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Dominik Mikulaschek

Nur eben kurz die Welt retten? Mit Dominik Mikulaschek die Welt verändern

Dominik Mikulaschek

Bild: tredition-Autor Dominik Mikulaschek stellt Ihnen Ideen vor, wie jeder einzelne zur Verbesserung unserer Welt beitragen kann.

Dominik Mikulaschek, geboren 1983, studierte Theater-, Film-, und Medienwissenschaften in Wien und lebt als Autor und Unternehmer in Linz. Passend zu seiner Buchveröffentlichung „Du wirst die Welt (nicht) verändern“ ruft  Mikulaschek in diesem Jahr auch die Organisation: »Du wirst die Welt verändern« ins Leben. Denn um die Welt wirklich nachhaltig zu verändern braucht es neben einem Buch auch noch anderer Werkzeuge. Eine Website kann helfen, aber auch eine Filmdokumentation oder gleich die Gründung einer eigenen Hilfsorganisation, die möglichst in vielen Staaten tätig ist und sich rund um die Uhr mit dem entsprechenden Thema beschäftigt. Ein ambitionierter Ansatz, den Dominik Mikulaschek mit seinem Projekt „Du wirst die Welt verändern“ verfolgt und Schritt für Schritt in die Tat umsetzt. Hut ab!

Im Interview mit der tredition-Redaktion steht Dominik Mikulaschek Rede und Antwort zu seiner Buchveröffentlichung und seinem Ansatz, etwas an der Welt zu verändern. Erfahren Sie, was Sie von dem engagierten Autor für Ihren täglichen Alltag abgucken und wie Sie Dominik Mikulaschek in seinem Bestreben unterstützen können!

 

Mit diesem Buch möchte ich jedem Menschen weltweit das theoretische und praktische Wissen geben, sich möglichst einfach und effizient für eine gerechtere globale Welt und neue Weltordnung einzusetzen.

Erfahren Sie im Interview alles über:

  • Globalisierung und Einmischung
  • Die Organisation: »Du wirst die Welt verändern«
  • Eine gerechtere Welt und eine neue Weltordnung
  • Die wesentlichen Probleme unserer Zeit
  • Das Wissen, was jeder Einzelne ändern kann
  • Die Zukunft?
  • Weitere Pläne von Dominik Mikulaschek

Das Interview

Globalisierung und Einmischung

 Im Wesentlichen bin ich davon überzeugt, dass ein Buch alleine niemals ausreichen wird, wenn man wirklich möchte, dass die Welt gerechter wird und auf lange Sicht eine neue Weltordnung entstehen kann.

tredition: Sie kommen aus dem Bereich Theater- und Medienbereich und arbeiten in Linz als Autor und Unternehmer. Wie kamen Sie zu zu der Publikation über eine gerechtere globale Welt?

Dominik Mikulaschek: Ich interessiere mich für die Themen Politik, Wirtschaft und Globalisierung bereits seit meinem 18. Lebensjahr. Einen wesentlichen Grundstein dafür haben bestimmt meine Eltern gelegt, da ich aus einem sehr stark politischen Elternhaus komme. Die Idee für das Buch trage ich bereits seit mehreren Jahren mit mir herum und habe auch in der Vergangenheit zwischenzeitlich immer mehr Informationen zu diesem Thema zusammengetragen. Da sich meine wirtschaftliche Situation dann von Jahr zu Jahr immer besser entwickelte, habe ich letztes Jahr im Herbst den Entschluss gefasst, dass Buch nun endlich zu schreiben und konnte es dann diesen Frühsommer zu Ende bringen.

Die Organisation: »Du wirst die Welt verändern«

Bild: Die Website zur Hilfsorganisation und zum Buch!

tredition: Sie haben passend zur Buchveröffentlichung dieses Jahr auch die Organisation: »Du wirst die Welt verändern« gegründet. Was steckt dahinter, was ist der Zweck dieser Organisation?

Dominik Mikulaschek:  Im Wesentlichen bin ich davon überzeugt, dass ein Buch alleine niemals ausreichen wird, wenn man wirklich möchte, dass die Welt gerechter wird und auf lange Sicht eine neue Weltordnung entstehen kann. Ich sehe hier 7 wesentliche Elemente, damit man global tatsächlich etwas bewegen kann.

Man benötigt ein Buch, eine Filmdokumentation, eine Website(du-wirst-die-welt-veraendern.com), eine NGO und Partei mit dem Namen: „Du wirst die Welt verändern“, die in möglichst vielen Staaten tätig ist, einen Facebook Account und Werbung.

In Summe kennt man alle sieben Einzelpositionen. Aber kennen Sie eine Person, einen Autor, eine Bewegung, Organisation, Institution, die alle sieben Punkte innehat? Wesentlich ist das Zusammenspiel aller sieben Positionen, wenn man tatsächlich daran Interesse hat, eine gerechtere Welt einzufordern und dass tatsächlich eine neue Weltordnung entstehen kann.

