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Ankündigung Lesung_groß

Erfolge mit starken Partnern jenseits des Buchhandels – Birte Stährmann kooperiert mit dem ADAC

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Birte Stährmann (links) zeigt Autoren, wie Sie die Vertriebskooperation mit dem ADAC in die Wege geleitet hat.

Der größte Traum jedes Autors ist, das eigene Buch im Buchhandel in der Auslage zu sehen. Diesen Traum hat sich Birte Stährmann mit der Präsentation im Stuttgarter Buchhaus Wittwer bereits erfüllt.  Jetzt ist der Erfolgsautorin Birte Stährmann ein weiterer Buchvertriebs-Coup gelungen. In Koooperation mit Europas größtem Verkehrsclub, dem ADAC, präsentiert sie Ende Januar bei einem gemeinsamen Event das eigene Buch „Der Duft nach Vanille“. Unter der Überschrift „Literatur erleben!“ lädt der ADAC Württemberg am Donnerstag, den 25. Januar zu einer Lesung aus dem Roman „Der Duft nach Vanille“. Gemeinsam mit der Autorin Birte Stährmann folgt der ADAC den Wegen des Protagonisten, dem Stuttgarter Bibliothekar Frank Mühe, nach Italien. Die Reise-Experten des ADAC haben sich zudem auf Mühes Spuren begeben und eine analoge Reiseroute zum Buch mit Insider-Tipps erstellt. Eine wahre Krönung für die Self-Made-Autorin und ein wunderbares Beispiel, dass es  beim Buchvertrieb nicht immer der traditionelle Buchhandel sein muss, wenn es um Wege geht, das eigene Buch bekannter zu machen. 

Unser Erfahrungsbericht zeigt die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit von Autoren mit starken Partnern jenseits des Buchhandels. 

Gibt es für Autoren Vertriebswege und Partner neben dem Buchhandel?

Die Kooperation mit dem ADAC bietet mir die Möglichkeit, Menschen anzusprechen, die über die Lust am Reisen, Interesse bekommen, auch meinen Roman zu lesen. Ich biete ihnen eine Toskana-Reise in Gedanken. Es ist für beide Seiten eine win-to-win-Situation, da wir uns auf neue Wege begeben. Dadurch bekommen wir eine große Aufmerksamkeit, beispielsweise in den Medien.

Birte Stährmann über Ihre Zusammenarbeit mit dem ADAC

Birte Stährmann ADAC Magazin

Bild: Das ADAC-Magazin hat Birte Stährmann einen spannenden Bericht gewidmet.

Durch die Krisenstimmung im Buchhandel und vor allem die zunehmende Verdrängung durch Onlinehändler schaut sich mittlerweile auch der Buchhandel  nach neuen Wegen um, um Bücher zu präsentieren und an die Käufer zu bringen. Auch für Self-Publisher liegt hier großes brachliegendes Potential.  Geschäfte und der Einzelhandel jenseits des stationären Buchhandels mit seinen Nebenstellen bieten dabei gute Alternativmöglichkeiten für die Auffindbarkeit von Autoren und ihren Titeln – und gewinnen daher zunehmend an Gewicht. Bücher spielen immer öfter in nicht originär buchhändlerischen Segmenten wie im Lebensmitteleinzelhandel, im Theater, im Fachwarenladen etc. eine Rolle. Völlig neue Wege eröffnen sich hier und zeigen: kreative Ideen von Autoren punkten und resultieren in für beide Seiten gewinnbringende Kooperationen. Self-Publisher sind dem Buchhandel hier in vielen Fällen schon weit voraus, wie das schöne Beispiel der Erfolgsautorin Birte Stährmann zeigt!

Birte Stährmanns Buch „Der Duft nach Vanille“, das 2016 bei tredition veröffentlicht wurde, hat es schnell bis in die Bestsellerliste Belletristik von tredition im Indie-Katalog, in die bekannte Buchhandlung Buchhaus Wittwer in Stuttgart und aktuell in die Geschäftsstelle des ADAC Württemberg geschafft. Ein wirkliches Erfolgsergebnis für das Debütwerk einer zuvor unbekannten Indieautorin im Bereich Belletristik! Denn gerade der Bereich der erzählenden Reiseliteratur ist durch viele Neuerscheinungen in diesem Sektor stark überlaufen und obliegt einem enormen Konkurrenzdruck.

Erfahren Sie in unserem Blogartikel, wie es Birte Stährmann gelungen ist, eine Kooperation mit dem ADAC in die Wege zu leiten – und lassen Sie sich für eigene Marketingaktivitäten inspirieren. Auch außerhalb des Buchhandels gibt es viele starke Partner, mit denen sich eine Zusammenarbeit für AutorInnen lohnt!

ADAC Stährmann Kooperation

Bild: Der Veranstaltungsflyer des ADAC zur Lesung mit Birte Stährmann aus ihrem Roman

Wie ist die Vertriebskooperation zwischen Buchautorin und ADAC eigentlich entstanden?

Landkarte Italien Stährmann Kooperation ADAC

Bild: Mit dem ADAC und Birte Stährmann nach Italien: Der Reiseveranstalter hat „Der Duft nach Vanille“ als perfekte Reiselektüre für die eigenen Endkunden entdeckt.

Nicht nur Italienfans kommen in dem wunderbaren Sommerschmöker „Der Duft nach Vanille“ von Birte Stährmann voll auf Ihre Kosten! Auch die Reisexperten vom ADAC haben den fesselnden Italien-Roman für sich und die eigenen Endkunden als perfekte Urlaubslektüre entdeckt. Entstanden ist eine spannende Kooperation zwischen Reisesektor und Buchmarkt. Denn für den ADAC ist das Thema Reisen ein wichtiger Bestandteil seines Mobilitätsangebots, wie die beliebten TourSets, die ADAC Reiseführer oder Reisemagazine zeigen. Mit dieser außergewöhnlichen Kooperation möchte der ADAC Württemberg alle Menschen mit Fernweh in eines der beliebtesten deutschen Reiseziele, nach Italien, entführen.

