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Solinger Tageblatt

„Madame Coquette und Monsieur Galant“ im Solinger Tageblatt

Solinger TageblattMadame Coquette und Monsieur Galanttredition-Autor und bekennender Wortdetektiv Pierre Sommet beleuchtet in seinem unterhaltsamen Sachbuch „Madame Coquette und Monsieur Galant“ nicht nur die Herkunft vermeintlich deutscher Begriffe, die tatsächlich aus dem Französischen stammen, sondern reichert seine Erläuterungen mit amüsanten Anekdoten und Legenden an. Das Solinger Tageblatt kündigt eine Lesung des Autors an und stellt ihn und sein Buch kurz vor.

Lust zu lesen

„Madame Coquette und Monsieur Galant“ auf Lust zu lesen

Lust zu lesenMadame Coquette und Monsieur GalantIn seinem amüsanten Sachbuch „Madame Coquette und Monsieur Galant“ beschreibt „Wortdetektiv“ Pierre Sommet neben der Herkunf vermeintlich deutscher (tatsächlich aber französischer) Begriffe auch die Anekdoten und Legenden, die sich um deren Entstehung ranken. Der Blog Lust zu lesen widmet sich dem Autor und seiner humorvollen Veröffentlichung in einer Rezension.

 

Pierre Sommet in der Krefelder Westdeutschen Zeitung

 Madame Coquette und Monsieur GalantUnter dem Titel „Paris ist kaum zu verarbeiten“ hat tredition-Autor Pierre Sommet mit der Krefelder Westdeutschen Zeitung über die Anschläge in Paris gesprochen. Der gebürtige Franzose beschreibt in dem Artikel seine Fassungslosigkeit gegenüber einem solchen Ausmaß an Gewalt und Terror. Was passiert ist, sei kaum zu begreifen. Der in Krefeld lebende Autor Pierre Sommet steht in ständigem Kontakt zu Familie und Freunden in Frankreich. Angesichts des Terrors sind alle froh über die Solidarität, die nicht nur die Deutschen zeigen.

„Madame Coquette und Monsieur Galant“ in der Neuen Westfälischen

Madame Coquette und Monsieur GalantIn seinem amüsanten Sachbuch „Madame Coquette und Monsieur Galant“ beschreibt „Wortdetektiv“ Pierre Sommet neben der Herkunf vermeintlich deutscher (tatsächlich aber französischer) Begriffe auch die Anekdoten und Legenden, die sich um deren Entstehung ranken. Aufgrund der vielfältigen Ankündigung des Besuchs des Autors im Saal des Begegnungszentrums der Druckerei im ostwestfälischen Bad Oeynhausen und der entspannten französischen Atmosphäre war die Lesung ein voller Erfolg.

„Madame Coquette und Monsieur Galant“ im Bulletin de de l’A.D.E.A.F.

 Madame Coquette und Monsieur Galant von Pierre SommetMadame Coquette im Nouveau Bulletin de l'ADEAFBereits zum zweiten Mal ist tredition-Autor Pierre Sommet im vierteljährlich erscheinenden Bulletin der „Association pour le Développement de l’Enseignement de l’Allemand en France“ (Verein für die Förderung des Deutsch-Unterrichtes in Frankreich) vertreten. In Ausgabe 128 präsentiert die l’A.D.E.A.F. einen dreiseitigen Auszug aus Sommets Wortgeschichten-Buch „Madame Coquette und Monsieur Galant“.

