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Jens Thaele auf indie-publishing

Vom Yin und Yang von Jens Thaele

Bild: Cover „Vom Yin und Yang der digitalen Revolution“

indie-publishingtredition-Autor Jens Thaele befasst sich in seinem Handbuch „Vom Yin und Yang der digitalen Revolution“ praxisnah mit der richtigen Strategie im Umgang mit Technologie und der Digitalisierung. Auf Indie-Publishing erklärt der Berater und Autor, warum die Buchmesse in Leipzig aktuell ein so voller Erfolg ist und wie dies mit der Digitalisierung zusammenhängt. In einem ausführlichen Artikel stellt er die Messe vor und erläutert, warum man als Besucher von der Messe profitieren kann.

Morgen weiß ich mehr - Buch des Monats

„Buch des Monats“ März 2017

Morgen weiß ich mehr“

Marcus Klug und Michael Lindner

Morgen weiß ich mehr - Buch des Monats März 2017

Bild: „Morgen weiß ich mehr“ von Marcus Klug und Michael Lindner ist das „Buch des Monats“ März 2017 bei tredition.

Morgen weiß ich mehr – Intelligenter lernen und arbeiten im digitalen Zeitalter

Marcus Klug und Michael Lindner setzen der Entgrenzung des Menschen durch Algorithmen und Digitalisierung den positiven Perspektivwechsel mit der Chance auf (Mit)Gestaltung des Wandels entgegen – das tredition-Team hat den intelligenten Buchtitel zum „Buch des Monats März 2017“ auserkoren.

Haben Sie auch das Gefühl, dass sich unsere Arbeitswelt in einem fundamentalen Umbruch befindet? Dass sich unser Verständnis vom Lernen nur noch historisch begründen lässt? Dass es gerade jetzt darauf ankommt, die Welt wieder mit einem Funkeln in den Augen zu betrachten, mit mehr Begeisterung und Leichtigkeit? Sicherlich. Wir können auch resignieren. Digitale Diktatur. Fremdbestimmung durch Algorithmen. Entgrenzung des Menschen und der Organisationen. Aufmarsch der Roboter. Und wir können die alte Platte von der Industrialisierung einfach auf Highspeed setzen. Noch mehr Beschleunigung, noch mehr Leistungsdruck, noch mehr Hamsterrad.

Die Autoren Marcus Klug und Michael Lindner stellen der Existenzangst, die aus digitalem Wandel und den daraus erwachsenden Umbrüchen entsteht, einen positiven Perspektivwechsel entgegen. In ihrem intelligenten Sachbuch „Morgen weiß ich mehr“ motivieren die Autoren Marcus Klug und Michael Lindner Sie, zum Gestalter dieses Wandels zu werden und einen wertvollen Beitrag zur Veränderung zu leisten. Dazu präsentieren die Autoren die Beispiele herausragender Personen und Organisationen, die schon heute damit begonnen haben, den Wandel zu gestalten. Klug und Lindner weisen auf mögliche Fallstricke und musterhafte Entwicklungen hin. „Morgen weiß ich mehr“ erweckt Lust, Neuland zu wagen.

Auf ins gemeinsame Wissensabenteuer: das Abenteuer Digitale Zukunft kann kommen!

Edelweiss+ Verlagsvorschau

„Effizient buchhandeln“ – tredition bringt Ihr Buch in die digitale Vorschau von Edelweiss+

Edelweiss - die digitale Verlagsvorschaue

Bild: Edelweiss – die digitale Verlagsvorschau startet in Deutschland durch.
Foto: Edelweiss+

