiieren, diese dann als ihre eigenen ausgeben und sie auch verkaufen. Noch schlimmer finde ich es allerdings, dass es diverse Selfpublisher gibt, die sich gegenseitig „hochrezensieren“: Gibst du mir eine 5-Sterne-Rezension, gebe ich dir auch eine. Gerade wenn dieselben Rezensentennamen immer wieder auftauchen und sich die meist kurzen, absolut nichtssagenden Rezensionen (ausnahmslos 5 Sterne) doch sehr ähneln, ist da doch etwas faul…

Gerade letztere zwei Vertreter der Spezies Selfpublisher ruinieren den Ruf all jener Selfpublisher/Indie-Autoren, die ehrlich unterwegs sind.

„Viele unserer Schreiber sind eher Verfechter des papiernen Buches.“

tredition: Was muss ein Buch auszeichnen, das Euch begeistert und zu einer Rezension veranlasst?

Chris Popp: Es muss auf irgendeine Weise interessant wirken. Das kann eine Werbeanzeige, ein Klappentext, das Cover, ein YouTube-Trailer, Mundpropaganda, ja manchmal sogar eine Rezension auf anderen Blogs oder in anderen Magazinen sein. Irgendetwas eben, das den Impuls auslöst, sich damit auseinandersetzen zu wollen.

tredition: Welche Pläne gibt es 2015, booknerds.de weiterzuentwickeln?

Chris Popp: Sagen wir es mal so: Wir möchten niemals aufhören, uns weiterzuentwickeln. Der nächste Schritt ist, den Lesern noch regelmäßiger Artikel bieten zu können, natürlich noch mehr Leser auf unsere Seite zu ziehen und irgendwann vielleicht – ohne Werbung – wenigstens ein paar Euro zur Deckung der zum Glück noch geringen Kosten für booknerds.de reinzuholen. Außerdem möchten wir versuchen, die Leser zu mehr Diskussionen anzuregen. Wir haben zwar ein Forum, doch dieses ist leider sehr, sehr ruhig. Auch wird nicht allzu viel bei uns kommentiert, was irgendwie schade ist. Also werden wir zusehen, dass die Interaktivität künftig benutzerfreundlicher ausfällt.

In nicht allzu ferner Zukunft wird booknerds.de optisch und funktionell eine deutlich erkennbare Frischzellenkur erhalten. Das Layout wird magazinlastiger und weniger „bloggy“ sein, damit der Leser auf der Hauptseite nicht nur die letzten x Artikel aus allen Genres und Medienbereichen untereinander mit angeteaserten Texten zu sehen bekommt, sondern nach Medien gegliedert: Die x neuesten Buchrezensionen, die x neuesten Filmrezensionen, die x neuesten Hörbuchrezensionen und so weiter und so fort. Auch wird die neue Seite „responsive“ sein, sprich, sie wird sich automatisch an das benutzte Endgerät anpassen. Tablet, Smartphone, PC, Phablet – überall soll booknerds.de intuitiv zu bedienen sein. Auch sind wir darum bemüht, dass unsere Smartphone- und Tablet-App auf möglichst vielen Systemen und auch langfristig verfügbar ist.

Wir schreiben, um auch gelesen zu werden. Nur möchten wir möglichst unaufdringlich auf uns aufmerksam machen. Und so schließt sich der Kreis zum Anfang unseres Interviews, für das ich nochmals danken möchte – denn es ist eine großartige Möglichkeit, den Leserkreis noch ein wenig zu erweitern.

Schmökern Sie hier (http://www.booknerds.de) direkt bei den booknerds. Der Blog ist zudem auf den einschlägigen sozialen Netzwerken vertreten:
http://www.facebook.com/booknerds.de
http://www.twitter.com/booknerds_de
http://www.google.com/+BooknerdsDeMagazin

Weitere Buchblogs im Porträt auf tredition.de:

Wortakzente – hier ist der Name Programm
Anima Libri – Auftritt mit Eleganz
Wo das Schreiben zelebriert wird
Bookrecession – für die Lust am Buch

Blogs im Porträt: Wortakzente – hier ist der Name Programm

Wortakzente_ScreenshotWer die Buchblogs von Daniela Dreuth aufruft, dem wird schnell bewusst: Hier ist eine Dame am Werk, die gern mit Sprache umgeht und sich für das Schreiben begeistert: Die Namen ihrer beiden Blogs „Wortakzente“ und „Kinderohren“ sind fein gewählt und bleiben im Gedächtnis. Büchern und Geschichten widmet sich Daniela Dreuth nicht nur als Bloggerin, sondern auch beruflich als freie Lektorin. Im Interview mit tredition berichtet Daniela Dreuth, welche Genres sie als Bloggerin bevorzugt.

