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Gorillawood

„Buch des Monats“ April 2017

Gorillawood“

Ingo Strecker

Gorillawood

Bild: Ingo Streckers Filmbuch „Gorillawood“ entführt in die Welt der Filmklassiker und Gorillas – das tredition „BUCH DES MONATS“ April 2017.

Gorillawood – Hommage an einen faszinierenden Hollywoodcharakter

Ingo Strecker entführt uns in „Gorillawood“ mitten hinein in die haarige, verrückte, faszinierende, anstrengende und manchmal auch tragische Welt der Hollywood-Gorillas!

Sie hießen Erik, Satan oder Goliath. Taglat oder Ethel. Sie wurden von Kosaken geschlagen, von Robert Mitchum gebändigt, von Karl Malden hypnotisiert. Sie kämpften mit Flash Gordon und Tarzan, wurden mit anderen Gorillas verwechselt, fuhren im Streitwagen und ließen sich mit Bananen besänftigen. Ihre Gemeinsamkeit? Sie waren allesamt Gorillas.

Wer kennt sie nicht, King Kong, die Affensoldaten aus „Planet der Affen“ oder die vielen anderen Gorillas der Filmklassiker Hollywoods. In der gesamten Filmgeschichte, besonders in den ersten 50 Jahren, war der Gorilla-Mann ein wichtiger Bestandteil von Komödien, Mystery- und Horrorfilmen. Furchteinflößende, wilde, lustige oder auch tragische Gorillas, die im klassischen Hollywoodkino von tapferen Männern verkörpert wurden. Männern, die sich nicht scheuten, unter oft brütend heißen Studioscheinwerfen in ihren schweren und unbequemen Kostümen schwitzend für Unterhaltung zu sorgen, ohne dafür großen Ruhm zu ernten.

Die Lebensgeschichten dieser Gorillamänner lesen sich oft abenteuerlich. Warum sich ein hervorragender Maskenbildner, ein Filmcowboy oder ein Barkeeper zum Affen machen, erfahren Sie in einem furiosen Filmbuch, das nicht nur für Kinofans eine Reise in einen faszinierenden Kosmos eröffnet.

Hinein in die haarige, verrückte, faszinierende, anstrengende und manchmal auch tragische Welt der Hollywood-Gorillas!

Literaturschock

„Driving Phil Clune“ auf Literaturschock

Driving Phil Clune

Bild: Cover „Driving Phil Clune“

LiteraturschockHerbert ist Taxifahrer. Und hat einen ganz bescheidenen Traum: einmal einen richtigen Promi fahren! Stattdessen gibt sich sein persönlichkeitsgestörter Bruder Harry als Hollywood-Star Phil Clune aus – und eine rasante Story nimmt ihren Lauf … Literaturschock startet eine Blogtour zu dem Buch „Driving Phil Clune“ von tredition-Autorin Susanne Fuß – am Ende gibt es fünf Bücher zu gewinnen!

"Der andere Ich" auf Litterae Artesque

„Driving Phil Clune“ auf Litterae Artesque

Litterae ArtesqueDriving Phil CluneDie Story um Taxifahrer Herbert und seinen Bruder Harry, Künstlername Phil Clune, nimmt während des Buches im wahrsten Sinne des Wortes „an Fahrt auf“, findet der Autor des Buchblogs Litterae Artesque. Die Rezension beschreibt „Driving Phil Clune“ als eine Geschichte, die durch amüsante Wendungen und Verwicklungen überzeugt. Autorin Susanne Fuß bringt dabei mit ihrer rasanten Komödie Hollywood und Berlin in einem Taxi zusammen.

„Driving Phil Clune“ auf Chrissis bunter Lesecouch

Chrissis bunte LesecouchDriving Phil Clune„Eine Geschichte mit Sprachwitz, intelligent geschrieben, spannend und humorvoll zugleich. Ich habe schon lange nicht mehr ein so spritzig geschriebenes Buch gelesen“, urteilt Bloggerin Chrissi über das voller Situationskomik steckende, rasante Buch „Driving Phil Clune“ von Susanne Fuß.

„Driving Phil Clune“ auf Lesevergnügen

Driving Phil Clune

Bild: Cover „Driving Phil Clune“

Lesevergnügen„Rasant, aber präzise“, damit bringt Bloggerin Jaqueline die Erfolgsformel von tredition-Autorin Susanne Fuß auf den Punkt. Ihr Roman „Driving Phil Clune“ birgt jede Menge unerwartete Wendungen und ist temporeich, ohne aber auf eine präzise Beschreibung der einzelnen Charaktere zu verzichten. Lesen Sie hier die vollständige Rezension.

„Driving Phil Clune“ auf Creativity First

Driving Phil Clune

Bild: Cover „Driving Phil Clune“

Creativity First„Hollywood gilt als Traumfabrik, in der Glanz und Kuriosität sich nicht selten eine Garderobe teilen. Dieses Wissen packt Susanne Fuß in ihrem ersten Roman beim Schopfe und toupiert es zu einer extravaganten Turmfrisur auf dem Kopf eines Möchtegerns …“, so lautet das höchst postive Urteil des Blogs Creativity First über die rasante Verwechslungskomödie „Driving Phil Clune“ von Susanne Fuß. „Augenzwinkernd, bizarr und aufgeweckt“ sei das Buch, lobt Rezensentin Kora. Lassen Sie sich diese sehr lesenswerte Rezension nicht entgehen!