Eine gerechtere Welt und eine neue Weltordnung

In meinem Buch erörtere ich den globalen problematischen Ist-Zustand sehr detailliert und komme auch zu dem Ergebnis, dass die heutigen Systeme nicht die Kraft hat, einen wesentlichen Trendwechsel herbeizuführen.

tredition: Können Sie den Inhalt Ihres Buches in wenigen Sätzen zusammenfassen?

Dominik Mikulaschek: Jeder von uns kennt den einen oder anderen Ansatz, wie man die Welt ein Stückchen besser machen könnte. Beginnt man, sich damit zu beschäftigen, wie man die Welt global tatsächlich verändern könnte, überfordert einen dieses Thema letztendlich und man denkt nicht weiter darüber nach. Mit diesem Buch möchte ich jedem Menschen weltweit das theoretische und praktische Wissen geben, sich möglichst einfach und effizient für eine gerechtere globale Welt und neue Weltordnung einzusetzen. Eine detaillierte Analyse zeigt auf, was die wesentlichen Probleme unserer Zeit sind: ein globaler problematischer Ist-Zustand, den man dringend ändern muss, was ein globaler wünschenswerter Soll-Zustand wäre und – was am wichtigsten ist – wie dieser globale Soll-Zustand durch ein multiples funktionales globales System unter Berücksichtigung eines globalen Hebelregisters erreicht werden könnte. Jede Leserin und jeder Leser erfährt, welchen realistischen Handlungsspielraum man selbst hat und wie man das System global in Summe verändern müsste, vor allem aus Sicht der Politik und Wirtschaft, damit eine gerechtere Welt und neue Weltordnung langfristig entstehen könnten.

Du wirst die Welt (nicht) verändern

Bild: Cover „Du wirst die Welt (nicht) verändern“ von Dominik Mikulaschek

Die wesentlichen Probleme unserer Zeit

tredition: Was sind denn eigentlich die grundlegenden Probleme unserer Zeit?

Dominik Mikulaschek:  Das wesentliche Problem unserer Zeit ist, dass Staaten immer machtloser werden und eine Finanzelite tonangebend ist und immer mehr die Gesetze zu ihren Gunsten schreiben. Die globale Gesellschaft sitzt einer globalen neoliberalen kapitalistischen Marktwirtschaft auf und benötigt dringend einen globalen Kurswechsel.

Dominik Mikulaschek

Bild: Dem engagierten Autor Dominik Mikulaschek reicht das Verfassen eines Buches nicht, er will mi Ihnen die Welt verändern!

In meinem Buch habe ich das heutige System versucht in einer Formel möglichst kurz zu beschreiben:

Globaler Ist-Zustand / Globale neoliberale kapitalistische Marktwirtschaft = Kapitalismus + Scheindemokratie oder Autokratie + Plutokratie

Das sind die wesentlichen Systemparameter die unseren globalen Ist-Zustand letztendlich Tag für Tag befördern und sich deshalb die globale Situation nicht wesentlich für das Gemeinwohl verbessert.

Wesentliche Probleme sind z.B. 100.000 Menschen sterben tagtäglich an Hunger, alle 5 Sekunden verhungert ein Kind, 3,7 Milliarden Menschen, sprich die Hälfte der Weltbevölkerung lebt mit 1-2 Dollar am Tag, etc.

In meinem Buch erörtere ich den globalen problematischen Ist-Zustand sehr detailliert und komme auch zu dem Ergebnis, dass das heutige Systeme nicht die Kraft hat, einen wesentlichen Trendwechsel herbeizuführen.

Die Vereinten Nationen haben 2015 nach Auslaufen der Millenniums – Entwicklungsziele, die Sustainable Development Goals definiert, die mit 01.01.2016 in Kraft getreten sind, sprich dass möglichst alle Staaten diese Ziele verfolgen und erreichen bis 2030. Das wesentliche Problem ist, dass jeder Staat nach eigenem ermessen diese Ziele verfolgen kann und es keine globalen Masterplan gibt, wie sich die Ziele systemisch gemeinschaftlich erreichen lassen.

Das ist im Wesentlichen das Problem unserer Zeit, dass es keine übergeordnete globale Ordnungspolitik zu den wesentlichen Fragen unserer Zeit gibt, die aus heutiger Sicht meiner Meinung nach nur über eine gestärkte UNO stattfinden könnte, unter dem Deckmantel der Subsidiarität und unter Beibehaltung der Souveränität der einzelnen Staaten. Wichtig wären globale verbindliche Gesetze, die man in der UNO beschließen müsste und an die sich dann alle Staaten halten müssten. Ich habe auch hierzu eine globale Formel entwickelt, die ich in meinem Buch genauer erläutere. Mit dieser hätte man aus systemischer Sicht eine globale Basis, auf der man weiter aufbauen könnte.

