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„Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ auf readingisliketakingajourney.de

Bild: Cover „Lúnlight“

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„Tolles Cover, tolle Story, toller Schreibstil – rundum gelungen!“ – Ann-Sophie ist begeistert von „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“, dem Werk von tredition-Autorin Sabine Steger. Die Länge ist ihr zwar direkt aufgefallen, konnte sie aber nicht Schrecken. Und: Das Durchhalten hat sich gelohnt.

Mit ihren 18 Jahren veröffentlicht tredition-Autorin Sabine Steger mit „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ bereits ihr zweites Buch. Sie entführt den Leser darin in eine völlig neue Welt, in der Protagonistin Sulay sich plötzlich einer bedrohlichen Gefahr gegenüber sieht. Die 17-Jährige scheint die Rettung in einer alternativlosen Situation, doch kann sie sich überhaupt selbst retten?

„Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ im Indie-Katalog

Bild: Cover „Lúnlight“

Der Indie-Katalog widmet sich auch online einer jungen Autorin von tredition: Sabine Steger. Mit „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ veröffentlicht sie bereits ihr zweites Buch. Sie entführt den Leser darin in eine völlig neue Welt, in der Protagonistin Sulay sich plötzlich einer bedrohlichen Gefahr gegenüber sieht. Der Indie-Katalog stellt in einer Reihe erfolgreiche Jungatorinnen und -autoren vor, die über ihren Werdegang im Selfpublishing berichten.

 

Newsletter März 2016

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

die Leipziger Buchmesse stellt die Weichen im Buchmarkt in Kürze wieder auf Frühling. Zeit für das Frühjahrserwachen in der Branche, gerade auch weil ernüchternde Zahlen im e-Book-Markt die Grenzen des digitalen Formats aufzeigen, Absatzzahlen im Buchhandel anzukurbeln. Mehr Wachstumspotenzial verbirgt sich womöglich hinter anderen digitalen Technologien wie der digitalen Verlagsvorschau des amerikanischen Anbieters Edelweiss+, die tredition als erster Self-Publishing-Dienstleister in Kürze den eigenen Autoren zur Verfügung stellt.

Der März-Newsletter dreht sich daneben um aktuelle Trends in Leipzig, innovative Ideen für den Buchvertrieb und wirft zudem einen Blick hinter die Schreibtische unserer Autoren/innen.

 

Folgende Themen erwarten Sie im März:

  • Leipziger Buchmesse – aktuelle Trends & Ihr Messeauftritt
  • „Effizient buchhandeln“ – tredition bringt Ihr Buch in die digitale Verlagsvorschau von Edelweiss+
  • Ausgeklickt – ist der e-Book-Hype vorbei?
  • Aus dem Blickwinkel unserer Autoren – Wir blicken hinter die Kulissen der Arbeitszimmer
  • Jung und erfolgreich – Sabine Steger, die Autorin mit Vorbildfunktion
  • „BUCH DES MONATS“ März 2016 – „Tu, was du wirklich, wirklich willst!“ von Thomas Diener

Wir wünschen eine gute Lektüre und senden herzliche Grüße

Ihr Team von tredition

 

Leipziger Buchmesse 2016: So gestalten Sie Ihren Messeauftritt

Blick ins Buch: Die Leipziger Buchmesse bietet die Chance, mit dem Lesepublikum ins Gespräch zu kommen und das eigene Werk zu präsentieren (Foto: Leipziger Buchmesse) Blick ins Buch: Die Leipziger Buchmesse bietet die Chance, mit dem Lesepublikum ins Gespräch zu kommen und das eigene Werk zu präsentieren (Foto: Leipziger Buchmesse)

Blick ins Buch: Die Leipziger Buchmesse bietet die Chance, mit dem Lesepublikum ins Gespräch zu kommen und das eigene Werk zu präsentieren (Foto: Leipziger Buchmesse)

Vom 17. – 20. März öffnet die Leipziger Buchmesse wieder ihre Pforten und läutet den Bücherfrühling 2016 ein. Autoren, Leser und Verlage treffen aufeinander, um sich zu informieren, auszutauschen und Neues zu entdecken. Die Leipziger Buchmesse und ihr Lesefest „Leipzig liest“ haben auch diesmal wieder einige interessante Veranstaltungen zu bieten.

