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Erik-Kinting 300. Buch bei tredition

Ein ganz besonderes Jubiläum bei tredition – Lektor Erik Kinting feiert sein 300. Buch bei tredition!

Erik-Kinting 300. Buch bei tredition

Bild: Im Dauereinsatz für Autoren: Kurz vor Weihnachten hat Erik Kinting die 300. Veröffentlichung im Kundenauftrag bei tredition durchgeführt. Das Bild zeigt Erik Kinting mit dem Erfolgsbuch „Der Finanzwesir“.

tredition arbeitet seit jeher mit vielen Experten für die Buchbearbeitung zusammen – allesamt Profis in ihrem Metier, die in den vergangenen Jahren bereits für zahlreiche Autoren von tredition gearbeitet haben und deren Buchprojekte erfolgreich auf der Zielgeraden begleiteten – ob im Bereich Korrektorat oder Lektorat, Illustration oder wenn es um die Hilfestellung beim Veröffentlichen selbst geht. 

Einer von diesen Experten ist Erik Kinting. Ihm kann das Team von tredition um den Jahreswechsel zu einem besonders schönen Anlass gratulieren. Mit „Verloren in der Zwischenwelt“ von David Rebekka Hertzeg hat er sein 300. Buchprojekt bei tredition begleitet. Ein Grund, Champagnerkorken knallen zu lassen!

Gern möchten wir Erik Kinting, aber auch allen anderen Lektoren, Grafikern und Illustratoren für die tolle Zusammenarbeit und viele inspirierende Buchprojekte danken.

„Als Mitglied im Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) mit 21 Jahren Berufserfahrung und mehr als 1000 Buchveröffentlichungen sorge ich dafür, dass Ihr Text professionell und lesefreundlich an die Öffentlichkeit gelangt.“

Erik Kinting kümmert sich als Lektor seit über 20 Jahren um Autoren und ihre Buchprojekte. Seit das Self-Publishing in Deutschland etabliert ist, führt er auch Veröffentlichungen für seine Kunden durch, inklusive Buchsatz und der kompletten Abwicklung beim jeweiligen Verlag.

Verloren in der Zwischenwelt

Bild: Das ist es, das 300. Jubiläumsbuch von Erik Kinting: „Verloren in der Zwischenwelt“ von David Rebekka Hertzeg!

Von Anfang an dabei, kennt er alle technischen Probleme, kann zwischen den Wünschen der Autoren und den Markterfordernissen vermitteln und verhilft so auch technisch weniger versierten Autoren zum eigenen Buch. Denn so einfach das Self-Publishing mittlerweile auch geworden ist, bleiben doch ein paar technische Grunderfordernisse, die selbst das beste Konvertierungsprogramm dem Autoren nicht abnehmen kann. Aber auch die Kombination aus Lektorat, Umschlaggestaltung, Buchsatz und technischer Abwicklung beim Verlag ist für viele Autoren ein Grund, diese Leistung in Anspruch zu nehmen, denn dann hat man alles aus einer Hand.

„Neben den üblichen Korrekturen bezüglich Ausdruck, Stil, Tempo, Satzbau etc. achte ich auch auf inhaltliche Ungereimtheiten, finde Lücken im Erzählstrang oder schlage Straffungen vor. Im Mittelpunkt steht die Optimierung des Leseflusses.“

Dass die reinen Veröffentlichungen ohne Lektorat mal mehr als die Hälfte seiner Zeit in Anspruch nehmen würden, hätte er vor 7 Jahren, als er die ersten Self-Publisher betreute, nicht gedacht. Damals war es nur ein Zusatzangebot, weil seine Autoren nach dem Lektorat oft nicht wussten, an wen sie sich sonst wenden sollten. Mittlerweile hat er weit über 1.000 Bücher veröffentlicht und sich als Verstärkung die Grafikdesignerin Sabine Abels ins Team geholt.

 

Bücher Erik Kinting

Bild: Eine kleine Auswahl der Bücher, die Erik Kinting mittlerweile bei tredition betreut hat.