Das Wissen, was jeder Einzelne ändern kann

Ich glaube ganz fest daran, dass sich die Welt zum besseren hin verändern lässt und dass das 21. Jahrhundert mit seinen technischen Möglichkeiten dafür prädestiniert ist, die Menschen weltweit für ein möglichst gerechtes System zu einen.

tredition: Eine der wichtigsten Fragen vorab: Kann der Einzelne denn Ihrer Meinung nach etwas bewirken oder stehen wir den Problemen unserer Zeit ohnmächtig gegenüber?

Dominik Mikulaschek: Ich beschreibe im Buch sehr klar, inwieweit sich das Individuum für eine gerechtere Welt einsetzen kann, aber auch, wie eingeschränkt die meisten Menschen sind, um wahrlich eine gerechtere Welt zu befördern. Positive Handlungen im unmittelbaren Leben, ist der private Konsum von Produkten und Dienstleistungen und dass man versucht sich möglichst korrekt zu verhalten, um möglichst wenig das globale Gemeinwohl zu schädigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Vielzahl an Menschen dieses Verhalten aneignen, ist eher unwahrscheinlich. Die meisten Konsumenten kaufen die Produkte und Dienstleistungen, die ihren Ansprüchen entsprechen und möglichst billig sind. Ob dabei jemand ausgebeutet wird oder im schlimmsten Fall wer daran stirbt, das haben die wenigsten am Radar. Ich denke jedenfalls nicht, dass man die nötige Masse erzeugen kann, dass sich genügend Menschen als Konsumenten korrekt verhalten und bereit sind, den nötigen Konsumslalom zu fahren. Man findet aber natürlich eine klare Beschreibung im Buch, wie man sich im Detail bestmöglich als Konsument verhalten kann und welche weiteren Handlungen man vornehmen kann, um eine gerechtere Welt zu befördern.

tredition: Was raten Sie jedem Einzelnen von uns, was können wir tun, um uns für eine gerechtere Welt einsetzen?

Dominik Mikulaschek: Wie bereits gesagt, ich rate jedem Menschen, sein Konsumverhalten zu überdenken und möglichst viele Produkte und Dienstleistungen zu konsumieren, die nicht auf Ausbeutung beruhen. Das bedarf natürlich entsprechender Recherche und Verzicht, aber dafür schädigt man dann nicht das globale Gemeinwohl und fördert nachhaltige Firmen. In Summe denke ich aber, dass sich das globale System ändern muss und wir eine neue Weltordnung benötigen, mit einer entsprechenden globalen Ordnungspolitik, die im Wesentlichen von der UNO ausgeht, wo Gesetze beschlossen werden müssten, wie ich im Buch mittels 17 globaler Hebel im Detail beschreibe. Entweder die 206 Staaten weltweit einigen sich auf möglichst viele globale Basisgesetze und Mindeststandards, wie z.B. einheitliche Steuerpolitik, globales Handelsabkommen, dass das Fortkommen der Entwicklungsstaaten unterstützt, globale Flüchtlingspolitik mittels einer globalen Quotenregelung, Ausweitung der Sozialstaaten, etc. oder es wird schwierig, dass möglichst viele Menschen von diesem System profitieren. Um das erreichen zu können, benötigt es meines Erachtens ein klares Signal an die gesamte Politik weltweit. Ich habe mir überlegt, wie kann sich ein Individuum möglichst einfach für den Systemvorschlag aussprechen, den ich mache? Wie bringt man globale Solidarität zum Ausdruck? Facebook hat über 2,1 Milliarde Mitglieder weltweit, das sind über 25% der gesamten Weltbevölkerung. Coca Cola hat über 107 Millionen, Christiano Ronaldo über 122 Millionen und Facebook selbst über 207 Millionen Facebook Likes. Würde unsere Organisation: »Du wirst die Welt verändern« im 3-stelligen Millionen Bereich Facebook Likes erhalten, im besten Fall über 208 Millionen Facebook Likes, würde das eine globale mediale Berichterstattung zur Folge haben und Politiker müssten sich mit unserem Anliegen global auseinandersetzen. Wesentlich ist, dass das Individuum in seinem Aktionsradius und Zeitradius enorm eingeschränkt ist und so mit einem Minimum an Kraft und Zeit sich für eine gerechtere Welt einsetzen könnte. So würde man unsere Organisation bestmöglich unterstützen (auf die Pfeile klicken):

Social Media-Unterstützung

1)      Facebook Like für die Hilfs-Organisation geben: https://www.facebook.com/youwillchangetheworldglobal/?modal=admin_todo_tour (Suchbegriff: You will change the world Global)

Öffentlichkeit schaffen

2)      Öffentlichkeit schaffen für die Hilfsorganisation, vielleicht mit einem eigenen FB-Posting!