Neue Studie: Self-Publishing in Frankreich

So manche Studie gibt es mittlerweile zur Entwicklung des deutschen Self-Publishing-Marktes. Ebenso werden vielfach Autoren aus dem angloamerikanischen Raum genannt, wenn es um Fallbeispiele für Self-Publisher und Self-Publishing-Strategien geht. Umso spannender ist ein Blick auf ganz andere Ländermärkte. Erstmals liegt seit März eine Studie vor, die Charakteristika des französischen Self-Publishing-Marktes abbildet. Charlie Bregman, selbst Autor und Initiator von „Auteurs Indépendants“, einer Onlineplattform für unabhängige Autoren, hat eine Umfrage unter 130 französischsprachigen Self-Publishern durchgeführt, deren Ergebnisse nun als e-Book vorliegen. Unter anderem befragte Charlie Bregman die Autoren dazu, wie und in welchen Formaten sie ihre Bücher veröffentlichen, inwiefern sie Lektorats- und Korrektoratsleistungen in Anspruch nehmen, welche Werbemaßnahmen sie durchführen und ob es ihnen gelingt, ihre Titel im Buchhandel zu platzieren. Eine der spannenden Erkenntnisse: 24 Prozent der Befragten sind „Hybridautoren“, die also Self-Publishing nutzen und parallel bei einem Verlag veröffentlichen.

Am Self-Publishing schätzen die Autoren ( 95%)vor allem die Freiheit und Unabhängigkeit bei allen Entscheidungsprozessen der Buchveröffentlichung. Zugleich sehen 31 Prozent der Befragten Self-Publishing als Chance, von einem Verlag entdeckt zu werden und langfristig unter traditioneller Verlagsmarke veröffentlichen zu können.

Wie viel Zeit französische Self-Publisher ihrer Schreibtätigkeit widmen und wie viele Exemplare ihrer Bücher sie im Durchschnitt verkaufen, lesen Sie in einem ausführlichen Bericht über die Studie, den tredition als Gastbeitrag im buchreport.blog veröffentlicht hat.

Self-Publishing in Frankreich im buchreport.blog

Self-Publishing in Frankreich – tredition im buchreportÜber Self-Publishing im angloamerikanischen Sprachraum wird viel geschrieben – wie entwickelt sich der Markt aber in anderen Ländermärkten? tredition widmet sich im buchreport.blog dem französischsprachigen Markt. Vor welchen Herausforderungen stehen Self-Publishing-Autoren dort und wie erfolgreich verkaufen sie ihre Bücher? Lesen Sie hier mehr!

„Madame Coquette und Monsieur Galant“ im Stadt-Spiegel Krefeld

 Madame Coquette und Monsieur Galant"Madame Coquette und Monsieur Galant" im Stadt-Spiegel KrefeldFrankreich, hautnah: Storys aus dem prallen Leben

Madame Coquette und Monsieur Galant – Das sind neue amüsante und spannende Wortgeschichten aus Frankreich. Pierre Sommet legt mit seinem aktuellen Buch „Madame Coquette und Monsieur Galant“ die unterhaltsame Fortsetzung zu seinem Erfolgsbuch „Madame Baguette und Monsieur Filou“ vor. Im Stadt-Spiegel Krefel vom 19. November ist ein Presseartikel mit Gewinnspiel zum Buch erschienen.

„Madame Coquette und Monsieur Galant“ in lepetitjournal

 Madame Coquette und Monsieur Galant"Madame Coquette und Monsieur Galant" in lepetitjournalMadame Coquette und Monsieur Galant – Neue amüsante und spannende Wortgeschichten aus Frankreich
Pierre Sommet legt mit seinem aktuellen Buch „Madame Coquette und Monsieur Galant“ die unterhaltsame Fortsetzung zu seinem Erfolgsbuch „Madame Baguette und Monsieur Filou“ vor. Das frankophile Internetportal lepetitjournal.com stellt das Buch von Pierre Sommet vor.

Charlie Bregman über Self-Publishing in Frankreich

„Wer sind eigentlich diese mysteriösen Self-Publisher?“ Auf diese Frage manches misstrauischen Vertreters der traditionellen französischen Literaturszene möchte Charlie Bregman mit einer großen Umfrage unter Self-Publishing-Autoren Antwort geben. Ziel von Bregman ist es, unter Verlagen, Buchhändlern und Feuilletonisten Bewusstsein für das schnell wachsende Segment des Self-Publishing zu schaffen.

