Beiträge

„Zwei Deutschland“ im Schwarzwälder Boten

Zwei Deutschland

Bild: Cover „Zwei Deutschland“

Schwarzwaelder BoteAchim Graf las aus seinem bei Tredition erschienen Buch „Zwei Deutschland. Eine Reise durch Regionen mit viel und wenig Arbeit“ an ungewöhnlichem Ort: In der Werkstatt einer Schreinerei in Schramberg im Schwarzwald. Dort war der Autor einst ins Berufsleben gestartet, bevor er vor rund 20 Jahren ins Medienfach wechselte. Das Konzept der Lesung kam an, fast siebzig Zuhörer waren erschienen, die nach der Lesung zudem angeregt über das Thema Arbeit diskutierten. Der Schwarzwälder Bote berichtete anschließend über die gelungene Veranstaltung.

 

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ in den Prenzlberger Ansichten

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Prenzlberger AnsichtenIn seinem Buch „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ erinnert Wilfried Bergholz an das vielfältige künstlerische Leben in der DDR, das von der Beat- und Punkmusik über die Fotografie bis zur Malerei und freien Galerien reichte. Die Online-Ausgabe der Prenzlberger Ansichten stellt sein Buch vor und kündigt auch eine Lesung des Autors an.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ im kulturblogberlin

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

kulturblogberlin„Selbstkritisch, aufgeschlossen, amüsant und einfühlsam“ ist der Schreibstil von Wilfried Bergholz, urteilt der kulturblogberlin über das Buch „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“, in dem Bergholz Lebenserinnerungen aus 40 Jahren schildert. In den 80er Jahren war der Autor freier Journalist und Schriftsteller in Ostberlin. Der kulturblog stellt sein Buch vor und kündigt zugleich eine Lesung des Autors an.

„Ostdeutsche Geschichten“ in der Frankfurter Neuen Presse

Ostdeutsche Geschichten

Bild: Cover „Ostdeutsche Geschichten“

Frankfurter Neue PresseAls präzise und bildreich beschreibt die Frankfurter Neue Presse die „Ostdeutschen Geschichten“, die Beate Thieswald-Schechter bei tredition herausgegeben hat. In die Erzählungen fließen persönliche Erlebnisse der Autorin mit ein, die 1989 mit ihrem Freund in die Bundesrepublik geflohen war. „Ihre Texte sind literarische Kleinode aus einer Zwischenzeit, die bis heute andauert“, urteilt die Frankfurter Neue Presse.