Aufmerksamkeit im eigenen Kreis verschaffen

3)    Freunde, Familienmitglieder, Bekannte, Arbeitskollegen, Nachbarn, etc. aufmerksam machen

Weiterbildung

4)      Das Buch lesen und weiterempfehlen!

Aktiv werden

5)      Mitglied der Organisation werden

Was man noch tun kann

6)    Weitere Informationen, wie Sie sich für eine gerechtere globale Welt einsetzen können, finden Sie hier: https://du-wirst-die-welt-veraendern.com/systemwechsel-einleiten/

Wenn Prominente jeglicher Art wie z.B. Musiker, Schauspieler, Politiker, Unternehmer, etc. ihren Facebook Account wie gerade beschrieben entsprechend nützen würden, könnten wir sehr schnell an Reichweite gewinnen. Die wesentliche Frage, die sich stellt, wie schaffe ich es, in einem Minimum an Zeit möglichst viele Menschen mit diesem Thema zu konfrontieren und dass sich möglichst viele solidarisieren. Facebook ist das ultimative Tool dafür, dass sich möglichst viele Menschen für eine gerechtere Weltordnung stark machen können. Das erste Ziel das wir anpeilen, sind 3 Millionen Facebook Likes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und es wäre schön, wenn wir dieses Jahr Großinvestoren finden würden, die für das Thema genauso brennen wie ich und meine Mitstreiter. Unser Traum wäre es, Georg Soros für unsere Idee zu gewinnen. Ich denke, dass er ein Milliardär ist, der dieses Buch und den darin enthaltenen Systemvorschlag richtig einschätzen kann und die Macht hätte, dass wir innerhalb kürzester Zeit eine globale Basisposition einnehmen könnten, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Natürlich sind uns alle willkommen, die für eine gerechtere Welt und neue neue Weltordnung brennen, aber wir benötigen auch Unterstützer/innen, die gesellschaftlich an der Spitze stehen, dann ist es langfristig weit einfacher, hier wesentliche Akzente zu setzen.  

tredition: Glauben Sie, dass Ihr Buch zu einer gerechteren Weltordnung beitragen wird?

Dominik Mikulaschek mit BuchDominik Mikulaschek:Ich stehe mit der Organisation mit ein paar wenigen Mitstreitern derzeit ganz am Anfang und ich sehe den 03.08.2018 als offiziellen Startschuss für dieses Projekt. Das Buch alleine würde meines Erachtens nur wenig bewirken, es bedarf weit mehr, damit sich eine gerechtere Welt tatsächlich verwirklichen lässt. Wie vorhin bereits erwähnt, benötigt es meines Erachtens ein Buch mit einem klaren globalen Masterplan, eine Filmdokumentation, eine Website, eine NGO + Partei die in möglichst vielen Staaten vertreten ist, Socialmedia mit dem Schwerpunkt Facebook und Werbung. Ich bin jedenfalls höchst motiviert und ich glaube ganz fest daran, dass sich die Welt zum besseren hin verändern lässt und dass das 21. Jahrhundert mit seinen technischen Möglichkeiten dafür prädestiniert ist, die Menschen weltweit für ein möglichst gerechtes System zu einen, damit die wesentlichen Mindeststandards und Grundbedürfnisse sich weltweit durchsetzen, nach der Bedürfnispyramide nach Maslow. Das Buch sehe ich als die nötige und wesentliche Grundlage, als ein globales Manifest unserer Organisation: »Du wirst die Welt verändern« und ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Menschen weltweit dieses Buch lesen würden, da jeder Bürger egal welcher Herkunft sein globales Weltbild aus politischer, wirtschaftlicher und letztendlich systemischer Sicht anhand dieser Informationen ordnen kann und am Ende des Buches ganz klar mit dem nötigen Werkzeug ausgestattet wird, um sich tatsächlich für eine gerechtere Welt und neue Weltordnung einzusetzen, egal welchem Staat dieser Welt man angehört, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. Nord Korea, etc. Für mich ist wesentlich, dass jede Leserin und jeder Leser am Ende des Buches ganz klar erkennt, welche Möglichkeiten man hat, sich im Hier und Jetzt für eine gerechtere Welt einzusetzen und was am wichtigsten ist, welche Handlungen man setzen kann. 

tredition: Welche Rückmeldungen haben Sie bisher von Lesern auf Ihr Buch erhalten?

