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„Stoerfaktor Kunde“ von Peter Granzow erobert den Buchhandel

Der humorvolle Episodenband „Störfaktor Kunde“ von Peter Granzow liegt prominent platziert bei der Mayerschen am Kölner Neumarkt – in bester Hochfrequenzlage der Stadt. Ein Erfahrungsbericht über die Kooperation mit dem Buchhandel.

Über 11.000 Passanten pro Stunde sind im vergangenen Jahr bei einer Samstagszählung in der Kölner Schildergasse am Rande des bekannten Platzes Neumarkt gezählt worden – damit platzierte sich Köln nach zwei Münchner Straßen auf Patz 3 der meistfrequentierten Citylagen Deutschlands. Gegenüber 2013 hatte sich die Zahl der Passanten in der Kölner Schildergasse deutlich gesteigert – einer der Gründe hierfür – so mutmaßte Engel & Voelkers – dürfte die Wiedereröffnung der komplett umgestalteten Mayerschen Buchhandlung gewesen sein. Und in der Tat präsentiert sich das traditionsreiche Geschäft nach dem einjährigen Umbau deutlich großzügiger, ein Café wurde ebenso integriert wie ein Veranstaltungsbereich, der beispielsweise anlässlich von Lesungen 350 Besuchern Platz bietet.

Kurzum: Eine grandiose Kulisse für jeden Autoren und jedes Buch! Zumal die Vorzeige-Filiale der Mayerschen erfrischend offen gegenüber neuen und unbekannten Autoren ist, insbesondere wenn sie aus der Region stammen. Wer in diesen Tagen das großzügige Entrée der Buchhandlung durchstreift und den Sortimentsbereich „Humor“ ansteuert, wird dort das Buch „Störfaktor Kunde“ von tredition-Autor Peter Granzow entdecken: aufmerksamkeitsstark präsentiert direkt neben dem Episodenroman „Und dann kam Ute“ des bekannten Comedian Atze Schröder und inmitten weiterer Titel aus populären Verlagen wie Goldmann, Rowohlt und Knaur. In der Humor-Abteilung ist „Störfaktor Kunde“ auch bestens aufgehoben, meint Autor Peter Granzow, schließlich schildert er in seinem Buch auf amüsante Weise Erlebnisse in der „Servicewüste Deutschland“, etwa von Verkäufern, die fluchtartig den Raum verlassen, wenn ein Kunde erscheint oder vom Kleiderschrankaufbau mit Hindernissen mangels vollständiger Lieferung der einzelnen Möbelteile.

Peter Granzow

 

Störfaktor-Kunde-MayerscheUnerfreuliche Situationen, die wohl ein jeder in seiner Rolle als Kunde schon einmal erlebt hat. Beruflich ist Peter Granzow als Moderator tätig und weiß daher nur zu gut, dass ein angemessener Umgang mit der Kundschaft eine wesentliche Erfolgsgrundlage darstellt. Aus diesem Gedanken heraus entstand sein Buch. Auf der Facebook-Seite von tredition hatte der Wahl-Kölner Granzow gelesen, dass die Mayersche am Neumarkt regionalen und neuen Autoren gegenüber sehr aufgeschlossen ist – eine E-Mail genügte, um das Team der Buchhandlung davon zu überzeugen, zehn Exemplare von „Störfaktor Kunde“ zu bestellen. Die Entscheidung hat Filialleiterin Barbara Hammes bisher keinesfalls bereut, denn Granzows Buch ist bereits einige Male über den Tresen gegangen. Granzow ist nun vorsichtig optimistisch, dass auch weitere Mayersche-Filialen sein Buch ordern werden. Gleichermaßen ist er mit weiteren Filialisten in Gesprächen.