 

Erik Kinting

Bild: »Im Dauereinsatz für Autoren: Kurz vor Weihnachten hat Erik Kinting die 300. Veröffentlichung im Kundenauftrag bei tredition durchgeführt.«

Zu Erik Kintings Autoren zählen überwiegend Belletristikautoren und Romanciers. Autobiografien, Kinderbücher, Ratgeber und Fachbücher werden aber auch von ihm betreut. Auch der eine oder andere Bestseller war bei den betreuten bzw. lektorierten Werken schon darunter, zum Beispiel der Anlageberater „Der Finanzwesir“ von Albert Warnecke.

Zum Jahreswechsel hat Erik Kinting seine 300. Veröffentlichung bei tredition eingereicht: „Verloren in der Zwischenwelt“ von tredition-Autor David Rebekka Hertzeg. Bei diesem ganz besonderen Jubiläumswerk handelt sich um einen sehr anspruchsvollen Roman, der sich mit menschlichen Abhängigkeiten befasst und mit den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten spielt. „Autoren haben oft auch nach der Veröffentlichung noch Wünsche und Probleme, sei es, dass noch etwas geändert werden muss, oder wann die bestellten Autorenexemplare kommen. Natürlich wenden meine Kunden sich zuerst an mich und dank des guten Kontaktes zu tredition kann ich auch meistens schnell helfen. Für mich ist wichtig, dass meine Kunden nach der Veröffentlichung zufrieden sind – genau das ist bei tredition gewährleistet. Ich freue mich schon auf die nächsten hundert Veröffentlichungen“, schreibt uns Erik Kinting, als er die schöne Jubiläumsnachricht weitergibt.

 

Schwerpunkte

  • Lektorat
  • Buchsatz, Textlayout
  • Cover- und Umschlaggestaltung
  • Kompletter Veröffentlichungsprozess bei einer Self-Publishing-Plattform

Wir gratulieren und sind gespannt auf weitere tredition-Bücher, die im Impressum den Namen Erik Kinting aufweisen! Natürlich möchten wir neben Erik Kinting aber auch allen anderen Lektoren, Grafikern, Illustratoren für die tolle Zusammenarbeit und die inspirierenden Buchprojekte danken!

Korrektorats- und Lektoratsservice Ka&Jott: Ein eingespieltes Team

Julia Kischkel und Franziska Junghans

Julia Kischkel (li.) und Franziska Junghans

Robinson Crusoe ist es zu verdanken, das Franziska Junghans die Faszination für Texte und das Schreiben zum Beruf machte – gemeinsam mit Julia Kischkel gründete sie den Korrektorats- und Lektoratsservice „Ka&Jott“. Im Interview mit tredition geben die beiden „Expertinnen für das geschriebene Wort“ wertvolle Tipps für die Arbeit am eigenen Buch und erläutern, welche Services sie Autoren anbieten.

 

tredition: Liebe Frau Kischkel, liebe Frau Junghans, wie kam es zu der Idee, sich gemeinsam zu einem Lektorat- und Korrekturservice zusammenzuschließen?

Julia Kischkel: Die Entscheidung, uns gemeinsam mit einem Lektorat selbstständig zu machen, haben wir bereits während des Studiums getroffen und ist eigentlich nur logisch, wenn man sich unseren Werdegang anschaut. Seit fast 20 Jahren sind wir miteinander befreundet, haben beide u. a. Literaturwissenschaften studiert und den wohl kleinsten Buchclub der Welt gegründet (Mitgliederzahl: 2). Bei uns beiden ist es die Liebe zu Büchern und zum geschriebenen Wort, die zu dem Beruf geführt hat.

