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„Nasar“ in „Außenseiter-Spitzenreiter“ im MDR

Nasar"Nasar" in "Außenseiter-Spitzenreiter" im MDRNasar Fernsehstar: Die TV-Sender stehen bei tredition-Autorin Stephanie Arndt Schlange. Am Sonntag, den 8. März war der MDR zum Hausbesuch vor Ort und drehte für die Sendung „Außenseiter-Spitzenreiter“. Am 18. März ging das Hauspferd dann im MDR, 21:15 Uhr, auf Sendung

„Mit dem Gesicht zur Sonne“ bei „unter uns“ im MDR

Einblick"Mit dem Gesicht zur Sonne" bei unter uns im MDRe zum TV-Auftritt- Yvonne Holthaus bei „unter uns“ im MDR

Zu viele Leben – mit ihrem Buch „Mit dem Gesicht zur Sonne“ hat Yvonne Holthaus eine Autobiographie ihrer spektakulären Lebensgeschichte vorgelegt, die von Leid, Betrug und Mord – vor allem aber von Hoffnung erzählt. In der Sendung „unter uns“ im MDR hat Yvonne Holthaus als Talkgast aus Ihrem Leben erzählt.

Die MDR-Sendung ist über die Mediathek nachschauen!

tredition-Autor Peter Granzow im Interview

Peter Granzow_2015„Sagen Sie sofort, was Ihnen nicht passt! Sie sind der Kunde, Sie haben das Geld und das ist es, was der Verkäufer in der Regel haben möchte“, schreibt tredition-Autor Peter Granzow in seinem Buch „Störfaktor Kunde“. Wohl wahr: Ein jeder kennt Situationen, in denen der Kundenservice zu wünschen übrig lässt und der Kunde vom Status eines Königs doch reichlich weit entfernt ist. „Störfaktor Kunde“ bespielt dieses Thema in humorvollen Episoden.

Das Presseecho auf Granzows im Dezember erschienenes Buch ist groß. Erst vergangene Woche war der medienerfahrene Autor in der Sendung Lokalzeit Köln des Westdeutschen Rundfunks zu Gast. Dort gab Granzow lehrreiche und amüsante Einblicke in das “ganz normale Treiben” in Deutschlands Einzelhandel. Und bereits am Donnerstag, den 5. März, steht der nächste Auftritt an: Um 16.30 Uhr wird Peter Granzow im MDR zu sehen sein – ganze 30 Minuten in der Sendung „Gäste zum Kaffee“. Im Interview mit tredition berichtet Granzow davon, wie er bei der Pressearbeit für sein Buch vorgeht und wie es überhaupt zu seinem Buch kam. Außerdem gibt er anderen Autoren wertvolle Tipps für die eigenen Marketingaktivitäten an die Hand.

tredition: Lieber Herr Granzow, das Medieninteresse um Ihr im Dezember erschienenes Buch ist beeindruckend! Worauf führen Sie diesen schnellen Erfolg der Medienaufmerksamkeit zurück?

Peter Granzow: Um es mit einem Wort zu sagen: Klinkenputzen! Da niemand außer dem näheren Umfeld wissen kann, dass man ein Buch geschrieben hat, muss man aktiv Akquise betreiben, was nicht immer so einfach ist. Aber, wenn man von seinem eigenen Werk nicht überzeugt ist, kann man auch nicht erwarten, dass es andere sind. Also bleibt einem nur aktiv Zeitungen und TV-Sender zu kontaktieren. Klar, hier mögen erst mehr Ab- als Zusagen kommen. Aber wenn erst einmal ein Sender angebissen hat, wie bei mir die Lokalzeit aus Köln im WDR, hat man wunderbares Material, um die Sender erneut zu kontaktieren.

tredition: Wie ergab sich die Idee zu Ihrem Buch?

Peter Granzow: Ich denke jeder, der Konsument ist, hat sich irgendwann schon einmal über eine schlechte Dienstleistung, fehlerhafte Möbellieferungen oder dergleichen geärgert. Da ich als Moderator selber Dienstleister bin und um jeden Kunden kämpfen muss, ist für mich eine gute Beratung bzw. ein guter Umgang mit meinen Kunden enorm wichtig, denn sollte ich ihn unfreundlich behandeln oder eine schlechte Dienstleistung (Moderation) bieten, so wird er mich garantiert nicht noch einmal buchen.

tredition: Wem würden Sie besonders ans Herz legen, Ihr Buch schleunigst zu lesen?

