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Sybille Baecker Autorenportrait

tredition-Autorin Sybille Baecker – Literatur erleben mit allen Sinnen

Sybille Baecker Autorenportrait

Bild: Autorin Sybille Baecker setzt sowohl auf die Veröffentlichung in herkömmlichen Verlagen als auch im Self-Publishing. Foto: Gordon Below

Autorin Sybille Baecker liebt Krimis – und Whisky. Genau wie Kommissar Andreas Brander. Die gebürtige Niedersächsin und Wahlschwäbin erschafft mit ihrem Protagonisten den Ermittler einer spannenden Krimireihe und macht sich selbst zur Fachfrau für „Whisky & Crime“ – und so sind auch ihre Lesungen immer mal wieder von einer Whiskyverkostung begleitet … Die Autorin ist mit diesem außergewöhnlichen Konzept regelmäßig Stammgast auf Krimi- und Lesefestivals, wie etwa Mitte August beim Mörderischen Ostfriesland in Soest.

Als Erfolgsautorin sind ihre Werke bereits bei diversen namhaften Verlagen wie dem emons Verlag in Köln erschienen. Für den Brander-Fall „Körperstrafen“ und ihre neuste Kriminalsammlung „Adiós, mein Liebster“ setzt die erfolgreiche Autorin aber auf die Freiheiten und Eigenbestimmung des Self-Publishing:

„Durch das Self-Publishing habe ich alle Fäden in der Hand, alle Freiheiten, die ich wollte.“

 

tredition: Frau Baecker, Sie haben gerade Ihren neuen Kriminalband „Adiós, mein Liebster“ vorgelegt nach zahlreichen Veröffentlichungen im traditionellen Verlag, wie kamen Sie zum Schreiben?

Sybille Baecker: Geschichten habe ich mir schon immer gern ausgedacht, ich habe mich aber lange Zeit nicht getraut, davon etwas aufzuschreiben. Wenn ich es versucht habe, war es meist so, dass ich die ersten paar Zeilen schrieb und dabei blieb es. Vor einigen Jahren wurde dann aber die Sehnsucht zu Schreiben so groß, dass es mich nicht mehr losließ. Natürlich blockierte mich dann gleich wieder die Sorge, nach wenigen Sätzen nicht mehr weiterzukommen – bis mir mein Mann vorschlug, statt des großen Romans doch erst einmal eine Kurzgeschichte zu verfassen. Das nahm die Blockade und spornte mich auch an. Ich plante, ich schrieb und es funktionierte: Anfang, Hauptteil, Schluss. Nachdem die erste Kurzgeschichte geschrieben war, klappte es auch übergangslos mit längeren Texten.

Parallel dazu habe ich mich intensiv mit dem Thema Schreiben beschäftigt, Schreibratgeber gelesen, Workshops besucht, Schreibübungen gemacht, noch heute treffe ich mich mit Autorinnenkolleginnen zum Kreativen Schreiben und experimentieren. Beim Schreiben lernt man nie aus. Und das ist auch das Schöne, man kann sich immer weiter entwickeln.

 

tredition: Erzählen Sie uns kurz, worum es in Ihrem Krimiband geht?

Sybille Baecker: Adiós, mein Liebster“ ist eine Kurzkrimisammlung mit acht Kurzkrimis. Diese Krimis sind neben meinen Romanen in den letzten zehn Jahren entstanden und einige davon wurden in Krimi-Anthologien, die mittlerweile teils vergriffen sind, erstveröffentlicht. Hinzu kommen zwei Kurzkrimis, die bisher noch nicht in gedruckter Form erschienen sind, mir aber sehr am Herzen liegen. Es ist eine abwechslungsreiche Sammlung: Einige Kurzkrimis sind eher amüsant mit einem Augenzwinkern und subtilem, schwarzem Humor erzählt, andere sind ernst.