Den ADAC hautnah erleben zu können, war die Idee, die dazu führte, eine Stuttgarter Autorin ausfindig zu machen und ihre Geschichte erzählen zu lassen. In ihrem Buch „Der Duft nach Vanille“ erzählt Birte Stährmann die Geschichte des Stuttgarter Bibliothekars Frank Mühe, der sich auf die Suche nach seiner ersten großen Liebe nach Florenz und Volterra begibt. Die Reise beginnt und endet in Stuttgart, wodurch sich der regionale Bezug zum ADAC Württemberg und zur in Stuttgart lebenden Autorin Birte Stährmann ergibt. Passend zu jener Reise legt das ADAC Reisebüro in Stuttgart eine Tour durch Italien auf, die sowohl die Leser wortwörtlich in die Toskana entführt, als auch eine einmalige Möglichkeit bietet, den Roman mit allen Sinnen selbst zu erleben. Dabei werden Sehnsüchte geweckt, die italienische Lebensart kennengelernt und unzählige kulinarische  Genüsse erforscht. Es werden romantische Städte wie Florenz, Arezzo, Volterra und einige mehr besucht.

Kurz zusammengefasst: Das ist der Reiseklassiker „Der Duft nach Vanille“

Cover Der Duft nach Vanille

Bild: Cover „Der Duft nach Vanille“ von Birte Stährmann

Kann ein Duft ein Leben verändern, das in wohlgeordneten Bahnen ohne große Überraschungen verläuft? Der Stuttgarter Bibliothekar Frank Mühe ist dabei, mit seiner Freundin Anna zusammenzuziehen; da erreicht ihn eine wertvolle Bücherkiste als Schenkung von einem Unbekannten aus Florenz – und sein Leben ändert sich schlagartig. Als er die Kiste öffnet, entströmt ihr ein Duft nach Vanille. Wie aus dem Nichts tauchen Erinnerungen auf aus seiner Vergangenheit. Frank begibt sich auf eine Reise in die Toskana, die sein Leben auf den Kopf stellt – auf der Spur der Bücher und seiner Jugendliebe. Wird er als der gleiche Mann wieder nach Stuttgart zurückkehren?

Was ist das Besondere an Stährmanns Buch, das auch den ADAC lockte?

„Der Duft nach Vanille“ von Birte Stährmann ist nicht nur ein idealer Reiseschmöker für Italienfans, sondern eine Erzählung für alle, die Bücher nicht nur wegen den Geschichten in ihnen, sondern auch wegen ihrem Duft und dem Knistern der Blätter lieben. Birte Stährmann spielt in diesem Roman meisterhaft mit Worten und skizziert in einer sensiblen Erzählung Gefühle und menschliche Regungen. Die Autorin lädt ihre Leser auf ein Abenteuer rund um die Welt der Bücher ein. „Der Duft nach Vanille“ ist ein Debütromanm, der das Lesen mit allen Sinnen erlebbar macht.

Über die Autorin

Birte Stährmann

Bild: tredition-Autorin Birte Stährmann zeigt Self-Publishern sehr erfolgreich, wie Marketing auch jenseits des Buchhandels geht.

Die gebürtige Flensburgerin Birte Stährmann, Jahrgang 1967, machte nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Kieler Kinderheim. Danach ging sie nach Stuttgart, wo sie auch heute lebt. Berufliche Stationen sind (in dieser Reihenfolge): Krankenschwester in der Onkologie, Lehrerin für Pflegeberufe in der Kranken- und Altenpflege, Kommunika­tions­wir­tin, Fundraiserin. Parallel hat Birte Stährmann zahlreiche Fachbücher erfolgreich veröffentlicht. Stährmann arbeitet als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Fundraising in einer Non-Profit-Organisation. Sie ist verheiratet mit Martin Stährmann, der auch ihren ersten Roman lektoriert hat.

Nähere Informationen unter www.birte-staehrmann.de.

So kam Birte Stährmanns Vertriebskooperation mit dem ADAC ins Rollen

tredition: Wie kam es eigentlich zu dieser Kooperation mit dem ADAC?

ADAC Geschäftsstelle Birte Stährmann

Bild: Bereits bei der Vorbereitungsveranstaltung zur Lesung steht Birte Stährmanns Buch beim ADAC im Mittelpunkt.

Birte Stährmann: Der Vorstand des ADAC Württemberg nahm den Impuls aus einer Mitgliederversammlung auf und beschloss, eine Lesung anzubieten.  Für den ADAC ist das Thema Reisen ein wichtiger Bestandteil seines Mobilitätsangebots. Den ADAC hautnah erleben zu können, war die Idee, die dazu führte, eine Stuttgarter Autorin ausfindig zu machen. In meinem Roman „Der Duft nach Vanille“ erzähle ich die Geschichte des Stuttgarter Bibliothekars Frank Mühe, der sich auf der Suche nach seiner ersten großen Liebe nach Florenz und Volterra begibt. Die Reise beginnt und endet in Stuttgart, wodurch sich der regionale Bezug zum ADAC Württemberg und zu mir, die ich ebenfalls in Stuttgart lebe, ergibt. Passend zur Reise in meinem Roman hat das ADAC-Reisebüro in Stuttgart eine Tour durch Italien aufgelegt. Die Reise entführt die Leser wortwörtlich in die Toskana und lässt sie den Roman mit allen Sinnen selbst erleben – Sehnsüchte wecken und stillen, die italienische Lebensart kennenlernen und unzählige kulinarische Genüsse erforschen. Auf dem Programm stehen romantische Städte wie Florenz, Arezzo, Volterra und einige mehr.

tredition: Und wie läuft die Kooperation für Sie?