Erfahren Sie in unserem Blogbeitrag, wie Sie Ihren Messeauftritt optimal organisieren und welche aktuellen Trends in Leipzig im Mittelpunkt stehen.

Highlights und Schwerpunkte

  • Ein Ehrengastland steht 2016 nicht im Fokus. Das Schwerpunktthema „Zuwanderung und Ingegration“ dominiert auch die Buchmesse in Leipzig.
  • Ein weiteres Kernthema der diesjährigen Messe sind die Anforderungen und Herausforderungen, welche digitale Umwälzungen an den Buchbetrieb stellen. Hier stehen Amazon und die Auswirkungen des Branchengiganten auf den Buchhandel weiterhin im Fokus.
  • Jede Menge Möglichkeiten der Vernetzung, zum Austausch und zur Präsentation der eigenen Bücher bietet die Autorenplattform „autoren@leipzig“.
  • Eine Frage, die in den letzten Wochen kontrovers diskutiert wurde und nun auch Thema bei der Messe ist: Sind Blogs eine Gefahr oder Bereicherung für die traditionelle Literaturkritik?
  • Wie geht es weiter mit dem e-Book-Markt, nachdem das Börsenblatt im Februar enttäuschende Zahlen bekanntgegeben hat?

Alle Informationen zur Messe

 

Effizient buchhandeln“ – tredition bringt Ihr Buch in die digitale Verlagsvorschau von Edelweiss+

Edelweiss - die digitale Verlagsvorschaue

Edelweiss – die digitale Verlagsvorschau startet in Deutschland durch.
Foto: Edelweiss+

„digital vorschauen – effizienter buchhandeln“

Was die digitale Welt für Verlage zu bieten hat, offenbart dem deutschen Verlagsbetrieb momentan ein amerikanischer Dienstleister für digitale Verlagsvorschauen: Edelweiss+. Als Schnittstelle zwischen Verlag und Buchhandel hat sich dieser innerhalb von 8 Jahren bei allen namhaften US-Verlagen zur wichtigsten Vorschauplattform etabliert. Seit 2015 erobert Edelweiss+ auch den deutschen Markt.

tredition zeigt sich federführend und greift ab sofort auf den Service des Anbieter für digitale Verlagsvorschauen zurück. Als erster Self-Publishing-Dienstleister bringt tredition alle verlagseigenen Bücher in den digitalen Katalog – ohne Zusatzkosten für Autoren.

Erfahren Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag, wie Sie nicht nur von diesem einzigartigen Schaufenster für Ihr Buch profitieren, sondern auch, warum eine Präsenz in der digitalen Vorschau Ihre Verkäufe ankurbeln kann.

Hier mehr erfahren

 

Ausgeklickt – Ist der e-Book-Hype vorbei?

e-book-Markt

Bild: Fotolia

Die digitale Plattform readfy für werbefinanziertes kostenloses Lesen wird von der KfW Bankengruppe mit einer Investition von 500.000 Euro finanziert – vermeldete kürzlich der Flatrate-Anbieter. Diese Finanzspritze soll in Marketingmaßnahmen, in ein werbefreies Bezahlmodel der e-Book-Flatrate und den Ausbau des e-Book-Portfolios fließen. Amazon entwickelt unterdessen einen Marktplatz für den Weiterverkauf von ­e-Books … Klare Zeichen in Richtung Zugpferd digitales Leseformat? Gilt es für Autoren also auch, die Weichen in diese Richtung zu stellen und allein auf das e-Book zu setzen?

Im Gegenteil, ernüchternde Zahlen vom Branchenblatt Börsenblatt zeigen, dass der e-Book-Markt stagniert. Es ist allerhöchste Zeit für ein Umdenken. Das e-Book konnte 2015 keine Wachstumsimpulse in einem stillstehenden Buchmarkt setzen. Die Veröffentlichung des eigenen Buches allein als digitales Format ist daher zu wenig. Nach wie vor bleibt der Printmarkt führend.

