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„Der Knigge für alle Chefs“ auf indiepublishing

Der Knigge für Chefs

Seien Sie Vorbild! – Der Knigge für alle Chefs

Diverse Untersuchungen belegen, dass etwa zwei von drei Chefs ihren Job nicht besonders gut machen – mit dramatischen Folgen für die Arbeitsfreude, die Motivation, das Engagement und die Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter. Detlev Gebhard, ein früherer Bankdirektor, der heute als Coach, Berater und Dozent arbeitet, hat in zahlreichen Workshops und Interviews erfragt, was Mitarbeiter eigentlich von einem vorbildlichen Chef im persönlichen und fachlichen Umgang erwarten. Gebhard zeigt in „Der Knigge für alle Chefs“, was man als Chef wirklich beachten muss. Einen kostenlosen Blick ins Buch gibt es unter www.chefknigge.de. Das Magazin indie publishing vom buchreport empfiehlt Detlev Gebhards Buch auf seiner Onlinepräsenz:

„Alles in allem ist der „Knigge für Chefs“ ein unterhaltsamer, informativer und praxisnaher Ratgeber für Führungskräfte und alle Menschen, die in einer Beziehung zu Anderen stehen. Nicht nur für Chefs aller Couleur, denn um Respekt und Gerechtigkeit sollte es zwischen Menschen immer gehen!“

Self-Publisher-Bibel: tredition macht Windsor-Autoren attraktives Angebot

Autoren des Windsor Verlags können ihre Bücher unter der Marke tredition kostenlos als Paperback, Hardcover und e-Book neu veröffentlichen. Die reguläre Veröffentlichungsgebühr von 149,90 Euro entfällt.

Indie-Katalog Frühjahr 2018 Cover

Ihre Titel in Szene gesetzt – die tredition Bestseller im Indie-Katalog Frühjahr 2018

Indie-Katalog Frühjahr 2018 Cover

Bild: Der aktuelle Indie-Katalog Frühjahr 2018 ist da!

„Für Sichtbarkeit sorgen“

Auch im Januar 2018 gibt das Branchenmagazin buchreport den Selbstverlegern mit der aktuellen Herbstausgabe 01/2018 des Indie-Katalogs wieder eine eigene Bühne. Der gedruckte Katalog wird als Beilage des buchreport.magazins an tausende Buchhändler, Verlage und andere Multiplikatoren der Branche verbreitet. Zudem ist der Indie-Katalog online als PDF abrufbar. In der aktuellen Ausgabe stellt das Magazin wieder aktuelle Themen, die den Buchmarkt und die Self-Publishing-Szene beschäftigen, vor. Gleichzeitig präsentiert der Indie-Katalog die aktuellen Self-Publishing-Bestseller-Listen von Juni bis November 2017 sowie aktuelle Titel unabhängiger Verlage und Self-Publishing-Dienstleister. In der aktuellen Frühjahrsausgabe 2018 stellt der Indie-Katalog auch wieder die tredition Bestseller im Bereich Belletristik und Sachbuch sowie viele interessante Neuerscheinungen aus unserem Haus vor.

Eine Stimme für Self-Publisher

Der Indie-Katalog ist aus der Notwendigkeit heraus entstanden, der wachsenden Anzahl von Indie-Autoren und Self-Publishern eine Plattform zu geben, auf der diese über die zentralen Entwicklungen innerhalb der Branche informiert werden und zudem viele Titel von Self-Publishern präsentiert werden.

Der Indie-Katalog fungiert daher als Bühne für unabhängige Verlage und Selfpublisher, im Print und digital. Der Katalog gibt zudem Multiplikatoren der Branche, wie Buchhändlern, Verlagen und Lesern, einen kompakten Überblick über wichtige Neuerscheinungen.

Hier geht’s direkt zum aktuellen Indie-Katalog, der wieder über aktuelle Erfolgsgeschichten und Herausforderungen für Self-Publishing-Autoren/innen berichtet.

„Mehr Buchhändler auf den Geschmack bringen“

Indie-Katalog Frühjahr 2018 Sönke Schulz

Bild: tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz äußert sich im aktuellen buchreport zu verbesserten Konditionen für Buchhändler.

