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Newsletter Februar 2017

Liebe Autorinnen, liebe Autoren und liebe Freunde von tredition,

im Februar gibt es eine besonders schöne Nachricht zu vermelden: tredition feiert 10-jähriges Bestehen!

Unglaublich, wenn man bedenkt, dass es vor zehn Jahren mit dem Artikel „Der Gammelbuchskandal“ losgehen sollte, in dem Hubert Spiegel fragte, ob Deutschland von risikoscheuen Verlagen besetzt sei, die einzig den Bestseller im Blick haben, der immer mehr andere Literatur verdrängt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Verlagsmitarbeitern bevölkertes Unternehmen in Hamburg beginnt nach der Lektüre des Artikels, den konventiellen Verlagsstrukturen zu trotzen. tredition entsteht und es beginnt eine außergewöhnliche Verlagsreise, die wir gern gemeinsam mit Ihnen noch einmal Revue passieren lassen wollen …

Wie gewohnt erhalten Sie darüber hinaus in unserem Newsletter viele Informationen zu aktuellen Themen der Buchbranche und Neuheiten bei tredition.

Folgende Themen erwarten Sie im Februar:

  • 10 Jahre tredition – innovatives und unabhängiges Veröffentlichen
  • Der aktuelle Indie-Katalog – „Die Indie-Bewegung wird breiter“
  • Nachhilfe in Sachen Pressearbeit – So vermeiden Sie Fehler beim Schreiben einer Pressemitteilung!
  • Die perfekte Publishing-Lösung für Verlage – die Erfolgsgeschichte von „StoryBakery“
  • Kämpfer gegen Terrorismus – Sascha Mané enthüllt ungewöhnliche Blickwinkel zu Krieg und Terror
  • „BUCH DES MONATS“ Februar 2017 – „machtRaum“ von Gudrun Kaltwasser und Betty Wollgarten

Das tredition-Team schickt herzliche Grüße und dankt allen AutorInnen für die aufregenden gemeinsamen 10 Jahre!

 

10 Jahre tredition – innovatives und unabhängiges Veröffentlichen

tredition Homepage Jubiläum 10 JahreIn diesem Monat feiert tredition sein zehnjähriges Jubiläum. Grund genug, den Sekt kalt zu stellen. Denn tredition behauptet sich in diesem Umfeld seit Jahren durch seine Innovationskraft. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition dabei ein unabhängiges Unternehmen geblieben, das ohne einen großen Medienkonzern im Rücken agiert. 2006 wurde die Idee zum einzigartigen und unabhängigen Self-Publishing-Dienstleister – dem „Gammelbuchskandal“ sei Dank – geboren. 2007 gründeten Sandra Latußeck und Sönke Schulz das Unternehmen. Seitdem ist das innovative Erfolgsmodell auf stetigem Wachstumskurs. Dieses Jahr hat tredition sogar das internationale Parkett betreten.

Da ist es an der Zeit, einmal zurückzublicken auf bewegte Jahre – mit vielen wunderbaren Büchern und außergewöhnlichen Herausforderungen! Begleiten Sie uns bei unserer Reise in die Vergangenheit und erfahren Sie in diesem Artikel, wie alles bei tredition angefangen hat!

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Der neue Indie-Katalog – „Die Indie-Bewegung wird breiter“

Indie-Katalog Februar 2017Der buchreport präsentiert auch im Frühjahr 2017 wieder den aktuellen Indie-Katalog mit aktuellen Berichten aus der Branche – und mit den tredition-Bestsellerlisten Belletristik und Sachbuch.

„Die Indie-Bewegung wird breiter“, statiert das Branchenmagazin im aktuellen Editorial über die zunehmende Akzeptanz von Self-Publishing-Titeln im Buchhandel. Dabei setzt sich das Magazin auch mit den Möglichkeiten langfristiger Erfolge im Self-Publishing auseinander und hat dazu auch bei tredition nachgefragt. tredition-Autoren stehen in der Umfrage des Magazins zum Thema „Junge Autoren“ Rede und Antwort.

Im Gespräch mit dem Branchenmagazin äußert sich außerdem tredition-Geschäftsführer Sönke Schulz zum Vorwurf des Handelsblatt im aktuellen Artikel „Lügen wie gedruckt“, die Selfpublishing-Branche habe ebenfalls ein Problem mit Fake-News.

