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Mein Geldplaner 2017 Finanzista

„Buch des Monats“ Januar 2017

„Mein Geldplaner 2017“

Deine Finanzista

Mein Geldplaner 2017 FinanzistaMein Geldplaner 2017 – in allen Geldfragen finanzielle Freiheit gewinnen

Deine Finanzista präsentiert mit „Mein Geldplaner 2017“ einen Planer für das Jahr 2017, der Workbook, Journal als auch Terminplaner in einem ist und Ihnen Ihre konkreten Geldziele umsetzen hilft.

Geld ist ein wichtiges Thema. Täglich werden wir mit Geldangelegenheiten konfrontiert, in verschiedensten Rollen und Situationen. Geld fließt stets: mal zu uns hin, mal von uns weg. Eigentlich sollten wir daher alle Profis im Umgang mit Geld sein, oder? Leider hat Geld die unangenehme Eigenschaft, von uns weg zu fließen, wenn wir es nicht im Griff haben. „Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie finanziell frei wären?“ Bald wissen Sie es. Für Sie hat Finanzista den etwas anderen Geldplaner entworfen: das ganz persönliche Arbeitsbuch, Journal und Wochenkalender in einem. Entwerfen Sie mit diesem Buch Ihre zukünftige Geldvision und erarbeiten Sie erstmals Ihre konkreten Geldziele.

Mit diesem Werk gelingt der gesunde und verantwortungsvolle Umgang mit Geld im Handumdrehen. Mit liebevollen Inspirationen, Gedanken und regelmäßigen Aufgaben begleitet Sie dieses Buch durch Ihr Jahr und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Ziele auch erreichen können. Mit Leichtigkeit und Lockerheit. „Mein Geldplaner 2017“ ist auch ein Haushaltsbuch mit vielen Tipps zum Sparen und Vorsorgen und für jeden empfehlenswert, der sich mit seinem Umgang mit Geld auseinander setzen und weiterentwickeln möchte.

Coconut Lfe

„Buch des Monats“ Dezember 2016

Coconut Life“

Nina Stromann

Coconut LfeCoconut Life – Warum etwas Größenwahn dazugehört, um Träume zu verwirklichen

Mit den Aufgaben und Anleitungen in ihrem ganz besonderen Selbsthilfebuch „Coconut Life“ möchte Nina Stromann Sie aufwecken, ermutigen und ans Ziel Ihrer persönlicher Entwicklung bringen. 

Hand auf’s Herz: Führen Sie eigentlich das Leben, das Sie sich wünschen? Wenn ja, zu wie viel Prozent? Die meisten Menschen tragen den ein oder anderen unerfüllten Traum mit sich herum. Manche dieser Träume sind klein und schnell zu verwirklichen, andere benötigen ein wenig mehr Motivation, um überhaupt das Tageslicht zu erblicken. Oft braucht es jedoch ein wenig Hilfe, um sich an das Umsetzen der eigenen Träume zu machen. Noch öfter scheitern wir und geben schließlich unsere kühnsten Träume schnell wieder auf. Genau diese Einstellung will Unternehmenscoach Nina Stromann mit ihrem Selbsthilfebuch aus der Welt schaffen. Denn gerade die kühnen, unrealistischen Träume sind es, die die meiste Aufmerksamkeit verdienen.

Nina Stromann fordert Sie in ihrer Lektüre heraus, groß zu denken und Ihre kühnsten Träume in die Tat umzusetzen. Die Betonung liegt auf „umsetzen“. Es handelt sich bei Ihrem Werk nicht um einen trockenen Ratgeber, sondern ein Workbook, mit dem Sie direkt aktiv werden können und sollen. Denn es geht darum, Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen. Dabei befindet sich Ihre Stärke im Inneren und gilt wie bei einer Kokosnuss geknackt zu werden, um den eigenen inneren Reichtum zu nutzen. Nach der Lektüre haben Sie keine Ausrede mehr, die eigenen Träume nicht zu verwirklichen!