Die USA sind Deutschland, wenn es um Verlagstrends geht, oftmals weit mehr als einen Flügelschlag voraus. Das gilt vor allem für neue Technologien. Was die digitale Welt für Verlage zu bieten hat, offenbart dem deutschen Verlagsbetrieb momentan vor allem ein amerikanischer Anbieter digitaler Verlagsvorschauen: Edelweiss+. Als Schnittstelle zwischen Verlag und Buchhandel hat sich dieser innerhalb von 8 Jahren bei allen namhaften US-Verlagen zur wichtigsten Vorschauplattform etabliert. Seit kurzem erobert Edelweiss+ auch den deutschen Markt. tredition zeigt sich federführend und bringt als erster Self-Publishing-Dienstleister alle verlagseigenen Bücher in den digitalen Katalog – ohne Zusatzkosten für Autoren. Erfahren Sie, wie Sie nicht nur von diesem einzigartigen Schaufenster für Ihr Buch profitieren, sondern auch, warum eine Präsenz in der digitalen Verlagsvorschau Ihre Verkäufe ankurbeln kann.

 tredition nutzt die digitale Verlagsvorschau von Edelweiss+

„digital vorschauen – effizienter buchhandeln“

Edelweiss+ Logo

Bild: Logo des Vorschau-Anbieters Edelweiss+

Der amerikanische Anbieter Above the Treeline hat mit der digitalen Verlagsvorschau in Form des Onlinekataloges Edelweiss+ den Buchmarkt in den USA revolutioniert. Firmenchef John Rubin hatte 2008 den ersten Online-Katalog mit Bestellmöglichkeit für den Buchhandel ins Leben gerufen. Die namhaften US-Verlage wie HarperCollins, Macmillan, Simon & Schuster und Random House haben schnell mitgezogen und ihre klassischen Verlagsvorschauen durch die digitale Version ersetzt – und damit für den Durchbruch der Edelweiss-Katalogsoftware gesorgt. Die verlagsübergreifende digitale Vorschau ist aus der US-Verlagswelt seitdem nicht mehr wegzudenken.

2015 hat der amerikanische Anbieter, in Kooperation mit Harenberg Kommunikation, seinen Markteintritt auf dem deutschen Markt vollzogen – und scheint in Folge auch die deutsche Verlagsbranche zu erobern. tredition greift ab sofort für die eigenen Titel auf den Service der Vorschau-Plattform zurück und ist damit der erste Self-Publishing-Anbieter, der seinen Autoren/innen die Präsenz im digitalen Katalog von Edelweiss+ ermöglicht. tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz äußert sich optimistisch zu dem Potenzial, welches hinter der digitalen Technologie von Edelweiss+ steckt: „Wir halten Edelweiss+ mit seinen umfangreichen Möglichkeiten, Titel zu präsentieren, immer wieder neu zusammenzustellen und zu verkaufen, für ein umsatzsteigerndes Instrument für unsere Verlagskunden und unsere eigenen Autoren.“

Analoge oder digitale Verlagsvorschau – was steckt dahinter?

Bild: Buchhändler können tagesaktuell auf Ihre Bücher zurückgreifen!

Bild: Buchhändler können tagesaktuell auf Ihre Bücher zurückgreifen!

Die Vorteile der digitalen Verlagsvorschau liegen auf der Hand, auch wenn sich das Konzept der digitalen Vorschau in Deutschland nur langsam durchsetzt. Klassische Vorschauen können die Bedürfnisse von Buchhändlern – wenn es etwa um Büchertische, saisonale Bücherangebote oder aktuelle Leseranfragen geht – nicht immer zeitnah bedienen. Verlagsvertreter kommen mit den verlagseigenen Katalogen in der Regel einmal im halben Jahr vorbei. Zusätzlich sind diese Printvorschauen ein enormer Kostenfaktor für Verlage. Bei Buchhändlern verursacht die Durchsicht der Kataloge gleichfalls einen hohen Kosten-, da Arbeitsaufwand. Klare Argumente gegen eine klassische Verlagsvorschau.