Birte Stährmann: Nach der Anfrage kam es zum ersten Treffen mit Mitarbeiterinnen der Abteilung Unternehmenskommunikation. Und zur Entscheidung, dass die „ADAC Geschäftsstelle & Reisebüro Stuttgart“ eine Lesung aus meinem Roman mit mir veranstalten wollte.

Es ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit. Melanie Hauptvogel, die Leiterin der Abteilung, und ihr Team haben in Absprache mit mir schöne Ideen entwickelt, wie die Lesung beworben werden kann.

Sie haben einen interessanten Marketing-Mix zusammengestellt, unter anderem:

  • Buch und Reise promoten über Flyer in den ADAC-Geschäftsstellen ab Dezember. Flyerverteilung bei der größten Stuttgarter Buchhandlung Wittwer, auf der Messe Caravan-Motor-Touristik (CMT) im Januar sowie in anderen Hotspots in Stuttgart.
  • Verkauf des Romans über die fünf ADAC-Geschäftsstellen & ADAC-Reisebüros in Württemberg.
  • Redaktionelle Ankündigung in folgenden Medien: DeinsMeinsUnsers (November 2017), Onlinemedien des ADAC.
  • Bewerbung in den Geschäftsstellen: Flyer, Plakate, Digital Signage Bildschirme in den Wartebereichen.
  • Banner auf den Websiten des ADAC Württemberg.
  • Ankündigung im Newsletter von DeinsMeinsUnsers (8. Januar 2018).
  • Flyerbeilage in den Tour-Sets des ADAC Württemberg (Mitte Dezember bis Mitte Januar).
  • Versand Presseeinladung und Pressemitteilung.
  • Presseaktivitäten: Ankündigung über Pressemitteilung, Einladung der Presse zum Event.

Soweit ich Kontakte zur Presse habe, wurde ich selbst aktiv und habe eine gute Resonanz erfahren.

tredition: Es sind ja ungewohnte Wege für eine Buchautorin! Sehen Sie hier Chancen für AutorInnen, das eigene Buch auch außerhalb stationärer Wege zu vermarkten und vorzustellen?

Bild: tredition-Autorin Birte Stährmann begibt sich auf neue Wege, was den Buchvertrieb zu ihrem Buch „Der Duft nach Vanille“ angeht.

Birte Stährmann: Ja, das ist wahrlich ein ungewohntes Angebot, das mich natürlich sehr erfreut. Es ist für mich dennoch schwer abzuschätzen, wie groß die Wirkung tatsächlich sein wird. Sicherlich gibt es unter den ADAC-Mitgliedern Lesebegeisterte, die neugierig sind auf meinen Roman und die an mein Buch angelehnte Tour durch die Toskana. Italien ist ein Sehnsuchtsziel vieler Deutscher, und gerade der Januar ist hoffentlich ein guter Monat, um Lust zu bekommen, sich wenigstens in der Phantasie auf Reisen zu begeben.

Es lohnt sich auch für andere AutorInnen, das eigene Buch unter die Lupe zu nehmen und sich zu fragen: Welche Themen stecken in meinem Buch? Welche Schnittmengen stecken drin für ungewöhnliche Kooperationen? Wenn in einem Roman beispielsweise Mode eine große Rolle spielt – warum sollte da nicht ein Modelabel Interesse an einer Kooperation haben?

Kulinarische Lesungen in Lokalen gibt es schon häufiger.

tredition: Was erhoffen Sie sich von der Lesung?

 Birte Stährmann: Mein Roman „Der Duft nach Vanille“ ist vor knapp zwei Jahren bei tredition erschienen. Bis vor einigen Monaten lief der Verkauf sehr gut für mich, doch nun ist er eingebrochen. Die Halbwertszeit von Büchern nimmt ab, denn natürlich lockt das Neue mehr.

Die Lesung mit all den Marketingmaßnahmen im Vorfeld kommt für mich daher genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Roman erhält erneute Aufmerksamkeit.

_Lesung_Duft nach Vanille

Bild: Die Vertriebskooperation mit dem ADAC Württemberg zeigt eine idealae Symbiose zwischen Reise- und Buchsektor.

tredition: Warum gerade der ADAC, wo liegen die Schnittmengen zwischen Buch und Unternehmen?

Birte Stährmann: Wie bereits eingangs erwähnt: in meinem Roman ist die Reise von Stuttgart in die Toskana ein zentrales Thema. Der ADAC bietet Reisen an und legt nun eine an meinem Roman orientierte Reise zum Selbsterfahren auf.

tredititon: Liebe Frau Stährmann, haben Sie vielen Dank für das inspirierende Gespräch! Jetzt sind wir erst einmal gespannt auf die Lesung und wünschen Ihnen und dem ADAC dafür ganz viel Erfolg!

 

Begleiten Sie Luzerner Autor Stefan Kämpfen auf eine Reise zwischen Machos, Macheten & Mojitos

Bild: tredition-Autor Stefan Kämpfen veröffentlicht sein zweites Buch »Machos, Macheten & Mojitos« und strapaziert damit erneut die Lachmuskeln seiner Leser.