Die Ernährungsexpertin: tredition-Autorin Beatrice Schmidt im Interview

Beatrice-Schmidt_Web_200Vielseitigkeit ist eine Eigenschaft, die tredition-Autorin Beatrice Schmidt zweifelsohne auszeichnet: Nach einem BWL- und Marketingstudium absolvierte sie eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin mit dem Schwerpunkt der Prävention von ernährungsbedingten Erkrankungen. Seither führt sie nicht nur eine eigene Beratungspraxis, sondern bündelte ihr Fachwissen auch in zwei Ratgebern, die sich erfolgreich im Buchmarkt etabliert haben. Im Gespräch mit tredition gibt Beatrice Schmidt Anregungen für eigene Marketingaktivitäten als Self-Publisher.

tredition: Liebe Beatrice, bereits zwei Ernährungsratgeber hast Du bei tredition herausgegeben. Wie kam die Idee auf, Deine berufliche Expertise als Ernährungsberaterin auch in Buchform „weiterzutragen“?

Beatrice Schmidt: Interessanterweise hatte ich nie vor, Bücher zu schreiben. Im Jahr 2012 sprach mich eine sehr imposante und interessante Dame (Susan Heat) an, mit der ich über eines der vielen sozialen Netzwerke in Verbindung stehe. Ich hatte ihr kurz zuvor eine Zusammenfassung zu einem bestimmten Ernährungsthema zukommen lassen. Sie war so angetan von der Art meines Schreibstils, dass sie mich anrief und fragte, ob ich das alles selber formuliert hätte. Als ich ihr sagt, dass es selbstverständlich meine Formulierungen sind, riet sie mir dazu unbedingt ein Buch zu schreiben. Sie meinte, ich hätte eine echte Begabung dafür ein trockenes Thema spannend zu vermitteln. Gesagt habe ich: „Ich denke darüber nach, es ist eine interessante Idee!“. Gedacht habe ich: „Das ist doch total verrückt, ich kann doch keine Bücher schreiben, ohne mein Rechtschreibprogramm bekomme ich doch kaum eine Seite ohne Rechschreibfehler zu Papier. Und überhaupt, wer will schon noch einen Ernährungsratgeber? Davon gibt es doch wirklich schon genug!“

Doch der Gedanke ließ mich nicht los und so fing ich an mich näher mit dem Thema zu befassen und mein ersten kleinen Ratgeber „Ich stell dann mal um“ in die Tat umzusetzen. Knapp anderthalb Jahre später kam dann schon das zweite Buch „Abnehmen ohne Achterbahn“.

tredition: Der Entschluss ein Buch zu schreiben, ist das eine, die Umsetzung das andere. Wie bist Du bei Deinen beiden Werken vorgegangen? Welchen Zeitraum hat das Schreiben in Anspruch genommen?

Beatrice Schmidt: Für mich stand das Thema sehr schnell fest. Es musste die Ernährungsumstellung sein. Zum einen ist dies mein berufliches Steckenpferd und zum anderen ergab eine grundlegende Recherche des Büchermarktes, dass es diesbezüglich nur wenig gute Literatur gibt. Danach habe ich mich ans Schreiben gemacht. Dies ging beim ersten Buch sehr schnell, da ich mit dem Thema nahezu täglich zu tun hatte und ich „nur“ all mein Wissen dazu zusammenfassen musste. Hinzu kommt, dass ich ganz bewusst auf zu detaillierte Erklärungen verzichtete. Beim zweiten Buch hat es, obwohl der erste Ratgeber in überarbeiteter Form ein Bestandteil davon ist, dann schon deutlich länger gedauert alles zu Papier zu bekommen. Für mich ist es wichtig, dass mein Gegenüber bzw. meine LeserInnen mich verstehen. So verzichte ich auf Fach- und Fremdwörter und, wenn ich dann doch mal eines verwende, erkläre ich es im nächsten Satz auch gleich. Über den Schreibstil habe ich mir recht wenig Gedanken gemacht, ich habe einfach angefangen so zu schreiben, wie ich denke und rede. Und entstanden sind zwei praxisnahe und sehr gut verständliche Ernährungsratgeber, die immer wieder gern gelesen werden.