Lesen Sie hier die Zahlen der e-Book-Studie nach und erfahren Sie, welche Konsequenzen es für Autoren für das eigene Buchprojekt zu ziehen gilt.

Aus dem Blickwinkel unserer Autoren – „Was schreiben und lesen Sie gerade?“

Aus dem Blickwinkel unserer Autoren - "Was schreiben und lesen Sie gerade?"

Aus dem Blickwinkel unserer Autoren – „Was schreiben und lesen Sie gerade?“ Bild: Fotolia

Autoren präsentieren sich und das eigene Lieblingsbuch

Viele erfolgreiche tredition-Autoren und Autorinnen haben unserer Redaktion bereits Rede und Antwort gestanden und mit uns über die eigene Buchveröffentlichung, über Self-Publishing oder eigene Marketingaktionen gesprochen. Meist stellen wir dabei die Fragen. Gern möchten wir den Spieß jetzt einmal herumdrehen und aus dem Blickwinkel der Autoren direkt hinter die Kulissen der Autorenwerkstätten blicken.

Dazu haben wir einige unserer Autoren/innen gebeten, über sich, die eigenen Bücher und die aktuelle Lieblingslektüre zu sprechen, frei nach dem Motto: „Was schreiben und lesen Sie gerade?“ Mit von der Partie sind u.a. Kirstin Höfer, Natalie Wintermantel, Thomas Diener, Nathalie Berude-Scott und Marc B. Rey.

Wir hoffen, dass dieser unterhaltsame Blick hinter die (Schreib)kulissen Sie dazu anregt, den einen oder anderen Autoren oder ein Buch für sich zu entdecken – oder uns Ihre Lieblingslektüre mitzuteilen!

Wechseln Sie hier den Blickwinkel

Jung und erfolgreich – Sabine Steger, die Autorin mit Vorbildfunktion

Sabine Steger im Interview

Bild: Autorin Sabine Steger im Interview

„In jedem fertigen Buch eines Selfpublishers steckt viel mehr als ’nur‘ die geschriebene Geschichte!“

18-jährige Schülerin wird zur Erfolgsautorin

Mit gerade einmal 18 Jahren legt tredition-Autorin Sabine Steger gerade ihren fesselnden 700-seitigen Fantasyschmöker „Lúnlight – Die Chroniken von Leyan“ vor – bereits das zweite Buch der talientierten Jungautorin! Mit 13 Jahren hat sie ihr erstes Werk herausgebracht.

Mit viel Liebe zum Detail ist über mehrere Jahre nicht nur die eigene Fantasy-Welt Leyan gewachsen, sondern auch die Sprache Canej der von ihr lebendig beschriebenen Rasse der Feyj. Ihre nahbare und ungewöhnliche Heldin Sulay ist selbst eine junge Frau, die durchaus einige Parallelen zur Autorin aufweist.

Ein großer Erfolg, der sich für die Zukunft abzeichnet, ist die Umsetzung des Buches in ein Musiktheaterstück an ihrer Schule, aber auch eine Reihe von Fernsehauftritten und Medienberichten, welche Sabine Steger bereits in kürzester Zeit verbuchen kann.

Die talentierte Jungautorin hat der tredition-Redaktion ein Interview gewährt und offenbart darin einen kleinen Einblick in ihr Leben als aufstrebende Autorin.

Hier geht’s zum Interview

 

„BUCH DES MONATS“ März 2016

Tu, was du wirklich, wirklich willst

Bild: Cover „Tu, was du wirklich, wirklich willst“

Tu, was du wirklich, wirklich willst! – die Alchemie der Berufsnavigation

Arbeit kann so viel mehr sein als ein Job! Thomas Diener zeigt Ihnen in „Tu, was du wirklich, wirklich willst!“ den Weg zu Ihrer wahren Berufung.

Zeiten der Neuorientierung verunsichern viele Menschen. Fühlen auch Sie sich manchmal als Spielball wirtschaftlicher Entwicklungen? Ihre echten Gefühle, Träume und Visionen bleiben dann in wichtigen Entscheidungen Ihres Berufslebens unberücksichtigt. Auf diesem schwierigen Weg brauchen wir Navigationshilfe! Aber welche Geschichten passen zum Thema der beruflichen Veränderung? Eine Metapher, die sehr gut auf den Prozess der Berufs- und Lebensnavigation passt, ist der alchemistische Prozess, den Thomas Diener in seinem Buch in den Mittelpunkt rückt.