Stefan Kämpfen ist Wortakrobat, Weltenbummler, Spaßvogel, Hobbypsychologe, Sommermensch, Vierwaldstättersee-und-gegen-den-Strom-Schwimmer, Strändesammler, Gerechtigkeitsfanatiker, Katzenallergiker, Telefonbandstimmen-und-Warteschlangen-Hasser, Lifestyle-Consultant, Bücherwurm, Perfektionist, Konzertliebhaber, Brainstormer, Hängematten-Philosoph, Guckindieluft, Sinnsucher, Idealist, Lebemensch, Glücksritter. Zwei Jahre nach seinem Debüt-Roman »Flucht aus Babylon« erscheint das zweite Buch des Luzerner Autors Stefan Kämpfen mit dem vielversprechenden Titel „Machos, Macheten & Mojitos“ auf dem Markt. Wie der Name schon verlauten lässt, entführt uns Stefan Kämpfen darin auf einen abenteuerlichen Road-Trip zweier Gringos auf einen Trampelpfad durch Lateinamerika. In den sechs Bananenrepubliken hat Stefan Kämpfen die haarsträubendsten Reiseerlebnisse gemacht, die er in einer fiktiven Mischung aus witzig-frechem Abenteuerroman und erfahrungsgesättigtem Erlebnisbericht zum Besten gibt.  

Die tredition-Reaktion hat Stefan Kämpfen aus Anlass seiner Veröffentlichung zum Interview geladen.

Erfahren Sie im Interview alles über:

  • Zentralamerika und Kuba
  • Die Idee bis zur Umsetzung einer Buchidee
  • Die größte Herausforderung beim Schreiben
  • Wie es zur Entscheidung für’s Self-Publishing kam
  • Tipps zur Buchveröffentlichung und zum Marketing
  • Stefan Kämpfens weitere Pläne
Stefan Kämpfen Globetrotter

Bild: Auf seinen Reisen durch Zentralamerika hat Stefan Kämpfen die irrwitzigsten Erlebnisse gemacht, welche die Grundlage für seinen dennoch fiktiven Reiseführer sind. Hier zu sehen: Der Chicken Bus, das Transportmittel für Einheimische und Backpacker

Das Interview

Zwischen Fantasie und Wirklichkeit

tredition: Sie haben kürzlich Ihr Buch “ Machos, Macheten & Mojitos“ bei tredition veröffentlicht, die Geschichte eines abenteuerlichen Roadtrips durch Zentralamerika und Kuba. Beruht die amüsante Reise auf wahren Begebenheiten oder entspringt die Erzählung rein Ihrer Fantasie?

Stefan Kämpfen: Alle Geschichten in diesem Buch basieren auf tatsächlichen Reiseerfahrungen, die ich auf meinen Trips durch die mittelamerikanischen Staaten und durch Kuba gemacht habe. Zumindest 95%. Den Rest habe ich noch etwas aufgebauscht und in die für die Geschichte geeignete Form gebracht.

tredition: Wie kamen Sie auf die Idee zu dem amüsanten „Road Trip“?

Stefan Kämpfen: In diesem Falle war die Grundhandlung eigentlich schon mit den Reisen durch Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama und Kuba gegeben. Ich musste einfach all diese abenteuerlichen und teilweise auch skurrilen und tollpatschig-witzigen Erlebnisse unter einen Hut bringen, damit am Ende eine stimmige Geschichte mit Anfang und Ende sowie einem Spannungsbogen herauskommt.

Bild: Cover „Machos, Macheten & Mojitos“ von Stefan Kämpfen

tredition: „Machos, Macheten & Mojitos“ ist nach Ihrem Debüt-Roman „Flucht aus Babylon“ das zweite Buch. Wie ist die Resonanz auf ihr neues Werk im Bekanntenkreis und bei weiteren Lesern?

Stefan Kämpfen bei der Arbeit

Bild: Stefan Kämpfen bei der Arbeit.

Stefan Kämpfen: Wie es beim Gros der Leserinnen und Lesern ankommt, wird die Zukunft zeigen, aber diejenigen, die das Manuskript schon gelesen haben, waren aufrichtig begeistert. Das stimmt mich sehr positiv, weil ich diesen Menschen hundertprozentig vertraue. Meistens kann man als Autor selbst am besten einschätzen, ob einem das Werk gelungen ist oder nicht. Ich habe das Gefühl, dass der Text in meinem zweiten Roman etwas reifer geworden ist. Grundsätzlich bin ich mit dem Schreibstil, der Geschichte, der Haptik des Buches und auch mit den visuellen Elementen wie dem Cover und den darin enthaltenen Grafiken sehr zufrieden. Die Resonanz im Bekanntenkreis ist wie schon beim ersten Buch durchwegs positiv. Ich habe das Glück, viele wohlwollende und motivierende Helfer im Hintergrund zu wissen.

tredition: Auch Ihr neuer Roman hat wieder den Hang zum Humoristischen und zur Ironie. Gehen Sie „live“ auch mit so viel Humor ans Leben heran?

Stefan Kämpfen: Ja, meistens schon. Ich liebe es, Leute zum Lachen zu bringen und Humor hat schon immer einen großen Stellenwert in meinem Leben gehabt. Es gibt auch immer wieder Leute, die mir rieten, eine Komiker-Karriere einzuschlagen, aber das ist jetzt schon ein bisschen weit hergeholt … Ich parodiere auch gerne mal einen Prominenten oder lasse mich genüsslich über gewisse Personen oder gesellschaftliche Phänomene aus.

Zwischen Zentralamerika und Kuba

Bild: Stefan Kämpfen entführt in seinem Abenteuerbuch in wahnwitzige Welten: etwa die eines Faultiers im Urwald von Costa Rica.

tredition: Die amüsante Reise ist voller witziger Episoden, welche ist Ihre eigene Lieblingsanekdote dieser Reise?

