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Was Self-Publisher aus der neuen Studie von BITKOM lernen können

e-Book-Leserin

© contrastwerkstatt – fotolia.com

Die Anzahl der Befragungen und Datenerhebungen zum Self-Publishing nimmt in jüngster Zeit deutlich zu. Für Autorinnen und Autoren ist das – zumindest in Teilen – hilfreich, um Schlussfolgerungen für die eigene Schreib- und Marketingarbeit zu ziehen. Vor wenigen Tagen hat der Digitalverband BITKOM Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, in deren Rahmen 1.300 Personen ab 14 Jahren zum Lesen von Self-Publishing-Titeln befragt wurden. Knackpunkt dabei: Es wurden ausschließlich e-Book-Leser befragt. Die Studie deckt damit bei Weitem nicht den kompletten Self-Publishing-Markt ab, bedenkt man, dass der Umsatzanteil des e-Books im belletristischen Bereich in Deutschland noch deutlich unter zehn Prozent liegt.

Dennoch sind die Ergebnisse von BITKOM in mancherlei Hinsicht aufschlussreich:

  • Bekanntheit von Self-Publishing:

    87 Prozent der befragten e-Book-Leser kennen die Möglichkeit des Self-Publishings, bei Lesern von Printbüchern sind es 52 Prozent.
    Die Wahrnehmung von Self-Publishing als noch junges, aber etabliertes Segment im Buchmarkt ist beachtlich groß – eine gute Grundlage für jegliche Werbeanstrengungen von Self-Publishern.

  • Wer liest, schreibt auch gern:

    18 Prozent der befragten e-Book-Leser haben Texte von Self-Publishing-Autoren gelesen, 11 Prozent haben eigene Texte selbst publiziert.
    Die Tatsache, dass sich die Gruppe der e-Book-Leser mit derjenigen der Self-Publishing-Autoren überschneidet, lässt sich in der Marketingarbeit nutzen, beispielsweise in Foren und Communities, in denen sich Self-Publisher austauschen. Wer selbst ein Buch veröffentlicht hat, ist im Zweifel offener dafür, Bücher von anderen Self-Publishern zu lesen oder weiterzuempfehlen. Aber Vorsicht: In einigen Foren ist offensichtliche Werbung für das eigene Buch nicht erwünscht. Es spricht aber nichts dagegen, im gegenseitigen Meinungsaustausch das eigene Buchprojekt konzeptionell vorzustellen.

  • Self-Publishing als Bereicherung?

    29 Prozent der Befragten glauben, dass die Vielfalt auf dem Buchmarkt durch Self-Publishing zunimmt. Demgegenüber stehen 15 Prozent, die meinen, dass durch Self-Publishing zu viele schlechte Bücher auf den Markt kommen.

    Tendenziell ist die Grundeinstellung gegenüber Titeln neuer, unabhängiger Autoren eher positiv. Es ist davon auszugehen, dass der Anteil der Leser, die Self-Publishing als Bereicherung des Buchmarktes ansehen, künftig noch weiter zunehmen wird. Zumal auch der Buchhandel selbstverlegte Titel als frequenz- und umsatzbringende Sortimentserweiterung erachtet.

  • Individualität versus Mainstream

    25 Prozent der Befragten stimmen der Aussage dazu, dass durch Self-Publishing mehr Titel auf den Markt kommen, die ihrem persönlichen Geschmack entsprechen.

    Für Self-Publisher birgt das die Chance, mit ungewöhnlichen konzeptionellen Ideen, Themen und Umsetzungen Leser für sich zu gewinnen und Trends zu setzen. Fans von Self-Publishing-Titeln sind oft auf der Suche nach Literatur jenseits des Mainstreams.

  • Qualität ist Trumpf

    24 Prozent der Befragten vermisst bei Self-Publishing-Titeln eine Qualitätskontrolle durch Verlage

    Das zeigt einmal mehr: Ohne professionelle Umsetzung des eigenen Buchprojektes hilft alle Marketingarbeit nichts. Schlechte Qualität zu niedrigen Verkaufspreisen wird sich nicht nachhaltig erfolgreich verkaufen. Im Gegenteil: Leser werden verprellt und sehen von Empfehlungen der Bücher an Freunde und Bekannte ab.

Kritisch zu beurteilen ist die Tatsache, dass BITKOM in seiner Mitteilung zu den Umfrageergebnissen Self-Publishing als die Möglichkeit definiert, „digitale Texte und e-Books im Internet selbst zu veröffentlichen“. Dass Self-Publishing gleichermaßen die Veröffentlichung gedruckter Bücher bedeutet, fällt in dieser Definition schlichtweg unter den Tisch. tredition vertritt die Einschätzung, dass gedruckte Bücher und e-Books langfristig als sich ergänzende Ausgabeformate existieren, zumal beispielsweise die Marktentwicklung in den USA jüngst erst durch einen Aufschwung des Print-Absatzes gekennzeichnet war.