Thomas Diener kann als Coach, Supervisor und Laufbahnberater auf über 20 Jahre Beratungserfahrung zurückblicken. Der Berufscoach aus Leidenschaft nimmt uns in „Tu, was du wirklich, wirklich willst!“ mit auf eine Reise in die Welten der Berufung. Sein Buch dient dabei als „persönlicher Berufsnavigator“. Dieser lädt dazu ein, Chancen auf dem Weg zu sinnhafter, erfüllender Tätigkeit zu erkennen, zu ergreifen und umzusetzen.

„Tu, was du wirklich, wirklich willst!“ – der Berufsnavigator für den individuellen Weg in eine erfolgreiche und bereichernde Zukunft.

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ März 2016

 

Sabine Steger – eine Jungautorin mit Vorbildfunktion

Bild: tredition-Autorin Sabine Steger bei einem Fernsehinterview

Sabine Steger ist gerade einmal 18 Jahre alt und hat kürzlich ihren fesselnden 700-seitigen Fantasyschmöker „Lúnlight – Die Chroniken von Leyan“ veröffentlicht – bereits ihr zweites Buch! Mit gerade einmal 13 Jahren hat sie ihr erstes Werk herausgebracht. Mit viel Liebe zum Detail ist danach über mehrere Jahre nicht nur die eigene Welt Leyan gewachsen, sondern auch die Sprache Canej der von ihr lebendig beschriebenen Rasse der Feyj, die in Leyan leben. Ihre nahbare und ungewöhnliche Heldin Sulay ist selbst eine junge Frau, die durchaus einige Parallelen zur Autorin aufweist. Ein großer Erfolg, der sich für die Zukunft abzeichnet, ist die Umsetzung des Buches in ein Musiktheaterstück an ihrer Schule. Die talentierte Jungautorin  hat der tredition-Redaktion ein Interview gewährt und offenbart darin einen kleinen Einblick in ihr Leben als aufstrebende Autorin.

 

 

„Ich habe bereits sehr früh meine Leidenschaft fürs Lesen entdeckt und gerne im Kopf eigene Geschichten weitergesponnen.“

 

tredition: Liebe Frau Steger, Sie haben bereits mit 13 Jahren Ihr erstes Buch geschrieben. Woher kam die Inspiration in diesem frühen Alter und wie kam es dazu, dass Sie jetzt – mit 18 Jahren – als zweites Buch einen solch umfangreichen Fantasyschmöker verfasst haben?

Sabine Steger: Ich habe bereits sehr früh meine Leidenschaft fürs Lesen entdeckt und gerne im Kopf eigene Geschichten weitergesponnen. Irgendwann, mit etwa 10 Jahren, kristallisierte sich bei mir die Idee, ein eigenes Buch zu verfassen, heraus. Ich muss aber zugeben, dass ich damals nie hundertprozentig davon überzeugt war, dass aus meiner ersten Geschichte „Kanjak“ jemals ein wirkliches Buch werden würde. Mein Motto zu der Zeit war: „Es haben so viele Leute geschafft, ein Buch zu schreiben – du kannst es ja wenigstens einmal versuchen.“ Mit elf begann ich dann mit der wirklichen Schreibarbeit.
Nachdem „Kanjak“ veröffentlicht war, erinnerte ich mich an einen Traum aus der dritten Klasse zurück, den ich seitdem in Gedanken stetig weiterentwickelt hatte – aus diesem Traum ist letztendlich die Idee zu „Lúnlight“ entstanden. Die Geschichte hatte mich bis zu meinem dreizehnten Lebensjahr über viele Jahre hinweg belgeitet und für mich als Autorin wurde es nun Zeit, sie aufzuschreiben. Allerdings bestand für mich nun die Schwierigkeit, den Film, die genauen Szenen, die ich bereits im Kopf hatte, zu Papier zu bringen. Eine dem Leser vollkommen neue, unbekannte Fantasywelt mit einer eigenen Rasse, der eigenen Sprache Canej, die ich eigens für „Lúnlight“ entwickelt habe, einem eigenen Glauben und Kultur zu entwerfen war doch eine größere Hürde als „Kanjak“.
Ich wusste, dass „Lúnlight“ ein größeres Projekt werden würde – die 700 Seiten waren so jedoch nicht geplant!

tredition: Wen möchten Sie mit Ihrem Buch erreichen?