 

Adiós, mein Liebster Sybille Baecker

Bild: Die Neuerscheinung „Adiós, mein Liebster“ von Sybille Baecker.

 

tredition: Woher stammt ihre Begeisterung für das Krimigenre?

Sybille Baecker: Es ist nicht die Faszination am Bösen, mir geht es um die Ermittlungsarbeit, um die Charaktere, um die Motive. Der psychopathische Serienkiller ist nicht unbedingt mein Ding, obwohl ich nicht ausschließen will, dass er doch irgendwann einmal in meinen Büchern vorkommt … Aber mich treibt eher die Frage um, warum jemand zum Täter wird. Wie kann man dem Täter auf die Schliche kommen? Und was macht der Fall mit dem Ermittler/in? Wie geht er mit dem um, was er bzw. sie erlebt?

Ich denke, ein Aspekt beim Krimi ist die meist in sich abgeschlossene Handlung. Ein Verbrechen geschieht – Ermittlungen von Polizei, Privatperson oder meinetwegen auch Hund, Katze, Maus finden statt – das Verbrechen wird aufgeklärt (im besten Fall wird der Täter überführt). Man kann sich entspannt zurücklehnen. Die Welt ist wieder in Ordnung. Was sie in der Realität ja leider nicht ist. Es gibt so viele offene Fragen, so viel Ungerechtigkeit, und man hat quasi nichts davon in der Hand. In einem Krimi ist das alles unter Kontrolle. Das ist meine laienhafte Auslegung an der Faszination Krimi. Ein Psychologe könnte das sicherlich besser erklären.

Sybille Baecker

Bild: Lesungen auch mal an ungewöhnlichen Orten, wie bei einer Stocherkahntour auf dem Neckar. Foto: Wolfram Schwieder

Das spannende für mich als Krimiautorin ist zudem, nicht nur, dass ich bei meinen Recherchen sehr interessante Einblicke in die Arbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft und Rechtsmedizin bekomme, sondern die Vielfalt, in der ich mich schreibend bewegen kann. Ich kann meinen Kommissar in allen möglichen Milieus ermitteln lassen und viele verschiedene Themen bearbeiten. Die Recherchen machen mir großen Spaß und ich bin immer wieder glücklich überrascht, wie hilfsbereit die Fachleute sind, die ich bei meinen Recherchen um Hilfe bitte.

 

tredition: Sie haben schon bei einer Reihe von traditionellen Verlagen veröffentlicht. Wie kam es, dass Sie sich bei Ihrem neuen Buch für Self-Publishing entschieden haben?

Sybille Baecker: Dieser Band ist ein wenig eine Herzenssache. Ich wollte gern einen Kurzkrimiband mit meinen Kurzkrimis veröffentlichen. Insbesondere „Adiós, mein Liebster“ sollte es endlich schwarz auf weiß gedruckt geben. Nun werden Kurzkrimibände von traditionellen Verlagen aber nicht unbedingt händeringend gesucht. Zudem hatte ich auch sehr genaue Vorstellungen davon, was inhaltlich in den Band hinein sollte, welche Texte, welche Zusatzinformationen. Für das Cover hatte ich ebenfalls bestimmte Vorstellungen, die ich dann von einem Grafiker umsetzen ließ. Durch das Self-Publishing hatte ich alle Fäden in der Hand, alle Freiheiten, die ich wollte, und die Arbeit an dem Buch hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.

 

tredition: Warum haben Sie sich für die Veröffentlichung über tredition entschieden?

Sybille Baecker: Ich habe ja im letzten Jahr bereits einen Kriminalroman (Körperstrafen) bei tredition veröffentlicht und hatte da gute Erfahrungen gesammelt. Damals hatte ich mich für das Selbstveröffentlichen entschieden, da der Titel beim Verlag vergriffen war und nicht wieder aufgelegt wurde, ich aber wollte, dass die LeserInnen meiner Brander-Serie die Chance haben, alle Bücher der Serie zu lesen.