Dominik Mikulaschek: Gelesen hat das Buch bis jetzt nur mein Assistent Christoph Köpplmayr und das Unternehmen, die das Lektorat erarbeitet haben. Ich hatte aber auch während des Schreibens viele Gespräche zu verschiedenen Inhalten und Lösungsvorschläge, die ich im Buch behandle und habe bemerkt, dass so gut wie jeder sich für das Thema interessiert und auch meine Argumentation immer sehr guten Anklang gefunden hat. In Summe kann ich es aber kein bisschen einschätzen, ob mein Buch Wellen schlagen wird und inwieweit man hier die Menschen tatsächlich bewegen kann.

Die Zukunft?

tredition: Wie schätzen Sie, entwickelt sich der Status Quo unserer Welt in den nächsten Jahren? Bleiben Sie auch in Zeiten von Trump und Co Optimist?

Dominik Mikulaschek: Ich denke, dass Figuren wie z.B. Donald Trump, Vladimir Putin, ganz klar unseren Zeitgeist und unser aktuelles System beschreiben. So wie das gesamte System derzeit funktioniert, sind Sie leider zwingende Figuren, die man so oder so nicht verhindern könnte. Es setzen sich finanzstarke Milliardäre durch, wo am Ende des Tages sich dann nicht besten Lösungen durchsetzen, sondern Industriestaaten und eine Finanzelite die die Macht haben, diese einfach durchzusetzen und der restlichen Welt aufzuzwingen. Ich denke aber, dass dieses System abgelöst werden wird und sich langfristig ein System etablieren wird, in dem zu den wesentlichen Problemen unserer Zeit, Staaten von ihrem nationalistischen Pferd absteigen werden und globale Lösungen erarbeiten werden, die möglichst vielen Menschen langfristig nützen. Wesentlich sind Staaten wie die USA, Russland, China, Europa, wenn dort die Bevölkerung mit Nachdruck einheitlich globale Lösungen fordert, wie in meinem Buch im Detail beschrieben, dann werden diese Lösungen auch kommen. Der Status Quo kann sich aber nur ändern, wenn die Menschen sich beginnen zu solidarisieren und die zeitsparenden Tools unserer Zeit, die das ermöglichen, bestmöglich dafür nützen. In Summe bin ich jedenfalls sehr optimistisch, da ich fest davon überzeugt bin, dass die gesamte Menschheit durch die fortschreitende Technologisierung und Digitalisierung die Chance hat, sich gegen das aktuelle System zu erheben und langfristig Staatsführer wählen wird, die gemeinschaftlich für eine gerechtere Welt kämpfen werden und Dinosaurier wie Donald Trump und Vladimir Putin aussterben werden.

Interview: Du wirst die Welt (nicht) verändern? – Anleitung für eine neue Weltordnung

Weitere Pläne von Dominik Mikulaschek

tredition: Sie veröffentlichen Ihr erstes Buch. Warum haben Sie sich für tredition entschieden?

Dominik Mikulaschek: Ich wollte zuerst mein Buch beim »Deuticke Verlag« bzw. »Paul Zsolnay Verlag« in Wien veröffentlichen, da dort Christian Felber seine Bücher veröffentlicht. Ich denke zwar, dass Christian Felber mit seiner Forderung der Gemeinwohlökonomie seiner Zeit zu weit voraus ist und es vieler Zwischenschritte benötigt, bis sich seine Vorstellung von einer Gesellschaft und Menschenbild vielleicht durchsetzen kann, aber mich haben seine Bücher sehr stark inspiriert und auch wesentlich dazu beigetragen, dass ich mir Gedanken gemacht habe, wie müsste man seinen Systementwurf transformieren, dass man eine realistische Chance hat, dass Menschen sich für ein gemeinwohlorientiertes System dann tatsächlich bekennen würden. Ich habe mit diesem Verlag Kontakt aufgenommen und sehr befremdliche Erfahrungen gemacht. Im Weiteren hat meine Recherche auch ergeben, dass ich bis zu einem Jahr mit der Veröffentlichung warten müsste. Zur gleichen Zeit bin ich auf tredition in Hamburg gestoßen. Die Buchveröffentlichung geht dort rasch von statten und das Gute ist, dass das Buch in der gesamten DACH-Region in allen nennenswerten Buchhandlungen und Onlineshops erscheint. Was ich auch sehr schätze, dass ich mit diesem Verlag, falls das Buch ein Erfolg werden sollte, auch den internationalen Markt abdecke und das Buch übersetzen lassen kann und in weiteren Staaten erhältlich wäre. Im Weiteren schätze ich die professionelle Betreuung und Geduld, die aufgebracht wird. Ich veröffentliche jedenfalls mein erstes Buch und habe bei tredition einen ausgezeichneten Partner gefunden, der meine Bedürfnisse zu meiner vollsten Zufriedenheit abdeckt.

tredition: Wie geht es weiter mit Ihnen, was sind Ihre nächsten Buchprojekte?