Sichtbarkeit ist Trumpf. Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für Buchtitel ist das Thema der Stunde. Die Self-Publisher-Szene hat sich mittlerweile professionell aufgestellt, was auch zahlreiche Veranstaltungen wie die Verleihung des Self-Publisher-Preises zeigen, konstatiert der buchreport im neuen Indie-Katalog 2018. Auch Buchhandlungen steuern durch Aufnahme der Self-Publishing-Titel ins Sortiment zunehmend dazu bei, dass unbekannte Self-Publishing-Titel im stationären Buchhandel mehr Aufmerksamkeit bekommen.  Denn trotz Marktriesen Amazon ist der stationäre Buchhandel weiterhin die wichtigste Anlaufstelle für das Buchhandelsmarketing von Autoren. Immer mehr Indie-Autoren erhalten dadurch die Möglichkeit, das eigene Buch in den Buchhandelsregalen und Schaufenstern vor Ort zu platzieren oder eine Autorenlesung zum Buch in der Buchhandlung zu organisieren. Was Self-Publishing-Dienstleister wie tredition tun, um ihre Autoren auch im Buchhandel zu unterstützen, skizziert der Indie-Katalog in seiner neuen Ausgabe.

tredition unterstützt nämlich alle Autorinnen und Autoren in ihrem Bestreben, den Buchhandel für sich zu gewinnen, beispielsweise durch angepasste Konditionen für Buchhändler. Auf Nachfrage von Buchhändlern stellt tredition kostenfreie Ansichtsexemplare zur Verfügung. Für Lesungstermine und Büchertische von Autoren gewährt tredition dem Buchhandel Remissionsrecht für bis zu 20 Titel – trotz Veröffentlichung im Self-Publishing! „Seitdem hat sich die Zahl unserer Lesungen bei Buchhandlungen verdreifacht“, bestätigt tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz dem buchreport den positiven Trend. Viele Erfolgs-Beispiele unserer Autoren zeigen: es ist auch als Indie-Autor mit einem professionell aufgemachten und überzeugendem Buch möglich, in das stationäre Sortiment zu kommen. Unter der Rubrik Marketing-Tipps können Sie einige der Beispiele erfolgreicher Autoren im Buchhandel nachlesen. Die Aktivitäten unserer Autoren unterstützt tredition durch Werbemaßnahmen auf unseren sozialen Netzwerken und Berichterstattung in unserem Blog.

Die tredition-Bestsellerlisten Frühjahr 2018 – Belletristik und Sachbuch

Indie-Katalog Frühjahr 2018 Bestsellerlisten Titel

 

Die Top Ten Belletristik bei tredition

Indie-Katalog Frühjahr 2018 Bestseller Belletristik

Bild: Im aktuellen Indie-Katalog stellt tredition die Top Ten Belletristik-Titel vor.

Regelmäßig veröffentlicht der Indie-Katalog im stationären Buchhandel die Bestsellerlisten deutscher Self-Publishing-Titel. Wie in den vorigen Ausgaben ist tredition auch in der Frühjahrsausgabe 2018 mit einer Bestsellerliste für Belletristik und Sachbuch für den Zeitraum Juni bis November 2017 vertreten. In den Top 10 der Belletristik rangiert der etwas andere Liebesroman „Schalentiere, Wandern u.a. Schwierigkeiten“ über eine gleichgeschlechtliche Liebe zweier Frauen auf Platz 1. Ungewöhnliche Liebesgeschichten wie diese oder der Titel „Secrets“ von Lisa-Marie Hartung stehen für Vielfalt im Indie-Markt und überzeugen Leser- und Leserinnnen mit unkonventionellen Geschichten.  Hartnäckig hält sich auch Emery Montgomery, eine phantasiereiche Debütautorin, in der Rangliste, die gleich mit zwei erotischen Romanen („Ashley“und „Alina“) auf der Bestsellerliste vertreten ist. Auch Erfolgsautorin Birte Stährmann hat es mit ihrem Roman „Der Duft nach Vanille“, den sie kürzlich in einer Kooperation mit den ADAC vorgestellt hat, wieder unter die Top Ten der erfolgreichsten Belletristik-Titel geschafft.

Die Top Ten der tredition Sachbücher…

Indie-Katalog Frühjahr 2018 Bestseller Sachbuch

Bild: Im aktuellen Indie-Katalog stellt tredition auch wieder seine Sachbuch-Bestenliste vor.