Sybille Baecker bei einer Autorenveranstaltung

Bild: Sybille Baecker in der Buchhandlung

Als ich damals auf der Suche nach einem Self-Publishing-Verlag war, habe ich mich unter meinen Kollegen umgehört. Eine Kollegin hatte bei tredition schon einige Bücher veröffentlicht und war sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit, durch sie bin ich auf tredition aufmerksam geworden.

Ich sah mir das Angebot an, kam gut mit den Tools zurecht, der ganze Prozess ist sehr transparent und unkompliziert. Dass ich mich mit Buchsatz und Programmen wie inDesign ein wenig auskenne, war natürlich sehr hilfreich. So konnte ich die Gestaltung des Buchblocks selbst übernehmen.

 

Marketing heißt, nach außen gehen, sich selbst verkaufen (also zumindest das eigene Produkt), das ist nicht jedermanns Sache.

tredition: Wie gehen Sie an das Marketing heran? Was können Sie Autoren hier empfehlen?

Sybille Baecker: Marketing kostet Zeit und ist vor allem auch Typsache. Ich als Autorin möchte ja eigentlich in erster Linie schreiben, was ein eher, sagen wir introvertierter Vorgang ist (die Recherchearbeit mal außer Acht gelassen). Marketing heißt, nach außen gehen, sich selbst verkaufen (also zumindest das eigene Produkt), das ist nicht jedermanns Sache. Ich bin da auch nicht die Heldin. Man muss schauen, welche Möglichkeiten gibt es und welche liegen mir? Ich mag Lesungen. Es macht mir Spaß, meine Bücher zu präsentieren, den Zuhörern von meiner Arbeit und meinen Recherchen zu erzählen. Im Idealfall gibt es vor der Veranstaltung eine Ankündigung in der Zeitung und im Nachgang einen Bericht und ein paar neue LeserInnen.

Körperstrafen von Sybille Baecker

Bild: „Körperstrafen von Sybille Baecker“: Ein Kommissar Brander Fall

Wenn jemand allerdings nicht vor Leuten reden mag, sind Lesungen vielleicht nicht das Mittel erster Wahl, um ein Buch erfolgreich zu bewerben.

Bevor man z.B. eine Pressemeldung an eine Zeitung oder einen Blogger schickt, sollte man sich Gedanken darüber machen, was für ein Produkt man überhaupt anbietet. Klar, ein Buch … Aber schon ein Krimi ist nicht gleich ein Krimi. Gibt es ein bestimmtes Thema, das dem Kriminalfall zugrunde liegt und könnte das vielleicht ein Punkt sein, den ich hervorheben sollte? Was ist das Alleinstellungsmerkmal meines Buches? Was unterscheidet mein Buch von den zahlreichen anderen Titeln? Ich muss mir auch Gedanken über meine Zielgruppe machen. Leser 60+ erreiche ich anders als Jugendliche. Eine Pressemeldung sollte passend, kurz, knackig und informativ sein. Eine gute Pressemeldung schütteln die wenigsten mal eben aus dem Ärmel. Das kostet Zeit, die sollte man sich dann aber ggf. nehmen, sonst verpuffen alle Bemühungen unerhört im Nirgendwo.

 

tredition: Sie waren im August beim Krimifestival in Soest vertreten, haben aber auch schon an einer Reihe von Talkshows teilgenommen. Was raten Sie anderen Autoren, um solche Aktionen umzusetzen?