Dominik Mikulaschek: Das Buch ist für mich der Startschuss und es liegt sehr viel Arbeit vor mir. In Summe ist es mein Lebensthema und es werden bestimmt weitere Buchprojekte folgen. Mein nächstes Projekt ist die Umsetzung des Drehbuchs für das Buch, da ich nächstes Jahr eine Filmdokumentation / Found Footage Produktion zu dem Thema umsetzen möchte. Es gibt jedenfalls mehr als genug zu tun und ich bin sehr gespannt, wie sich dieses Projekt entwickeln wird.  

tredition: Lieber Herr Mikulaschek, wir danken für das inspirierende Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Buch und Ihrem Lebensthema!

Über den Autor

Dominik MikulaschekDominik Mikulaschek, geboren 1983, studierte Theater-, Film-, und Medien-wissenschaften in Wien und lebt als Autor und Unternehmer in Linz.

Mehr über den Autor

Björn Beermann

Hamburgs magische Welten – tredition-Autor Björn Beermann im Rampenlicht

Björn Beermann

Bild: tredition-Autor Björn Beermann führt nicht nur seine Leser in magische Welten – auch Hamburg hat hier einiges zu bieten! Copyright Bilder: Studioline Photography Patrizia Wenzlaff

Der junge aufstrebende Schriftsteller Björn Beermann lebt in Hamburg, wie er es ausdrückt: „in seiner kunterbunten und etwas chaotischen Welt“, in der es ihm mit wachsendem Erfolg gelingt, das tägliche Chaos mit Hilfe von Kreativität zu bändigen. Der Self-Publishing-Verlag tredition sitzt zufälligerweise auch in Hamburg. Die tredition-Redaktion freut sich aus diesem Grund natürlich allein schon aus Lokalpatriotismus über das Interview mit dem Hamburger Autoren.  In unserem Gespräch mit tredition-Autor Björn Beermann offenbart dieser uns die magischen Seiten Hamburgs! Diese sollten seiner Meinung nach auch nicht nur in seiner aktuellen Urban Fantasy-Trilogie „Mitra“, dessen erster Teil gerade bei tredition erschienen ist, im Mittelpunkt stehen, sondern auch in unserem täglichen Alltag. Lassen Sie sich also in unserem Autoreninterview von Björn Beermann  in magische Welten entführen!

 

Erfahren Sie im Interview alles über:

  • Björn Beermanns Wechsel vom Krimi- ins Fantasygenre
  • Das Besondere an Beermanns Fantasyreihe „Mitra“
  • Warum Hamburg ein magischer Ort ist
  • Die Vor- und Nachteile als Autor einer Buchreihe
  • Von der Notwendigkeit einer positiven Einstellung – auch im Buchmarkt
  • Die Tücken des Marketings

Das Interview

Vom Hamburger Krimi- zum Fantasyautor

Deutschland steht tatsächlich eher für Realismus als für Fantasy, was ja auch ein bisschen schade ist.

tredition: Sie haben bereits eine Krimikomödie veröffentlicht. Jetzt folgt ein Jugendbuch aus dem Bereich Fantasy. Wie kam es zu diesem Genrewechsel?

Björn Beermann

Bild: Björn Beermann hat mit „Mitra“ ein Jugendbuch im Urban Fantasy-Sektor herausgegeben!

Björn Beermann:  Dass es so ein Genre-Wechsel sein würde, ist mir erst im Nachhinein aufgefallen. Ich war in einer Ausstellung in dem Archäologischen Museum über die Hammaburg und da fing es an, dass ich über Mitra nachgedacht habe. Es war dann recht schnell klar, dass mein zweites Buch ein Jugendroman im Urban Fantasy-Bereich werden würde.

tredition: Können Sie den Inhalt Ihres Buches in wenigen Sätzen zusammenfassen?

Björn Beermann: Ich versuche es mal. Es geht um Mitra, die nach Hamburg zu ihr bisher unbekannten Verwandten zieht und da erfährt, dass sie Teil einer magischen Welt ist. Es gibt vier magische Völker, die verfeindet sind und Mitra ist die Einzige, die einen drohenden Krieg aufhalten kann. Zudem muss sie ihr Leben in den Griff bekommen. Also alles nicht so einfach!

 

Mitra

Bild: Cover „Mitra“ von Björn Beermann Copyright Cover: Tabea Meret Stracke

tredition: Was unterscheidet Ihr Buch von anderen Fantasybüchern?

Björn Beermann:  Ich glaube es ist eher selten in diesem Genre, dass die Protagonistin ständig in beiden Welten, in der uns bekannten in Hamburg und der magischen Welt lebt und agieren muss. Beide Welten existieren gleichzeitig. Zudem empfinde ich Mitra als sehr eigensinnig und sie kann ihre Frau stehen. Das mag ich.

tredition: Was würden Sie tun, wenn Sie Mitra in Hamburg auf der Straße treffen würden?