Wir freuen uns über die umfassende Berichterstattung zu unserem Verlag und vielen tredition-Büchern und -AutorInnen.

Zum aktuellen Indie-Katalog

Pressemitteilung schreiben – So vermeiden Sie Fehler!

Pressemeldung schreibenDie klassische Pressearbeit ist nach wie vor der Beginn jeder effektiven Buchwerbung. Ein Artikel oder eine Rezension in einem klassischen Pressemedium erreicht dabei nicht nur ein weitgestreutes Publikum, sondern auch andere Multiplikatoren. Wie aber gelangt man an diese heran? Am besten erreicht man Journalisten mit einer Pressemitteilung.

Doch wie schreibt man eine Pressemitteilung zum eigenen Buch und wie vermeidet man typische Anfängerfehler, damit die Pressemeldung ihren Effekt nicht verfehlt? In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie eine professionell verfasste Pressemitteilung aussieht und welche Bestandteile diese haben sollte, um bei der Vielzahl an Presseaussendungen, welche die Redaktionen täglich erreichen, herauszustechen.

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Die perfekte Publishing-Lösung für Verlage – die Erfolgsgeschichte von „StoryBakery“

Kasperski Ins Glück gebloggtDer tredition Verlag bietet nicht nur Indie-Autoren die Möglichkeit, den Traum vom eigenen Buch zu realisieren und das eigene Werk in den Buchhandel zu bringen. Auch Kunden unterschiedlicher Branchen, wie Verlagshäuser oder Unternehmen, setzen auf die Publishing-Lösungen von tredition. Darunter Buch- oder Zeitschriftenverlage, Hochschulen und Unternehmen. Diesen bietet tredition maßgeschneiderte Publishing-Lösungen an. Das Portfolio reicht dabei von der Kamphausen Mediengruppe über die Bucerius Law School.

In folgendem Artikel möchten wir gern die beispielhafte Erfolgsstory einer tredition-Kooperation vorstellen. Gabriela Kasperski nutzt mit ihrem Verlag StoryBakery die Technologie von your-Books, um die eigenen Arbeitsabläufe so simpel wie möglich zu gestalten. Seit kurzem liegt ihr aktuelles Werk „Ins Glück gebloggt“ in der Orell Füssli-Filiale am Bellevue in Zürich.

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Kämpfer gegen Terrorismus – Sascha Mané enthüllt ungewöhnliche Blickwinkel zu Krieg und Terror

Sascha Mané FrontansichtSascha Mané kann in jungen Jahren schon auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Bereits früh wird das Thema Terrorismus für ihn zum Lebensthema. 2014 bricht das Thema besonders drastisch in Manés Leben ein, als seine Tochter zum Islam konvertiert und in kurzer Zeit immer fundamentalistischer wird. Als sie im Sommer 2015  heimlich Richtung Syrien verschwindet, reist Mané ihr ins türkisch-syrische Grenzgebiet nach – ohne sie zu finden.

Sascha Mané zeigt Lesern in seinem kürzlich erschienenen Buch „Die Evolution des Krieges“, auf welche Weise sich Kriege im Laufe der Zeit verändert und fortentwickelt haben. In Zeiten des Schreckens, des Terrorismus und der weltweiten Terrorbekämpfung ist das Buch aktuell wie nie. Sein Leben und Schicksal haben ein breites Medienecho ausgelöst.

In einem packenden Interview mit dem Ausnahmeautor erzählt Sascha Mané vom falsch verstandenen Islam und von der Möglichkeit, sein Schicksal durch sein Buch zu verarbeiten.

Zum Interview

„BUCH DES MONATS“ Februar 2017

machtRaummachtRaum – der Karriereratgeber für Frauen, die sich selbst führen – und andere

Gudrun Kaltwasser und Betty Wollgarten stellen in „machtRaum“ Strategien vor, die Frauen in der Praxis erfolgreich die Themen Führung und Macht meistern lassen.

Frauen wollen und müssen auf das berufliche Spielfeld. Doch oft fehlt es ihnen an praktischen, cleveren und hilfreichen Anleitungen, in denen das Führen und der Umgang mit Macht, die damit einhergeht, auf eine zugängliche und realistische Weise gelehrt wird. Gudrun Kaltwasser und Betty Wollgarten schaffen in ihrem intelligenten Karriereratgeber „machtRaum“ Abhilfe. machtRaum bedeutet dabei, das Gestaltungspotential von Macht für sich selbst zu entdecken und zu nutzen. Herausgekommen ist ein Arbeitsbuch für alle Frauen (und Männer), die mit mehr Macht gestalten und sich mit ihren eigenen Werten, Zielen und Rollen auseinandersetzen möchten.

