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Prenzlberger Ansichten

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ in den Prenzlberger Ansichten

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Prenzlberger Ansichtentredition-Autor Wilfried Bergholz beschreibt in „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ die soziale Vielfalt am Prenzlauer Berg und allerhand kuriose Erlebnisse, zeigt aber vor allem auch mutige und besondere Menschen. In der Kiezzeitschrift Prenzlberger Ansichten erscheint eine ausführliche Leseprobe aus seinem Buch.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ im Märkischen Sonntag

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Neben weiteren Medien stellt auch der Märkische Sonntag die Autobiografie „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ von tredition-Autor Wilfried Bergholz vor und kündigt seine Lesung in Schwedt an. In seinen Gesprächen mit Matteo, seinem jüngsten Sohn, berichtet der Autor über Ereignisse und Begegnungen, die ihm in fast vierzig Jahren seines Lebens widerfahren sind. Im Mittelpunkt steht dabei seine Zeit im Prenzlauer Berg zu Zeit der DDR. Nicht nur seine Kinder sollen so Zugang zu seinen Erinnerugen erhalten, sondern auch andere junge Menschen, vor allem auch die Bewohner seiner langjährigen Heimat, dem Prenzlauer Berg.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ in Karow LIVE

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Der Prenzlauer Berg ist seine Heimat. In seiner Autobiografie „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ erzählt tredition-Autor Wilfried Bergholz seinem jüngsten Sohn, an der er das Buch richtet, nicht nur von der Gegend, in der er bereits seit vielen Jahren lebt, sondern auch von den Menschen, die ihm begegnet sind. Als „Schallplattenunterhalter“ in einem gut besuchten Club im Prenzlauer Berg zur Zeit der DDR hat Wilfried Bergholz über die Jahre viel erlebt und er möchte es mit seinem Werk möglich machen, dass all die Erinnerungen und Begegnungen auch jüngeren Menschen zugänglich sind. Karow LIVE stellt „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ vor und kündigt eine Lesung des Autors im Prenzlauer Berg an.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ in den Prenzlauer Berg Nachrichten

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Prenzlauer Berg NachrichtenIn 19 Gesprächen berichtet tredition-Autor Wilfried Bergholz seinem Sohn Matteo über die Zeit, die er in der DDR in Ostberlin verbracht hat. Seine Autobiografie „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ richtet er dabei allerdings nicht nur an seinen Sohn, auch anderen Menschen, die diese Zeit nur aus den Medien und nicht aus persönlicher Erfahrung kennen, möchte er mit seinen Einblicken ein Gefühl für die damalige Zeit vermitteln. Vor allem auch Zugezogene im Prenzlauer Berg, seiner langjährigen Heimat, sind dabei seine Zielgruppe. Die Prenzlauer Berg Nachrichten stellen in einem ausführlichen Artikel Autor Wilfried Bergholz und sein Werk vor und kündigen eine Lesung in Berlin an.

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ auf Berlin.de

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

Berlin.deIn 19 Gesprächen berichtet Autor Wilfried Bergholz in seiner Autobiografie über seine Zeit in der DDR, genauer gesagt in Ostberlin, Prenzlauer Berg. Mit seinen Erinnerungen möchte der Autor nicht nur seinem Sohn, sondern auch anderen, gerade jungen, Menschen die Zeit in der DDR näherbringen. Auf Berlin.de werden Wilfried Bergholz und sein Werk vorgestellt und seine Lesung zum Buch „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ angekündigt. Untermalt wurde die Lesung durch Musik des Künstlers Arno Schmidt.

"Wenn aus Neugier ein Alptraum wird" in der Berliner Woche

„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ in der Berliner Woche

Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad

Bild: Cover „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“

"Wenn aus Neugier ein Alptraum wird" in der Berliner Woche„Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad“ von Wilfried Bergholz ist eine Autobiografie und eine Erinnerung an das künstlerische Leben der 80er Jahre in Ostberlin. Autor Wilfried Bergholz schildert für seinen Sohn über 40 Jahre seines Lebens, um diese Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und auch jungen Leuten, die keinen direkten Bezug dazu haben, die Zeit in der DDR auf menschliche Weise näherzubringen. Die Berliner Woche hat sein Werk in Hinblick auf eine Lesung in seiner Heimat, am Prenzlauer Berg, vorgestellt.