Franziska Junghans: Jeder von uns hätte natürlich auch für sich arbeiten können, aber ein Zusammenschluss bringt sehr viele Vorteile mit sich. Zum einen haben wir uns schon während des Studiums und auch danach auf unterschiedliche Bereiche spezialisiert. Der Fokus meiner Kollegin lag auf Interpretationen, digitalen Medien, Marketing und Werbung. Mich hingegen hat es schon immer zum Schreibprozess selbst hingezogen, zur Rhetorik und äußeren Gestaltung. Durch den Zusammenschluss sind wir in der Lage, mit einer großen Bandbreite an Kenntnissen, Fähigkeiten und Genres auffahren zu können. So können wir den Autoren einen umfassenden Service bieten und dabei trotzdem Spezialisten bleiben. Wir ergänzen uns einfach sehr und zusammen sind wir ein seit Jahren gut eingespieltes Team.

tredition: Was fasziniert Sie an der Arbeit mit Texten?

Julia Kischkel: Mich fasziniert die enorme Vielseitigkeit von Texten, die sich allein aus der Wortwahl und dem Satzbau ergibt. Kleinste Änderungen an entsprechender Stelle können große Wirkungen erzielen. Ich finde es außerdem sehr befriedigend, Fehler im Text aufzuspüren und zu beseitigen. Man kann es mit Unkrautjäten im Blumenbeet vergleichen, das Ergebnis ist jede Mühe wert.

Franziska Junghans: Als Kind wollte ich mal Tischlerin werden. Aus einem Stück Holz etwas herausschnitzen, Details herausarbeiten, überstehende Splitter entfernen und das Ganze auf Hochglanz polieren – das hat mich fasziniert. Dass ich mich nicht für Holz, sondern für Texte als Arbeitsmaterial entschieden habe, schiebe ich Robinson Crusoe in die Schuhe.

 

„Wir erstellen für Autoren konkrete und unverbindliche Angebote.“

 

tredition: Wie müssen Autoren vorgehen, wenn sie Ihre Unterstützung bei Lektorat und Korrektorat in Anspruch nehmen möchten?

Julia Kischkel: Die erste Anlaufstelle ist unsere Homepage, auf der sich die Autoren einen Eindruck über uns und unsere Services verschaffen können. Hier sind auch alle Kontaktinformationen zu finden. Am schnellsten erreicht man uns telefonisch oder per E-Mail. Auf Grundlage des Manuskriptes und der Anzahl der Normseiten erstellen wir ein konkretes und unverbindliches Angebot.

Falls sich ein Autor noch unsicher ist, welcher Service für ihn der richtige ist, können wir anhand einer Leseprobe gemeinsam überlegen, was für den Text am besten ist. Auf Wunsch erstellen wir auch ein kostenloses Probelektorat, damit sich die Autoren ein besseres Bild von unserer Leistung machen können.

Bevor wir dann richtig in den Text einsteigen, erfolgt nochmal ein intensiveres Gespräch, in dem die Schwerpunkte des Lektorats festgelegt werden.

tredition: Wie viel Zeit nimmt erfahrungsgemäß das Lektorat eines 200-seitigen Romans in Anspruch?

Franziska Junghans: Das ist schwer zu sagen, da es kein pauschales Lektorat gibt. Es kommt sehr darauf an, welche Ziele gesetzt werden und wie die Qualität des Ausgangstextes ist.

Ein Lektorat ist immer eine zeit- und arbeitsintensive Angelegenheit, für beide Seiten. Der erste Durchgang kann bei dieser Länge, wenn es sich um Normseiten handelt, durchaus bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen. Der Autor sollte nicht unterschätzen, was nach dieser ersten Durchsicht an Nacharbeit auf ihn zukommen kann, vor allem, wenn noch an der Handlung und der Figurenausarbeitung gearbeitet werden muss.

Letztendlich nehmen wir uns lieber etwas mehr Zeit, weshalb die Autoren frühzeitig an ein Lektorat denken sollten, mitunter auch schon während der Schreibphase, damit von Anfang an Stärken herausgearbeitet und Schwächen erkannt werden können.

 

„Man sollte schon beim Schreiben den Leser im Kopf haben.“

 

tredition: Welche Kardinalfehler sollten Autoren beim Schreiben ihres Buches vermeiden?