Sabine Steger: Erreichen möchte ich mit meinem Buch allen voran begeisterte Fantasy-Leser (Jugendliche, aber auch Erwachsene), die es lieben, die Realität für einen Moment lang links liegen zu lassen und vollkommen in eine Fantasiewelt abzutauchen. Durch die von mir entwickelte Sprache Canej und die selbst gezeichnete Karte am Anfang des Buches möchte ich dem Leser die Möglichkeit bieten, sich vorzustellen, dass irgendwo dort draußen tatsächlich eine Welt names Leyan existiert, in der die Hauptfiguren ihren Alltag bestreiten.

Bild: Cover "Lúnlight"

Bild: Cover „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“

tredition: „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ ist bereits Ihr zweites Buch. Wie ist bisher die Resonanz aus dem Bekanntenkreis und weiterer Leser?

Sabine Steger: Um ehrlich zu sein bin ich selbst sehr positiv überrascht, da ich bisher noch keinerlei negative Resonanz zu hören bekommen habe. Zunächst scheint ein wenig Überwindung nötig, um sich an die 700 Seiten Lesestoff zu wagen, doch je weiter die Seiten voranschreiten, desto begeisterter werden auch die Leser von der Geschichte. Besonders mit den Hauptfiguren Sulay und Muyak scheinen sich viele Leser zu identifizieren.
Außerdem gefällt vielen die vielschichtige Darstellung der Protagonistin Sulay, welche mit ihrem schlagfertigen und rebellischen Mundwerk keine zu einem Ideal hinstilisierte, unnahbare Heldin ist.

 

„Mit ihrem schlagfertigen und rebellischen Mundwerk ist Sulay keine hinstilisierte, unnahbare Heldin.“

 

tredition: Was sind Sie für eine Art von Autorin? Wie kann ein Leser sich den Schreibprozess bei Ihnen neben einem gewöhnlichen Schultag vorstellen oder schreiben Sie nur in den Ferien?

Sabine Steger: Wenn ich mich als Autorin beschreiben müsste, wäre dies wohl folgendermaßen: emotionaler Schreibstil, Detailverliebtheit in Bezug auf meine Figuren und die mit viel Herzblut entwickelte Welt Leyan.
Ich muss zugestehen, dass die Tage, die mir zum Schreiben verbleiben, deutlich weniger geworden sind, seitdem ich in der zwölften Klasse dem Abitur entgegenstrebe. Dies bedeutet für mich als Autorin, dass ich pro Tag mehr schreiben muss, um voranzukommen, da dies grundsätzlich nur an den Wochenenden oder in den Ferien möglich ist. Ich schreibe dann schonmal 7 bis 10 Stunden am Tag (circa 15 – 25 Seiten).

tredition: Wann wurde in Ihnen der Wunsch wach, Ihre Texte auch einem breitem Lesepublikum zugänglich machen zu wollen?

Sabine Steger: Scherzhaft wurde mir bereits in der ersten Klasse geraten, dass ich doch irgendwann ein Buch veröffentlichen sollte – bei mir wurde diese Idee jedoch erst mit 10 Jahren wach, nachdem mich besonders die moderne Fantasyliteratur vollkommen in ihren Bann gezogen hatte.

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Bild: Autorin Sabine Steger mit ihrem Fantasy-Roman „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“

tredition: Mit „Lúnlight“ haben Sie einen spannenden Fantasy-Roman über das Schicksal eines jungen Mädchens geschaffen. Wie sind Sie zu Ihrem Thema gekommen? Wieviel Sabine Steger steckt in Ihrer Hauptfigur?