 

Charlie Bregman über Self-Publishing in Frankreich

„Wer sind eigentlich diese mysteriösen Self-Publisher?“ Auf diese Frage manches misstrauischen Vertreters der traditionellen französischen Literaturszene möchte Charlie Bregman mit einer großen Umfrage unter Self-Publishing-Autoren Antwort geben. Ziel von Bregman ist es, unter Verlagen, Buchhändlern und Feuilletonisten Bewusstsein für das schnell wachsende Segment des Self-Publishing zu schaffen.

Charlie Bregman

„In Frankreich bevorzugen viele Leser nach wie vor das gedruckte Format“, sagt Charlie Bregman

Bregman, 1974 geboren, lebt im Département Haut-Savoie und hat im Alter von 32 Jahren seinen ersten Roman veröffentlicht – zunächst kapitelweise auf seinem Blog, den im Schnitt 300 Leser am Tag besuchten. Der Liebesroman erschien 2013 als gedrucktes Buch und als e-Book. Bregman hat zudem einen Ratgeber für angehende Autoren herausgegeben und eine Onlineplattform für unabhängige Autoren ins Leben gerufen.

tredition: Wann haben Sie Ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckt?

Charlie Bregman: Ich schreibe schon seit meinem 13. Lebensjahr. Am Ende des Schuljahres – schon nach den Zeugnissen – gab uns unser Französisch-Lehrer die Aufgabe, einen Aufsatz zum Thema Reise zu verfassen. Da wir keine Benotung zu erwarten hatten, war meiner Kreativität keine Grenzen gesetzt und ich verfasste eine 16-seitige Novelle. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass ich es liebe, zu schreiben. Es folgten diverse Science-Fiction-Erzählungen, eine eigene kleine Zeitung, ein Theaterstück, Romanansätze usw. Ich erinnere mich nicht an keine einzige Phase während meiner Jugendzeit, in der ich nicht geschrieben habe.

tredition: Wann entstand die Idee, ein Buch zu veröffentlichen?

Charlie Bregman: Eigentlich schon während meiner Jugend. Aber erst als ich 32 war, hatte ich den Mut, das auch umzusetzen, zunächst auf zwei eigenen Blogs. So entstand auf Anhieb mein erster Roman, den ich gemeinsam mit einem Illustrator in einzelnen Kapiteln online veröffentlichte. Die Resonanz der Leserschaft war großartig, der Blog zählte im Schnitt 300 Besucher pro Tag und das war eine Riesen-Motivation für mich, den Roman über einen Zeitraum von 1,5 Jahren sukzessive online zu publizieren.

tredition: Was ist das Thema dieses dann 2013 als gedrucktes Buch und als e-Book veröffentlichten Romans „Vivement l’amour“?

Charlie Bregman: Es ist eine Liebesgeschichte um zwei Teenager im Frankreich der 80er Jahre, mit vielen Irrungen und Wirrungen, Höhen und Tiefen, wie sich das für einen Liebesroman gehört.

tredition: Wie haben Sie für den Roman geworben?

Charlie Bregman: Da der Buchhandel in Frankreich gegenüber Self-Publishing wenig offen ist, habe ich mich komplett auf Onlinemarketing konzentriert, Facebook und Twitter genutzt, ebenso Foren und Blogs. Im ersten Jahr nach Erscheinen der gedruckten Ausgabe habe ich zwischen 150 und 200 Exemplare verkauft; meiner Einschätzung nach haben dazu vor allem die Rezensionen in Literaturblogs beigetragen. Danach flachten die Print-Verkäufe ab. Bei Amazon hingegen wurden bereits über 1.000 e-books gekauft.

tredition: Sind Sie mit diesen Absatzzahlen zufrieden?

Charlie Bregman: Ja und Nein. Wenn man bedenkt, dass ein Debütroman sich in Frankreich im Schnitt 700 Mal verkauft, sind meine Verkaufszahlen ermutigend. Aber ich glaube, da ist noch Luft nach oben. Nicht alle Marketing-Möglichkeiten und Vertriebskanäle sind voll ausgeschöpft, aber ohne entsprechende Kooperationen ist es schlichtweg nicht zu schaffen, das Buch noch bekannter zu machen.

Vivement l'amour

Der Liebesroman erschien zunächst kapitelweise in einem Blog, bevor er als vollständiges Buch auf den Markt kam.

tredition: Ende 2013 haben Sie den Ratgeber „Schreib Dein Buch“ veröffentlicht. Richtet sich das Buch an blutige Anfänger oder bereits erfahrene Self-Publisher?