Julia Kischkel: Bei manchen Manuskripten fällt auf, dass der Text ohne Konzept und Planung geschrieben wurde. Diese Herangehensweise ist nicht unbedingtKa & Jott schlecht, führt aber häufig dazu, dass Handlung und Figuren nicht schlüssig sind. Der rote Faden geht verloren und der Text ist voll von Abschweifungen. Dann muss meist viel gestrichen und nachgebessert werden. Der Autor sollte sich beim Schreiben fragen, ob das, was er gerade schreibt, eine Funktion hat, etwa die Handlung vorantreibt oder die Stimmung und das Setting definiert. Ein detailliertes Konzept zu Handlung und Figuren hilft nicht nur, logische Brüche zu vermeiden, sondern auch Tiefe zu schaffen.

Außerdem ist es von Vorteil, wenn Autoren schon beim Schreiben ihre Leser im Kopf haben und sich fragen: Für wen schreibe ich? Welche Wirkung möchte ich beim Leser erzielen? Je genauer die Zielgruppe definiert ist, desto eher lässt sich Sprache, Inhalt und nicht zuletzt die Vermarktung so gestalten, dass das Buch am Ende auch diese Leser erreicht.

Franziska Junghans: Viele Autoren hängen sehr an ihrem Text. Das ist auch verständlich, gerade wenn eigene Erlebnisse oder Emotionen beim Schreiben verarbeitet werden. Eine Überarbeitung des Manuskripts, besonders wenn es um Streichungen geht, wird aber schwierig, wenn der Autor nicht in der Lage ist, sich etwas vom Text zu lösen. Ähnlich problematisch ist es, wenn Autoren Veränderungsvorschläge an ihrem Text persönlich nehmen. Das ist vor allem dann sehr schade, wenn noch eine Menge Potenzial in der Geschichte steckt. Autoren sollten sich daher trauen, ihren Text schon vor dem Lektorat und selbstverständlich vor der Veröffentlichung zur Diskussion zu stellen.

Ich bin der Ansicht, dass gute Autoren keine Rechtschreib- und Grammatikprofis sein müssen. Für einen flüssigen Text ist ein gewisses Maß an Sprachgefühl natürlich unerlässlich, aber in erster Linie ist ein Autor ein Geschichtenerzähler. Für den Rest gibt es Korrektoren und Lektoren.

 

„Kein Text ist von Anfang an perfekt.“

 

tredition: Wie tragen Sie dafür Sorge, dass ein Text durch das Lektorat nicht zu sehr „verfremdet“ wird?

Julia Kischkel: Diese Befürchtung hat sicher damit zu tun, dass viele Autoren keine genaue Vorstellung davon haben, welche Aufgaben ein Lektorat hat. Wir wollen den Text ja nicht neu schreiben oder unseren Stil aufdrängen – wir sind keine Autoren oder Ghostwriter. Unsere Aufgabe ist es, Stärken und Schwächen zu erkennen, die innere Stimme und Rhetorik des Textes wahrzunehmen und ihn in diesem Sinne mit den Zielen in Einklang zu bringen.

Ganz wichtig ist es, zuvor genaue Absprachen zu treffen. Das heißt nicht, dass wir den Text unkritisch betrachten. Das wäre genau das Gegenteil von dem, was ein Lektorat zur Aufgabe hat. Es geht vielmehr darum, dass sich der Autor und wir uns darüber im Klaren sind und darüber verständigen, welche Ziele das Lektorat verfolgt. Der Text wird aus der Sicht des Autors umso weniger verfremdet, je genauer er sich Gedanken über die Stimmung, Charaktere, Handlung und Zielgruppe, und was er damit erreichen möchte, macht. Darauf aufbauend legen wir dann gemeinsam einen oder mehrere Schwerpunkte fest und bearbeiten den Text dahingehend. Ein Lektorat besteht in erster Linie nicht im Umformulieren oder Glätten der Sprache, sondern im Dialog über den Text.

tredition: Wie beurteilen Sie die Qualität der Texte von Self-Publishern?