Ein digitaler Katalog hingegen verspricht eine tagesaktuelle Schnittstelle zum Buchhandel. Digitale Daten in einer verlagsübergreifenden Plattform bieten die gleichen Informationen wie eine klassische Verlagsschau – diese allerdings auf einen Klick, zu jedem Zeitpunkt. Aber nicht nur das, ein Online-Katalog bietet neben allen Metadaten zum Buch, die der herkömmliche Katalog eines Barsortiments bietet, noch viele weitere Informationen wie individuelle Leseempfehlungen, Links zum Buch, Rezensionen  – und diese tagesaktuell bereitgestellt. Buchhändler können Neuerscheinungen oder Backlisttitel verlagsübergreifend aufrufen. Der digitale Katalog eröffnet Buchhändlern zudem nicht nur viele Zusatzinformationen zum Buch, sondern auch den Zugriff auf mediale Inhalte wie Videos, Leseproben, Presseartikel u. v. m. Alle vom Verlag übertragenen Informationen zum Buch sind sofort verfügbar. Ein unschlagbarer Zugewinn für Buchhandel als auch Autoren ist zudem die Übertragung von sogenannten Verkaufsargumenten zum Buch, die der Buchhändler abfragen – und seinen Lesern und Leserinnen dadurch passgenau das richtige Buch vermitteln kann.

metadaten

Bild: Ein Blick in das Schaufenster zumBuch auf Edelweiss+.

Die Qualität der Verschlagwortung wird hier zum zentralen Dreh- und Angelpunkt für Verlage und Autoren. Um diese zusätzlichen Informationen zu Ihrem Buch bereitzustellen, arbeiten wir zurzeit zudem unter Hochdruck daran, Ihnen die Möglichkeit zu geben, direkt über unsere Plattform bei der Veröffentlichung und auch darüber hinaus diese Zusatzinformationen sowie mediale Daten zu Ihrem Buch an die digitale Plattform Edelweiss+ zu speisen. Buchhändler suchen sich dann aus diesen Daten die besten Titel für die Weitergabe an Leser heraus. Das bedeutet, je gezielter und passgenauer die Informationen zum Buch auf Buchhändler und Leser zugeschnitten sind, desto erfolgsträchtiger wirkt sich dies auf Ihren Buchabsatz aus.

Im Buchhandel hat sich die Plattform bereits bewährt. Laut buchreport nutzen etwa 1.700 Buchhändler Edelweiss+ inzwischen regelmäßig. Im Vordergrund steht dabei nicht allein die Recherche aktueller Titel, sondern auch die Möglichkeit, die Titel gezielt zu ordern. Die Software funktioniert gleichzeitig als Bestellabwicklungstool, welches die Bestellung direkt an das passende Barsortiment übergibt. Laut Aussage des Erfinders John Rubin werden 95% aller in einer US-Buchhandlung über den Ladentisch gegangenen Bücher direkt über die Edelweiss+-Software bestellt. Ein durchschlagender Erfolg, der sich auch in den Absatzzahlen der Autoren bemerkbar macht.

So profitieren Sie als Autor von der Verlagsvorschau

tredition gibt Ihnen als erster Self-Publishing-Anbieter die einmalige Chance durch die Listung Ihrer Bücher im Edelweiss+-Katalog in einen direkten Dialog mit dem Buchhandel und professionellen Lesern (Presse, Blogger, Community-Betreiber etc.) zu treten – und das ohne Zusatzkosten!

Ein Blick in den Titelkatalog von Edelweiss*.

Ein Blick in den Titelkatalog von Edelweiss*.

 

 

 

 

Ihre Vorteile durch Edelweiss+

  • tredition übernimmt für Autoren kostenfrei die Titellistung aller Ausgabeformate direkt bei der Veröffentlichung (entspricht einem Gegenwert von 60 Euro für die Titellistung in allen Buchformaten)!
  • Ihre Titel stehen Buchhändlern kostenfrei zur Recherche zur Verfügung.
  • Auch sogenannte professionelle Leser, wie Pressevertreter, Journalisten, Blogger etc., sind kostenfrei an den Katalog angeschlossen.
  • Sie erreichen zudem Endverbraucher, denn jeder Leser kann sich kostenfrei bei Edelweiss+ registrieren.
  • Die gesteigerte Präsenz und Auffindbarkeit Ihrer Titel für Buchhandel, Presse und Leser führt dazu, dass Ihre Verkläufe nachhaltig angekurbelt werden.