Bregman: Vor allem Autoren ohne Erfahrung. Ich glaube, dass das Schreiben eines Buches keine unüberwindbare Herausforderung darstellt. Dessen sind sich die meisten nur nicht bewusst und wagen es nicht, ihr Projekt umzusetzen. Aus meiner Sicht gibt es fünf Erfolgsfaktoren:

  • Eine reiche Vorstellungskraft
  • die Lust am Schreiben
  • eine professionelle Schreibtechnik
  • ein ernstgemeintes und regelmäßiges Engagement
  • und die Geduld, etwas neu- und umzuschreiben.

Darauf basieren die Ratschläge in meinem Buch, gepaart mit einem persönlichen Coaching, um Schreibblockaden zu überwinden. Ein Nachfolgeband, der den Fokus auf Self-Publishing setzt, ist bereits in Arbeit.

tredition: Welche Bedeutung hat das e-Book in Frankreich?

Charlie Bregman: Meiner Einschätzung nach nicht so eine große Bedeutung wie in Deutschland. Viele Leser sind  dem gedruckten Format noch immer viel mehr verbunden. Deshalb ist es für Self-Publisher ratsam, das eigene Buch in beiden Formaten anzubieten.

tredition: Kürzlich haben Sie eine Umfrage unter französischen Self-Publishing-Autoren gestartet. Mit welchem Ziel und wie ist die Resonanz bisher?

Charlie Bregman: Self-Publishing ist ein echter Boom in Frankreich, findet aber keinerlei Beachtung in der traditionellen Literaturszene. Dabei haben viele Self-Publisher sich längst ein professionelles Niveau erarbeitet, das Verlagsautoren in nichts nachsteht. Ziel der Umfrage ist es also, zu zeigen, wer diese „mysteriösen“ Self-Publisher überhaupt sind, welche Kompetenzen sie haben usw. Bisher haben etwa 120 Autoren an der Umfrage teilgenommen, darunter viele, die angeben, bereits vom Schreiben leben zu können. Die Umfrageergebnisse werden bald als kostenloses e-Book veröffentlicht und an Verlage, die Presse, Buchhändler und weitere Vertreter der Buchbranche geschickt. Mehrere Verlage haben bereits Interesse an der Umfrage bekundet. Spätestens seit der französische Verleger Michel Lafon die Self-Publishing-Autorin Agnès Martin-Lugand für sein Programm entdeckt hat, ist das Bewusstsein dafür entstanden, dass im Self-Publishing Talente zu entdecken sind.

Ecris ton livre

Ratgeber für angehende Autoren: Charlie Bregman lässt Self-Publisher von seinen eigenen Erfahrungen profitieren

tredition: Im Januar haben Sie ein Onlineportal für unabhängige Autoren gestartet. Was ist das Konzept der Site?

Charlie Bregman: Das Portal bietet Autoren die Möglichkeit, sich auszutauschen, gegenseitig zu inspirieren und zusammenzuarbeiten. Es werden zum Beispiel Manuskripte untereinander ausgetauscht, um die Einschätzung anderer zum eigenen Werk zu bekommen, die Autoren unterstützen sich bei der Covergestaltung, den Klappentexten, bei Fragen der e-Book-Formatierung uvm. Die Self-Publishing-Autoren werden sich zunehmend der Tatsache bewusst, nicht gezwungenermaßen alles selbst machen zu müssen, sondern auch auf die Kompetenzen und Erfahrungen anderer zurückzugreifen.

tredition: Herzlichen Dank für das Gespräch, Monsieur Bregman.

Charlie Bregman: Ich danke Ihnen für das Interesse und wünsche allen deutschen Self-Publishing-Autoren viel Erfolg!

Umfrage: Weshalb Fachbuch-Autoren auf Self-Publishing setzen

Weshalb wechseln Autoren von Springer, Beck oder Cornelsen zum Self-Publishing? Und wie zufrieden sind sie mit ihrer Entscheidung? Darüber gibt eine Umfrage unter 415 Sach- und Fachbuchautoren Aufschluss.

Die mediale Berichterstattung über Self-Publishing bezieht  sich häufig auf Erfolgsgeschichten von Autoren aus dem belletristischen Bereich. Gleichwohl wird das Selbstverlegen genauso von Sach- und Fachbuchautoren als Publikationsweg  gewählt. „Gerade für Fachliteratur bevorzugen  die bekannten Verlage etablierte Autoren aus dem wissenschaftlichen  Mainstream. Aspekte, die da nicht hineinpassen,  haben keine Chance, publiziert zu werden. Insgesamt  gesehen ist es eine Gefahr für eine positive Weiterentwicklung,  wenn ausschließlich die ,Hohepriester‘ der etablierten,  aktuellen Denkweisen zu Wort kommen“, kommentiert  einer der 415 Sach- und Fachbuchautoren, die wir für diese  Ausgabe von indition befragten. Welche weiteren Vorteile  hat Self-Publishing aus Fachautorensicht und inwiefern engagieren sich die Autoren für die Vermarktung ihrer  Titel? Zu diesen und weiteren Aspekten liefert die Studie Auskunft.