Sabine Steger: Zu dem Thema gekommen bin ich aufgrund eines Traumes, der mir bis heute in Erinnerung geblieben ist. Wichtig war mir auch, meine eigene, neue Rasse, die Feyj, zu erfinden, um auf keine bereits bestehenden Wesen wie beispielsweise Werwölfe oder Vampire zurückzugreifen.
Um ehrlich zu sein, steckt sehr viel von mir selbst in der Hauptperson Sulay – Leser, die mich persönlich kennen, bestätigen mir dies an der ein oder anderen Stelle im Buch. Sulay sieht mir äußerlich recht ähnlich – allerdings ist sie mutig, stärker als ich, in gewisser Weise vielleicht sogar ein Vorbild für mich selbst als die Autorin des Werkes.

tredition: Sie haben ein sehr schönes Cover für Ihren Roman. Hatten Sie eine Vorstellung, die Sie umgesetzt haben oder hat sich das Cover so entwickelt?

Sabine Steger: Zunächst freut es mich wirklich, dass das Cover bei den Lesern so gut ankommt! Ich wollte von Anfang an ein ansprechendes Cover, welches zu der Magie und der Emotionalität der Geschichte passt. Eine hundertprozentige Vorstellung hatte ich jedoch nicht – es war somit ein wirklicher Glücksfall, dass ich auf der internationalen Künstlerwebsite „deviantart“ auf das Werk „July“ der amerikanischen Künstlerin Anna Dittmann gestoßen bin.

tredition: Wie lange hat es von der Idee bis zur Veröffentlichung gedauert?

Sabine Steger: Geschrieben habe ich das Buch ab meinem 13. Lebensjahr bis kurz nach meinem 16. Geburtstag. Allerdings musste ich anschließend recht entsetzt feststellen, dass sich in diesen vier Jahren mein Schreibstil so maßgeblich weiterentwickelt hatte, dass ich die Geschichte so, wie sie mir nach so vielen Jahren harter Arbeit und überwundenen Selbstzweifeln vorlag, noch immer nicht veröffentlichen konnte. Dies stellte für mich eine ziemlich nervenaufreibende Erkenntnis dar, wollte ich die Geschichte doch nun endlich veröffentlichen.
Ich nahm mir jedoch noch einmal ein halbes Jahr Zeit, um „Lúnlight“ von vorne bis hinten neu umzuschreiben – letztenlich bin ich mit mir selbst und dem fertigen Werk zufrieden und der zeitliche Mehraufwand war es in meinen Augen wirklich wert.

 

„Ich habe ‚Lúnlight‘ in einem halben Jahr noch einmal von vorne bis hinten neu umgeschrieben.“

 

tredition: Weshalb haben Sie sich für Self-Publishing und speziell tredition entschieden? Wo sehen Sie die Vorteile von Self-Publishing?

Sabine Steger: Leider muss an dieser Stelle angeführt werden, dass es für deutsche Jungautoren ohne bekannten Namen schwierig ist, von einem „großen“ Verlag angenommen zu werden. Oftmals sind die Kontingente bereits bis auf 5 Jahre besetzt, der Verlag greift lieber auf seine festen Autoren zurück oder aber die Verlagsgruppe befindet sich unter „amerikanischer Hand“. Dies bedeutet, dass hauptsächlich Übersetzungen von amerikanischen Bestsellern übersetzt und veröffentlicht werden, was für den Verlag natürlich rentabler ist als das Veröffentlichen einer noch vollkommen unbekannten Geschichte.
Der Verlag „tredition“ hat mich speziell mit seinem Angebot gelockt, das eigene Buch in drei Formaten (Paperback, Hardcover und ebook) zu veröffentlichen. Auch gefällt mir die freundliche, kompetente und vor allem individuelle Unterstützung – bei einem größeren Verlag wäre dies vielleicht nicht auf einer solchen Basis möglich gewesen.
Vorteilhaft finde ich auch die Tatsache, dass der Verlag viele Freiheiten in Bezug auf die Gestaltung des Innenteils und des Covers lässt. Natürlich bedeutet dies für einen Autor auch ein erhebliches Maß an mehr Arbeit – es steckt jedoch letztendlich im fertigen Buch noch so viel mehr als „nur“ die geschriebene Geschichte.