Wann geht’s los?

Ab April bringt tredition Ihren Titel in die Online-Verlagsvorschau von Edelweiss+! Wir freuen uns über eine effiziente neue Möglichkeit, Ihr Buch mithilfe der Edelweiss+-Software im Buchhandel bekannt zu machen und zu vertreiben! Seien Sie dabei und profitieren Sie von der Präsenz Ihrer Titel im zukünftig wichtigsten Katalog des Buchhandels!

„Vom Yin und Yang der digitalen Revolution“ in der funkschau

Vom Yin und Yang von Jens Thaele

Bild: Cover „Vom Yin und Yang der digitalen Revolution“

FunkschauEin jeder kennt es aus dem privaten und beruflichen Umfeld: Die rasante digitale Entwicklung stellt immer wieder neuen und große Anforderungen an den Alltag. Jens Thaele widmet sich in seinem bei tredition erschienenen Buch „Vom Yin und Yang der digitalen Revolution“ den Strategien und Konzepten, die Privatpersonen und Unternehmer dienlich sind, um die digitale Revolution zu meistern. Im Rahmen eines Expertenkommentars in der Sonderausgabe „Made in Germany“ der Funkschau schildert Thaele einige seiner Empfehlungen.

e-Book-Studie: Sind elektronische Bücher ein tragfähiges Geschäftsmodell?

Der Self-Publishing Anbieter tredition kommt in einer e-Book-Studiezu dem Ergebnis, dass Self-Publishing-Geschäftsmodelle, die sich ausschließlich auf e-Books fokussieren, auch auf lange Sicht wirtschaftlich nicht tragfähig sind. Bei einem Ertrag von 11,44 € pro lieferbarem e-Book-Titel pro Jahr kann der Aufwand für IT-Infrastruktur und Autorenbetreuung nicht gedeckt werden. Eine Konsolidierung unter den Anbietern, die ausschließlich e-Book Self-Publishing anbieten, ist zu erwarten.

 

Entwicklung Umsatz pro lieferbarem e-Book Titel

Vorsicht geboten: eBooks sind wirtschaftlich nur als Ergänzung zu Print sinnvoll

In einer per Oktober 2012 durchgeführten Marktanalyse hat tredition die Angebote von bookrix, neobooks, epubli und tredition selbst untersucht. Die vier Anbieter hatten per 31.10.2012 zusammen 1.478 lieferbare eBooks im Programm. Der durchschnittliche Nettoverkaufspreis dieser e-Books beträgt 4,22 €. Bei einem Handelsrabatt für e-Book-Shops von 35 % und Auslieferungskosten von 10 % erwirtschaften die Anbieter eine Verlagsmarge von 2,32 €. Im Durchschnitt reichen die vier Self-Publishing-Anbieter davon 1,80 € an ihre Autoren weiter, so dass ihnen ein Ertrag von 0,52 € pro verkauftem eBook bleibt. Für die Deckung der Personalkosten eines Mitarbeiters i.H.v. 36.000 € sind bei diesem Geschäftsmodell rund 70.000 verkaufte e-Books pro Jahr notwendig.

e-Books: Eine Frage des Ertrages

In ihrer e-Book-Studie Studie „Marktübersicht E-Publishing“ geht die auf Medien spezialisierte Unternehmensberatung Kirchner + Robrecht (Berlin) von 12,78 Mio. verkauften e-Books im deutschsprachigen Raum für den Zeitraum 2012-2013 aus. Die Zahl der lieferbaren e-Books beträgt laut „libreka“ (e-Book-Shop des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels) 591.548 verschiedene Titel (Stand 22.11.2012). Das bedeutet, dass pro lieferbarem Titel lediglich 22 Exemplare in 2013 verkauft werden und somit die Self-Publishing-Dienstleister bei 0,52 € pro verkauftem eBook einen Ertrag von 11,44 € pro lieferbarem Titel pro Jahr erwirtschaften. Bei diesem Ertrag muss ein eBook Self-Publishing-Anbieter 3.215 Titel im Programm haben, um das Gehalt eines Mitarbeiters tragen zu können. Diese benötigte Titelzahl ist mehr als doppelt so groß als die vier untersuchten Anbieter zusammen über eBook-Shops anbieten (eigene Shops ausgeschlossen).