Stefan Kämpfen: Oh, das gibt es viele. Ich persönlich bin ein großer Fan von Geschichten, die so skurril sind, das sie schon fast nicht mehr echt wirken, aber trotzdem genauso existieren. Und davon gibt es gerade in Lateinamerika eine ganze Menge. Da kommst Du mit derart komödiantischen Figuren, schrägen Situationen und abnormen Gegebenheiten in Kontakt, dass Du glaubst, Du befindest Dich in einem Freilufttheater. Ein Paradebeispiel dafür ist sicher das Kapitel »Mit Ecken und Kanten«. Da ist die Rede von Schlammlöchern, für die man bezahlen muss, von Zoos mit Haustieren, goldigen Fröschen und viereckigen Bäumen. Aber ich darf nicht zu viel verraten, am besten einfach selber lesen.

tredition: Mexiko, Kuba und andere mittelamerikanische Länder stehen im Zentrum Ihres Buches. Warum gerade die komplexen Schurkenstaaten?

Stefan Kämpfen: Mexiko war nur Part im ersten Roman „Flucht aus Babylon“. Guatemala war das erste Land, das ich als junger Backpacker außerhalb Europas gesehen habe. Man sagt ja, dass man die Region, die man als erstes bereist, immer im Herzen tragen wird. Das ist auch bei mir so. Seither habe ich ein Faible für lateinamerikanische Staaten, die mit ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihren Eigenheiten einen ganz besonderen Reiz auf mich ausüben. Aber ich bin auf der ganzen Welt zu Hause, habe schon alle Kontinente bereist und finde auch Asien, Afrika und Australien spannend.

Die Umsetzung der Buchidee

Autor Porträt Stefan Kämpfen

Bild: Stefan Kämpfen versteht sein Buch als Reise-Vademecum, denn es gibt Auskunft über Land und Leute und für jeden Staat eine Grafik mit einer amüsanten Bemerkung.

tredition: Wie lange dauerte es, bis Sie den Roman von der ersten Idee bis zur letzten Zeile umgesetzt hatten?

Stefan Kämpfen: Die Idee geisterte schon länger in meinem Kopf herum. Danach machte ich mir ein grobes Konzept, welche Geschichten ich in welcher Form bringen will. Ich habe das Manuskript zum Buch je hälftig in den Wintern 2014/15 und 2015/16 geschrieben, da mich als Sommermensch schönes Wetter zu sehr ablenkt. Beim ersten Roman hatte ich mir viel mehr Zeit gelassen. Beim zweiten Buch konnte ich von den gemachten Erfahrungen stark profitieren, weshalb alles doppelt so schnell ging.

tredition: Welche Leserschaft möchten Sie mit Ihrem Buch erreichen?

Stefan Kämpfen: Das Buch eignet sich für alle, die lesen können. Ich bilde mir ein, dass das Buch vor allem spannend, abenteuerlich, witzig und schräg ist. Man darf es auch ein bisschen als Reise-Vademecum verstehen, weil es auch Auskunft über Land und Leute gibt und für jeden Staat eine Grafik mit einer meist amüsanten Bemerkung beinhaltet. Alle darin beschriebenen Orte und erwähnten Namen gibt es wirklich und ich habe sie so wahrheitsgetreu beschrieben, wie ich sie in Erinnerung habe. Aber, – und das ist mir wichtig zu erwähnen -, man braucht keine Affinität zum Reisen oder zu Lateinamerika zu haben, um das Buch interessant zu finden. Ganz im Gegenteil; es eignet sich genauso gut für Stubenhocker und für jene, die in der Schule in der Geografie-Stunde einen Fensterplatz hatten …

Die größte Herausforderung beim Schreiben

tredition: Was haben Sie beim Schreiben als größte Herausforderung empfunden?

Stefan Kämpfen: Viele Autoren berichten von einer plötzlich auftretenden Schreibblockade. Die hatte ich zum Glück nie, auch deshalb, weil ich im Vorfeld sehr akribisch an die Sache herangetreten bin und mir genügend Zeit beim Schreiben genommen habe. Das Schwierigste beim Texten ist sicherlich der Durchhaltewillen, denn gerade in den ersten Kapiteln scheint das Ende in extrem weiter Ferne. Es braucht viel geistige und auch körperliche Substanz. Das fängt mit Augenringen an und hört mit dem Nachlassen des Augenlichts auf …

tredition: Haben Sie für Ihr gelungenes Cover mit einem Grafiker zusammengearbeitet?

Stefan Kämpfen: Ja, ich hatte mit Boris Amstad das Glück, auf einen gewieften wie auch genialen Grafiker zu treffen, der den Inhalt des Buches perfekt visualisieren konnte. Wer also mal einen fähigen Grafiker braucht, dem sei der Besuch der Webseite http://www.borisdesign.ch/ empfohlen.

So kam es zur Entscheidung für’s Self-Publishing

tredition: Weshalb haben Sie sich bei Ihrem Buch für Self-Publishing und tredition entschieden?

Stefan Kämpfen liest aus seinem Buch

Bild: Stefan Kämpfen während der Lektüre aus seinem Buch „Machos, Macheten & Mojitos“

Stefan Kämpfen: Eigentlich wollte ich zuerst bei einem ganz normalen Publikumsverlag landen, musste aber schmerzlich feststellen, dass dies ein sehr schweres Unterfangen werden würde, – um nicht zu sagen: ein schier unmögliches. Schnell habe ich bemerkt, dass die Veröffentlichung bei einem Self-Publishing-Verlag nicht nur einfacher ist, sondern auch eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Von den Margen möchte ich gar nicht sprechen, aber da geht es vor allem um Selbstbestimmung. Bis auf die grafischen Elemente habe ich bei meinem Roman alles selber gemacht oder im Falle des Textsatzes mindestens meine Finger im Spiel gehabt. Das Resultat lässt sich dementsprechend sehen, wie ich finde.