tredition: Wann haben Sie Ihren Blog gestartet?
Daniela Dreuth: Der erste Artikel in meinem Blog „Wortakzente“ erschien im November 2009.

tredition: Wie würden Sie in Kürze das Konzept Ihres Blogs beschreiben?
Daniela Dreuth: Hauptsächlich rezensiere ich Romane und Sachbücher, aber zwischendurch berichte ich über alles Mögliche, was mir gerade wichtig ist, beispielsweise eine Besichtigung einer neuen Jugendjustizvollzugsanstalt. Ab und zu nehme ich auch gerne an einer Blogtour teil.

tredition: Können sich Autoren an Sie wenden, wenn Sie sich eine Rezension bei Ihnen wünschen?
Daniela Dreuth: Ja, das können sie gerne machen. Sie sollten nur nicht zu enttäuscht sein, wenn ich eine Absage erteile. Manchmal passt es thematisch nicht oder es springt beim Lesen der Inhaltsangabe einfach kein Funken über. Meist liegt es aber daran, dass ich schlicht zu viele Anfragen bekomme – ich muss die vielen Bücher ja auch irgendwann lesen. Außerdem habe ich noch ein zweites Buchblog, Kinderohren, in dem ich Kinderbücher bespreche.

tredition: Sind Sie auf spezielle Genres beschränkt oder rezensieren Sie bunt durch die Genre-Landschaft?
Daniela Dreuth: Ich lese zeitgenössische Literatur, Fantasy, auch mal einen historischen Roman oder Krimi. Außerdem Sachbücher, aber da interessiert mich natürlich auch nicht jedes Thema. Ich mag vor allem Biografien und Bücher über Sprache(n).

tredition: Was fasziniert Sie am Schreiben und an der Literatur besonders?
Daniela Dreuth: Am Lesen liebe ich die Möglichkeit, alles um mich herum zu vergessen und in fremde Zeiten und Welten abzutauchen. Das Schreiben macht mir einfach Spaß, außerdem finde ich es schön, wenn durch mich Bücher, die mir gefallen haben, weitere Leser finden.

Übrigens: Auf ihrer Webseite gibt Daniela Dreuth wertvolle Schreibtipps. Lesenswert für alle Autoren!

Blogs im Porträt: Anima Libri – Auftritt mit Eleganz

Anima Libri

Anima Libri (= die Seele des Buches) empfängt die Blog-Besucher mit einer übersichtlichen Seitenstruktur und kreativer Darstellung der Rezensionen

Klare Struktur, gute Übersicht und ein ansprechendes Layout sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass Besucher eines Blogs Lust zum Verweilen haben. Der Buchblog „Anima Libri“ ist buchstäblich mit Herz und Seele angelegt. Kleine Symbole über jedem Buchtitel verdeutlichen das entsprechende Genre, kurze Teaser, die die Buchrezension zusammenfassen, schaffen einen schnellen Überblick und erhöhen den Anreiz, die komplette Rezension zu lesen. Interaktiv wird  der Blog zudem durch Autoreninterviews, die mit Gewinnspielen verknüpft werden. Hannah Rautenberg – die „gute Seele“ hinter Anima Libri – führt im Gespräch mit tredition das Konzept ihres Blogs näher aus.

tredition: Wann haben Sie Ihren Blog gegründet?
Hannah Rautenberg:
Meinen Blog, Anima Libri – Buchseele, gibt es unter diesem Namen seit Ende 2010, wenn auch im Laufe der Zeit auf verschiedenen Plattformen und verschiedenen Domains. Mit dem Bloggen an sich habe ich allerdings schon einige Jahre vorher, irgendwann mit etwa 14 Jahren, damals allerdings nur sporadisch und auf wechselnden Blogs, von denen heute leider nichts mehr übrig ist.

tredition: Könnten Sie das Konzept Ihres Blogs erläutern?
Hannah Rautenberg:
In den vergangenen vier Jahren haben sich die Inhalte auf meinem Blog hauptsächlich auf Buchbesprechungen und Autoreninterviews konzentriert, für das ganze persönliche „Drumherum-Geblogge“ hatte ich irgendwie noch nie ein Händchen. So gibt es auf Anima Libri nahezu täglich Rezensionen von mir oder meinen Rezensenten, wobei ich hauptsächlich Fantasy lese und rezensiere, darunter auch vieles, was so als Young Adult oder All Age eingestuft wird, allerdings mit zunehmenden „Ausflügen“ in andere Genres. Meine Rezensenten/Co-Blogger hingegen sind allesamt eingefleischte Krimifans, sodass insgesamt eine doch recht bunte Mischung zusammen kommt.