Franziska Junghans: Die Bandbreite reicht hier von fast druckreif bis hin zu wirklich schlecht. Das muss man leider so sagen. Es gibt daher auch nicht die Self-Publisher, diese Gruppe ist extrem heterogen. Die Autoren unterscheiden sich sehr in ihrer Professionalität und in den Zielen, die sie für ihr Manuskript haben. Einigen geht es nur um die Veröffentlichung an sich, weil es ihr Lebenstraum ist, das eigene Buch in den Händen zu halten. Andere möchten möglichst viele Leser finden und dementsprechend auch gutes Geld verdienen.

Fest steht jedoch: Kein Text ist perfekt, wenn er als Manuskript abgeliefert wird. Auch ein Roman von Umberto Eco durchläuft eine Korrektur und ein Lektorat. Letztlich ist es auch nicht so wichtig, wie der Text dann ist, wenn der Autor den letzten Punkt setzt, sondern was daraus geworden ist, bis er in den Druck geht und als Buch erscheint.

tredition: Welche Hilfestellung können Sie Autoren für den Satz und Layout ihres Buches geben?

Franziska Junghans: In Fortbildungen und im Verlag haben wir gelernt, worauf es beim Satz und Layout ankommt. Der beste Text kommt beim Leser nicht an, wenn er durch seine schlechte Form unlesbar ist. Ein Autor sollte sich in erster Linie auf den Text und dessen Inhalt konzentrieren, weshalb wir Self-Publishern anbieten, ihren Text professionell von uns setzen zu lassen, damit sich das fertige Buch äußerlich nicht von dem eines Verlages unterscheidet.

Julia Kischkel: Natürlich gibt es auch Autoren, die ihre Bücher selber setzen möchten und dies auch gut umsetzen. Ihnen raten wir vor allem, Absatzformate zu benutzen, die Typografie der Textsorte anzupassen, den Satzspiegel zu beachten und Kapitel und Absätze sinnvoll zu gliedern. Auch das Genre, die Textsorte, das spätere Marketing und die Zielgruppe sollten dabei beachtet werden. Das Ziel ist die Einheit aus Inhalt und Form.

Von der Wahl der Schriftart über das Buchformat bis zum Cover sollte alles stimmig sein. Die Bedeutung des Covers auf den Erfolg des Buches wird dabei leider häufig unterschätzt. Hier lohnt es sich in jedem Fall, einen Profi zu Rate zu ziehen. Denn was nützt der beste Text, wenn das Cover die potenziellen Leser abschreckt, statt anzieht.

Mehr Informationen auf www.ka-und-jott.de

 

Kreative Köpfe: "TECHNISCH KREATIV"

Technisch Kreativ: Neue Unterstützung für Self-Publisher

Gabriele Schmid

tredition-Autorin Gabriele Schmid und

Corina Witte-Pflanz

Corina Witte-Pflanz sind gemeinsam „Technisch Kreativ“

Vom Buchsatz über die Covergestaltung bis zur e-Book-Erstellung: Angehende Self-Publisher stehen vor der Herausforderung, ihr Buchprojekt rundum professionell umzusetzen. Das ist schließlich eine der wichtigsten Voraussetzungen, Leser zu gewinnen und zu binden. Immer mehr Autorinnen und Autoren nehmen dabei Hilfe von Experten in Anspruch. Was könnte einem Autoren Besseres passieren als dabei auf jemanden zu stoßen, der selbst Erfahrung mit eigenen Buchveröffentlichungen im Self-Publishing hat und zusätzlich mit Rat und Tat bei allen Fragen rund um Layout, Formatierung, EDV, e-Book-Erstellung und Co zur Seite stehen kann?

tredition-Autorin Gabriele Schmid und Grafikerin Corina Witte-Pflanz sind ab sofort als schlagkräftiges Duo unter dem Namen „Technisch Kreativ“ für Autoren aktiv! Gemeinsam bieten sie technische und kreative Services rund um die Buchveröffentlichung. Im Interview mit tredition erläutern die beiden Unternehmerinnen, welche Services sie Autoren anbieten und weshalb ihnen genau das große Freude bereitet!