Anderen Autoren rät Granzow, ein Feingefühl dafür zu entwickeln, in welcher Frequenz und Intensität Buchhandlungen kontaktiert werden sollten. Und: Bei einer höflichen Absage nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, sondern neue Kontakte knüpfen oder die eigene Argumentationslinie abwandeln. Stellen Sie sich dabei immer die Frage: Was zeichnet Ihr Buch gegenüber anderen Titeln des gleichen Genres aus? Weshalb ist es für den Kunden lesenswert, neu und außergewöhnlich? Je mehr Argumente Sie dafür in der Tasche haben, desto leichter fällt das Gespräch mit einem Buchhändler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tredition-Autor Peter Granzow im Interview

Peter Granzow_2015„Sagen Sie sofort, was Ihnen nicht passt! Sie sind der Kunde, Sie haben das Geld und das ist es, was der Verkäufer in der Regel haben möchte“, schreibt tredition-Autor Peter Granzow in seinem Buch „Störfaktor Kunde“. Wohl wahr: Ein jeder kennt Situationen, in denen der Kundenservice zu wünschen übrig lässt und der Kunde vom Status eines Königs doch reichlich weit entfernt ist. „Störfaktor Kunde“ bespielt dieses Thema in humorvollen Episoden.

Das Presseecho auf Granzows im Dezember erschienenes Buch ist groß. Erst vergangene Woche war der medienerfahrene Autor in der Sendung Lokalzeit Köln des Westdeutschen Rundfunks zu Gast. Dort gab Granzow lehrreiche und amüsante Einblicke in das “ganz normale Treiben” in Deutschlands Einzelhandel. Und bereits am Donnerstag, den 5. März, steht der nächste Auftritt an: Um 16.30 Uhr wird Peter Granzow im MDR zu sehen sein – ganze 30 Minuten in der Sendung „Gäste zum Kaffee“. Im Interview mit tredition berichtet Granzow davon, wie er bei der Pressearbeit für sein Buch vorgeht und wie es überhaupt zu seinem Buch kam. Außerdem gibt er anderen Autoren wertvolle Tipps für die eigenen Marketingaktivitäten an die Hand.

tredition: Lieber Herr Granzow, das Medieninteresse um Ihr im Dezember erschienenes Buch ist beeindruckend! Worauf führen Sie diesen schnellen Erfolg der Medienaufmerksamkeit zurück?

Peter Granzow: Um es mit einem Wort zu sagen: Klinkenputzen! Da niemand außer dem näheren Umfeld wissen kann, dass man ein Buch geschrieben hat, muss man aktiv Akquise betreiben, was nicht immer so einfach ist. Aber, wenn man von seinem eigenen Werk nicht überzeugt ist, kann man auch nicht erwarten, dass es andere sind. Also bleibt einem nur aktiv Zeitungen und TV-Sender zu kontaktieren. Klar, hier mögen erst mehr Ab- als Zusagen kommen. Aber wenn erst einmal ein Sender angebissen hat, wie bei mir die Lokalzeit aus Köln im WDR, hat man wunderbares Material, um die Sender erneut zu kontaktieren.

tredition: Wie ergab sich die Idee zu Ihrem Buch?

Peter Granzow: Ich denke jeder, der Konsument ist, hat sich irgendwann schon einmal über eine schlechte Dienstleistung, fehlerhafte Möbellieferungen oder dergleichen geärgert. Da ich als Moderator selber Dienstleister bin und um jeden Kunden kämpfen muss, ist für mich eine gute Beratung bzw. ein guter Umgang mit meinen Kunden enorm wichtig, denn sollte ich ihn unfreundlich behandeln oder eine schlechte Dienstleistung (Moderation) bieten, so wird er mich garantiert nicht noch einmal buchen.

tredition: Wem würden Sie besonders ans Herz legen, Ihr Buch schleunigst zu lesen?

Peter Granzow: Mein Glück ist sicherlich, dass das Thema meines Buches „Störfaktor Kunde“ eine große Zielgruppe anspricht und von daher für jeden zu empfehlen ist, der sich schon mal schlecht oder gar unverschämt beraten gefühlt, oder bei z.B. Möbellieferungen sein blaues Wunder erlebt hat. Ganz wichtig ist mir zu sagen, dass es kein Ratgeber ist, vielmehr werden humorvolle Geschichten aus Kundensicht erzählt. Es ist eine leichte Kost, die den Leser zum Schmunzeln bringen und evtl. motivieren soll, sich auch mal zu wehren – mir brachte das gelegentlich tolle Aufmerksamkeiten wie Hotelgutscheine oder auch Bargeld ein. Ich denke, jeder der die täglichen schlechten Nachrichten einmal vergessen möchte, wird beim Lesen meines Buches kurz Abschalten können.

tredition: Wie gehen Sie selbst heute vor, wenn Sie mit unzureichendem Kundenservice beim Einkauf konfrontiert werden?