Hannah Rautenberg - Filia Libri (c) privat

Hannah Rautenberg (© privat)

tredition: Können Autoren Ihnen Rezensionsexemplare anbieten?
Hannah Rautenberg: Ich freue mich immer, wenn mich Autoren über mein Blog finden und anschreiben (entweder über das Kontaktformular oder die E-Mail-Adresse im Impressum), um mich auf ihre Werke aufmerksam zu machen. Ich muss zwar zugeben, dass ich den Veröffentlichungen von Independent-Autoren zuweilen kritisch gegenüberstehe, weil ich damit vor Jahren, als e-Books und Selfpublishing zum ersten Mal so richtig im deutschsprachigen Raum aufkamen, einige nicht ganz so positiven Erfahrungen gemacht habe. Mittlerweile habe ich gelernt, dass Independent bei weitem nicht gleich zu setzen ist mit minderwertiger Qualität. und Rechtschreib- und Grammatikfehler findet man auch in den Veröffentlichungen großer Verlage oftmals zur Genüge. Daher finde ich es immer sehr spannend, wenn mich Independent-Autoren anschreiben und freue mich, wenn ich ihnen mit meinem Blog eine Plattform bieten kann, über die sie hoffentlich den einen oder anderen interessierten Leser für ihr Werk finden können.

tredition: Was fasziniert Sie an Büchern und an der Literatur besonders?
Hannah Rautenberg:
Generell finde ich es immer wieder faszinierend, was für unglaubliche Geschichten Autoren – egal ob nun Independent oder Verlagsautoren – erschaffen. Es ist gerade diese Vielfältigkeit, die mich so am Lesen und an der Literatur begeistert: Die Möglichkeit in die unterschiedlichsten Welten abzutauchen und die vielfältigsten Abenteuer an der Seite abwechslungsreicher Charaktere zu erleben. Daher habe ich mich nach einigem Hin und Her auch dazu entschieden, mein Hobby man zum Beruf zu machen und ein Studium gewählt, in dem Literatur keine kleine Rolle spielt – und natürlich ist das auch der Grund, weshalb ich blogge.

Blogs im Porträt: Wo das Schreiben zelebriert wird

Der Blog Schreibjournal

Die Lust am Schreiben wird im „Schreibjournal“ in Wort und Bild zelebriert

Da sage noch einer, ein schmuckes Lederetui mit Spiralbindung sei in Zeiten der Digitalisierung antiquiert. Als Hintergrund-Layout in einem Blog macht sich das Motiv hervorragend und bildet eine Einheit mit dem Namen des Blogs: „Schreibjournal“. Welches Konzept hinter dem Blog steckt, erläutert Gründerin Helen Power-Englert im Interview mit tredition.

tredition: Wann haben Sie Ihren Blog gestartet?
Helen Power-Englert: Seit Juni 2009 ist mein Blog „Schreibjournal“ online. Damals wollte ich gerne das Bloggen einmal ausprobieren. Zudem gab es nur wenige Blogs oder Websites, die sich mit dem Tagebuchschreiben beschäftigten.

tredition: Wie würden Sie in Kürze das Konzept Ihres Blogs beschreiben?
Helen Power-Englert: In einem Schreibjournal werden allerlei Gedanken, Notizen und Texte gesammelt. Mein Schreibjournal im Internet orientiert sich an diesem Prinzip, wobei das persönliche Schreiben im Vordergrund steht, sei es in Form von einem Tagebuch oder Journal. Hinzu kommen weitere Schreibthemen und Tipps für Autoren. Ich möchte die Themenauswahl nach und nach erweitern. Generell möchte ich Schreibanregungen geben und andere Menschen zum Schreiben motivieren.