tredition: Liebe Frau Schmid, Sie sind Autorin mehrerer Romane und auch als Coach für Autoren tätig. Welche Dienste bieten Sie im Einzelnen an und wie kam es dazu?
Gabriele Schmid:
Schon während meiner Elternzeit mit meinem zweiten Sohn habe ich im Jahr 2005 einen kleinen PC-Service gegründet. Als Datenbank-Ingenieurin und EDV-Administratorin war ich bei Freunden und Bekannten schon immer Anlaufstation „Nummer 1“ wenn es um Fragen rund um den PC ging. Nach der Elternzeit musste ich dieses „Standbein“ wieder begraben, da ich bei meinem Arbeitgeber federführend ein großes Datenbank-Projekt übernommen hatte, das meine ganze Aufmerksamkeit beansprucht hat.

Nachdem ich 2013 mein Hobby Autorin zum Full-Time-Job gemacht hatte und durch Schulungen bzw. Begegnungen mit anderen Autorinnen automatisch wieder in die Rolle des „EDV-Helpdesks“ gerutscht bin, habe ich mich Anfang 2015 entschlossen, dieses zweite Standbein wieder aufleben zu lassen.

Ein Anruf bei Corina Witte-Pflanz – die meine eigenen Cover entwirft, meine Homepage, Flyer und sämtliche Werbemittel gestaltet – genügte, um sie mit ins Boot zu bekommen.

Zusammen bieten wir nun einen Service rund ums Self-Publishing an. Egal, ob Cover, Manuskript-Layout, eBook-Formatierung und -Konvertierung, Beratung rund um die Veröffentlichung und schließlich die Einstellung beim gewünschten Distributor. Bei uns bekommt jeder ein faires Angebot und eine gute Arbeit geliefert.

tredition: Wie sollten Autoren vorgehen, wenn sie ihre Dienste in Anspruch nehmen möchten?Technisch Kreativ
Gabriele Schmid:
Corina ist gerade dran, meine Homepage www.pcs-schmid.de an meine Autorenseite anzugleichen und in Kürze ins Netz zustellen. Danach sind wir über ein Kontaktformular zu erreichen. Zusätzlich sind wir natürlich jetzt schon über unsere Homepage www.ooografik.de oder www.pcs-books.de und die Mailadressen sowie Telefon erreichbar.

tredition: In welchen Bereichen der PC-Arbeit besteht Ihrer Erfahrung nach für Autoren der größte Beratungsbedarf?
Gabriele Schmid:
Teilweise sind die Self-Publishing-eBooks kunterbunt formatiert – dies hinterlässt beim Leser nicht unbedingt einen nachhaltigen Eindruck – auch wenn das Buch gut war. Viele AutorInnen sind auch edv-technisch nicht so geschult, dass sie problemlos eine gute Formatierung und damit die Grundlage für die eBook-Konvertierung und/oder den Buchdruck gestalten können.

Mit macht es unheimlichen Spaß – einen Text auch noch grafisch etwas aufzuarbeiten, in Abstimmung mit den AutorInnen auch noch mit Kapitel- und Szenengrafiken zu versehen, mit Schriftarten zu spielen und dem Autor ein unverwechselbares Layout präsentieren zu können.

Dazu gehören dann natürlich auch noch ein Cover und die Kapitelgrafiken, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dann kommt Corina Witte-Pflanz ins Spiel.

tredition: Liebe Frau Witte-Pflanz: Wie gehen Sie beim Design von Buchcovern vor? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, setzen also spontan Ideen um oder ist das eher ein langer Denkprozess?
Corina Witte-Pflanz:
Ein Buchcover ist eine visuelle Kurzform, eine Art Werbeplakat für den Inhalts eines Buches und sollte im besten Fall zum Kauf eines Buches verführen und zur Geschichte passen ohne dabei den Autor/den Verlag und den Käufer aus dem Auge zu verlieren. Deshalb würde ich sagen, dass das Design von Buchcovern immer eine Art Mischung aus Spontan-Ideen & Denkprozess ist.