Charlie Bregman

„In Frankreich bevorzugen viele Leser nach wie vor das gedruckte Format“, sagt Charlie Bregman

Bregman, 1974 geboren, lebt im Département Haut-Savoie und hat im Alter von 32 Jahren seinen ersten Roman veröffentlicht – zunächst kapitelweise auf seinem Blog, den im Schnitt 300 Leser am Tag besuchten. Der Liebesroman erschien 2013 als gedrucktes Buch und als e-Book. Bregman hat zudem einen Ratgeber für angehende Autoren herausgegeben und eine Onlineplattform für unabhängige Autoren ins Leben gerufen.

tredition: Wann haben Sie Ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckt?

Charlie Bregman: Ich schreibe schon seit meinem 13. Lebensjahr. Am Ende des Schuljahres – schon nach den Zeugnissen – gab uns unser Französisch-Lehrer die Aufgabe, einen Aufsatz zum Thema Reise zu verfassen. Da wir keine Benotung zu erwarten hatten, war meiner Kreativität keine Grenzen gesetzt und ich verfasste eine 16-seitige Novelle. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass ich es liebe, zu schreiben. Es folgten diverse Science-Fiction-Erzählungen, eine eigene kleine Zeitung, ein Theaterstück, Romanansätze usw. Ich erinnere mich nicht an keine einzige Phase während meiner Jugendzeit, in der ich nicht geschrieben habe.

tredition: Wann entstand die Idee, ein Buch zu veröffentlichen?

Charlie Bregman: Eigentlich schon während meiner Jugend. Aber erst als ich 32 war, hatte ich den Mut, das auch umzusetzen, zunächst auf zwei eigenen Blogs. So entstand auf Anhieb mein erster Roman, den ich gemeinsam mit einem Illustrator in einzelnen Kapiteln online veröffentlichte. Die Resonanz der Leserschaft war großartig, der Blog zählte im Schnitt 300 Besucher pro Tag und das war eine Riesen-Motivation für mich, den Roman über einen Zeitraum von 1,5 Jahren sukzessive online zu publizieren.

tredition: Was ist das Thema dieses dann 2013 als gedrucktes Buch und als e-Book veröffentlichten Romans „Vivement l’amour“?

Charlie Bregman: Es ist eine Liebesgeschichte um zwei Teenager im Frankreich der 80er Jahre, mit vielen Irrungen und Wirrungen, Höhen und Tiefen, wie sich das für einen Liebesroman gehört.

tredition: Wie haben Sie für den Roman geworben?

Charlie Bregman: Da der Buchhandel in Frankreich gegenüber Self-Publishing wenig offen ist, habe ich mich komplett auf Onlinemarketing konzentriert, Facebook und Twitter genutzt, ebenso Foren und Blogs. Im ersten Jahr nach Erscheinen der gedruckten Ausgabe habe ich zwischen 150 und 200 Exemplare verkauft; meiner Einschätzung nach haben dazu vor allem die Rezensionen in Literaturblogs beigetragen. Danach flachten die Print-Verkäufe ab. Bei Amazon hingegen wurden bereits über 1.000 e-books gekauft.

tredition: Sind Sie mit diesen Absatzzahlen zufrieden?

Charlie Bregman: Ja und Nein. Wenn man bedenkt, dass ein Debütroman sich in Frankreich im Schnitt 700 Mal verkauft, sind meine Verkaufszahlen ermutigend. Aber ich glaube, da ist noch Luft nach oben. Nicht alle Marketing-Möglichkeiten und Vertriebskanäle sind voll ausgeschöpft, aber ohne entsprechende Kooperationen ist es schlichtweg nicht zu schaffen, das Buch noch bekannter zu machen.