 

„In jedem fertigen Buch eines Selfpublishers steckt viel mehr als ’nur‘ die geschriebene Geschichte!“

 

tredition: Würden Sie gerne in Ihrer Fantasy-Welt leben oder bevorzugen Sie das reale Leben?

Sabine Steger: (lacht) Das ist wahrlich eine interessante Frage! Ich persönlich könnte es mir sehr gut vorstellen, in der von mir geschaffenen, naturverbundenen und magiedurchzogenen Welt Leyan zu leben. Mir gefällt die Achtung, welche die Feyj vor der Natur und ihren Bräuchen haben, ich mag ihre Definition von Ehre und der Wertschätzung des Gegenübers. Außerdem würde ich gerne einmal einen niedlichen „Vanya-Fuchs“ oder einen „Dunja-Hasen“ aus der Nähe sehen!
Allerdings würde meine Schreibarbeit deutlich unter dem Mangel an Elektrizität und Technik leiden – als Autorin bin ich auf meinen PC angewiesen wie ein Feyj auf sein Schwert.

Haben Sie jetzt nach der Veröffentlichung irgendwelche Tipps für angehende Autoren, die noch davor stehen, ihr Buch herauszubringen?

Sabine Steger: Es ist schwer, konkrete Tipps zu geben, da der Schreibprozess eines jeden Autors wohl anders aussieht.
Während meiner Lesungen möchte ich jedoch besonders der jungen Leserschaft vermitteln, dass man auch in jungem Alter viel erreichen kann, wenn man sich mit Herzblut und Ausdauer seinem Ziel widmet. Ich möchte motivieren und vielleicht sogar eine Inspirationsquelle für diejenigen darstellen, die es bisher noch nicht gewagt haben, ihren ganz persönlichen Traum in Angriff zu nehmen.
Für das Schreiben an sich ist es wichtig, sich zunächst einen roten Faden zu überlegen und sich anschließend – auch wenn die Umsetzung zugegebenermaßen zuweilen äußerst schwer fällt – möglichst wenig Druck zu machen. Als Künstler lebt man nun einmal davon, dass einem die Ideen „zufliegen“. Sich während eines Krea-Tiefs zum Schreiben zu zwingen bringt nichts als Frust.
Bei der Verlagssuche sollte man beachten, ob die verfasste Geschichte überhaupt ins Verlagsprogramm passt und sich auch einmal den kleineren Verlagen zuwenden, da die großen Publikumsverlage auf ein eingesandtes Manuskript oftmals erst drei bis acht Monate später antworten können.

tredition: Sie haben Ihren ersten Fernsehauftritt bereits hinter sich – erstaunlich für so eine junge Autorin! Wie gehen Sie vor, um Ihr Buch bekannter zu machen?

Sabine Steger im Interview

Bild: Sabine Steger spricht mit TV Touring über ihren Fantasyschmöker „Lúnlight“

Sabine Steger: Um ehrlich zu sein war ich selbst überrascht, auf welches Interesse ich als Jungautorin in meiner Region gestoßen bin. Presse, Funk und sogar das Fernsehen berichten gerne über „Leute aus der Region“. An dieser Stelle möchte ich auch noch meine Schule, das FLSH Schloss Gaibach, erwähnen, die viele meiner Lesungen mitorganisiert und ermöglicht hat.
Aber auch meine „Fans“ helfen mir zum Beispiel durch Mundpropaganda oder das Verteilen von Flyern, dass das Buch im Umkreis noch ein wenig bekannter wird.
Eine besondere Chance eröffnete mir die Musiktheaterleiterin meiner Schule mit dem Angebot, in den nächsten beiden Jahren aus „Lúnlight“ ein Musiktheaterstück zu machen. Ich bin schon sehr gespannt auf die kommende Zusammenarbeit und danke bereits jetzt allen, die sich an dieser Herausforderung beteiligen möchten!

Sabine Steger liest vor den sechsten Klassen ihrer Schule.