„Meine Ratgeber sind Mitmachbücher. Das kommt gut an.“

Abnehmen ohne Achterbahn_200

Im Juli 2014 bei tredition erschienen

Ich stell dann mal um

Das Debüt, erschienen im April 2013

tredition: Vor Deiner Tätigkeit als Ernährungsberaterin hast Du ein Marketing-/BWL-Studium vollzogen. Inwiefern kam Dir das bei der Vorbereitung und Kalkulation Deiner Buchprojekte zugute?

Beatrice Schmidt: Auf das Wissen meines Erststudiums greife ich bei nahezu allen meinen geschäftlichen Tätigkeiten zurück. Insbesondere bei der Kalkulation der Buchpreise ist mir mein Wissen zu Gute gekommen. Aber was viel wichtiger ist: Speziell die Marketing-Kenntnisse helfen mir bei der Vermarktung und beim Verkauf meiner Bücher.

tredition: Welche Resonanz von Lesern hast Du bisher auf Deine Bücher bekommen?

Beatrice Schmidt: Bisher habe ich fast nur positives Feedback von meinen LeserInnen erhalten. Es gibt selbstverständlich immer Menschen, denen das, was man tut und schreibt nicht gefällt. Jedoch war es nie mein Anspruch und wird es auch niemals sein, es jedem Recht zu machen. Besonders oft wird in den Rezensionen oder auch in den persönlichen Briefen an mich erwähnt, dass ich witzig schreibe (und das bei einem Fachbuch), aufkläre ohne zu belehren und immer ohne erhobenen Zeigefinger auskomme. Außerdem finden die LeserInnen es gut, dass meine Ratgeber „Mitmachbücher“ sind. Das heißt, man liest sie nicht und dann ist es gut, sondern man arbeitet sich Stück für Stück durch, setzt das um was in den Büchern steht und geht erst in den nächsten Umsetzungsschritt, wenn der vorherigen abgeschlossen ist. Das kommt gut an und das ist auch genau das was ich erreichen wollte.

tredition: Wie betreibst Du Marketing für Deine Bücher?

Beatrice Schmidt: In erster Linie vermarkte ich meine Bücher im Internet. Ich bin auf vielen sozialen Netzwerken aktiv und betreibe einen eigenen Blog. Außerdem halte ich Vorträge zu Fachthemen und sehe zu, dass ich so oft wie möglich in der Zeitung zu sehen bin. Ein Interview mit mir in einer etwas größeren Regionalzeitung in Niederbayern Anfang Januar 2014 hat beispielsweise dafür gesorgt, dass ich mit meinem Ratgeber „Ich stell dann mal um“ im Amazon-Ranking auf Platz 3 katapultiert wurde. Dort bin ich noch heute unter dem Suchbegriff „Ernährungsumstellung“ zu finden. Auch schreibe ich Fachartikel für andere Blogs, Zeitschriften und Magazine. Diese Artikel stelle ich (bei kleineren Anbietern) in der Regel kostenfrei zur Verfügung und als Gegenleistung wird Werbung für meine Ratgeber eingebaut. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

tredition: Weshalb hast Du Dich für Self-Publishing und tredition entschieden?

Beatrice Schmidt: Als mein erster Ratgeber fertig war, habe ich das Skript diversen Verlagen eingereicht, die dafür werben, dass sie Autoren suchen. Die Reaktionen waren überall die gleichen: „Wir möchten sehr gerne Ihr tolles Buch verlegen, bitte zahlen Sie den horrenden Betrag von xy als Druckkostenzuschuss und schon ist Ihr Buch überall erhältlich.“ Ich empfand diese Angebot als eine absolute Frechheit, weil ich dachte: „Entweder Ihr findet mein Buch toll und wollte es verlegen und bezahlt mich gefälligst dafür, dass ich es zur Verfügung stelle oder ihr lasst es.“ So habe ich nach Alternativen gesucht. Die Gewinnspanne bei den großen Verlagen war mir deutlich zu niedrig, weil ich finde, dass meine Arbeit mehr wert ist als 2 bis 50 Cent pro Buch. So bin ich auf Self-Publishing gekommen und ganz schnell bei tredition gelandet. Ich mag die schnelle und unkomplizierte Abwicklung sehr gern und auch die kurzen Kommunikationswege.