Tipps zur Veröffentlichung und zum Marketing

tredition: Könnten Sie beispielhaft ein paar Marketingmaßnahmen schildern, die Sie für Ihre Bücher unternehmen? Haben Sie da besondere Tipps für angehende Autoren/innen?

Stefan Kämpfen: Das Marketing ist fast der schwierigste und auch ein wenig der leidigste Teil von allem. Und doch ist er sehr wichtig, denn es nützt nichts ein Buch zu schreiben, wenn niemand davon erfährt. Ich gehe beim Marketing recht strategisch vor, schreibe alle gängigen Zeitungen, Zeitschriften und Radiostationen an (ca. 150 Stück), nehme Kontakt mit Bloggern auf (über 100 Stück), versuche generell online für Aufsehen zu sorgen (z.B. mit dem Setzen möglichst vieler Keywords oder bei Lovelybooks), überzeuge Buchhandlungen, meinen Roman auszustellen oder habe Spaß daran, Interviews wie dieses zu geben. Lesungen habe ich bisher noch keine organisiert, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

tredition: Welche Tipps zur Buchveröffentlichung haben Sie für Autoren, die vor der Entscheidung stehen, wie und wo sie ihr Buch publizieren?

Stefan Kämpfen Reisefoto

Bild: So reist Autor Stefan Kämpfen: Nur mit Rucksack und Kameratasche bewaffnet. Ganz im Gegenteil zu dem Globetrotter eignet sich sein Buch genauso gut für Stubenhocker und für jene, die in der Schule in der Geografie-Stunde einen Fensterplatz hatten.

Stefan Kämpfen: Es beansprucht sehr viel Zeit, sich bei großen, bekannten Verlagen zu melden, die sich mehrheitlich nicht mal die Mühe machen, eine Antwort zu schicken. Das ist zum Teil wirklich haarsträubend, was die sich leisten. Wer also nicht viel Zeit hat oder nicht viel Zeit investieren will, dem rate ich, sich direkt an einen Self-Publishing-Verlag wie tredition zu wenden. Man muss da zwar den größten Teil des Marketings selber machen, hat im Gegenzug allerdings nicht nur die Gewissheit, dass das Buch auf dem Markt erscheint, sondern auch noch größte Gestaltungsfreiheiten.

Wie sieht die Zukunft aus?

tredition: Dürfen wir uns auf ein weiteres Buch von Ihnen freuen und wird es wieder etwas zum Lachen geben?

Stefan Kämpfen: Im Moment habe ich nicht vor, ein drittes Buch zu schreiben. Aber man soll niemals nie sagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mich in ein paar Jahren wieder in den Fingern juckt; Geschichten wären jetzt schon genügend da. Aber im Moment konzentriere ich mich voll darauf, „Machos, Macheten & Mojitos“ optimal zu vermarkten.

tredition: Lieber Herr Kämpfen , wir danken für das spannende und und inspirierende Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Buch!

Über den Autor

Stefan Kämpfen, wurde 1976 in Luzern, Schweiz, geboren. Schon als Kind fiel ihm auf, dass man nicht nur mit Spielsachen, sondern auch mit Sprache experimentieren kann. Fortan nutzte er jede freie Minute, um sein Umfeld mit Berichten über Stars und Sternchen aus der Welt des Sports in selbst gebastelten Magazinen zu unterhalten. Auch als Erwachsener blieb er seiner Liebe zur Sprache treu, ließ sich  in Deutschland zum Werbetexter ausbilden und schrieb als freier Journalist für eine renommierte Schweizer Wochenzeitung. Wenn er nicht gerade an Texten feilt, erkundet er als passionierter Globetrotter fremde Länder und Kulturen. Die gemachten Erfahrungen in mittlerweile fast 50 besuchten Staaten nehmen auch in seinen Geschichten eine gewichtige Rolle ein.

Mehr über den Autor

„Mein Thailand“ beim Verband katholischer Publizisten

Mein ThailandVerband katholischer PublizistinnenErnst Stürmer bezeichnet sich selbst als „notorischer Thailand-Fan seit Jahrzehnten“. Sein bei tredition erschienenes Buch „Mein Thailand“ ist geradezu prädestiniert für all jene, die verborgene Ecken des Landes entdecken möchten. Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs stellt das Buch von Ernst Stürmer vor.

„Jakobsweg im Smoking“ in UNICUM

Jakobsweg im Smoking in UnicumJakobsweg im Smoking von Philipp WinterbergAus der zahlreichen Literatur zum Jakobsweg sticht das Buch von tredition-Autor Philipp Winterberg zweifelsohne heraus. In seinem Ratgeber „Jakobsweg im Smoking“ gibt er detaillierte und fachkundige Empfehlungen für die Ausrüstung von der Outdoorjacke bis zum richtigen Wanderschuh. „Wer das Buch nutzt, kann bei der Vorbereitung Wochen sparen“, sagt Philipp Winterberg im Interview mit dem Studentenmagazin „Unicum“, das den Autor unter dem Titel „So packt der Profi“ porträtiert hat.