Vivement l'amour

Der Liebesroman erschien zunächst kapitelweise in einem Blog, bevor er als vollständiges Buch auf den Markt kam.

tredition: Ende 2013 haben Sie den Ratgeber „Schreib Dein Buch“ veröffentlicht. Richtet sich das Buch an blutige Anfänger oder bereits erfahrene Self-Publisher?

Bregman: Vor allem Autoren ohne Erfahrung. Ich glaube, dass das Schreiben eines Buches keine unüberwindbare Herausforderung darstellt. Dessen sind sich die meisten nur nicht bewusst und wagen es nicht, ihr Projekt umzusetzen. Aus meiner Sicht gibt es fünf Erfolgsfaktoren:

  • Eine reiche Vorstellungskraft
  • die Lust am Schreiben
  • eine professionelle Schreibtechnik
  • ein ernstgemeintes und regelmäßiges Engagement
  • und die Geduld, etwas neu- und umzuschreiben.

Darauf basieren die Ratschläge in meinem Buch, gepaart mit einem persönlichen Coaching, um Schreibblockaden zu überwinden. Ein Nachfolgeband, der den Fokus auf Self-Publishing setzt, ist bereits in Arbeit.

tredition: Welche Bedeutung hat das e-Book in Frankreich?

Charlie Bregman: Meiner Einschätzung nach nicht so eine große Bedeutung wie in Deutschland. Viele Leser sind  dem gedruckten Format noch immer viel mehr verbunden. Deshalb ist es für Self-Publisher ratsam, das eigene Buch in beiden Formaten anzubieten.

tredition: Kürzlich haben Sie eine Umfrage unter französischen Self-Publishing-Autoren gestartet. Mit welchem Ziel und wie ist die Resonanz bisher?

Charlie Bregman: Self-Publishing ist ein echter Boom in Frankreich, findet aber keinerlei Beachtung in der traditionellen Literaturszene. Dabei haben viele Self-Publisher sich längst ein professionelles Niveau erarbeitet, das Verlagsautoren in nichts nachsteht. Ziel der Umfrage ist es also, zu zeigen, wer diese „mysteriösen“ Self-Publisher überhaupt sind, welche Kompetenzen sie haben usw. Bisher haben etwa 120 Autoren an der Umfrage teilgenommen, darunter viele, die angeben, bereits vom Schreiben leben zu können. Die Umfrageergebnisse werden bald als kostenloses e-Book veröffentlicht und an Verlage, die Presse, Buchhändler und weitere Vertreter der Buchbranche geschickt. Mehrere Verlage haben bereits Interesse an der Umfrage bekundet. Spätestens seit der französische Verleger Michel Lafon die Self-Publishing-Autorin Agnès Martin-Lugand für sein Programm entdeckt hat, ist das Bewusstsein dafür entstanden, dass im Self-Publishing Talente zu entdecken sind.

Ecris ton livre

Ratgeber für angehende Autoren: Charlie Bregman lässt Self-Publisher von seinen eigenen Erfahrungen profitieren

tredition: Im Januar haben Sie ein Onlineportal für unabhängige Autoren gestartet. Was ist das Konzept der Site?

Charlie Bregman: Das Portal bietet Autoren die Möglichkeit, sich auszutauschen, gegenseitig zu inspirieren und zusammenzuarbeiten. Es werden zum Beispiel Manuskripte untereinander ausgetauscht, um die Einschätzung anderer zum eigenen Werk zu bekommen, die Autoren unterstützen sich bei der Covergestaltung, den Klappentexten, bei Fragen der e-Book-Formatierung uvm. Die Self-Publishing-Autoren werden sich zunehmend der Tatsache bewusst, nicht gezwungenermaßen alles selbst machen zu müssen, sondern auch auf die Kompetenzen und Erfahrungen anderer zurückzugreifen.

tredition: Herzlichen Dank für das Gespräch, Monsieur Bregman.

Charlie Bregman: Ich danke Ihnen für das Interesse und wünsche allen deutschen Self-Publishing-Autoren viel Erfolg!