Sybille Baecker: Vorbereitet sein. Bei Lesungen und Festivals heißt dass, ich bereite meine Texte vor – zu Hause laut lesen üben, Textstellen kritisch hinterfragen. Sind sie spannend? Machen sie neugierig? Sind sie für den Zuhörer nachvollziehbar? Dazu sollte man sich Gedanken machen, was man dem Zuhörer noch erzählen kann. Ich kann nicht eine Stunde lang einfach nur vorlesen. Das schläfert den interessiertesten Zuhörer ein. Zwischendurch mal die eine oder andere kleine Anekdote aus dem Autorenalltag erzählen, das lockert auf oder wenn dem Buch ein bestimmtes Thema zugrunde liegt, dazu etwas berichten. Denn – das Buch lesen können die Zuhörer ggf. zuhause in Ruhe. Viele möchten aber gern etwas über die Autorin erfahren, die dieses famose Werk geschrieben hat.

Bei Interviews oder Talkrunden sollte man sich ebenfalls gut vorbereiten. Um welches Thema geht es? Was habe ich dazu zu sagen? Ideal ist es, wenn man die geplanten Fragen schon vorher bekommt. Man sollte sich die Antwort nicht unbedingt aufschreiben und dann ablesen, aber man kann sich schon einmal Gedanken machen. Denn es ist gar nicht so einfach, eine Frage mal schnell aus dem Stehgreif zu beantworten und schützt auch vor unangenehmen Überraschungen, wenn man z.B. Fragen gestellt bekommt, die man nicht beantworten möchte.

Bei den Einladungen zu Interviews oder zu der Talkshow kam die Anfrage i.d.R. vom Redakteur, d.h. ich habe da nicht aktiv nachgefragt. Teils sind die Redakteure aber im Vorfeld vom Verlag, in dem meine Krimis erscheinen, mit Infos zu einem frisch gedruckten Roman informiert worden, sodass sie auf diese Weise aufmerksam wurden.

Wenn man selbst aktiv werden möchte, sollte man im Vorfeld versuchen, einen Ansprechpartner in der Redaktion ausfindig zu machen, man sollte einen guten Aufhänger haben, sich kurz und präzise ausdrücken. Ansonsten – so meine Erfahrung – geht man in der täglichen Mailflut in den Redaktionen unter.

 

tredition: Die Schauplätze Ihrer Bücher sind oft lokal verankert, etwa mit dem Norden und Ostfriesland. Glauben, dass der regionale Aspekt zum Erfolg Ihrer Bücher beiträgt und welche weiteren Aspekte können den Erfolg eines Buches bestimmen?

Sybille Baecker draußen

Bild: Sybille Baecker steht für eine neue, moderne, regionale Literatur.

Sybille Baecker: Stimmt so nicht ganz. Ich komme zwar gebürtig aus dem Nordwesten Deutschlands und die Titelgeschichte zu „Adiós, mein Liebster“ spielt in Ostfriesland. Aber ich lebe mittlerweile seit vielen Jahren in Süddeutschland und meine Krimiserie um meinen Kommissar Brander spielt in der Region Tübingen, Esslingen und dem „Ländle“. Für mich waren das damals weniger Marketinggründe, als praktische Gründe. Es ist leichter, zu Recherchen mal eben zehn Kilometer in den Nachbarort zu fahren, als an die mehrere Hundert Kilometer entfernte Nordsee. Allerdings hatte ich nie vor, einen Regionalkrimi zu schreiben. Ich brauchte einfach einen Handlungsort.

Eine regionale Verortung kann natürlich ein gutes Marketing-Instrument sein, es schränkt aber andererseits den Verbreitungsgrad ein, das sollte man auch bedenken. Dennoch: Es gibt ein paar wenige Autoren, die es – und das sehr erfolgreich – über die regionalen Grenzen geschafft haben.

Ich denke, wichtig für ein erfolgreiches Buch ist zunächst einmal, dass ich ein gutes Buch geschrieben habe. Die Handlung sollte stimmen, die Figuren nicht eindimensional sein, die Story mitreißen etc.