„Autoren müssen in den Medien präsent sein.“

tredition: Welche Tipps würdest Du anderen angehenden Autoren geben, die vor der Buchveröffentlichung stehen?

Beatrice Schmidt: Legt einfach los, fangt an zu schreiben und lasst die Öffentlichkeit daran teilhaben. Bereits während ihr das Buch schreibt, beginnt die Vermarktung. Baut große soziale Netzwerke auf, denen ihr mitteilt, wie weit ihr mit dem Buch seid (nicht unbedingt täglich, aber doch wöchentlich oder alle vierzehn Tage), nehmt Kontakt mit der örtlichen Presse auf und schreibt. Lasst Euch nicht von Eurer Idee abbringen und legt los. Sobald ihr fertig seid, lasst das Buch unbedingt Korrektur lesen. Es gibt in meinen Augen nichts Schlimmeres als ein Buch voller Fehler.

Macht Euch keine großen Hoffnungen auf extrem hohe Buchverkäufe. Die Leute müssen Euch erst einmal kennen lernen und wissen, dass es Euch gibt. Gerade am Anfang läuft es vielleicht recht schleppend. Das könnt Ihr ändern, indem Ihr präsent seid. Präsent in der Zeitung, im Internet und vielleicht auch im Radio und im Fernsehen, wenn Ihr es schafft hier entsprechende Kontakte aufzubauen und vernünftig zu nutzen.

tredition: Wird es vielleicht bald ein weiteres Buch von Dir geben?

Beatrice Schmidt: Ich arbeite an einem nächsten Buch, werde mir aber noch ein bisschen Zeit dafür lassen. Auch sind schon Themen für weitere Bücher in meinem Kopf. Jedoch möchte ich aktuell ganz viel Zeit mit meinen Kindern verbringen und mich in erster Linier um die Vermarktung der ersten beiden Ratgeber kümmern. Sobald mein „Abnehmen ohne Achterbahn“ ebenso zu einem Selbstläufer geworden ist, wie mein „Ich stell dann mal um“, schreibe ich sicher weiter.

Im Gespräch mit tredition-Autor Daniel Hoch

Buchpräsentation von Daniel Hoch

Daniel Hoch arbeitet als Autor, Berater und Speaker. Jährlch besuchen über 10.000 Teilnehmer seine Seminare und Vorträge über Erfolgsrezepte für Beruf und Privatleben.

„Es gibt keinen inneren Schweinehund, das ist Ihre persönliche Lüge, denn wen sehen Sie morgens im Spiegel?“, schreibt Daniel Hoch in seinem Ratgeber „Aufschieberitis“. Klar, ohne Umschweife und –im besten Sinne – schonungslos ehrlich veranschaulicht er in seinem 220-seitigen Werk eine „Volkskrankheit“, die wohl jeden in verschiedensten Lebenslagen erwischt: Ungeliebte Aufgaben werden aufgeschoben, sei es die Steuererklärung, ein Job-Projekt oder das abendliche Joggen. Daniel Hoch geht den Symptomen der „Aufschieberitis“ auf den Grund und gibt Lesern Erfolgsrezepte an die Hand, um die Krankheit zu besiegen. Im Interview mit tredition erläutert Daniel Hoch, wie das Buch entstand und welche Werbemaßnahmen er für sein Werk unternimmt. Zudem gibt er Autoren Tipps zur Umsetzung eines Buchprojektes an die Hand.

tredition: Lieber Herr Hoch, in Ihrem dieses Jahr erschienenen Buch Aufschieberitis geht es dem „inneren Schweinehund“ so richtig an den Kragen. Ist das Phänomen, Aufgaben aufzuschieben, wirklich eine Volkskrankheit?
Daniel Hoch: Auf jeden Fall! Jeder kennt das: Dinge, die man schon längst gern vom Tisch hätte, werden aufgeschoben. Steuererklärung? Mehr Sport? Später, wenn man mal Zeit hat … Unerledigtes nagt und erzeugt Schuldgefühle. Zum Jahreswechsel nehmen sich immer weniger Menschen etwas fürs neue Jahr vor und nur 8% erreichen ihre Wünsche wirklich.