Peter Granzow: Mein Glück ist sicherlich, dass das Thema meines Buches „Störfaktor Kunde“ eine große Zielgruppe anspricht und von daher für jeden zu empfehlen ist, der sich schon mal schlecht oder gar unverschämt beraten gefühlt, oder bei z.B. Möbellieferungen sein blaues Wunder erlebt hat. Ganz wichtig ist mir zu sagen, dass es kein Ratgeber ist, vielmehr werden humorvolle Geschichten aus Kundensicht erzählt. Es ist eine leichte Kost, die den Leser zum Schmunzeln bringen und evtl. motivieren soll, sich auch mal zu wehren – mir brachte das gelegentlich tolle Aufmerksamkeiten wie Hotelgutscheine oder auch Bargeld ein. Ich denke, jeder der die täglichen schlechten Nachrichten einmal vergessen möchte, wird beim Lesen meines Buches kurz Abschalten können.

tredition: Wie gehen Sie selbst heute vor, wenn Sie mit unzureichendem Kundenservice beim Einkauf konfrontiert werden?

Peter Granzow: Da mache ich inzwischen den Mund sofort auf und spreche das Thema an. Klar, der Dienstleister/Verkäufer wird das nicht als angenehm empfinden und es ist auch nicht Störfaktor Kunde von Peter Granzowimmer leicht eine negative Kritik zu äußern. Aber ich empfinde es auch nicht als angenehm, wenn ich mir von einer Verkäuferin z.B. beim Kauf von Bettwäsche sagen lassen muss, dass Männer sich da nicht so auskennen und man lieber noch mal mit der Frau kommen soll, dann gehe ich wie das HB-Männchen in die Luft!

tredition: Weshalb haben Sie sich für Self-Publishing entschieden?

Peter Granzow: Es ist sicherlich nicht so leicht einen der bekannten Verlage für sein eigenes Buch zu begeistern. Klar, es gibt ja auch Unmengen von Veröffentlichungen pro Jahr. Auf tredition bin ich durch mein Lektorat aufmerksam geworden und konnte die Einstiegskonditionen erst gar nicht glauben – ehrlich gesagt habe ich zu Beginn auch immer den Haken gesucht! Aber: Es gibt keinen!

tredition: Welche Resonanz bekamen Sie bisher auf Ihr Buch?

Peter Granzow: Laut der Rezensionen bei amazon ist es u.a. „lesenswert“, „sehr lustig“, „lustig und ironisch“ … eine der schönsten Headlines war: „Lesen-Schmunzeln-Selbermachen“! Klar, man wird mit einem Buch nicht alle Geschmäcker abdecken können und es werden bestimmt auch negative Kritiken kommen. Da nehme ich mir dann aber Charlotte Roche mit Ihrem Buch Feuchtgebiete als Beispiel: Von über 2.500 Rezensionen bei amazon waren fast 60% negativ – verkauft wurde es 2 Millionen Mal!

tredition: Sie selbst haben jahrelange Expertise als Moderator. Welche Tipps können Sie anderen Autoren für den Umgang mit den Medien geben?

Peter Granzow: Meist sind die Reporter einem ja gut gesonnen, aber je bekannter man wird, desto mehr versuchen sie ja aus einem herauszukitzeln. Also, auch wenn alles sehr freundlich und locker scheint, eine gewisse Vorsicht ist immer geboten. Wer es partout nicht mag, sollte nicht zu viel Privates verraten, das kann man auch ganz klar zum Ausdruck bringen. Fotos von Interviews kann man sich heutzutage auch gleich vor Ort zeigen lassen, sollte man sich schlecht getroffen fühlen, sofort sagen, denn: Was einmal im Internet ist, das bleibt da auch!