Björn Beermann: Das ist ja mal eine schwierige Frage. Vielleicht einfach sagen: „Toll, was Du alles kannst.“ Weil als fremder erwachsener Mann eine Sechzehnjährige ansprechen… ist schon komisch aber wie häufig trifft man schon eine magische begabte Person, die dazu noch eine Naturverbundene ist.

 Ich schreibe unheimlich gerne in Cafés, in Fernzügen oder nach einem Spaziergang bei schöner ruhiger Musik, die Glücksgefühle bei mir auslöst.

tredition: Wie kam Ihnen die Protagonistin Mitra eigentlich in den Sinn?

Björn Beermann: Mitra entwickelte sich eigentlich beim Schreiben. Ich weiß nicht die einfachste Methode. Ich würde auch lieber systematisch Charakterbögen schreiben und die Geschichte als storyline über meine Zimmerwände kleben, aber so funktioniere ich einfach nicht. Bei mir ist es chaotischer.

tredition: Ihr Buch spielt in Hamburg, reiner Lokalpatriotismus oder fehlte es in der Fantasyliteratur bislang an authentischen Schauplätzen in Deutschland?

Björn Beermann

Bild: Björn Beermann bedauert, dass Deutschland eher für sachliche Themen steht, denn fantastische Orte gibt es seiner Meinung nach jede Menge.

Björn Beermann:  Deutschland steht tatsächlich eher für Realismus als für Fantasy, was ja auch ein bisschen schade ist. Ich lebe in Hamburg und finde, dass es hier viele magische Orte gibt und es wird Zeit, dass die Menschen in dieser wunderschönen Hansestadt mehr als eine bloße Kaufmannsstadt sehen.

tredition: Erzählen Sie uns etwas über die magischen Orte in Hamburg!

Björn Beermann: Es gibt Ecken im Hamburger Stadtpark, die sehen ein wenig verwunschen aus, auf Grund der Bauten und der Vegetation. Da gehe ich gerne spazieren. Oder auch die Gegend beim Dammtor. Die alten Häuser. Irgendwie spüre ich da etwas. Ich nenne das mal Magie.

tredition: Wie schreiben Sie am Liebsten, haben Sie eine bestimmte Schreibgewohnheit?

Björn Beermann:  Ich schreibe unheimlich gerne in Cafés, in Fernzügen oder nach einem Spaziergang bei schöner ruhiger Musik, die Glücksgefühle bei mir auslöst. Das alles hat etwas Meditatives, wodurch ich mich gut in die anderen Welten „beamen“ kann.

tredition: Wie schwer ist es, eine komplexe Buchreihe auf die Beine zu stellen? Haben Sie Vorbilder?

Björn Beermann:  Es gibt ja Vor- und Nachteile von einer Reihe. Der Vorteil ist, dass man sich beim Entwickeln der Geschichte und der Figuren Zeit lassen kann. Was für Schwierigkeiten es gibt, kann ich Ihnen erst sagen, wenn ich den zweiten Teil beendet habe. Das ist ja meine erste Reihe, beziehungsweise Trilogie.

Vorbilder weiß ich jetzt nicht, aber ich liebe die Jugendbücher von Kerstin Gier und ich bin auch von Cornelia Funke sehr begeistert.

tredition: Was sind Ihre Lieblingsbücher?

Björn Beermann MItra

Bild: Beermann schaut eher positiv in die Zukunft und hofft, dass auch der Buchhandel sich wieder vom Tief erholt.

Björn Beermann:  Ich fand Jean Louis Fetjaines Elfentrilogie großartig. Genauso wie die Alte Königreich-Reihe von Garth Nix und Philipp Pullmans „His Dark Materials“-Reihe. Oh, ich merke gerade, dass das auch alles Reihen sind …

tredition: Welche Rückmeldungen haben Sie bisher von Lesern auf Ihr Buch erhalten?

Björn Beermann:  Es läuft derzeit noch eine Leserunde auf Lovelybooks. Aber auch einige Blogger haben sich bereits geäußert und bisher sind die Leser meistens sehr angetan. Gerade von der magischen Geschichte. Mit ein oder zwei Charakteren werden einige nicht warm, aber es sind eben auch nicht alle sympathisch.

tredition: Wie sind Sie zum Self-Publishing gekommen?

Björn Beermann:  Ich muss zugeben, dass ich mich zuerst bei einigen Fantasy-Verlagen beworben hatte. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem jetzigen Ergebnis. Es ist ein tolles Cover geworden, was Tabea Meret Stracke da gezaubert hat. Ich bin mit dem Endprodukt insgesamt äußerst zufrieden. Und mit einem Verlag sähe „Mitra“ nun einfach komplett anders aus und ich wäre vielleicht nicht so glücklich damit.

tredition: … und was hat Sie gerade zu tredition verschlagen?