tredition: Wie entstand die Idee zu dem Buch? Und wie würden Sie Ihre Zielgruppe definieren?
Daniel Hoch: Als Berater und Speaker bin ich viel unterwegs und coache Firmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank meiner Seminare und Vorträge merke ich immer wieder: Gegen die „Aufschieberitis“ ist niemand immun. Ganz klar: Meine Zielgruppe liegt bei Frauen und Männern jeden Alters – das Problem ist das gleiche, nur die Ausprägung variiert. Und das Beste: Allen kann geholfen werden.

tredition: Welches Marketing unternehmen Sie für das Werk? Welche Maßnahmen haben Sie bisher als am effektivsten empfunden?
Daniel Hoch: Ich gehe auf Lese-Tour! Seit der Buchpremiere im September in Leipzig konnte ich das Buch in Kooperation mit dem BVMW und den Wirtschaftsjunioren auch in anderen Städten Deutschlands präsentieren. Selbst Mallorca und Hongkong sind auf Anfrage. Darüber hinaus ist es natürlich toll, den Teilnehmenden meiner Seminare direkt im Anschluss meine Tipps im Buchformat an die Hand zu geben.

tredition: Als Speaker und Berater widmen Sie sich unterschiedlichen Themen der Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung usw. Inwiefern kommt Ihnen dieser berufliche Hintergrund beim Bücherschreiben bzw. auch bei der Vermarktung zugute?Aufschieberitis von Daniel Hoch
Daniel Hoch: Einerseits half mir das natürlich bei der Recherche: Meine Erfahrungen als Berater und Coach zeigen mir, welche Problemstellungen immer wiederkehren und welche Lösungsansätze sich bewähren. Andererseits orientiert sich mein Buch auch an der Struktur meiner Vorträge: Eine klare Gliederung und leicht zugänglicher Inhalt waren meine Orientierungspunkte. Schließlich will ich Zuhörer und Leser wirklich erreichen!

tredition: Welche Tipps würden Sie anderen Autoren geben, die ein Buchprojekt vor sich haben? „Aufschieberitis“ ist beim Schreiben ja durchaus auch ein Knackpunkt…
Daniel Hoch: Nach der Recherche eine klare Gliederung entwerfen und sich Zeitvorgaben beim Schreiben setzen. Und dann einfach mit den Entwürfen beginnen – nichts ist schlimmer als ein leeres Blatt! Step by step. Reden Sie darüber und holen Sie sich Unterstützung gerade beim Lektorat.

tredition: Könnten Sie drei Gründe nennen, weshalb Leser zu Ihrem Buch greifen sollten?
Daniel Hoch:
1) Ich erkläre: „Aufschieberitis“ – wo liegt ihr Ursprung und wieso betrifft mich das?

2) Ich gebe den Lesern konkrete Erfolgsrezepte mit an die Hand.

3) Mein Buch animiert zu Veränderungen und ich rede Tacheles.

tredition: Weshalb haben Sie sich für Self-Publishing und tredition entschieden?
Daniel Hoch: Ich bin gern unabhängig und nehme Dinge selbst in die Hand. Self-Publishing ist eine unkomplizierte Möglichkeit, seine eigene Botschaft professionell zu veröffentlichen.

tredition: Haben Sie bereits ein weiteres Buchprojekt in der Pipeline?
Daniel Hoch: Ideen habe ich viele! Mich interessieren Themen rund um die Wirtschaft des Mittelstands. Als Leiter der Servicestelle für die Region Leipzig bin ich ebenfalls für die Oskar-Patzelt-Stiftung aktiv, die jährlich den „Großen Preis des Mittelstandes“ ausruft. Vielleicht geht mein nächster Ratgeber in diese Richtung. Am meisten interessieren mich die Denk- und Handlungsfehler von Menschen, auch dieses Thema verfolge ich für die nächsten Jahre.