… spiegelt den Zeitgeist wieder. Täglich werden wir mit Geldangelegenheiten konfrontiert. Kein Wunder, dass auf der Interessenliste der Leser das Thema Finanzen ganz oben steht. „Der Finanzwesir„, der die Top Ten anführt, weist im Finanzdschungel den richtigen Weg, während Peter Ranning in seinem Buch „Gedanken eines Privatiers“ Ratschläge für den Weg zum frühzeitigen Vorruhestand gibt. Ein weiteres aktuelles Trendthema, das die Rangliste wiederspiegelt, ist der Bereich Gesundheit und Ernährung. Unter den Kochbüchern besonders erfolgreich: „Alt werden war gestern“ von Sabine Voshage und „Rosazea sofort im Griff“ von Sylvia Lermann. Aber auch der Ratgeber „Das Kleingedruckte zwischen Mensch und Pferd“ sticht heraus. Silke Katharina Kaiser legt darin – nicht nur für Pferdefreunde – sehr anschaulich dar, dass der Dialog mit einem Pferd nicht nur die Schulung der eigenen Wahrnehmung des Pferdes erfordert -, sondern vor allen Dingen auch die Selbstwahrnehmung. Ein hoher Neueinsteiger ist Jana Friedrichs „Das Geheimnis einer schönen Geburt“, in dem die Autorin allen Leserinnen durch fundiertes Wissen zur Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und zur Geburt die Wunschgeburt ermöglichen möchte.

 

Blättern Sie hier durch die Bestseller-Listen von tredition

Indie-Titel im Fokus

Indie-Katalog Frühjahr 2018 tredition-Autoren Vorstellung

Bild: tredition-Autor Davut Cöl wird im neuen Indie-Katalog vorgestellt.

Die Frühjahrsausgabe des Indie-Katalogs 2018 widmet sich aber neben den Bestsellertiteln auch vielen weiteren tredition-Autoren und ihren Büchern, die in den Buchvorstellungen mit Bestnoten der Kritiken bedacht worden sind. So präsentiert das Magazin etwa den Finanzmarktanalysten Davut Cöl, der mit seiner Veröffentlichung „Verstehen Sie Geld?“ im Gegensatz zu vielen anderen Finanzbüchern mit dem richtigen Blick auf das große Ganze das komplexe Thema Geld für normale Menschen ohne BWL-Studium verständlich macht. Auch „Gorillawood“ von Ingo Strecker („Für Genrekenner, aber auch Liebhaber alter Tarzanfilme ist „Gorillawood“ ein unverzichtbares Kompendium.“) und „NowNext.Future.Using Cleanroom Technology“  von Frank Duvernell („In sieben Kapiteln skizziert er kenntnisreich und faktenstark diese und andere Technologietrends unserer Zeit mit Folgen, Einschnitten, Handlungszwängen und Möglichkeiten für seine Branche.“) werden im neuen Indie-Katalog sehr positiv und ausführlich besprochen.

Indie-Katalog Frühjahr 2018 tredition-Autoren Vorstellung Giebeler

Bild: Susanne Giebelers Buch „Gymnasium“ wurde im neuen Indie-Katalog ausführlich besprochen.

Über Susanne Giebelers Buch „Gymnasium“ heißt es im Indie-Katalog sogar „Das Kultusministerium täte im Übrigen gut daran, den Roman in den Lehrplan aufzunehmen.“ Hut ab also für die mittlerweile so professionellen und starken Indie-Titel, die normalen Verlagstiteln in nichts nachstehen!

„Für Sichtbarkeit sorgen“ ist das Titelthema des aktuellen Indie-Katalogs – unsere Autoren sind ganz vorn dabei!

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und freuen uns schon auf die nächste Ausgabe des Indie-Katalogs vom buchreport!

 

Newsletter Februar 2017

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

im Februar gibt es eine besonders schöne Nachricht zu vermelden: tredition feiert 10-jähriges Bestehen!

Unglaublich, wenn man bedenkt, dass es vor zehn Jahren mit dem Artikel „Der Gammelbuchskandal“ losgehen sollte, in dem Hubert Spiegel fragte, ob Deutschland von risikoscheuen Verlagen besetzt sei, die einzig den Bestseller im Blick haben, der immer mehr andere Literatur verdrängt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Verlagsmitarbeitern bevölkertes Unternehmen in Hamburg beginnt nach der Lektüre des Artikels, den konventiellen Verlagsstrukturen zu trotzen. tredition entsteht und es beginnt eine außergewöhnliche Verlagsreise, die wir gern gemeinsam mit Ihnen noch einmal Revue passieren lassen wollen …

Wie gewohnt erhalten Sie darüber hinaus in unserem Newsletter viele Informationen zu aktuellen Themen der Buchbranche und Neuheiten bei tredition.