Newsletter Februar 2015

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

die Buchbranche steht auch im frostigen Februar nicht still. Leipzig bereitet sich auf die Buchmesse vor, „50 Shades of Grey“ schlägt als erster Self-Publishing-Roman in den Kinos auf, der Buchhandel wird zunehmend auf Autoren aufmerksam, die selbst ihre Bücher veröffentlichen. Der Wandel von traditonellem Verlagsautor zum Hybridautor, der sowohl in herkömmlichen Verlagen als auch in Eigenregie veröffentlicht, schreitet unweigerlich voran – genau wie sich auch die Leserschaft im Wandel befindet. Welche Themen die Buchbranche zurzeit besonders beschäftigen und natürlich alle Neuheiten bei tredition, erfahren Sie in unserem aktuellen Newsletter.

Folgende Themen gibt es im Februar:

  • Herausforderungen für Self-Publisher – Was müssen Autoren 2015 bedenken
  • Ihre Meinung zählt – Aktuelle Autorenumfrage von tredition
  • Edition Octopus – tredition kooperiert mit Ruckzuckbuch
  • Köpfe aus der Buchbranche – Holger Ehling gibt Tipps für Self-Publisher
  • Eine Marketing-Erfolgsgeschichte – Von Südafrika in die Buchhandlung
  • „BUCH DES MONATS“ Februar 2015 – „Ara“ von Eduard Häfliger

Herzliche Grüße
Ihr Team von tredition

Was müssen Self-Publisher 2015 bedenken

Erfolgsfaktoren für Self-PublisherBITKOM-Studie lobt und fordert Self-Publisher

Bücher von Self-Publishing-Autoren sind bei den Lesern immer beliebter, zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie zum Self-Publishing im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Großes Manko der Studie: Befragt wurden lediglich e-Book-Leser. Interessante Fakten gibt es dennoch: Laut Studie liest ein Fünftel der e-Book-Nutzer von Autoren selbst publizierte Texte. 29 Prozent der Befragten sagen aus, dass der Buchmarkt durch Self-Publishing vielfältiger wird. Dennoch bleibt eine gewisse Skepsis gegenüber der Textqualität von Self-Publishing-Titeln.

Fazit: Self-Publishing etabliert sich zusehends im Buchmarkt. Gleichzeitig stehen Autoren Anfang 2015 vor der großen Aufgabe, sich zunehmend professionalisieren zu müssen, um sich gegen eine immer größere Titelzahl durchsetzen zu können.

Herausforderungen für Self-Publisher 2015

Was sind die Erfolgsfaktoren für die Planung und Umsetzung eigener Buchprojekte?

  • Textqualität steht im Vordergrund

Um Leser sowie den Buchhändler für das eigene Buch zu gewinnen, muss es inhaltlich höchsten Ansprüchen genügen. Zu einem inhaltlich gekonnt aufbereiteten Text gehört neben Korrektorat und Lektorat auch eine professionelle Präsentation: durch ein ansprechendes Coverdesign, einen überzeugenden Buchrückentext und eine verlockende Kurzbeschreibung – die zentralen Schaufenster des Buches zum Leser.

  • Thematisch hervorstechen

Bei über 90.000 Neuerscheinungen im Jahr gilt es, auch durch originelle Inhalte oder eine innovative Gestaltung zu punkten, oder ein Thema mit Aktualitätswert aufzugreifen. Der Text sollte nicht austauschbar sein. Besonders punkten konnten im letzten Jahr laut Branchen-Monitor Buch 2014 Sachbücher. Aber auch regionale Themen erfreuen sich hoher Beliebtheit.

  • Buchmarkt beobachten

Mittlerweile gibt es für Self-Publisher eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich über Themen wie Buchgestaltung, Veröffentlichtung oder Marketing zu informieren, aber auch sich mit anderen Autoren auszutauschen und gemeinsame Aktionen wie Lesungen zu organisieren. Zur Marktkenntnis gehört ebenso das Wissen, wo man sich bei eigenen Defiziten die richtige Unterstützung holt.

  • Für Auffindbarkeit sorgen: das richtige Marketinggespür

Aus der Masse herauszustechen ist die zentrale Herausforderung im Self-Publishing. Da Kaufentscheidungen sich vom Buchhandel und Feuilleton zunehmend ins Internet, in Blogs und Social Media-Plattformen, verlagern, sollte ein Autor sich heute auch in diesem Bereich auskennen. Dabei steht die Auffindbarkeit Ihres Titels (Discoverability) im Netz, in der Presse, Blogs und Social Media im Mittelpunkt. Gute Vernetzung ist hier das A und O.

Greifen Sie auf unsere Expertise zurück:

Spubbles: Self-Publishing aus Sicht der Wissenschaft

Interessante Erkenntnisse für Self-Publisher hält außerdem auch eine Studie von Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Buchwissenschaft“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema Self-Publishing bereit. Die Studierenden haben u.a. Antworten auf folgende Fragen erarbeitet: Wie können Self-Publisher ihren Text in eine gut lesbare Form bringen? Welche Kriterien sind bei der Covergestaltung zu beachten?

Was Sie als Self-Publisher aus der Studie lernen können

Ihre Meinung zählt – Aktuelle Autorenumfrage

tredition_Autorenbefragungtredition befragt seine Autoren

Um unseren Service noch komfortabler zu gestalten, befragen wir unsere Autoren regelmäßig nach der Veröffentlichung zu unseren Leistungen. Weshalb entscheiden sich Autoren für Self-Publishing und speziell für tredition? Wie zufrieden sind Sie mit unseren Provisionen etc.? Diese und andere Fragen haben wir zum Jahresanfang ausgewertet.

Warum entscheiden sich Autoren für Self-Publishing?

An Self-Publishing generell schätzen unsere Autoren die sofortige Veröffentlichungsoption (43,7 %) und vor allem die kreative Freiheit bei der Gestaltung des eigenen Buches (35,2 %) sowie die Höhe der Provisionen (12,9%).