e-Book-Studie: Print bleibt unverzichtbar

tredition kommt in seiner e-Book-Studie zu dem Ergebnis, dass Self-Publishing-Geschäftsmodelle, die sich allein auf eBooks fokussieren, auch auf lange Sicht nicht wirtschaftlich sind und erwartet eine Konsolidierung im Bereich der Unternehmen, die nur eBook Self-Publishing anbieten. Für das benötigte Titelvolumen sind hohe Kosten für die Autorengewinnung und Betreuung erforderlich. Das Geschäftsmodell ist bei kleinen Stückzahlen defizitär und verhält sich bei Kosten und Umsätzen in etwa linear, so dass es auch bei wachsendem Titelvolumen nicht tragbar ist. Die Analyse kommt weiter zu dem Schluss, dass Self‑Publishing nur wirtschaftlich sinnvoll ist, wenn die Inhalte der Autoren auch als print-Werke veröffentlicht und vermarktet werden. tredition veröffentlicht daher jedes Werk als Paperback, Hardcover und eBook – gepaart mit der aktiven Vermarktung der Werke.

Focus: Digitale Umwälzung – die Buchbranche im Wandel

Das Konzept von tredition im FocusAus der Bedrohung eine Chance machen: Die Digitalisierung stellt die Verlagswelt vor die größten Herausforderungen seit Jahrzehnten. Das elektronische Buchformat konkurriert mit dem gedruckten, für Autorem vervielfachen sich die Möglichkeiten, ein Buch zu veröffentlichen. Das ruft Self-Publishing-Dienstleister wie tredition auf den Plan.

Heise online: Aufschwung für selbstverlegte e-Books

e-Book-Services von tredition auf Heise OnlineDie deutschen Self-Publishing-Anbieter rüsten auf: Seit dem Herbst 2010 gehört auch die Produktion von e-Books zum Angebot der Dienstleister. Heise Online wirft einen Blick auf die Services von tredition und weiteren Marktteilnehmern im noch jungen, aber vielversprechenden e-Book-Markt.

Druck & Medien: Chancen der Digitalisierung für die Druckindustrie

Die Digitalisierung ermögGastbeitrag von tredition in Druck & Medienlicht es Verlagen, Inhalte in verschiedensten Formaten und über neue Kanäle zu vertreiben. Da das finanzielle Risiko gering ist, kann diital viel mehr verlegt werden als in physischer Form. Druckdienstleister sind deshalb dazu aufgerufen, neue konkurrenzfähige und attraktive Produkte zu finden. Mehr dazu erläutert Sönke Schulz, Gründer und Geschäftsführer von tredition, im Gastbreitrag für das Fachmagazin Druck & Medien.

Buchmarkt: tredition gewinnt Innovationspreis der Buch Digitale

BUDIP-Award für tredition im BuchmarktGegen vier weitere Start-ups setzte sich tredition im Wettbewerb um den Innovationspreis der Buch Digitale durch. Die Jungunternehmer waren aufgerufen, innerhalb weniger Minuten ihr Geschäfskonzept zu erklären. Anschließend stimmte eine Fachjury sowie das Publikum per SMS ab. Die Buch Digitale wird seit 2009 vom Leipziger Unternehmen PaperC gemeinsam mit SWOP.Medien und Konferenzen veranstaltet. Das Fachmagazin Buchmarkt berichtete über das Event und den Innovationspreis.