Auf dem Weg zum „Wiederholungstäter“

Mehrheitlich planen die befragten Sach- und Fachbuchautoren weitere Bücher auf dem Wege des Self-Publishing herauszugeben. Titel, die angesichts kleiner Auflage oder engen Zielgruppenzuschnitts keine Chance haben, unter populärer Verlagsmarke zu erscheinen, finden so ihren Weg auf den Markt. Insbesondere die Halbjahrespolitik der Verlage ist überdenkenswert angesichts des Wunsches  der Autoren, Bücher ohne zeitliche Verzögerung veröffentlichen zu können. Zudem legen die Umfrageergebnisse nahe, dass Verlage im Rahmen neuer Geschäftsmodelle ihre Kernkompetenz im Bereich Lektorat und Layout Self-Publishing-Autoren zugänglich machen könnten – und damit auch die Chance nutzen, erfolgsversprechende Autoren und Titel zu gewinnen.

 

 

Bei traditionellem Verlag veroeffentlichtReaktion der Verlage

 

 

Entscheidung-fuer-Self-PublishingHerausforderungen-beim-Self-Publishing

 

Planen Sie ein weiteres FachbuchWelche-Werbemassnahmen-unternommen

 

 

Buchhändler-Umfrage: Wie ist die Haltung gegenüber Self-Publishing?

Die Meinung des Buchhandels kommt im Diskurs über Self-Publishing oft zu kurz. Eine Buchhändler-Umfrage beleuchtet die Haltung der Sortimenter gegenüber dem jungen Marktsegment.

Kleine Auflagen, unbekannte Autoren, Zweifel an der inhaltlichen Qualität – Buchhandlungen können viele Gründe dafür anführen, Titel aus Self-Publishing-Verlagen zu verschmähen. indition startete im Februar dieses Jahres eine Umfrage unter 872 Buchhandlungen in Deutschland. Ziel war es herauszufinden, welche Haltung der Buchhandel gegenüber Self-Publishing hat und unter welchen Bedingungen, Titel dieses Marktsegmentes ein Platz in den Regalen eingeräumt wird. Exakt 121 Buchhändlerinnen und Buchhändler stellten sich unseren Fragen – ein Indiz für die offenbar geringe Bereitschaft, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Insgesamt lassen sich zwei übergeordnete Erkenntnisse aus den Umfrageergebnissen ablesen: Die Motivation des Buchhandels, Self-Publishing-Titel buchstäblich „in ihre Regale zu stellen“, ist größer als vielfach angenommen. Zugleich wird die Bedeutung, die Self-Publishing bereits auf dem deutschen Buchmarkt hat, deutlich unterschätzt – dementsprechend wenig Relevanz messen die Befragten dem Self-Publishing mit Blick auf die nächsten Jahre bei. Die wichtigste Erkenntnis für traditionelle Verlage lautet: Mehr als die Hälfte der befragten Buchhändler würde Self-Publishing-Titel in ihr Sortiment aufnehmen, wenn diese aus einem etablierten Verlagshaus kommen.

Buchhändlerumfrage zum Self-Publishing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchhändlerumfrage zum Self-Publishing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchhändlerumfrage zum Self-Publishing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie der stationäre Buchhandel gegenüber Self-Publishing eingestellt ist, wird für Autoren, Verlage und Dienstleister auch in Zukunft große Bedeutung haben. Wie im Buchmarkt insgesamt so wird auch im Self-Publishing die Bedeutung des e-Books überschätzt und vielfach falsch dargestellt. 97 Prozent des Umsatzes im Self-Publishing entfallen auf Paperbacks und Hardcover und lediglich drei Prozent auf e-Books.

Eingedenk des niedrigen Verkaufspreisniveaus im e-Book-Bereich ist es weder für Autoren noch Verlage wirtschaftlich sinnvoll, allein auf das elektronische Ausgabeformat zu setzen. Zugleich ist davon auszugehen, dass in Zukunft immer mehr Buchhändler die Mehrwerte des Self-Publishing für sich erkennen: Ein neues wachsendes Segment, junge talentierte Autoren und zusätzliche Umsatzchancen mit starken Marken im Hintergrund.

buchreport: tredition befragt den Buchhandel zum Thema Self-Publishing

Buchhandelsumfrage von tredition im buchreportWie offen sind Buchhändlerinnen und Buchhändler gegenüber Self-Publishing? Unter welchen Voraussetzungen würden sie Titel von Self-Publishern ins Regal stellen? Zu diesen und weiteren Fragen führte tredition eine bundesweite Umfrage durch. buchreport präsentierte die Ergebnisse exklsiv online.