Peter Granzow wurde 1966 in Hameln geboren und erlernte zunächst das Konditorenhandwerk. Er wechselte dann eher durch Zufall ins Show- und Eventbusiness, wo er fortan als Moderator arbeitete. Er hat inzwischen über 150 Fernsehsendungen sowie nahezu 5.000 Liveshows moderiert und geht dieser Profession bis heute nach.

Kurzgeschichten gesucht: Jetzt für den MDR-Literaturpreis bewerben

MDR-Figaro_LogoLesen Sie gern vor Publikum und mögen Sie es, Kurzgeschichten zu verfassen? Dann könnte eine Teilnahme am Wettbewerb um den gerade ausgeschriebenen 20. MDR-Literaturpreis für Sie spannend sein.

So funktioniert’s:

  • Vom 1. November 2014 bis zum 31. Januar 2015 können alle deutschsprachigen Autorinnen und Autoren, die bereits literarische Texte publiziert haben, eine Kurzgeschichte einreichen.
  • Die Kurzgeschichte darf zuvor noch nicht veröffentlicht sein und bis zur Wahl des Preisträgers im Mai 2015 auch nicht publiziert werden.
  • Wer eine Kurzgeschichte einreicht, muss darauf achten, dass diese nicht mehr als eine Viertelstunde Vorlesezeit in Anspruch nimmt (entspricht ca. 11.000 Druckzeichen mit Leerzeichen)
  • Eine Vorjury wählt aus den eingereichten Kurzgeschichten sieben Finalisten aus, die ihre Kurzgeschichte am 4. Mai 2015 im Rahmen der Großen Literaturnacht im Haus des Buches in Leipzig vorlesen.
  • Der von einer Jury vor Ort ermittelte Gewinner erhält 5.000 Euro, der Zweit- und Drittplatzierte erhalten 2.500 Euro bzw. 1500 Euro. Ein zusätzlicher Publikumspreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Für alle weiteren Finalisten gibt es ein nicht näher beziffertes Honorar.
  • Die Preisträger und weitere Finalisten nehmen nach der Endrunde an einer dreitägigen Lesereise im mitteldeutschen Raum teil. Dafür erhalten sie ein Honorar als Aufwandsentschädigung.
  • 25 Kurzgeschichten des Wettbewerbs veröffentlicht der MDR in der Anthologie „Das Beste aus dem MDR Literaturwettbewerb“. Dafür übertagen die Autoren die Rechte an ihren Kurzgeschichten gegen ein Honorar für zwei Jahre an den Verlag Poetenladen.
  • Einreichung: Es müssen zwei ausgedruckte Exemplare der Kurzgeschichte per Post an folgende Adresse gesendet werden:

Mitteldeutscher Rundfunk
Figaro
Postfach 100122
06140 Halle
Kennwort: Literaturwettbewerb

Wir laden alle tredition-Autoren herzlich dazu ein, am Wettbewerb teilnehmen und wünschen viel Erfolg!

„Rocklexikon der DDR“ auf mdr

"Rocklexikon der DDR" von tredition auf mdrEin Fernsehtipp für’s Wochenende: Das „Rocklexikon der DDR“ ist die ultimative Fundgrube für Rockmusik aus DDR-Zeiten. Götz Hintze stellt mit der überarbeiteten Version seines „Rocklexikon der DDR“ eine umfassende Sammlung aller Rockinterpreten und Bands aus der DDR in einem Buch zusammen – der mdr lädt den Autor am 24.07. in die Sendung „mdr um vier“ ein.

Sendungstermin: 27.07., 16:30 Uhr auf mdr

 

 

„6 Jahre Taschengeld“ in Riverboat auf MDR

"6 Jahre Taschengeld" von tredition in Riverboat auf MDR6 Jahre Taschengeld_Tanja Schumann_300 dpiUNSERE AUTOREN IM FERNSEHEN: „6 Jahre Taschengeld“ – neues Buch von Dschungelcamp-Kandidatin Tanja Schumann zeigt Ausweg aus der Schuldenfalle. In der Sendung „Riverboat“ tritt Tanja Schumann heute live im MDR auf und stellt dort ihr Buch vor. Sendetermin: Riverboat wird am 09. Mai ab 22 Uhr live übertragen.