Hier geht’s zum „BUCH DES MONATS“ Februar 2017

 

Sascha Mané Frontansicht

Kämpfer gegen Terrorismus – Sascha Mané enthüllt ungewöhnliche Blickwinkel zu Krieg und Terror

Sascha Mané Frontansicht

Bild: Der Kampfsporttrainer Sascha Mané bekämpft den missverstandenen Islam und Terrorismus, nachdem er seine Tochter an den fundamentalistischen Islam verlor.

Sascha Mané kann in jungen Jahren schon auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Früh beginnt Mané mit dem Karatetraining, wechselte bald zum Shaolin Kung Fu und  Thaiboxen und wird schlussendlich Muay Thai Instructor und bestreitet selbst etliche Kämpfe. Mittlerweile arbeitet er als ehrenamtlicher Kampfsport-Trainer. Bereits früh wird das Thema Terrorismus für ihn zum Lebensthema. Auslöser dafür ist Manés Vater, der in der Zeit des Olympia-Anschlags als DPA-Journalist arbeitet und die Geschehnisse in seiner Familie thematisiert. 2014 bricht das Thema erneut in Manés Leben, als seine Tochter zum Islam konvertiert und in kurzer Zeit immer fundamentalistischer wird.  Als sie im Sommer 2015  heimlich Richtung Syrien verschwindet, reist Mané ihr ins türkisch-syrische Grenzgebiet nach – ohne sie zu finden. Vermutlich hält sie sich immer noch in Syrien auf. Unregelmäßig hält der Vater über Onlinedienste den Kontakt zu seiner Tochter. Und wird nicht müde gegen den falsch verstandenen Islam und Terrorismus zu kämpfen – mit Worten.

Kürzlich ist sein Buch „Die Evolution des Krieges“ erschienen. Sascha Mané zeigt Lesern darin, auf welche Weise sich Kriege im Laufe der Zeit verändert und fortentwickelt haben. In Zeiten des Schreckens des Terrorismus und der weltweiten Terrorbekämpfung ist das Buch aktuell wie nie. Sein Leben und Schicksal haben ein breites Medienecho ausgelöst. Bei Anne Will war der Autor Ende des letzten Jahres als Talkshowgast eingeladen, um über das eigene Schicksal zu berichten und in der renommierten italienischen Tageszeitung La Repubblica wurde Mané sogar international zum Thema.

In einem packenden Interview mit dem Ausnahmeautor erzählt Sascha Mané vom falsch verstandenen Islam und von der Möglichkeit, sein Schicksal durch sein Buch zu verarbeiten.

 

Angesichts der negativen Entwicklungen in der gesamten Welt kann ich die Beweggründe der jungen Menschen sehr gut verstehen. Sie möchten die Welt verbessern und sie gerechter machen. Allerdings halte ich ihre Wahl der Mittel für komplett verfehlt.

 

Sascha Mane mit Trainingsgruppe

Bild: Sascha Mané engagiert sich seit über 20 Jahren als Kampfsporttrainer.

tredition: Lieber Herr Mané, Ihre Tochter ist vor zwei Jahren zum Islam konvertiert, hat sich innerhalb kurzer Zeit radikalisiert und ist heimlich nach Syrien gegangen. Sie sind Ihr nachgereist – vergeblich.

Sascha Mané: Ja, ich habe mehrmals wöchentlich Kontakt zu meiner Tochter über Onlinedienste.

tredition: Haben Sie inzwischen gelernt, mit dieser Situation zu leben?

Sascha Mané: Der Mensch ist sehr anpassungsfähig und kann sich in vielen Situationen zurecht finden. Auch ich habe gelernt mit dieser Situation zu leben.

tredition: Die Situation in Syrien ist fataler denn je … Haben Sie es aufgegeben zu hoffen, dass die Situation sich verbessert und Ihre Tochter wieder nach Deutschland kommt?

Sascha Mané: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

tredition: Können Sie die Beweggründe nachvollziehen oder haben Sie die Gründe erfahren, weshalb Ihre Tochter diese Entscheidung getroffen hat?