Peter Granzow: Da mache ich inzwischen den Mund sofort auf und spreche das Thema an. Klar, der Dienstleister/Verkäufer wird das nicht als angenehm empfinden und es ist auch nicht Störfaktor Kunde von Peter Granzowimmer leicht eine negative Kritik zu äußern. Aber ich empfinde es auch nicht als angenehm, wenn ich mir von einer Verkäuferin z.B. beim Kauf von Bettwäsche sagen lassen muss, dass Männer sich da nicht so auskennen und man lieber noch mal mit der Frau kommen soll, dann gehe ich wie das HB-Männchen in die Luft!

tredition: Weshalb haben Sie sich für Self-Publishing entschieden?

Peter Granzow: Es ist sicherlich nicht so leicht einen der bekannten Verlage für sein eigenes Buch zu begeistern. Klar, es gibt ja auch Unmengen von Veröffentlichungen pro Jahr. Auf tredition bin ich durch mein Lektorat aufmerksam geworden und konnte die Einstiegskonditionen erst gar nicht glauben – ehrlich gesagt habe ich zu Beginn auch immer den Haken gesucht! Aber: Es gibt keinen!

tredition: Welche Resonanz bekamen Sie bisher auf Ihr Buch?

Peter Granzow: Laut der Rezensionen bei amazon ist es u.a. „lesenswert“, „sehr lustig“, „lustig und ironisch“ … eine der schönsten Headlines war: „Lesen-Schmunzeln-Selbermachen“! Klar, man wird mit einem Buch nicht alle Geschmäcker abdecken können und es werden bestimmt auch negative Kritiken kommen. Da nehme ich mir dann aber Charlotte Roche mit Ihrem Buch Feuchtgebiete als Beispiel: Von über 2.500 Rezensionen bei amazon waren fast 60% negativ – verkauft wurde es 2 Millionen Mal!

tredition: Sie selbst haben jahrelange Expertise als Moderator. Welche Tipps können Sie anderen Autoren für den Umgang mit den Medien geben?

Peter Granzow: Meist sind die Reporter einem ja gut gesonnen, aber je bekannter man wird, desto mehr versuchen sie ja aus einem herauszukitzeln. Also, auch wenn alles sehr freundlich und locker scheint, eine gewisse Vorsicht ist immer geboten. Wer es partout nicht mag, sollte nicht zu viel Privates verraten, das kann man auch ganz klar zum Ausdruck bringen. Fotos von Interviews kann man sich heutzutage auch gleich vor Ort zeigen lassen, sollte man sich schlecht getroffen fühlen, sofort sagen, denn: Was einmal im Internet ist, das bleibt da auch!

Peter Granzow wurde 1966 in Hameln geboren und erlernte zunächst das Konditorenhandwerk. Er wechselte dann eher durch Zufall ins Show- und Eventbusiness, wo er fortan als Moderator arbeitete. Er hat inzwischen über 150 Fernsehsendungen sowie nahezu 5.000 Liveshows moderiert und geht dieser Profession bis heute nach.

„Störfaktor Kunde“ in der Sendung WDR Lokalzeit Köln

Störfaktor Kunde von Peter GranzowStörfaktor Kunde in WDR Lokalzeit aus KölnGute Beratung sollte im Einzelhandel eine Selbstverständlichkeit sein – doch die Realität sieht anders aus, wie Peter Granzow in seinem Buch „Störfaktor Kunde“ anschaulich darstellt. WDR Lokalzeit Köln lud den Autor in seine Sendung ein. Dort gab Granzow lehrreiche und amüsante Einblicke in das „ganz normale Treiben“ in Deutschlands Einzelhandel.

Nachgefragt: Wie finden tredition-Autoren den neuen „Leseclub“ von Mark Zuckerberg?