Folgende Themen erwarten Sie im Februar:

  • 10 Jahre tredition – innovatives und unabhängiges Veröffentlichen
  • Der aktuelle Indie-Katalog – „Die Indie-Bewegung wird breiter“
  • Nachhilfe in Sachen Pressearbeit – So vermeiden Sie Fehler beim Schreiben einer Pressemitteilung!
  • Die perfekte Publishing-Lösung für Verlage – die Erfolgsgeschichte von „StoryBakery“
  • Kämpfer gegen Terrorismus – Sascha Mané enthüllt ungewöhnliche Blickwinkel zu Krieg und Terror
  • „BUCH DES MONATS“ Februar 2017 – „machtRaum“ von Gudrun Kaltwasser und Betty Wollgarten

Das tredition-Team schickt herzliche Grüße und dankt allen AutorInnen für die aufregenden gemeinsamen 10 Jahre!

 

10 Jahre tredition – innovatives und unabhängiges Veröffentlichen

tredition Homepage Jubiläum 10 JahreIn diesem Monat feiert tredition sein zehnjähriges Jubiläum. Grund genug, den Sekt kalt zu stellen. Denn tredition behauptet sich in diesem Umfeld seit Jahren durch seine Innovationskraft. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition dabei ein unabhängiges Unternehmen geblieben, das ohne einen großen Medienkonzern im Rücken agiert. 2006 wurde die Idee zum einzigartigen und unabhängigen Self-Publishing-Dienstleister – dem „Gammelbuchskandal“ sei Dank – geboren. 2007 gründeten Sandra Latußeck und Sönke Schulz das Unternehmen. Seitdem ist das innovative Erfolgsmodell auf stetigem Wachstumskurs. Dieses Jahr hat tredition sogar das internationale Parkett betreten.

Da ist es an der Zeit, einmal zurückzublicken auf bewegte Jahre – mit vielen wunderbaren Büchern und außergewöhnlichen Herausforderungen! Begleiten Sie uns bei unserer Reise in die Vergangenheit und erfahren Sie in diesem Artikel, wie alles bei tredition angefangen hat!

Zum Artikel

Der neue Indie-Katalog – „Die Indie-Bewegung wird breiter“

Indie-Katalog Februar 2017Der buchreport präsentiert auch im Frühjahr 2017 wieder den aktuellen Indie-Katalog mit aktuellen Berichten aus der Branche – und mit den tredition-Bestsellerlisten Belletristik und Sachbuch.

„Die Indie-Bewegung wird breiter“, statiert das Branchenmagazin im aktuellen Editorial über die zunehmende Akzeptanz von Self-Publishing-Titeln im Buchhandel. Dabei setzt sich das Magazin auch mit den Möglichkeiten langfristiger Erfolge im Self-Publishing auseinander und hat dazu auch bei tredition nachgefragt. tredition-Autoren stehen in der Umfrage des Magazins zum Thema „Junge Autoren“ Rede und Antwort.

Im Gespräch mit dem Branchenmagazin äußert sich außerdem tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz zum Vorwurf des Handelsblatt im aktuellen Artikel „Lügen wie gedruckt“, die Selfpublishing-Branche habe ebenfalls ein Problem mit Fake-News.

Wir freuen uns über die umfassende Berichterstattung zu unserem Verlag und vielen tredition-Büchern und -AutorInnen.

Zum aktuellen Indie-Katalog

Pressemitteilung schreiben – So vermeiden Sie Fehler!

Pressemeldung schreibenDie klassische Pressearbeit ist nach wie vor der Beginn jeder effektiven Buchwerbung. Ein Artikel oder eine Rezension in einem klassischen Pressemedium erreicht dabei nicht nur ein weitgestreutes Publikum, sondern auch andere Multiplikatoren. Wie aber gelangt man an diese heran? Am besten erreicht man Journalisten mit einer Pressemitteilung.