Jeder Autor/Verlag hat Vorstellungen, bevor er zu mir kommt, angefangen bei der Bildsprache, der Farbgebung bis hin zur Schrift und dem geht meistens schon ein längerer Prozess voraus, da man ja während dem Schreiben eines Buches, viele Bilder im Kopf hat.

Wenn ich dann im Kontakt mit dem Autor/Verlag alle seine Vorstellungen besprochen habe, kommen mir meist schon erste Ideen für das Design des Buchcovers. Während meiner Entwurfsphase entsteht dann oft so eine Art Flow, ähnlich wie beim Schreiben, in dem die eine Idee wieder einen neue Tür zu nächsten Idee aufstößt und das ist nicht planbar. Oft bin ich selbst überrascht, was dabei entsteht und manchmal hat es mit der ersten Idee im Kopf nichts zu tun, aber diese hat als Impuls und Türöffner gedient.

Wichtig ist mir auf jeden Fall die Wünsche des Autors umzusetzen, aber immer auch neue Interpretationen miteinzubringen, ohne dabei den Leser, den zukünftigen Käufer, aus dem Auge zu verlieren.

Touché von Gabriele Schmid

Der jüngste Roman von Gabriele Schmid

tredition: Frau Schmid, was fasziniert Sie an der Coaching- und Print-/Webdesign-Tätigkeit im Gegensatz zur eigenen Schreibtätigkeit?
Gabriele Schmid:
Sie bringt mich aus meiner Fantasiewelt in die Wirklichkeit zurück. Ich helfe gerne anderen Menschen, die sich gerade mit der Veröffentlichung etwas schwer tun.

Bei uns bekommt der Kunde eine Rundum-Beratung: Angefangen von der Frage, was ist Self-Publishing überhaupt? Welche Distributoren gibt es? Veröffentliche ich nur ein eBook oder auch ein gedrucktes Buch?

Zusätzlich biete ich ab Mitte des Jahres Schulungen für das Autorenprogramm Papyrus an, das meiner Erfahrung nach die meisten nur oberflächlich nutzen. Dabei ist Papyrus ein Programm, das die/den AutorIn in jeglicher Hinsicht unterstützen kann.

tredition: Wie beurteilen Sie die Cover- und Layout-Qualität im Self-Publishing-Bereich?
Gabriele Schmid:
Oh, das ist selbstverständlich Geschmackssache und jeder Autor ist von seinem Cover begeistert, so soll es auch sein. Unser Ziel ist: Jeder bekommt das Produkt, mit dem er schlussendlich zufrieden ist!

Buchmarkt: Neue Dienstleistung für Digital-First-Verlage

Neue Dienstleistung von tredition im BuchMarktVerlage, die eine „Digital first“-Strategie verfolgen, können künftig mit tredition als Dienstleister ihre e-Books innerhalb kürzester Zeit auch in gedruckter Form auf den Markt bringen. Der Hamburger Verlagsdienstleister konvertiert ePUBs vollautomatisch in einen druckfähigen Buchblock um. Buchmarkt stellt die neue Dienstleistung von tredition vor.

"Herbststürme", "Sternschnuppen Regen" und "Gleichklang" auf Autorenwelt

Autorenwelt: Ganz einfach formatieren bei tredition

Neue Technik von tredition in AutorenweltEin professionell gesetzter, druckfähiger Buchblock ist eine der zentralen Herausforderungen für Self-Publisher. tredition beseitigt die damit verbundenen technischen Hürden und nimmt Autoren den Formatierungsaufwand ab, wie Autorenwelt berichtet.

Buchreport: So minimiert tredition technischen Aufwand für Autoren

Neues Onlinetool von tredition im buchreportBei tredition haben Autoren künftig die Möglichkeit, ihr bisher nur als e-Book erschienenes Buch ohne technischen Aufwand auch als gedrucktes Buch zu publizieren. Dafür kommt ein neues Online-Tool zum Einsatz, wie der buchreport berichtet.