„Like“ oder „Dislike“ – in Zeiten von Social Media hat ein einziges Wort große Schlagkraft. Auch im Falle von Büchern: Wer vertraut nicht auf die Bewertungen und Empfehlungen der eigenen Freunde und Bekannten? Mit Facebook, Twitter und Co ändert sich die Art wie Lese- und Kaufentscheidungen getroffen werden und auch deren Agilität: Ein Blick aufs Smartphone statt tiefergehender Lektüre des FAZ-Feuilletons – und zack ist ein Buch gekauft oder eben nicht. Das mag nicht für jeden und in jeder Situation gelten, aber Fakt ist: Social Media beeinflusst den Literaturgeschmack in hohem Maße.

Aktuellste Neuerung in diesem Kontext: Facebook-Chef Mark Zuckerberg richtete einen virtuellen Leseclub namens „A Year of Books“ ein. Alle zwei Wochen will er auf der gleichnamigen Facebook-Seite ein Buch besprechen und zur Diskussion darüber anregen. Den Anfang machte Zuckerberg mit dem Sachbuch „The End of Power“ von Moisés Naím, dessen Nachfrage bei Amazon auch prompt rasant anstieg.

tredition hat einmal bei Autoren nachgefragt, wie sie die Initiative von Zuckerberg bewerten und wie effektiv Facebook bei der Bewerbung ihrer eigenen Bücher gewesen ist:

„Denke ich an Mark Zuckerberg, frage ich mich leider zuerst automatisch ‚Na, welchen Nutzen wird er daraus wieder ziehen wollen?‘. Generell ist es natürlich schön, wenn das Lesen nicht in Vergessenheit gerät und unterstützt wird. Peter GranzowIch persönlich freue mich über jedes Schulkind, dass, anstatt bunte Kugeln auf einer Spiele-App zu sortieren, neben seinen Schulbüchern auch mal ein anderes Buch liest … und sei es „nur“ Harry Potter, es muss ja nicht ständig etwas Tiefgründiges sein … da wären wir auch schon bei meinem Titel „Störfaktor Kunde“, auch das ist einfache Kost, in der sich aber bestimmt jeder wiederfinden wird und beim Lesen hoffentlich Schmunzeln muss. Was die Ankündigung meines Buches angeht, so muss ich gestehen, war Facebook geradezu ideal.“

Peter Granzow veröffentlichte im Dezember 2014 das humorvolle BuchStörfaktor Kunde bei tredition

 


Richard-Koechli„Generell ist jedes soziale Medium eine Chance mehr, die man nutzen kann und soll bei der Vermarktung eines Werkes. Man darf sich dabei allerdings keine falschen Hoffnungen machen. Es ist sozusagen einfach eine neue Art, Flyers zu verteilen; auch auf der Straße reagiert schließlich nicht jeder gleich begeistert auf einen Handzettel… Man soll die „virtuellen Zettel“ einfach verteilen, als eine von sehr vielen Aktionen, kann sogar ein beschränktes Budget für gesponserte, Zielgruppen-orientierte FB-Beiträge ausgeben – und möglichst nichts Konkretes erwarten dabei. Es ist die Gesamtheit der investierten Vermarktungs-Energie, die ausschlaggebend ist und dem Werk hilft, den Weg zur Leserschaft zu finden. Ein guter Teil dieses Weges – das habe ich gelernt im Musik-Geschäft – bleibt dann ohnehin geheimnisvoll, man kann die Dinge nicht erzwingen. Der neue Facebook-Leseclub wiederum muss seinen Weg erstmal gehen und sich behaupten; neu ist die Idee ja keineswegs. Aber why not? Die Gefahr, dass nur populäre Titel berücksichtigt werden, besteht sehr wohl – aber wie bei allen Gefahren muss man sich ja nicht gleich einschüchtern lassen. Probieren! Allerdings würde ich erst abwarten, bis der Club auch unmissverständlich eine Ecke für deutschsprachige Literatur eingerichtet hat – vorher macht das m.E. kaum Sinn.“

Richard Koechli widmet sich mit seinem im November 2014 erschienenen RomanDem Blues auf den Fersender Musikgeschichte


Michael Paul_Blog„Es gibt bereits genug etablierte Facebook-Gruppen dieser Art. Ich glaube nicht, dass Self-Publisher so was von Facebook vorgesetzt brauchen… schon gar nicht in englischer Sprache. Die Qualität in diesen Gruppen ist doch meist eher schwach. Für interessierte Leser sind lovelybooks und Co sicher die bessere Adresse.“