Doch wie schreibt man eine Pressemitteilung zum eigenen Buch und wie vermeidet man typische Anfängerfehler, damit die Pressemeldung ihren Effekt nicht verfehlt? In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie eine professionell verfasste Pressemitteilung aussieht und welche Bestandteile diese haben sollte, um bei der Vielzahl an Presseaussendungen, welche die Redaktionen täglich erreichen, herauszustechen.

Mehr erfahren

Die perfekte Publishing-Lösung für Verlage – die Erfolgsgeschichte von „StoryBakery“

Kasperski Ins Glück gebloggtDer tredition Verlag bietet nicht nur Indie-Autoren die Möglichkeit, den Traum vom eigenen Buch zu realisieren und das eigene Werk in den Buchhandel zu bringen. Auch Kunden unterschiedlicher Branchen, wie Verlagshäuser oder Unternehmen, setzen auf die Publishing-Lösungen von tredition. Darunter Buch- oder Zeitschriftenverlage, Hochschulen und Unternehmen. Diesen bietet tredition maßgeschneiderte Publishing-Lösungen an. Das Portfolio reicht dabei von der Kamphausen Mediengruppe über die Bucerius Law School.

In folgendem Artikel möchten wir gern die beispielhafte Erfolgsstory einer tredition-Kooperation vorstellen. Gabriela Kasperski nutzt mit ihrem Verlag StoryBakery die Technologie von your-Books, um die eigenen Arbeitsabläufe so simpel wie möglich zu gestalten. Seit kurzem liegt ihr aktuelles Werk „Ins Glück gebloggt“ in der Orell Füssli-Filiale am Bellevue in Zürich.

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Kämpfer gegen Terrorismus – Sascha Mané enthüllt ungewöhnliche Blickwinkel zu Krieg und Terror

Sascha Mané FrontansichtSascha Mané kann in jungen Jahren schon auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Bereits früh wird das Thema Terrorismus für ihn zum Lebensthema. 2014 bricht das Thema besonders drastisch in Manés Leben ein, als seine Tochter zum Islam konvertiert und in kurzer Zeit immer fundamentalistischer wird. Als sie im Sommer 2015  heimlich Richtung Syrien verschwindet, reist Mané ihr ins türkisch-syrische Grenzgebiet nach – ohne sie zu finden.

Sascha Mané zeigt Lesern in seinem kürzlich erschienenen Buch „Die Evolution des Krieges“, auf welche Weise sich Kriege im Laufe der Zeit verändert und fortentwickelt haben. In Zeiten des Schreckens, des Terrorismus und der weltweiten Terrorbekämpfung ist das Buch aktuell wie nie. Sein Leben und Schicksal haben ein breites Medienecho ausgelöst.

In einem packenden Interview mit dem Ausnahmeautor erzählt Sascha Mané vom falsch verstandenen Islam und von der Möglichkeit, sein Schicksal durch sein Buch zu verarbeiten.

Zum Interview

„BUCH DES MONATS“ Februar 2017

machtRaummachtRaum – der Karriereratgeber für Frauen, die sich selbst führen – und andere

Gudrun Kaltwasser und Betty Wollgarten stellen in „machtRaum“ Strategien vor, die Frauen in der Praxis erfolgreich die Themen Führung und Macht meistern lassen.

Frauen wollen und müssen auf das berufliche Spielfeld. Doch oft fehlt es ihnen an praktischen, cleveren und hilfreichen Anleitungen, in denen das Führen und der Umgang mit Macht, die damit einhergeht, auf eine zugängliche und realistische Weise gelehrt wird. Gudrun Kaltwasser und Betty Wollgarten schaffen in ihrem intelligenten Karriereratgeber „machtRaum“ Abhilfe. machtRaum bedeutet dabei, das Gestaltungspotential von Macht für sich selbst zu entdecken und zu nutzen. Herausgekommen ist ein Arbeitsbuch für alle Frauen (und Männer), die mit mehr Macht gestalten und sich mit ihren eigenen Werten, Zielen und Rollen auseinandersetzen möchten.

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ Februar 2017

 

„Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ im Indie-Katalog

Bild: Cover „Lúnlight“

Der Indie-Katalog widmet sich auch online einer jungen Autorin von tredition: Sabine Steger. Mit „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ veröffentlicht sie bereits ihr zweites Buch. Sie entführt den Leser darin in eine völlig neue Welt, in der Protagonistin Sulay sich plötzlich einer bedrohlichen Gefahr gegenüber sieht. Der Indie-Katalog stellt in einer Reihe erfolgreiche Jungatorinnen und -autoren vor, die über ihren Werdegang im Selfpublishing berichten.