Björn Beermann:  Ich finde es toll, dass tredition so daran interessiert ist, dass das Buch ein Erfolg ist. Die Vertriebswege sind vorhanden und es gibt eine engagierte Serviceabteilung.

Vielleicht steigt das Interesse an Geschichten ja wieder.

Björn Beermann Mitra

Bild: Leser können sich freuen, Björn Beermann arbeitet schon wieder am nächsten Teil von „Mitra“.

tredition: Wie schätzen Sie, entwickelt sich der Buchmarkt in den nächsten Jahren?

Björn Beermann:  Ich war zunächst einmal sehr überrascht von tredition zu hören, dass der E-Book-Anteil bei den Buchverkäufen ein sehr kleinen Bereich ausmacht und dass der Buchmarkt sich eher negativ entwickelt. Aber ich denke gerne positiv. Der Bund und die Länder haben ja einige Leseförderprojekte ins Leben gerufen und auch die Hamburger Bücherhalle bietet es an, dass Kindern regelmäßig vorgelesen wird. Also vielleicht steigt das Interesse an Geschichten ja wieder.

Blogartikel Björn Beermann

Bild: Der Blog angetearz liest hat Beermanns Buch bereits vorgestellt und verlost!

tredition: Haben Sie im Bereich Veröffentlichung besondere Tipps an andere Autoren?

Björn Beermann:  Besondere Tipps sind schwierig. Wir sind ja alle unterschiedlich.

Was, denke ich, bei allen wichtig ist, sind natürlich das Cover, der Titel und der Klappentext. Und wenn man nicht weiter weiß, was früher oder später der Fall sein wird, einfach nachfragen. Beispielsweise bei Facebook-Gruppen oder natürlich auch bei tredition.

Ich habe Blut geleckt. Es macht mir unheimlich viel Spaß zu schreiben und mich in die Geschichte und meine Figuren hineinzudenken.

tredition: Was sind Ihre Erfahrungen im Bereich Marketing? Wie sollte man als Autor an das Marketing für das eigene Buch herangehen?

Björn Beermann:  Marketing ist wirklich schwierig und ich bin noch dabei herauszufinden, was ein guter Weg ist. Ich habe mich deswegen mit der PR Agentur Literaturtest zusammengetan.

Ein guter erster Schritt ist es, bei Lovelybooks eine Leserunde durchzuführen und Blogger/ Vlogger anzufragen, ob sie dein Buch lesen möchten. Irgendwie muss die Geschichte ja bekannt werden.

tredition: Welche weiteren Marketingmaßnahmen haben Sie für Ihr Buch bereits vorgenommen? Verfolgen Sie einen Marketingplan?

Björn Beermann:  Ich habe einige interessierte Blogger mit Büchern und Lesezeichen von Mitra versorgt und in der Woche ab dem 05.03.2018 startet eine Blog-Tour. Da bin ich sehr gespannt, wie das laufen wird. Es gibt ein Video, in dem ich über mein Buch erzähle und ein Video, in dem ich ein bisschen aus meinem Roman vorlese. Beide Videos findet man bei youtube, auf meiner Homepage und auf meiner treditions-Autorenseite. Und ich plane Lesungen zu geben. Da gibt es aber noch nichts Konkretes. Neuigkeiten werden natürlich auf den eben genannten Seiten und auf Facebook gepostet.

tredition: „Mitra“ ist eine Fantasyreihe, Ihre Leser dürfen sich also auf weitere Bücher freuen?

Björn Beermann:  Ja auf jeden Fall. Ich habe Blut geleckt. Es macht mir unheimlich viel Spaß zu schreiben und mich in die Geschichte und meine Figuren hineinzudenken.

Und bisher haben alle Leser, die Mitra zu Ende gelesen haben, gesagt, dass sie sich schon auf den zweiten Teil freuen. Die möchte ich nicht enttäuschen.

Björn Beermann Fantasy

Bild: Auch Magie gehört zum Schreiben, sagt auch der junge „Mitra“-Autor Björn Beermann.

tredition: Lieber Herr Beermann, wir danken für das hamburgisch-magische Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit „Mitra“! 

Über den Autor

Björn Beermann, lebt in Hamburg in seiner kunterbunten und etwas chaotischen Welt und versucht mit wachsendem Erfolg dieses Chaos mit Hilfe der Kreativität zu bändigen. Am liebsten schreibt er in Cafes bei mehreren Kaffees, während er die Menschen beobachtet oder nach einem Spaziergang im Stadtpark an seinem heimischen Laptop. Hier kann er sich dann auch leidenschaftlichen Diskussionen mit seinen Figuren hingeben ohne dabei schräg angeschaut zu werden.

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