Michael Paul schrieb den historischen und spannungsgeladenen RomanWimmerholz„, erschienen im März 2014

 

 


Yvonne Holthaus„Dass Mark Zuckerberg einen immensen medienstarken Einfluss hat, ist unbestritten. Dass er ihn auch hinsichtlich eines Buchclubs und damit zusammenhängender Einflussnahme auf Verkaufszahlen von Büchern hat, wurde bereits mit seiner ersten Empfehlung ‚The End of Power‘ von Moisés Naím belegt. 44.000 Rangplätze bei Amazon aufzusteigen, ist schon eine Hausnummer, die ihresgleichen sucht.

Da Zuckerberg angibt, Buchtitel-Vorschläge anzunehmen, sehe ich hier für die Self-Publisher eine große Chance. Wie die Rädchen im Hintergrund laufen, was die Parameter für eine Aufnahme in sein Programm sind und ob er selbst schlussendlich die Buchauswahl für seinen Club trifft, ist unklar. Zumindest läuft es unter seinem Namen, was massivst werbewirksam ist.

Virales Marketing über die diversen Social Media-Plattformen ist und bleibt die erfolgreichste Marketingstrategie, die ein Unternehmen oder Autor betreiben kann. Dass Facebook sich als ein Faktor von Vielen hierfür anbietet, sollte mittlerweile auch jedem klar sein. Viel wichtiger, als das Wissen DASS es so ist, sollte aber auch das WIE sein. Denn ein falscher, zu aggressiver Werbeauftritt wirkt eher gegenteilig und lässt so manchen potenziellen Leser sich schon im Vorfeld genervt anderen Dingen zuwenden.“

Yvonne Holthaus veröffentlichte 2013 bei tredition ihre ergreifende BiographieMit dem Gesicht zur Sonne

Beatrice-Schmidt_Web„Ich vermarkte meine Ernährungsratgeber in erster Linie über Facebook und Co, aber auch über meinen eigenen Blog. Daher stehe ich diesem neuen Projekt von Mark Zuckerberg offen gegenüber. Ich bin gespannt wann er den Leseclub für den deutschsprachigen Raum in deutscher Sprache anbietet und was wir Autoren dann tatsächlich tun müssen, um dort besprochen zu werden.

Spannend für mich ist auch immer die Frage: „Habe ich als Fachbuchautorin überhaupt eine Chance dort besprochen zu werden oder sind es dann nicht doch eher die vielen wundervollen Bücher aus der Belletristik, die genannt werden?“

Bis der Leseclub auch für uns deutschsprachige Autoren interessant wird, warte ich einfach ab und schreibe weiter an meinem nächsten Projekt.

Beatrice Schmidt gab bei tredition 2013 bzw. 2014 die beiden Ernährungs-Fachbücher „Ich stell dann mal um“ und „Abnehmen ohne Achterbahn“ heraus.

Liebe tredition-Autoren, was ist Ihre Meinung zu dem Leseclub „A Year of Books“`? Wir freuen uns wenn Sie unsere Kommentarfunktion in diesem Blog nutzen!

Zuckerbergs Initiative wurde bereits in diversen Medienberichten kommentiert, u.a.:

DIE ZEIT: Achtung #longread
DIE WELT: Facebook und Bücherlesen schließen sich aus
BILD-ZEITUNG: Mark Zuckerberg sorgt für irren Bücher-Hype
FORBES: Mark Zuckerberg Starts A Book Club As His New Year’s Resolution
THE INDEPENDENT: Mark Zuckerberg’s book list has Oprah effect with sales soaring on Amazon

 

„Störfaktor Kunde“ im Magazin FEEL GOOD

Störfaktor Kunde im Magazin Feel GoodStörfaktor Kunde von Peter GranzowOb beim Kauf eines neuen Kleiderschranks oder im Hotel: Beratungs- und Serviceleistungen sind so wichtig – und gehen doch so manches Mal richtig in die Hose. Damit befasst sich auf äußerst humorvolle Art Peter Granzow in seinem bei tredition erschienenen Werk „Störfaktor Kunde“. Das Reise- und Lifestylemagazin FEEL GOOD hat das Buch online und in der gedruckten Ausgabe vorgestellt.