Self-Publisher-Bibel: Aus jedem Format mit einem Klick zum Druck-PDF und zum eBook

Jeder Self-Publishing-Autor steht vor der Herausforderung, aus seinem Manuskript einen korrekt gesetzten, druckfähigen Buchblock zu erstellen. Ein neuer Online-Konverter von tredition nimmt Autoren dieses Aufwand komplett ab – wie die Self-Publisher-Bibel berichtet.

Mit einem Klick vom ePUB zum druckfertigen Buch

Auf der Frankfurter Buchmesse 2014 präsentiert der Hamburger Self-Publishing-Dienstleister tredition eine neue Technik, mit der ePUB- und Word-Dateien automatisch in einen professionell gesetzten, druckfertigen Buchblock umgewandelt werden.

Einfach, schnell und flexibel muss Self-Publishing umsetzbar sein, wenn es als Veröffentlichungsform für Autoren und als Geschäftsmodell für Verlage attraktiv sein soll.

Die Hamburger tredition GmbH nimmt Autoren künftig den kompletten Aufwand der Buchformatierung ab. Auf tredition.de können Autoren ihren Buchinnenteil in den verschiedensten Ausgangsformaten hochladen und in wenigen Schritten automatisch in ein korrekt gesetztes, druckfähiges Buch sowie in alle gängigen e-Book-Formate umwandeln lassen.

Dafür kommt ein von tredition entwickelter, im Buchmarkt einzigartiger Online-Konverter zum Einsatz, der ePUB-Dateien und Word-Dokumente automatisch in einen professionellen Buchblock umwandelt. Selbst unformatierte Word-Dateien können problemlos vom Online-Konverter verarbeitet werden. Dabei stehen je nach Genre verschiedene Formatierungsstile zur Auswahl (Roman, Sachbuch, Fachbuch etc.). Den automatisch erstellten Buchblock können Autoren nach Wunsch im Anschluss an die Dateiumwandlung noch weiter bearbeiten.

Als einziger Self-Publishing-Dienstleister ermöglicht tredition damit Autoren, bisher nur als e-PUB vorliegende Dateien ohne technischen Aufwand in ein druckfähiges Format umzuwandeln und so eine größtmögliche Leserschaft zu erreichen. „Wer sein Werk beispielsweise bisher nur bei Amazon als e-Book herausgegeben hat, kann es zusätzlich und in wenigen Schritten bei tredition als gedrucktes Buch veröffentlichen und das e-Book zum Verkauf in zahlreichen weiteren Shops anbieten. Die Verkaufschancen erhöhen sich dadurch deutlich, da tredition mit seinem Vertrieb vollumfänglich den deutschen und internationalen Buchmarkt abdeckt. Das ist auch für Verlage attraktiv, die eine ‚Digital first‘-Strategie verfolgen und ihr Verlagsprogramm in den Printmarkt verlängern wollen. Diesen stehen wir selbstverständlich als Dienstleister zur Verfügung“, erklärt tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz. Jedes e-Book liegt im Handumdrehen auch als druckfähige Ausgabe vor. Dabei kann das individuelle Design eines Verlags hinterlegt werden, so dass die Druckdateien 1:1 den eigenen Layout-Maßstäben entsprechen.

„Seit der Unternehmensgründung 2006 verfolgt tredition die Strategie, die attraktivste Veröffentlichungsmöglichkeit für Autoren zu bieten. Mit unserer Neuentwicklung senken wir die technischen Hürden für eine Buchveröffentlichung deutlich und runden damit unser Dienstleistungspaket ab, das die Produktion gedruckter Bücher und e-Books, den weltweiten Vertrieb im stationären und Onlinebuchhandel sowie titelindividuelles Marketing umfasst“, betont Sönke Schulz. Das Team von tredition freut sich, Autoren und Verlagen auf der Frankfurter Buchmesse vom 8. bis 12. Oktober den Online-Konverter zu präsentieren. Besuchen Sie tredition in Halle 3.1, Stand A127.