Auch wenn es immer wieder mal durch die Medien geistert: Das eine Rezept für ein erfolgreiches Buchprojekt gibt es nicht. Manch einer hat vielleicht mit seinem Buch gerade genau den Zeitgeist getroffen, dazu kommen noch ein paar Medienvertreter, die das Buch positiv besprechen, Lesungen, die tollen Anklang finden und es spricht sich rum, dass es da ein neues, tolles Buch gibt. Aber auch das ist kein Garant für himmelhohe Verkaufszahlen. Es gibt Bücher, die mit allen Mitteln der Marketingkunst gepushed werden und dennoch floppen, und andere, die niemand auf dem Schirm hat und die wie Phoenix aus der Asche steigen.

 

tredition: In Anlehnung an einen Ihrer Romanhelden haben Sie ein Faible für Whisky entwickelt oder stammt die Passion von Ihnen?

Sybille Baecker: Das ging ein wenig Hand-in-Hand. Als ich damals meinen Kommissar entwickelte, habe ich mir im Vorfeld intensiv Gedanken über diese Figur gemacht. Wer ist dieser Andreas Brander? Wie alt? Wie sieht er aus? Was mag er? Was kann er gar nicht leiden? Was ist er für ein Typ? Ich suchte nach einem Interesse, das ihn von seinem Job ablenkt. Ich fand damals (und auch heute noch) Whisky ein sehr spannendes, facettenreiches Getränk und dachte mir, das passt perfekt zu Andreas Brander. Seither habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt – ein sehr entspannter Teil bei meinen Recherchen für meine Bücher 😉

Was ich damals nicht gleich gesehen habe, sich aber schnell entwickelte, war die daraus resultierende Chance, Lesungen mit Whiskyverkostungen zu kombinieren. Mittlerweile hatte ich da einige sehr schöne Veranstaltungen, bei denen ich auch ein Publikum erreiche, das ich sonst vielleicht nicht erreicht hätte.

 

tredition: Wer inspiriert Sie?

Sybille Baecker: Das Leben. Es passiert so viel. Wenn man die Augen offen hält, können schon Kleinigkeiten sehr inspirierend sein, für eine neue Idee, für eine Figur, für eine Szene. Sei es ein gesprochener Satz, den ich irgendwo zufällig aufschnappe, eine Schlagzeile, ein Ort. Manchmal inspiriert mich ein guter Song zum Träumen und weiterspinnen …

 

tredition: Welche Ratschläge würden Sie angehenden Autoren mitgeben?

Sybille Baecker: In meinen Seminaren, die ich hin und wieder zum Thema Bücher schreiben gebe, gebe ich gern den Hinweis auf ein paar meines Erachtens unentbehrliche Eigenschaften, die man als Autor haben bzw. sich aneignen sollte: Kreativität, Disziplin, Kritikfähigkeit, Geduld.

Als ich das Manuskript zu meinem ersten Roman geschrieben hatte, dachte ich: Super, fertig, alles perfekt.

Ganz so ist’s denn doch nicht. Idealerweise lässt man das Manuskript jetzt erst einmal von jemandem lesen, der nicht weiß worum es geht und schaut dann, wie es beim Testleser ankommt. Gut ist es auch, das Manuskript eine Weile zur Seite zu legen und aus der zeitlichen Distanz noch einmal darauf zu schauen. Dann tut das Kürzen und Ändern auch nicht mehr so weh. Und so besteht noch die Chance, Fehler auszumerzen und zu korrigieren, bevor es deswegen von traditionellen Verlagen abgelehnt wird, oder bei einer Selbstveröffentlichung von Rezensenten verrissen wird.

Als Autor ist man einfach betriebsblind. Da ist es wichtig, dass nochmal jemand von außen auf das Manuskript schaut und aufzeigt, wo es Schwachstellen, Längen, Fehler, Ungenauigkeiten etc. hat. Man sollte immer bereit sein, an sich und seinem Manuskript zu arbeiten.

 

tredition: Liebe Frau Baecker, wir danken Ihnen herzlich für das informative und unterhaltsame Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfog mit Ihren Buchtiteln!