 

tredition im Indie-Katalog

indie-publishingLangfristiger Erfolg als Selfpublisher – wie kann das funktionieren? Der Indie-Katalog setzt sich mit dem Thema auseinander und berichtet über möglich Ansätze für Autoren und die richtige Herangehensweise, die für ein funktionierendes Marketing wichtig ist. Auch tredition äußert sich zu dem aktuellen Thema und bescheinigt vor allem Sachbüchern großes Potenzial, sich als Longseller zu etablieren. Den informativen Artikel finden Sie im Indie-Katalog auf den Seiten 10 und 11.

„Schrittweise zum Youtuber“ im Indie-Katalog

Bild: Cover „Schrittweise zum Youtuber“

Wie erstelle ich einen YouTube-Kanal? Wie wird mein Kanal erfolgreich und was kann ich tun, um damit Geld zu verdienen? tredition-Autor Manuel Nett bietet mit seinem Buch „Schrittweise zum YouTuber“ eine EInführung in die wichtigsten Erkenntnisse rund um den eigenen Kanal. Der Indie-Katalo stellt den 17-Jährigen ausführlich vor und lässt ihn über sein erstes Buch, seine Schreibmotivation und seine Ambitionen für die schriftstellerishe Zukunft berichten. Der ganze Beitrag ist im Indie-Katalog auf den Seiten 25 und 26 zu finden.

 

Indie Publishing: Neue Plattform präsentiert Autoren von tredition

Nasar Pierre Sommet Anika Limbach_buchreport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Indie Publishing“ – unter diesem Namen hat das Branchenmagazin buchreport diese Woche eine neue Onlineplattform gelauncht, die künftig rund um den Self-Publishing-Markt berichtet: Daten und Fakten rund um Self-Publishing sind dort ebenso zu lesen wie Autorenporträts und Rezensionen von Neuerscheinungen. Das Angebot soll laut buchreport „Brücken bauen zwischen den Indies und Buchhandlungen, Verlagen und sonstigen Multiplikatoren.“

Wir bei tredition freuen uns sehr darüber, dass zahlreiche unserer Autorinnen und Autoren mit ihren Büchern auf indie-publishing.de präsentiert werden! Stephanie Arndt, die mit „Nasar“ einen Besteller mit Geschichten über ihr gleichnamiges Hauspferd gelandet hat, ist direkt auf dem Foto des Aufmacherartikels auf der Homepage zu sehen. Und obendrein gibt es jede Menge Artikel zu weiteren Autoren von tredition, die ihre Titel erfolgreich im Buchhandel platziert haben. Hier ein Überblick:

Anika Limbach – die richtigen Kanäle nutzen

Mit aktiver Pressearbeit bei lokalen Medien und Umweltmagazinen gelang es Anika Limbach, den Verkauf ihres Anti-Atom-Thrillers „Gefahr ohne Schatten“ kräftig ankurbeln. Inzwischen liegt ihr Buch in über 20 Buchhandlungen aus.

Pierre Sommet: Bei Thalia auf breiter Front

Frontalpräsentation bei Thalia – tredition Autor Pierre Sommet ist gelungen, wovon viele Self-Publisher träumen. Nebst einem Blog bewirbt Pierre Sommet seine Wortgeschichten indie-publishing„Madame Coquette und Monsieur Galant“ auch mit Flyern, Plakaten und Visitenkarten. In Krefeld ist er als ehemaliger Leiter des Fremdsprachenbereichs der dortigen Volkshochschule außerdem gut vernetzt.

Stephanie Arndt: Ein Hauspferd wird zum Medienstar

Eine Lesung, bei der ein Araberhengst über die Schulter schaut? Welche Buchhandlung würde sich über so eine Attraktion nicht freuen. Stephanie Arndt gelingt es, mit ihrer locker-spritzigen Art und Pferd Nasar im Anhänger die Massen und den Buchhandel zu begeistern.

Obendrein hat die Redaktion des buchreport einige Titel von tredition-Autoren rezensiert!