tredition: Können sich Autoren an Sie wenden, wenn Sie sich eine Rezension bei Ihnen wünschen?
Helen Power-Englert: Ja, Anfragen von Autoren sind willkommen, aber ihr Buch sollte thematisch zu meinem Blog passen, zum Beispiel Ratgeber und Sachbücher zu den Themen Kreatives Schreiben, Autobiografisches Schreiben, Ratgeber für Autoren, Webtexte, Bloggen etc. Eventuell auch mal ein Buch zum Thema Lebensführung. Wenn mir ein Buch gefällt, dann stelle ich es gerne auf mein Blog vor. E-Books bespreche ich allerdings nicht. Ich bevorzuge Print-Bücher.

tredition: Schreiben mehrere Personen für Ihren Blog?
Helen Power-Englert: Nein, ich erstelle selbst die Beiträge. Bisher habe ich lediglich einen Gastbeitrag auf meinen Blog veröffentlicht. Alle anderen Artikel habe ich verfasst.

tredition: Was fasziniert Sie am Schreiben und an der Literatur besonders?
Helen Power-Englert: Die vielen Möglichkeiten, die das Schreiben mit sich bringt, faszinieren mich immer wieder. Beim Schreiben kann ich Gedanken und Gefühle einordnen und es eröffnen sich neue Perspektiven. Viele Gedanken oder Ideen entfalten sich während des Schreibens. Literatur ist spannend, abwechslungsreich und anregend.

tredition: Welches Augenmerk legen Sie auf Bücher von Independent-Autoren?
Helen Power-Englert: Die Buchqualität ist für mich stets ausschlaggebend. Independent-Autoren schreiben nicht nur ein Buch, sondern tragen die Verantwortung für die Veröffentlichung, beispielsweise für das Lektorat, die Buchgestaltung und die Vermarktung. Die Qualität des Buches hängt von dem Engagement des Autors ab. Deshalb werden die Bücher von Independent-Autoren zuweilen kritisch betrachtet. Am Ende entscheiden die Leser, ob ein Buch gelungen ist oder nicht. Bisher habe ich erst ein paar Bücher von Independent-Autoren gelesen. Ich lese Bücher, die mich ansprechen, ob von bekannten oder unbekannten Autoren.

Blogs im Porträt: Bücherwahnsinn – wo Literatur anziehend wirkt

Alexandra KünzlerRezensionen, neue Apps von Verlagen und Literaturverfilmungen – auf dem Blog Bücherwahnsinn von Alexandra Künzler wird Literarisches in allen seinen Facetten beleuchtet. Auch Kurioses findet dabei Platz. Oder hätten Sie gewusst, dass Zeilen aus Shakespeares Hamlet Kleidungsstücke zieren? „Der Wahnsinn“ möchte man da entgegnen. Ein besonderes Charakteristikum des Blogs: Alexandra Künzler ist Legasthenikerin und hat den Blog ganz bewusst gestartet, um zu demonstrieren, dass Lesen und die Faszination für Bücher sich jedem erschließen können, auch wenn es zunächst schwer erscheint. Das nennen wir mutig, selbstbewusst und bewundernswert!

tredition: Liebe Frau Künzler, wann haben Sie Ihren Blog gestartet?
Alexandra Künzler: Meinen Blog habe ich 2009 eröffnet, zunächst ganz im Stillen nur für mich. Mehr damit ich festhalten kann, was ich so gelesen habe und vor allem, wie mir das Buch gefallen hat.

tredition: Wie würden Sie in Kürze das Konzept Ihres Blogs beschreiben?
Alexandra Künzler: Hab ich ein Konzept? (lacht). Ich schreibe einfach über alles rund um das Thema Bücher, Lesen, Leben mit Büchern und so weiter. Also von Rezensionen bis zur Rubrik „Literatur zum Anziehen“ – über kuriose Kleidung mit Literaturaufdrucken – kann man bei mir wohl alles finden.

tredition: Wie sollten Autoren vorgehen, wenn Sie sich eine Rezension auf Bücherwahnsinn wünschen?
Alexandra Künzler: Die Autoren sollten am besten eine Mail schicken (auf der Site in „Über mich“ zu finden), da ich wirklich sehr viele Rezensionsanfragen bekomme. Leider werden mir Bücher auch immer wieder einfach so zu geschickt und das finde ich schade, denn meist werden diese dann nicht beachtet. Und da ich auch noch meine eigens gekauften Bücher lesen möchte, gibt es Zeiten, in denen ich einfach keine neuen Rezensionsexemplare mehr annehme.