Sascha Mané: Angesichts der negativen Entwicklungen in der gesamten Welt kann ich die Beweggründe der jungen Menschen sehr gut verstehen. Sie möchten die Welt verbessern und sie gerechter machen. Allerdings halte ich ihre Wahl der Mittel für komplett verfehlt.

 

Cover Evolution des Krieges

Bild: Die Neuerscheinung „Evolution des Krieges“ von Sascha Mané

 

tredition: Sie haben vor kurzem bei uns Ihr Buch „Evolution des Krieges“ vorgelegt. Rührt das Interesse an Krieg und dessen Entstehung und Entwicklung von Ihrer persönlichen Geschichte?

Sascha Mané: Der Umstand, dass ich mich seit über 35 Jahren mit Kampfsport beschäftige, hatte natürlich großen Einfluß auf mein Buch. Ich betrachte dabei die Entwicklung der Kampfkunst in der Gesamtheit, wie auch die der einzelnen Stile, und setze diese dann in einen weltpolitischen Kontex. Die Entwicklung des Krieges geht Hand in Hand mit der Entwicklung der Kampfkunst.

Sascha Mane Kampfsport

Bild: Das gesamte Leben Sascha Manés ist vom Kampfsport geprägt.

tredition: Sie arbeiten seit 20 Jahren als ehrenamtlicher Kampfsport-Trainer. Hat diese Arbeit Ihr Werk beeinflusst, wie kam es dazu, dass Sie dieses Buch verfasst haben?

Sascha Mané: In mein Buch fließen sicherlich auch eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit ein, aber hauptsächlich ist es ein Buch, welches detailiert alle Facetten des Krieges beleuchten soll.

tredition: Können Sie einige Kernaussagen des Buches vorstellen?

Sascha Mané: Kernaussagen des Buches gibt es nicht. Ich lege ausschließlich objektiv Fakten dar und überlaße es dem geneigten Leser, sich eine Meinung zu bilden.

tredition: Was unterscheidet Ihr Buch von anderen Büchern über Krieg und Terrorismus?

Sascha Mané: Mein Buch unterscheidet sich von vielen anderen Büchern, durch die, oberflächlich gesehen, unwillkürliche Zusammenstellung, die aber mit fortschreitender Lektüre sinnvoll wird. Mein Buch gewährt einen Einblick aus ungewöhnlichen  Blickwinkeln auf die verschiedenen Aspekte des Krieges.

 

Leider gab es in der Sendung so wenig Gesprächszeit, es gibt noch soviel zu sagen.

 

tredition: Welche Rückmeldungen haben Sie bisher von Lesern auf Ihr Buch erhalten?

Sascha Mané: Ich habe vorwiegend gute Rückmeldungen und Kritiken bekommen und interessante Diskussionen angeregt. Es gab aber auch konstruktive Krititk zum Stil und der Zusammenstellung. Einige davon empfinde ich als unzutreffend, da die Zusammenstellung sich aus dem Gesamtkontex erklärt. Da dies mein erstes Buch ist, räume ich aber natürlich Fehler ein. Diese Rückmeldungen helfen mir dabei, von Buch zu Buch besser zu werden.

Sascha Mané Anne Will ZDF

Bild: In der ARD-Sendung Anne Will war der Autor im November 2016 in einer kontrovers diskutierten Sendung zum Thema Islam und Fundamentalismus Studiogast.

tredition: Sie waren vor kurzem in der Sendung Anne Will in der ARD als Studiogast. Was halten Sie von der momentanen Debatte um den Islam in Deutschland und was war es für ein Gefühl, dabei zu sitzen und darüber zu diskutieren?

Sascha Mané: Die Teilnahme an der Sendung „Anne Will“ war eine sehr interessante Erfahrung und hat mich zu meinem Projekt über den missverstandenen Islam ispiriert. Leider gab es in der Sendung so wenig Gesprächszeit, es gibt noch so viel zu sagen.

tredition: Wie sehen Sie die Zukunft, können Sie sich vorstellen, dass es eine Möglichkeit gibt, Fundamentalismus und Terrorismus zu begegnen und diesen somit Einhalt zu gebieten? Sind Sie optimistisch, dass sich dies umsetzen lässt?