„Schattengeburt“ von Moritz Hirche

Eva Berberichs „Die Papstkatze“

„Geständnisse eines Mentalisten“ von Lars Ruth

Jetzt ein Self-Publisher-Profil anlegen!

Self-Publishing-Autorinnen und Autoren haben die Möglichkeit, sich und ihre Bücher kostenlos auf indie-publishing.de zu präsentieren. Die Profil-Daten sind dann für Buchhändler, Verlage und sonstige Multiplikatoren auffindbar.

Folgende Angaben können im Profil hinterlegt werden:

  • Name, Geburtsort, Wohnort, Mailadresse, Telefon
  • Webseite, Facebook, Twitter, Sonstige Social-Mediaseiten
  • Biografie, Genres, Veröffentlichungen,
  • Aktuelles, Termine

Hier geht’s direkt zur Anmeldung: http://www.indie-publishing.de/infobereich_rechts/indie_profile.htm

Daniel Lenz über den neuen Indie-Katalog von buchreport: „Die Entscheider im Buchhandel erreichen“

Ein Roman mit starkem regionalem Bezug, hohem Aktualtätswert oder ein Sachbuch verfasst von einem regional bekannten Autor – bessere Verkaufsargumente kann es für eine Buchhandlung kaum geben. Self-Publishing-Titel erfüllen allzu oft diese Merkmale und bieten dem Buchhandel deshalb nicht nur zusätzliche Verkaufschancen, sondern bereichern auch das Sortiment. Bei stetig steigender Zahl an Self-Publishing-Novitäten wird es für den Buchhandel allerdings immer wichtiger, umfassende Titelverzeichnisse und Recherchemöglichkeiten zur Verfügung zu haben – natürlich auch im Interesse der Self-Publishing-Autoren. Vielversprechend ist hierbei der neue Indie-Katalog des Branchenfachmagazins „buchreport„, mit dem eine Brücke zwischen Self-Publishing-Autoren und Buchhandel geschlagen werden soll.

Die Planung: Der in der Branche etablierte „Novitätenkatalog“ des buchreport, in dem zwei Mal jährlich aktuelle Neuerscheinungen präsentiert werden, öffnet sich ab sofort sukzessive auch dem Segment des Self-Publishing. Für Autoren ist dies nicht nur aus verkäuferischer Sicht interessant, sondern auch im Hinblick auf den Kontakt zu Agenten und Verlagen. Daniel Lenz, Leiter Produktentwicklung und Stellvertretender Chefredakteur des buchreport, erklärt im Interview mit tredition, was sich genau hinter dem „Indie-Katalog“ verbirgt und welche Chancen damit für Self-Pubilsher verbunden sind. Übrigens:Wir bei  tredition freuen uns sehr darüber, dass auch einige unserer Autoren im neuen Indie-Katalog Erwähnung finden werden, der im Juli 2015 erscheint. Man darf gespannt sein!

Daniel Lenz, buchreport

In seiner Funktion als Leiter der Produktentwicklung bei buchreport hat Daniel Lenz auch die Federführung für den neuen Indie-Katalog.

tredition: Seit wann gibt es eigentlich den sogenannten Novitätenkatalog des buchreport und wie viele Empfänger im Buchhandel erreicht er?
Daniel Lenz: Der Novitätenkatalog wird bereits seit 2008 von uns publiziert. Zwei Mal im Jahr geben wir einen Überblick über wichtige Neuerscheinungen. Der Katalog erscheint als Beilage des buchreport.magazins, das eine Auflage von 4.300 Exemplaren hat. Mit der neuen Ausgabe werden wir aber außerdem eine kostenlose digitale Version anbieten, wodurch die Verbreitung noch einmal deutlich ausgeweitet wird. Schließlich gibt es unter http://buchreport.evorschau.de auch  eine Onlinefassung des Katalogs als Datenbank.

tredition: Erstmals werden dieses Jahr Neuerscheinungen von Self-Publishern mit aufgenommen. Was gab den Anlass für diese Neuerung?
Daniel Lenz: Wir haben den Novitätenkatalog in den vergangenen Jahren bereits immer stärker auf Independent-Verlage hin ausgerichtet, die oft geringe Chancen haben, mit ihren Titeln in den stationären Buchhandel zu gelangen. Der Katalog bietet ihnen vor diesem Hintergrund eine Bühne, um die wichtigsten Titel zu präsentieren. Doch inzwischen sind nicht nur die kleinen Verlage die Indies, sondern auch die unabhängigen Autoren, eben die Selfpublisher (die in den USA auch immer „Indies“ genannt werden), die eine ähnliche Ausgangssituation haben: Sie finden oft kein Gehör im Buchhandel. Und genau dort, an der Schnittstelle zwischen Selfpublishern und Buchhandel, sehen wir unsere Funktion. Wir möchten dem Buchhandel zeigen, dass es inzwischen unter den Selfpublishern sehr viele interessante Titel gibt. Konsequenterweise haben wir den Novitätenkatalog umbenannt in „Indie-Katalog“.