Sabine Steger liest vor den sechsten Klassen ihrer Schule.

tredition: Sie haben kürzlich eine sehr erfolgreiche Veranstaltung in Ihrer Schule durchgeführt. Sogar auf der Seite des Bayerischen Rundfunk gibt es einen Beitrag über Ihre Lesung. Wie kam es dazu und was ist die Resonanz Ihrer Zuhörer?

Sabine Steger: Die am 04.02 im Konstitutionssaal des Gaibacher Schlösschens abgehaltene Lesung war auch für mich etwas ganz Besonderes. Anwesend waren vor allem geladene Gäste, wie die Vertreter von Büchereien, Buchhandlungen und Schulen im Umkreis, die Lehrerschaft und SMV. Geladen war ebenfalls ein Teil der Politikprominenz des Landkreises.
Zunächst war ich selbstverständlich sehr aufgeregt, da es sich um größtenteils erwachsenes Publikum handelte und zudem noch der Bayrische Rundfunk und das Fernsehen anwesend war, doch während des nach der Lesung stattfindenen Umtrunks wurde mir durch die Reaktion der Zuhörer bewusst, dass sowohl mein Auftreten als auch die Geschichte an sich guten Anklang gefunden haben – es wurden auch gleich ein paar neue Termine für zukünftige Lesungen ausgemacht.

tredition: Dürfen wir uns auf weitere Bücher freuen?

Sabine Steger: Geplant und in Arbeit ist bereits ein Nachfolgeband (voraussichtlich „Lúnrise – Die Chroniken von Leyan“), der jedoch vermutlich auch den Abschluss der Reihe darstellen wird. Wann ich mit der Arbeit fertig werde, kann ich jedoch selbst noch nicht genau sagen, da die anstehenden Abiturprüfungen erst einmal meine ganze Kraft und Ausdauer erfordern werden.

tredition: Liebe Frau Steger, vielen Dank für die ausführlichen Antworten auf unsere Fragen! Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft und das bevorstehende Abitur!

TV Touring

„Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ bei TV Touring

Bild: Cover „Lúnlight“

Von einem Tag auf den anderen verändert sich das Leben der 17-jährigen Sulay. Sie findet sich plötzlich in einer völlig fremden Welt wieder und soll dort zur Kämpferin gegen das Dunkel ausgebildet werden. Doch kann sie überhaupt das Dunkel in sich selbst besiegen?

Mit jungen 18 Jahren veröffentlicht tredition-Autorin Sabine Steger bereits ihr zweites Buch –  „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“. Der Fantasyschmöker umfasst 700 Seiten und entführt den Leser in eine völlig neue Welt. TV Touring hat die junge Autorin zu einer Lesung begleitet, die im Franken-Landschulheim Schloss Gaibach stattgefunden hat.

flsh.de

„Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ auf flsh.de

Bild: Cover „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“

flsh.deBereits zweimal hat die 18-jährige tredition-Autorin Sabine Steger nun eine Lesung zu ihrem Buch „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ abgehalten. Das Publikum waren begeisterte Schüler der 6. Klasse, die zunächst gebannt den Buchausschnitten zuhörten um anschließend Fragen an die Autoren zu stellen. Auf flsh.de werden die beiden Lesungen noch einmal ausführlich bebildert und beschrieben.

Die Geschichte des 700-seitigen Fantasyschmökers handelt von der 17-jährigen Sulay, die in eine völlig fremde Welt entführt und dort zur Kämpferin gegen das Dunkel ausgebildet wird. Doch kann sie auch die Dunkelheit in sich selbst besiegen, um so die Menschen zu retten, die sie liebt?


TV Touring

„Lúnlight“ auf TV Touring

Bild: Cover „Lúnlight“

Mit 18 Jahren veröffentlicht tredition-Autorin Sabine Steger mit „Lúnlight – die Chroniken von Leyan“ bereits ihr zweites Buch. Die Geschichte des Fantasyschmökers handelt von der 17-jährigen Sulay, die in eine völlig fremde Welt entführt und dort zur Kämpferin gegen das Dunkel ausgebildet wird.

Auf TV Touring werden die Autorin und ihr Buch in einem ausführlichen Beitrag vorgestellt.