tredition: Sind Sie auf spezielle Genres beschränkt oder rezensieren Sie bunt durch die Genre-Landschaft?
Alexandra Künzler: Ach, ich lese querbeet, das Thema muss mich einfach interessieren. Aber es gibt schon Genres die bei mir kaum vertreten sind. Horror oder Chick-Lit zum Beispiel.

tredition: Was fasziniert Sie am Schreiben und an der Literatur besonders?Der Bücherwahnsinn
Alexandra Künzler: Es ist eigentlich mehr das Mitteilen an sich als das Schreiben. Mit meinem Blog möchte ich aber vor allem anderen Legasthenikern Mut machen. Mut machen zum Lesen. Ich habe mich irgendwann geoutet, da ich viele böse Mails bekommen habe. Und ich hoffe, dass sich andere von dieser Schwäche nicht unterkriegen lassen und dennoch ab und an zu einem Buch greifen. Ja, es ist viel anstrengender für Menschen wie mich ein Buch zu lesen, aber es macht nicht weniger Spaß!! Und an der Literatur fasziniert mich, dass sie nicht nur unterhält, mich in fremde Welten entführt oder mich am Leben anderer Menschen teilhaben lässt, sondern dass man immer etwas daraus lernen kann und sich dennoch dabei entspannt.

Blogs im Porträt: Blücher – Leseratten willkommen

Eine Leseratte oder lieber fünf? Wer durch die Rezensionen des Buchblogs „Blücher“ stöbert, kann für jedes vorgestellte Buch eine Bewertung mit dem Symbol einer Ratte vergeben. Die grafisch charmant angelegte Skala reicht dabei von einer einzelnen Ratte für die Bewertung „Ab zum Flohmarkt“ bis zu fünf Ratten für „ein Buch mit Wow-Effekt“. Nicht nur daran merkt man: Dieser Blog ist mit Liebe zum Detail angelegt. Cover der rezensierten Bücher prangen großformatig auf der Homepage und ermöglichen jeder „Bücherratte“, die den Blog besucht, einen schnellen Überblick. Dafür sorgen auch Tags wie „All Age“, „Historisches“, „Vampire“ oder „österreiches“ – apropos: Die Betreiber des Blücher-Blogs stammen aus dem schönen Salzburg. „Blücher“ ist übrigens eine Wort-Kombination zwischen „Bücher“ und „Blog“. Zudem ist „Frau Blücher“ eine Figur aus „Frankenstein Junior“ und die Macher des Blogs sind verzückt von diesem Film. Deshalb gibt es unter den Rezensenten auch einen „Igor von der Nordwand“. Buecherratten_Bluecher-Blog

Bluecher_Blog

Eine Bücherratte als Markenzeichen: Homepage des Blücher-Blogs

Gabriele Gallei, die den Blog vor rund sieben Jahren startete, beantwortete uns einige Fragen zum Konzept von Blücher.

tredition: Wann haben Sie Ihren Blog gestartet?
Gabriele Gallei: Seit einem winterlichen Abend im Jänner 2007. In diesen Stunden wurde ziemlich schnell die Idee eines Bücher-Blogs geboren und tags darauf auch umgesetzt.

tredition: Wie würden Sie in Kürze das Konzept Ihres Blogs beschreiben?
Gabriele Gallei: Auf Blücher werden Bücher rezensiert. In erster Linie um gute Bücher einfach auch anderen Bücherratten zu empfehlen, aber auch um das Gelesene in Erinnerung zu behalten. Die Auswahl der vorgestellten Bücher erfolgt individuell. Manchmal stellen wir auch (junge) Autoren vor.

tredition: Können sich Autoren an Sie wenden, wenn Sie sich eine Rezension bei Ihnen wünschen?
Gabriele Gallei: Ja.

tredition: Sind Sie auf spezielle Genres beschränkt oder rezensieren Sie bunt durch die Genre-Landschaft?
Gabriele Gallei: Es gibt keine Beschränkungen… nur Vorlieben ;-)

tredition: Was fasziniert Sie am Schreiben und an der Literatur besonders?
Gabriele Gallei: Die Vielfältigkeit. Bücher sind wie ein niemals zur Neige gehendes Füllhorn.

Liebe Autorinnen und Autoren, liebe Leser des tredition-Blogs, dieser Beitrag bildet den Auftakt einer neuen redaktionellen Serie, in deren Rahmen wir fortan Buchblogs vorstellen möchten. In diesem Sinne: Viel Freude bei der Lektüre!