Sascha Mané: Fanatismus und Fundamentalismus, egal aus welcher Richtung, lassen sich nur durch konsequente Aufklärung und Information bekämpfen. Halbwahrheiten und Stigmatisierung, wie sie vor allem von der Presse betrieben werden, helfen uns da nicht weiter!!

 

Ich halte Self-Publishing für eine faire Möglichkeit, als unbekannter Autor eine Plattform zu nutzen, die schnell zum Sprungbrett werden kann. Bei den etablierten Verlagen wird man ohne Beziehungen niemals eine Chance bekommen.

 

tredition: Wie geht es mit Ihnen und Ihrem Buch nun weiter? Was sind Ihre Pläne?

Sascha Mané: Dies ist mein erstes Buch und ich habe sehr viel gelernt aus seiner Fertigstellung. Ich habe bereits ein neues Projekt und möchte hier das Gelernte umsetzen. Ich denke, dass sich gerade als Autor Beharrlichkeit auszahlt!

tredition: Was ist Ihre Meinung zum Self-Publishing?

Sascha Mané: Ich halte Self-Publishing für eine faire Möglichkeit, als unbekannter Autor eine Plattform zu nutzen, die schnell zum Sprungbrett werden kann. Bei den etablierten Verlagen wird man ohne Beziehungen niemals eine Chance bekommen.

tredition: Wie kam es zu Ihrer Entscheidung für eine Veröffentlichung im Self-Publishing-Verlag / und warum gerade für tredition?

Sascha Mané Repubblica

Bild: Sascha Manés Geschichte erregte sogar internationales Interesse, wie im Artikel der renommierten La Repubblica in Italien.

Sascha Mané: Ich halte Self-Publishing für eine gute Sache um den Einstieg zu meistern und würde aus ethisch-moralischen Gründen auch als erfolgreicher Autor nicht wechseln. Ich habe mich für den tredition Verlag entschieden, da es sich um den renommiertesten Self-Publishing Verlag handelt und ich mit seinen Konditionen sehr zufrieden bin. Ich fühle mich als Autor gut aufgehoben und betreut.

tredition: Haben Sie im Bereich Veröffentlichung besondere Tipps an andere Autoren?

Sascha Mané: Die Veröffentlichung ist ein umfassendes Thema. Hier ist der Spruch: „learning by doing“ Programm.

Man muß sich hochkonzentriert an das Programm setzen und möglichst vorher schon Schrifttyp/-größe, Seitenanzahl und Inhaltsverzeichnis einrichten. Bei meinem Buch ist ein Drittel der Arbeitszeit in die Konvertierung und die Veröffentlichung geflossen. Das wird sich mit der Veröffentlichung der nächsten Bücher relativieren, da die Arbeisschritte mittlerweile bekannt sind. Aber die Eigenarbeit an der Veröffentlichung wurde, in meinem Fall, durch ein überdurchschnittliches Ergebnis belohnt.

tredition: Welche Marketingmaßnahmen haben Sie für Ihr Buch bereits vorgenommen? Hatten Sie von Anfang an einen Marketingplan?

Sascha Mané: Da der Buchvertrieb für mich absolutes Neuland ist, hatte ich natürlich keinen Marketingplan. Ich hatte das Glück, dass ich mein Buch in mehreren Sendungen, wie z. B. Spiegel TV oder Anne Will vorstellen konnte, was sehr viel mit meiner persönlichen Geschichte zu tun hat. Ansonsten habe ich gelernt, dass die sozialen Medien sehr wichtig sind, ebenso wie der persönliche Konrakt zu Buchhändlern. Aber das ist ein Bereich, der auch bei mir noch der Optimierung bedarf.

tredition: Was können Sie in Bezug auf das Marketing anderen AutorInnen empfehlen?

Sascha Mané: Wenn man das Ziel hat, eines Tages von der Arbeit als Autor leben zu können, ist es sehr wichtig, eine Marketingstrategie zu erarbeiten und diese dann konsequent zu verfolgen. Beharrlichkeit führt zum Ziel.

tredition: Haben Sie weitere Projekte geplant?

Sascha Mané: Ich arbeite derzeit gerade an meinem nächsten Projekt, welches sich mit der konstruierten Feindschaft der Weltreligionen und der Fehlinterpretationen selbiger befasst. Missverständnisse haben zu mehr als einem Krieg geführt.

tredition: Lieber Herr Mané, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen für Ihr erstes Buch und folgende Werke viel Energie und Erfolg!