„Agenten, Verlage und Journalisten gehören ebenso zu den Nutzern des Katalogs.“

tredition: Welche Chancen sind damit für Self-Publisher verbunden?
Daniel Lenz: Self-Publisher, deren Titel im Indie-Katalog präsentiert werden, erreichen einerseits die Entscheider im Buchhandel, die mit dem Katalog direkt die Titel bestellen können. Darüber hinaus erreichen wir aber auch andere Multiplikatoren. Agenten, Verlage und Journalisten gehören ebenso zu den Nutzern des Katalogs.  In den USA haben unsere Kollegen von „Publishers Weekly“ bereits vor Jahren Self-Publishern ein ähnliches Angebot gemacht. Dort heißt der Katalog „PW Select“ und wird ebenfalls von den wichtigsten Multiplikatoren gelesen. Mit dieser Bühne sind sogar Self-Publisher-Titel  schon an Filmproduktionsfirbuchreport Indie-Katalogmen vermittelt worden.

tredition: Der Novitätenkatalog wird auch einen redaktionellen Part haben. Welche welche Themen kommen darin zur Sprache?
Daniel Lenz: Der erste Indie-Katalog ist ein erster Aufschlag. Darin präsentieren wir einen Schwerpunkt zum Thema Self-Publishing. Ab dem zweiten Katalog sollen die Indie-Themen noch weiter ausgeweitet werden. Derzeit planen wir mit drei bis vier Artikeln für den ersten Katalog. Thematisch geht es um Autoren (auch von tredition), die erfolgreich mit Buchhändlern kooperieren. Außerdem um Self-Publisher, die von Verlagen entdeckt und so zu Hybridautoren wurden. Im Schwerpunkt enthalten sind auch Rezensionen von Self-Publishing-Titeln, die von der buchreport-Redaktion selbst erstellt werden.

„Jedem Markt tut Vielfalt gut.“

tredition: Der buchreport selbst berichtet in zunehmendem Maße über Self-Publishing-Themen. Was waren für Sie bei der redaktionellen Arbeit die wichtigsten Erkenntnisse in diesem Jahr?
Daniel Lenz: Self-Publishing ist längst zur Selbstverständlichkeit in der Branche geworden. Verlage halten gezielt Ausschau nach interessanten Autoren und Titeln, um diese ins eigene Programm zu nehmen. Der Dialog zum Buchhandel ist noch kaum ausgeprägt, daran arbeiten wir. Was in diesem Jahr auffällt, ist einerseits die zunehmende Professionalisierung der Self-Publisher, die sich beim Lektorat und der Vermarktung häufig professionelle Hilfe holen. Zum anderen könnte der Markt durch den Einstieg von Tolino noch einmal eine neue Dynamik erfahren. Jedem Markt tut Vielfalt gut, insofern freuen wir uns über diesen Schritt.

tredition: Wie wird Self-Publishing ihrer Meinung nach inzwischen von Verlagen und Buchhandel wahrgenommen und beurteilt?
Daniel Lenz: Spätestens seit dem Erfolg von „Fifty Shades“ wird Self-Publishing von den Verlagen ernst genommen. Besonders die größeren Häuser locken gezielt Self-Publisher, um neue Imprints zu starten. Im Buchhandel fehlt es noch an einer ähnlich stark ausgeprägten Offenheit, aber ich bin optimistisch, dass es gelingen wird, dies zu ändern. Umfragen haben zumindest gezeigt, dass Buchhändler besonders bei regionalen Titeln daran interessiert sind, Self-Publishing-Bücher ins Sortiment zu nehmen.

Alle wichtigen Informationen zum Indie-Katalog von buchreport finden Sie, liebe Autorinnen und Autoren, direkt bei buchreport online.