Das schätzen Autoren bei tredition

Bei tredition schätzen Autoren das faire Preis-Leistungsverhältnis (19%), den weitreichenden Vertrieb (12,7%) und das Buchmarketing (12,5). Weiterhin wichtig sind Autoren aber auch der einfache und komfortable Veröffentlichungsprozess und der persönliche Ansprechpartner. Besonders gefreut hat das ganze Team, dass 98,2 % mehr als zufrieden mit unseren Leistungen sind.

Unsere Self-Publishing-Erfolgsformel im Überblick

Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir freuen uns über Ihr Feedback

Meinungen unserer Autoren

tredition kooperiert mit Ruckzuckbuch

Edition OctopusEdition Octopus

Self-Publishing wird von immer mehr Autoren in Anspruch genommen. Das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat trägt dieser Entwicklung Rechnung. Als einer der Pioniere in puncto maßgeschneiderte Publikationsleistungen kooperiert Ruckzuckbuch ab sofort mit tredition. Für die Edition Octopus greift die Verlagsgruppe auf unsere Dienstleistungen zurück.

Starterpaket Print

Self-Publishing-Autoren können über das Starterpaket Print Bücher jeden Genres veröffentlichen. Die Buchveröffentlichung und den Vertrieb übernimmt tredition.

Wir freuen uns darüber, dass uns ein weiterer starker Partner aus der Buchbranche für unsere Kompetenzen im Bereich Self-Publishing sein Vertrauen schenkt.

Hier geht’s direkt zur Edition Octopus

Köpfe der Buchbranche – Holger Ehling gibt Tipps für Self-Publisher

Holger EhlingHolger Ehling, langjähriger stv. Direktor der Frankfurter Buchmesse, Journalist, Sachbuchautor sowie scharfsinniger Beobachter des Buchmarktes, ist vielen Autoren vor allem als Admin der Facebook-Gruppe SELF PUBLISHING bekannt.

Im Gespräch mit tredition gibt uns Holger Ehling einen ganz persönlichen Ausblick auf das Jahr 2015 in der Buchbranche. Autoren erhalten von ihm Ratschläge und Tipps zu eigenen Marketingaktivitäten. Ein geistreiches Gespräch über Self-Publishing, zukünftige Herausforderungen an Verlage und Autoren sowie aktuelle Entwicklungen im Buchmarkt.

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Eine Marketing-Erfolgsgeschichte: Von Südafrika in die Buchhandlung

Kott im Schaufenster„Das Buch muss etwas Spezielles sein. Nicht die üblichen Krimis, Romane oder Fantasy“.

Der Buchhandel scheint das Potenzial von Self-Publishing langsam zu ermessen. Immer öfter finden Self-Publishing-Autoren den Weg ins Schaufenster. tredition-Autorin Elizabeth Kott zeigt, wie es geht. Ihre Bücher „Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch“ und „Waterfalls“ präsentiert sie im Schaufenster der Neu-Isenburger Buchhandlung „Leanders Bücherwelt“ – aus der Präsentation entstand ein ganzes „Themenfenster Südafrika“, gemeinsam mit der Autobiographie „The Gardenvilla“ von tredition-Autorin Anna-Luise Liebgott. Die Auslage führte im Nachklang nicht nur zu einer Lesung , sondern machte auch die Frankfurter Neue Presse neugierig – ein Erfolg auf der ganzen Linie!
Im Gespräch mit tredition erörtert Elisabeth Kott welche Kriterien den Buchhandel überzeugen:

Erfolgsfaktoren für den Buchhandel:

  • Präsentieren Sie sich als regionaler Autor
  • Besonderheit des Themas in den Vordergrund stellen
  • Sach-/Fachbücher punkten im Buchmarkt
  • Professionelles Cover als Eyecatcher
  • Überzeugungskraft und positive Ausstrahlung
  • Bieten Sie Ausstellungsexemplare an
  • Weisen Sie deutlich darauf hin, dass alle tredition-Titel über die regulären buchhändlerischen Bestellwege geordert werden können!
  • Werbeeffekt für die Buchhandlung thematisieren: Erwähnung und Verlinkung durch tredition

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„BUCH DES  MONATS“ Februar

Ara_CoverAra – neuer Erzählband beleuchtet in hintergründigen diabolischen Geschichten die ganze Palette des Menschseins

Nach seinem Kurzgeschichtenband „Soll ihn der Teufel holen“ schlägt der Meister der konzisen Beschreibung wieder zu. Eduard Häfligers neuer Erzählband „Ara“ bietet einen bunten Fächer fiktionaler Kurzgeschichten, die meist harmlos beginnen, um schlussendlich völlig überraschend ein geradezu dämonisches Ende zu finden.

Eduard Häfliger enthüllt mit seiner neuen Kurzgeschichtensammlung eine humorvolle und tiefblickende Sicht auf den Menschen. Bei den facettenreichen Erzählungen ist ein hintergründiger Geschichtenzauberer am Werk, der in präzisen Kurzerzählungen ein ganzes menschliches Leben in all seiner Tragik und Komik darzustellen weiß.

 

Buch (Hardcover) 19,00 €
Buch (Paperback) 10,00 €
Elektronischer Buchtext 5,00 €

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„In 98 Tagen um die Welt“ auf Seereisenportal.de

In 98 Tagen um die Welt auf seereisenportal.deIn 98 Tagen um die Welt von Saskia ZimmermannLust auf eine – zumindest gedankliche – Weltreise von Genua über die Straße von Gibraltar bis zu den karibischen Inseln, die Südsee und Neuseeland? Dann ist das Buch „In 98 Tagen um die Welt“ genau die richtige Lektüre. Empfohlen wurde das bei tredition erschienene Buch auf Seereisenportal.de.